Ideomotorsche Dyspraxie statt GB bei nonverbalen FKA

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Angela77
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Ideomotorsche Dyspraxie statt GB bei nonverbalen FKA

Beitragvon Angela77 » 15.05.2012, 22:39

Hallo zusammen,

vor einigen Tagen hatte hier eine Userin (Name vergessen :oops: , trotzdem Danke!!!) das Buch des Autisten Dietmar Zöller: Nichts geht automatisch! erwähnt.

Da es vergriffen war, hatte ich es mir über die Fernleihe bestellt und überraschenderweise vieles verstanden, was mir an Benes autistischen Symptomen vordergründig ungewöhnlich vorkam.

Dietmar Zöller (selbst schwer betroffener FKA) hat dort nämlich den aktuellen Forschungsstand zum Thema ideomotorische Dyspraxie bei schwer betroffenen FKAs zusammengefasst.

Demnach ist davon auszugehen, dass viele nicht sprechende, gb-wirkende FKA in Wirklichkeit nicht geistig behindert sind.

Der Grund, warum sie auf Anforderungen oft nicht adäquat reagieren können (er selbst versteht wie Bene Sprache völlig normal, also auch Wortspiele, Ironie und auch Emotionen, kann aber nicht oder nur äußerst mühsam sprechen) liege demnach NICHT darin,

dass sie nichts verstehen würden,
keine Motivation
oder keine Handlungsplanung hätten.

Das Problem seien laut bildgebender Verfahren oft vielmehr beschädigte Basalganglien, also Zellen, die im Gehirn unbewusst (nicht willentlich steuerbar!!) aktiviert werden, BEVOR der Menschen den Eindruck hat, dass er handeln WILL!

Ebenso könnten aus demselben Grund manche Handlungen nicht willentlich gestoppt werden, wozu auch das Lautieren gehöre.

Laut Zöller könnte es den Betroffenen helfen, einen Impuls zum Beginn und ggf. zur Aufrechterhaltung der gewünschten Handlung bzw. zum Stopp der zwanghaften Handlung zu geben. Erinnert mich sehr an Bene, der sich oft fast schon dankbar aus visuellen Stereotypien holen lässt.

Der Impuls kann verbal sein, oft muss aber eine Handlung auch gemeinsam in Gang gebracht werden.

Er hat auch beschrieben, dass es Autisten gibt, die immer nur einen Sinn einschalten können. Also nichts hören können, wenn sie sich visuellen Reizen hingeben. Das war bei Bene auch mal so, hat sich aber schon SEHR gebessert.

Wichtig sei es, diesen Kindern eine Kommunikationsmöglichkeit zu geben und ihren Geist (der normal arbeitet) auch normal zu beschäftigen, da massive Unterforderung noch mehr Verhaltensstörungen hervorrufen können.

Ich habe Bene auch da sehr wiedegrefunden. Der oft so gar nicht autistisch wirkt, wenn er kognitiv beschäftigt ist und sehr unruhig, wenn es langweilig ist.

Vielleicht hilft euch die Info auch weiter ;) Ich weiss jetzt besser, wie ich vorgehen kann bzw. bin mir sicherer, dass mein Instinkt stimmte ;)

LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

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Reginas Family
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Beitragvon Reginas Family » 16.05.2012, 09:55

Hallo Angela,

das kann ich bestätigen. Unser Sohn konnte auch sehr lange nicht sprechen und war dementsprechend komisch, schreiend..

Seit er die DGS erlernt hat, hatte sich sehr viel verändert und dann ging es auch, dass er anfing über die Schriftsprache zu reden. Gut, es ist nicht viel, aber doch soviel, dass wir wissen, dass er alles versteht und intelligenzmäßig ganz normal ist. Leider können das die Ärzte nicht bestätigen.

Viele Grüße

Regina
Tochter 1995, Sohn 1998 Asperger, Sohn 2001 frühkindlicher Autist

Angela77
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Beitragvon Angela77 » 16.05.2012, 10:44

HAllo Regina,

wäre da ein Talker eine Lösung? Wir bekommen einen :D Zum Glück kann Bene Bene selbstständig zeigen bzw. tippen, da kann dann keiner sagen: Nee, der schreibt, was der Stützer will.

Zöller hat in seinem Buch übrigens auch beschrieben, warum die Forschung zur gestützten Kommunikation so negativ ausgefallen sein könnte.

Sehr plausibel, fand ich. Gut, dass viele Schule trotzdem mit gestützter Kommunikation arbeiten.

LG
Angie

LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin

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ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 16.05.2012, 12:50

Hallo,

leider ist der Irrglaube, FKA geht meist mit einer Intelligenzminderung einher, verbreitet.

Das Buch von D.Zöller, habe ich, ich habe viele Autobiographien von Autisten gelesen, viele Fachbücher gelesen und manches zeigte gute Ansätze, in anderer Literatur, zeigte sich, dass ein Verständnis gegenüber Autisten noch fern liegt.

Dass mein Sohn alles versteht, alles lernen kann, den Weg in ein selbstbestimmtes Leben gehen wird, steht für mich defenitiv fest.

Man muss nur immer überlegen, wie er lernen kann, was er zum Lernen braucht, was kann ihm helfen, ob jetzt Anybook, Nintendo3DS, eigener Computer und jetzt darf er sogar 1x am Tag, 30 Min. ins Internet - spezielle Seiten, die er besuchen darf, das klappt super gut.

Autisten lernen einfach anders als Nichtautisten. Es ist so, dass sie viel schneller manche Dinge begreifen, wenn es barrierefrei ist, mein Sohn ist sehr barrierefrei am Computer, barrierefrei probiert er dann alles aus, spricht auf einmal, wenn etwas klappt, oder wenn er sucht, fragt er danach. Wenn ich ihn stütze, kann er auch schreiben, aktuell bestehen da noch ein paar Probleme, doch bin ich zuversichtlich, dass ich die Stütze immer mehr wegnehmen kann. Ich denke ich muss einfach noch daran arbeiten, wie wir manche Dinge machen.

Wenn gewisse Dinge klappen, nehme ich es auf, mach einen Film dazu, speichere es, hefte die CD in einem Ordner ab, zwischen den Dingen, die wir gerade bearbeiten, dass ich darauf Zugriff habe.

Denn, weder Ärzte, noch andere Personen, kriegen mit was Autisten eigentlich können, wenn sie gerade in einem Moment der Barrierefreiheit sind, es ist schade, dass man immer Beweise sammeln muss, doch sonst würde man irgendwann nicht weiter kommen, wenn es darum geht, dass auch Autisten lernen.

Wegen Ablenkungen, dass nur ein Sinn funktioniert, ist bei Autisten so, doch auch bei manchen Nichtautisten, Grundschüler sind generell schnell abgelenkt, von Banknachbarn, von Geräuschen draußen, etwas was man vom Fenster aus sehen kann usw. der Frontalunterricht sollte schon überarbeitet werden, in manchen Dingen könnten Kinder generell effektiver uns ablenkungsfreier lernen und wenn jeder Schüler (ich spinn jetzt einmal) seinen eigenen Laptop hätte, mit touchscreen, Scanner und anderem wichtigen Zubehör, könnten Aufgaben am Computer erledigt werden, manche Dinge handschriftlich über den Touchscreen mit einem Stylo und gleichzeitig kann alles digital abgespeichert werden - vorbei, dass Lehrer riesen Taschen, gefüllt mit Klassenarbeiten, Tests, Hefte usw. nach Hause schleppen müssen, es könnte einfacher gehen, sie laden alles auf einen Stick und können bequem zu Hause am PC, alles korriegieren.

Ich sehe es so, die Weiterentwicklung von Prozessen ist überall zu finden, ob in der Medizin, im Beruf, in der Technik - nur in der Sparte Schule, wird es gemacht wie vor 50 Jahren, klar schon alles moderner, nur wird nichts dem technischen Stand angepasst. Ich verstehe zwar nicht, warum dieses System so stiefkindlich behandelt wird, doch sollte man da überlegen, wie man auch die eigenen Schulen stärken könnte.

In vielen Dingen ist die Durchführung in der Schule etwas veraltet - das liegt nicht an den Lehrern, doch das Budget, gibt nicht mehr her, obwohl der Aufwand so viel verringert werden könnte, wenn ein gewisser technischer Standart auch in den Schulen Einzug erhalten würde.

Denn eins ist ja wohl klar, der Schulraum ist der "dritte Pädagoge".

Am besten gefielen mir die tumbly - das ergonomische Sitzei http://www.kvartet.de/index.php?P_tumbly

Hier einen Schultisch, mit versenkbaren Monitorfach http://www.lauer-direkt.de/shop_detail. ... unktion=17

Wenn ich die aktuellen Klassenräume sehe, wirken sie auf mich sehr wuselig, die Räume haben wenig Struktur und ganz viel ablenkende Dinge, es ist für mich sehr chaotisch.

Was ich nicht verstehe, eine gewisse Ordnung hilft ja jedem, darum verstehe ich manche fehlenden Strukturen nicht. Saß ja jetzt selber in verschiedenen Klassenräumen und könnte direkt einige Dinge als Verbesserungen durchführen wollen.

Ich glaube die Schulen waren zu lange Stiefkinder und es sind einfach zu wenig Investitionen in die Schulen geflossen. Wären gewisse optimierende Maßnahmen getroffen worden, könnten die Kinder viel besser lernen, ihre Aufmerksamkeit wird besser gebunden und der Unterricht kann auch viel anregender und individueller gestaltet werden.

Das würde auch Autisten helfen - und nebenbei - wären diese Veränderungen eigentlich für alle Kinder gut.

LG Marion

PS. Ich glaub von sehr vielen Kindern wird das vorhande Potential nicht komplett genutzt.

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Andrea5
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Beitragvon Andrea5 » 16.05.2012, 13:32

Hallo Angela und alle Anderen,

vermutlich habe ich auch so ein Exemplar zu Hause. Ben hat ganz tolles Sprach-
verständnis. Ob er eine geistige Behinderung hat, daß auch auch sehr fraglich.

Vor 2,5 Jahren hatte ich einen Versuch gestartet mit Schwimmenlernen. Der ist
natürlich fehlgeschlagen. Letztes Jahr hat Ben einfach seine Schwimmflügel
weggeschmissen und fing plötzlich an zu schwimmen. Ok, der Stil sieht ein wenig
abgehackt aus, aber er schafft ohne weiteres 200 m in einem Stück.

Hier machen frühkindliche Autisten sogar den Hauptschulabschluß:

http://www.welt.de/wissenschaft/article ... hluss.html

Auf der GB-Schule würde auch Ben geistig verhungern. Er besucht die Waldorf-
förderschule, wo auch fittere (? ) Kinder sind. Er kommt sehr gut klar.

LG
Andrea
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), Legasthenie mit kormobide AVWS
/Ben 01/04 KISS(KIDD)2 Jahre blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis
"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)

Angela77
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Beitragvon Angela77 » 16.05.2012, 14:08

Marion Müller hat geschrieben:Hallo,

leider ist der Irrglaube, FKA geht meist mit einer Intelligenzminderung einher, verbreitet.


PS. Ich glaub von sehr vielen Kindern wird das vorhande Potential nicht komplett genutzt.


Hallo zusammen,

das war der Grund, warum ich den Beitrag eingestellt habe :D

Ich habe all die von Zöller beschriebenen Symptome bei Bene bemerkt und immer wieder darauf hingewiesen, dass ich das Gefühl habe, dass hinter Benes Problemen eine spezielle neurologische Störung steckt, auf die die Förderung speziell angepasst werden sollte.

Die stereotype Antwort der Professionals war: Naja, sie wissen ja, Autismus ist halt ein Spektrum, da kann es schon mal sein, dass etwas ungewöhnlich erscheint.

Etwas ja, aber doch nicht so viel!

Nicht missverstehen: Ich hatte insofern Glück, dass sich auch die meisten Professionals nicht auf eine geistige Behinderung festlegen (sie aber auch nicht ausschließen) wollten und wollen.

Aber adäquate (und für Bene dadurch durchaus angenehme ursachenspezifische Förderung, wie ich sie seit über zwei Jahren selbst durchführe, hätte ich so auch nicht gerade bekommen :roll:

Und mein Sohn würde heute noch mit der Logopädin: Das ist der Daumen, der schüttelt die Daumen spielen ... , wenn ICH nicht vor einem halben Jahr auf den Tisch gehauen und gesagt hätte: Das Sprachverständnis ist definitiv NORMAL und ich verweigere jegliche Logopädie, die nicht speziell auf die Überwindung der Dyspraxie zugeschnitten ist.

Seitdem bekommt Bene TAKTIN, ab Ende Mai auch einen komplexen Talker, zu dem ICH die Hauptstellungnahme geschrieben habe und zwar mit der Begründung, B. könne dyspraxiebedingt nicht seinem mutmaßlichenIntellekt entsprechend kommunzieren.

Ich muss aber sagen, dass ich bei der (Selbst-)Diagnose von Benes Problemen deutlich im Vorteil war, da Bene seinen Autismus/seine Dyspraxie erst mit der Milchumstellung im 16. LM erwarb, ich also wusste, dass ich ein kognitv fittes Kind hatte, dass auch mal Laute bilden konnte.

Hätte er seine Probleme z.B. durch einen unerkannten Sauerstoffmangel von Geburt an gehabt, wäre ich da wohl auch nicht draufgekommen.

Zöller schreibt auch einige Hilfsmaßnahmen für betroffene Kinder, die die Eltern selbst durchführen können. Vielleicht mag sich der eine oder andere sein Buch mal leihen oder kaufen (ist aber derzeit vergriffen).

@Andrea: Toll, dass FKA den Hauptschulabschluss machen können :wink: Aber mal ehrlich, müsste das (und mehr) bei kognitiv fitten FKA nicht sogar die Regel sein? Wenn ich mir Bene so betrachte, glaube ich tatsächlich, das aktuell die Kognition das einzige ist, was wirklich funktioniert.

Daher hätte ich vor der GB- und vielleicht auch der LB-Schule Angst. Einfach, dass er auch seine einzige Stärke nicht richtig (d.h. für IHN in angenehmer Weise) nutzen kann.

LG
Angie
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Beitragvon Angela77 » 16.05.2012, 14:28

Hallo zusammen,

ich nochmal:
Welche Bücher fandet ihr in Bezug auf die spezielle Symptomatik eurer Kinder besonders hilfreich?

@Marion: Ich träume von einem Archiv, in dem Eltern die Selbstförderung ihrer Kinder in Wort und Bild dokumentiert haben - als unendlicher Quell an möglichen Anregungen. Es ist bei FKAs so vieles möglich, aber fast immer müssen die Eltern das Rad neu erfinden :roll:

LG
Angie
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e.Lke
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Beitragvon e.Lke » 16.05.2012, 14:47

hallo angela,

das war ich... ich hab dieses buch erwähnt und mittlerweile auch schon gelesen... *nichts geht automatisch*
ebenfalls von dietmar hab ich gelesen *wenn ich mit euch reden könnte*

mein sohn wurde (einfacher: siehe signatur)... also, anders.
mein sohn spricht und hat sich recht lange an sämtlichen ärzten vorbeigeschmuggelt, bis die diagnose kam, also sprich, er kann ja sprechen.
ich hab mir gleich nach der ersten diagnose alle bücher, die unsere stadtbücherei hergegeben hat, ausgeliehen... und so traf ich auf dietmar zöller.
und fand auch dieses buch vom reden sehr sehr gut geschrieben und vor allem exzellent erklärt, was eben autismus angeht.
und so dachte ich neulich... bestell dir sein anderes buch.
hab ich gemacht. und nicht bereut.
es geht viel um gestützte kommunikation, sicher... und dennoch... alles andere was rundum davor und danach steht... auch oder gerade seine berichte von den urlaubsreisen... das hilft einem ungemein weiter... weil er einen tollen schreibstil hat und supergut erklären kann.

und... es stimmt.
ich stimme dir zu. als eltern muss man das rad ständig neu erfinden... wohl wahr.

dietmar's bücher machen mut.
enorm! meine meinung.

so... ich hab jetzt einfach mal schnell geschossen... nun werd ich mal genauer lesen.
typisch ich... und dann wahrscheinlich noch was dazu schreiben, ja!

liebe grüße von elke

Angela77
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Beitragvon Angela77 » 16.05.2012, 14:52

Hallo Elke,

ahhh, dann einen Riesendank an dich :D
Wegen des Buches zur Sprache muss ich unbedingt nochmal recherchieren wo ich es herbekomme :D

LG
Angie
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Angela77
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Beitragvon Angela77 » 16.05.2012, 15:01

Hallo Elke,

hab es gerade für 1 Cent (plus 3 Euro Versand) bei Amazon bestellt :wink:
Danke auch für diesen Tipp :)

LG
Angie
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