Gehbehindert und Sport - wie?

Mit einem besonderen Kind in den Urlaub zu fahren ist gar nicht so einfach - schließlich müssen tausend Dinge berücksichtigt werden. Welcher Urlaubsort ist besonders behindertenfreundlich?
Wo habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Eure Infos sind für so manche Familie mit einem besonderen Kind sicherlich Gold wert!

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KäthemitA.
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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon KäthemitA. » 28.05.2019, 13:50

Hallo Elke,

ich möchte was Kampfkünste angeht, noch Aikdo in den Raum werfen.
Es gibt im Aikido keinen Wettkampf und man übt zwar mit Partner, aber in der Gruppe, in der ich trainiert habe, haben die 30 Kilo schwere Asiatin und der 1,90m große 120kg Brocken problemlos zusammen trainiert.
Beim Aikido leitet man die Anriffsenergie auf den Angreifer zurück, geht es um das richtige Mass an Kontakt und darum, sich auch auf jemanden einzustellen, der vielleicht schwächer oder ungeübter ist.
Ein toller Sport!

Gruß Käthe
Käthe mit A. *06.13 Asperger Autist

r.bircher
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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon r.bircher » 28.05.2019, 18:39

Hallo

Ohne Scherz jetzt... wenn ich deine Zeilen lese, kommt mir jemand in den Sinn, der genau so war. Er sitzt 28 Jahre später vor dem Computer und schreibt einen Beitrag in REHAkids… diesen Beitrag! Kurz, ich war genau so. Ich möchte Euch Mut zusprechen. Was so aussichtslos aussieht ist in Wahrheit der Anfang einer hoffnungsvollen Karriere. Viele Behinderten Spitzensportler trainieren unter Nichtbehinderten. Denn da werden sie mehr gefordert. Ich machte das über Jahre genau so. Meldet Euch oder vielleicht noch besser die Trainer Eurer Kids mal beim Behindertensportverband Abteilung Leistungssport. Die haben von Zeit zu Zeit Zusammenzüge, camps usw. Da sind dann nur Behinderte untereinander, und dann merkt man plötzlich wie stark man ist, wenn man ständig unter Nichtbehinderten trainiert.

Gruss Raphael
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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon michaela78 » 28.05.2019, 22:13

Hallo Elke,

Ich finde, euer Sohn kann richtig viel und das hört sich doch alles gut an. Vielleicht macht es ihm auch gar nichts aus, nur beim Fussballtraining dabei zu sein oder der Trainer lässt sich vielleicht drauf ein, ihn in z. B. schon so gut wie gewonnenen Spielen kurz einzuwechseln. Vielleicht machst du dir Gedanken/Sorgen, die gar nicht nötig sind?!
Da neigen wir Mamas ja oft gerne zu.

Unser Grosser mit ICP hat Fussball u Judo eine Zeit lang gemacht, konnte aber überhaupt nicht mithalten. Er ist seit 8 Jahren bei den Pfadfinder, weil da halt nicht auf Leistung geschaut wird und er hat Spass.

An "Sport" macht er sein Petö, macht beim Schulsport mit, dort hat er letzte Woche sein 2h Laufabzeichen gemacht (er geht zügig, richtig laufen kann er gar nicht), eine riesen Leistung für ihn, wir fahren privat viel Rad u dank einer geduldigen Schwimmlehrerin und Einzelstunden hat er nun mit 15 Jahren schwimmen gelernt. Wir sind soooo stolz auf ihn!

Beim Bambinifussball wird teilweise schon sehr auf Leistung geschaut, unser kleiner 7 jähriger spielt seit 3 Jahren. Er ist auch nicht der begabteste, hat aber einfach Spass dran und ich denke mir halt immer, wenn nur begabte Kinder spielen würden, wäre der Platz auch halb leer.

"Es ist egal, wie langsam du bist, Hauptsache du bleibst nicht stehen"

Vielleicht wird ja wirklich ein Leistungssportler wie Raffael aus ihm und wenn nicht, wird er sicher trotzdem einfach sein Ding machen,

liebe Grüße
Michaela
Miguel (11/2003), Porenzephalie, rechtsbetonte Tetraspastik, I. (12/08) gesund + M. (01/12)

LASS DICH NICHT UNTERKRIEGEN, SEI FRECH UND WILD UND WUNDERBAR! (Astrid Lindgren)

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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon Jakob05 » 29.05.2019, 11:08

Hallo Elke,
wir haben (ausser Fussball) auch schon alles durch. Aktuell ist Klettern hoch im Kurs. Wir nehmen samstags einmal im Monat auch am Rollisport (als ganze Familie) teil. Das findet in Karben statt und macht echt Laune (und ist tierisch anstrengend). Nach Pfingsten nimmt K, auch erstmals an einen Kinder-Rolli-Sport-Wochenende hier in der Nähe teil.
Mir scheinen solche gelegentlichen und dann aber intensiven Sport-Events ganz praktisch, sie machen Spass, verpflichten aber zu nix. So gibt es auch keine Enttäuschung, dass Ziele nicht erreicht werden. Das Einzugsgebiet des Trainers H.Kranz ist recht gross, vielleicht auch in Eurer Nähe. Infos dazu findest du unter: KSG Rhein-Neckar e.V., Holger Kranz, Telefon: 0173 40 31 688, Fax: 06221 7054498, Email: info@ksg-ev.de
Cordula (65) mit I. (86), M. (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), J. (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + K. 10/07 (GS, HD, Rachenfehlbildung,Tracheostoma)

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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon heidipet » 29.05.2019, 14:23

Hallo zusammen,
unser Junior betreibt mit Begeisterung E-Rolli-Hockey (neudeutsch Powerchairhockey). Im Moment ist in Deutschland noch aG und 100%GdB Voraussetzung, das ändert sich 2020 aber mit der Internationalen Bewertung.
In der Nähe von Heidelberg gibt es zwei Vereine: Ludwigshafen und Ladenburg.

Schaut unter https://www.elektrorollstuhlsport.de/die-sportart/
und als Beispiel, mit was für einem Tempo dort teils gespielt wird:

https://www.youtube.com/watch?v=fW72OmmbRAA
etwa ab Std/Min 4:30

Gruß
Heidi
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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon r.bircher » 29.05.2019, 16:34

Hallo zusammen

Ich möchte noch ein paar Fragen in den Raum werfen. Erstens, wie stark stört es Eure Kids wirklich, dass sie am Wettkampf nicht teilnehmen kann, und wie stark tut es einfach nur Euren Mama Herzen weh. Ich frage das deswegen, weil für mich das zwar nervend war, aber nie einen Grund mit dem Sport aufzuhören. Genervt hat es mich nur, wenn ich zum Bremsklotz für ein Team wurde. Dann suchte ich mir jeweils ein schwächeres Team aus, so dass ich einigermassen mithalten konnte. Im Gegenteil, ich war sogar stolz darauf, unter Nichtbehinderten trainieren zu können.

Auch möchte ich sagen, dass Rollstuhl nicht für alle Läufer eine option ist. Ich fühlte mich unter den Rollstuhlfahrer weniger wohl als unter Nichtbehinderten. Einfach aufgrund der Tatsache da ich sonst auch kein Rollstuhlfahrer bin.

Nur weil du nicht die Leistung wie andere erbringst, heisst es noch lange nicht, dass du nicht dabei bist. Kämpfer werden im Sport extrem honoriert. Und da erlebt man Sachen die unter die Haut gehen.

Und nicht zu vergessen, den Therapeutischen Effekt. Wie viele Fortschritte haben Eure Kids auf dem Sportplatz gemacht, und ihr habt sie nicht gesehen? Doch irgendwann kommt der Moment an dem dann ein so grosser Schritt geschieht, dass es allen auffällt. Und dieser Moment lässt sich nicht in Worte fassen. Ich weiss wovon ich rede, ich durfte das erleben!.

Ganz ohne leiden geht's nicht. Es ist hart, zu merken, dass man schwächer ist als andere. Es ist auch fies wenn andere mit zwei mal training in der Woche weiter kommen als du mit sechs mal. Aber es ist auch eine wunderbare Gelegenheit, die Grenzen akzeptieren zu lernen. Eure Kinder werden im leben immer wieder an die Grenzen der Behinderung stossen. Viele Behinderte weichen diesen Grenzen möglichst aus, statt lernen, ihr ins Gesicht zu sehen. Wenn man das nämlich erst mal kann, dann tun diese Grenzen auch nicht mehr weh.

https://raphaelbircher.blog/2019/05/28/ ... rainieren/ Dieses Thema hat mich dazu bewegt einen Blog zu schreiben. Vielleicht lest ihr ihn, und überlegt das Euch noch mal. Wenn Eure Kids schon den Biss mitbringen, und so lange unter einer völlig überlegenen Umfeld durchzuhalten, dann unterstützt sie bitte in den Kriesen. Denn diese gehen wieder vorbei. In zehn Jahren werdet ihr stolz darauf sein!

Gruss Raphael
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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon Rita2 » 29.05.2019, 21:40

Hallo,

in Heidelberg gibt es eine tolle Sportgruppe bei der TSG Rohrbach. Unser Sohn macht dort mit.
Leider steht die Gruppe kurz vor der Auflösung, da viele Teilnehmer aus verschiedenen Gründen nicht mehr kommen. Wegen fehlender Werbung kommen leider auch keine neuen.
Die Gruppe hat eine Alterspanne von 10 bis 23 Jahren. Es klappt aber sehr gut. Alle haben eine Gehbehinderung können aber laufen. Einige laufen sehr sicher, einige sehr sehr schlecht. Auch von den geistigen Fähigkeiten gibt es eine große Spanne: von leicht geistig behindert bis macht gerade Abi (und kommt deswegen zur Zeit nicht).
An Sport wird alles gemacht. Sie spielen mal Fußball oder Basketball. Oder es wird ein Parcours aufgebaut, etc.
Ansprechpartner ist Rafael Eichler bei der TSG - Rohrbach ( http://relaunch.tsgrohrbach.de/deine-ts ... chpartner/ )
Die Gruppe trainiert immer Mittwoch von 18:00h bis 19:30h. Sie heißt/hieß mal Adviva Sportkids.

Vielleicht kommt ja noch jemand aus der Gegend von Heidelberg und hat Interesse.

Viele Grüße
Rita
Rita mit Sohn *Dezember 1995, ohne Diagnose,
cerebrale Koordinations- und Tonusregulationsstörung mit Zehenspitzengang, kognitive und sprachliche Entwicklungsstörung, süßer Bengel

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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon Kristiina » 30.05.2019, 11:55

Mir fällt noch Fechten ein, und Rudern ist auch ein toller Manschaftssport. Taekwondo wäre auch etwas von der "Kampfsportecke". Nicht sonderlich anstrengend, aber sehr gut für den Kopf da man verschiedene Bewegungsreihenfolgen lernen muss.

LG,
Kristiina
2 tolle Söhne, 4/2008- gesund, und 5/2010-vermutlich ADHS, Diagnostik läuft.

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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon AnnalenaO » 30.05.2019, 13:11

Hallo Raphael!
Ich kann bestätigen dass es die Kinder stark macht wenn sie ihre Grenzen erfahren und akzeptieren können.
Mein Sohn macht ja Leichtathletik. Da werden jedes Jahr die 9 Jährigen aus der Gruppe rausgesucht und gehen in die Wettkampfgruppe. Als es für meinen Sohn soweit war sah das folgendermaßen aus: so, alle 9 Jährigen kommen jetzt mit mir. Mein 9 Jähriger geht erwartungsvoll hin. Der Trainer sagt: ok, dann gehen wir los. Du (mein Sohn) bleibst aber hier. Er war so fertig nach dem Training und hat bitterlich geweint. Wollte auch nie wieder da hin.
Wir hatten dann ein langes Gespräch darüber warum er eigentlich zur Leichtathletik geht, was ihm da Spaß macht, was er erreichen möchte. Er ist dann zu der Erkenntnis gekommen dass er eigentlich auch überhaupt nicht zu Wettkämpfen gehen möchte, dass ihm das spielerische wie Kettenfangen und Ochs am Berg gut gefällt und dass er den Trainer sehr mag. Ab da war es ok für ihn dass er in der "kleinen" Gruppe geblieben ist und er geht immer noch als mittlerweile 10 Jähriger gerne hin.
Ihm ist bewusst dass er nicht die Leistung bringen kann wie gleichaltrige, es macht ihm aber nichts (mehr) aus. Er kann verlieren und anderen den Sieg wirklich aus tiefstem Herzen gönnen. Davon ist meine Tochter meilenweit entfernt. Sie ist eine absolute Sportskanone, für sie gibt es nur gewinnen oder Beste in der Gruppe sein, wenn das nicht so ist schmeißt sie hin. Ich arbeite mit ihr schon daran, sie macht Fortschritte (kleine), aber nichts im Vergleich zu meinem Sohn. Der hat einfach seinen inneren Frieden gefunden.
Und er kann wirklich hart arbeiten um Ziele die ihm wichtig sind zu erreichen. Sein höchstes Ziel ist eine leserliche Handschrift und dass er zusätzlich zu leserlich auch noch schnell schreiben kann. Er arbeitet so hart daran und ist seinem Ziel schon recht nah gekommen. Ich hab nie gedacht dass er das hinbekommen wird. Er lehrt mich aber gerade eines besseren. Er wird sein Ziel auch noch erreichen, mittlerweile bin ich sicher. Und das ist ganz toll und zeigt große Stärke.
Liebe Grüße, AnnalenaO
Sohn 5/2009 Asperger Syndrom
Tochter 10/2012 Topfit

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Jakob05
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Re: Gehbehindert und Sport - wie?

Beitragvon Jakob05 » 30.05.2019, 14:03

Was Rafael und Annalena schildern, stimmt. Auch meine Jungs kämpfen gerne in Regelsportgruppen. Das Verlieren ist kein Problem, aber Trainer, die beim Kurzstreckenlauf vor versammelter Manschaft sagen: "Du kannst ja helfen die Zeiten zu stoppen, denn das ist ja nix für Dich!" oder das Sportabzeichen verweigern, weil ein tracheotomiertes Kind nicht schwimmen darf, stören die Jungs schon sehr. Volks-läufe oder -Radtouren absolvieren sie z.B. auch gerne, obwohl sie meist Letzter werden. Da macht einfach das dabeisein und das Bejubelt-werden Spass.
Genauso störend wie überhebliche Trainer sind allerdings die mitleidvollen Veranstalter z.B. von inklusiven Sportabzeichen. Mit dicken Listen wurde ermittelt, welche Leistungen meinem Jüngsten (damals 8) zuzumuten seien und es kam raus, dass er u.a. 60m GEHEN sollte und aus 6m Entfernung mit Sandsäckchen einen 3m grossen Kreis treffen sollte !!! So beleidigt wie von diesen Minimalforderungen, war er im Regeltraining nie. Die inklusive Siegerehrung sah dann so aus, dass eine Kiste mit Medaillen aufgestellt wurde und jeder durfte sich so viele mitnehmen, wie er wollte.Dazu Urkunden zum selbst ausfüllen !!! Never ever!
Der Verbleib in einer jüngeren Gruppe ist auch nur solange toll, bis man die Anderen um einige dm überragt. Mein Grosser blieb auch gerne bei der Jugendfeuerwehr, obwohl ihm zum Schluss die Uniform nur noch bis zu den Knien und Ellbogen ging und die verfügbaren Helme auf seinem Kopf wie eine Beule aussahen. Ist das unterstützenswerte Inklusion ? Sollte man das weiterbetreiben, wenn auf allen Gruppenbildern das Kind in diesem Outfit wie ein Leuchtturm heraussteht ?? Auch, wenn das Kind dagegen mangels Eigenwahrnehmung nicht protestiert, sehe ich es als meine Aufgabe an, ihn vor solcher Zurschaustellung zu schützen. Ich denke, dass der Inklusion in so einem Falle besser gedient ist, wenn so ein begeisterter Feuerwehrmann dann Aufgaben wie Fahrzeuge waschen, Zeugwart oder, oder bekommt, die er gerne erfüllen würde und auf die er stolz sein kann. Gerade in Freiwilligen FW gibt es genug sehr unsportliche "Aktive", die selbst auf keine Leiter steigen würden, aber darüber entscheiden, dass unsere Kinder "im Einsatz" nicht zu gebrauchen sind und deshalb nicht bleiben dürfen.
Auch im Sport würde es Vereinen gut anstehen und sicher auch Mitglieder generieren, wenn es für jede Altersklasse Bewegungs- und Spassgruppen gäbe, in denen Kinder sich ausprobieren und bei Interesse in Wettkampfgruppen wechseln könnten. Es gibt nicht nur unsere Kinder, die das gerne annehmen würden, sondern auch Übergewichtige, Schüchterne und Ängstliche aller Altersklassen.
Ausgerechnet im Fussball, bei dem unsere Kinder ja immer schnell ausgefiltert werden, lohnt es sich z.B. älter zu werden, denn die Alt-Herren-Mannschaften freuen sich dann wieder, wenn die Jungs ab 15, 16 dazukommen.
Cordula (65) mit I. (86), M. (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), J. (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + K. 10/07 (GS, HD, Rachenfehlbildung,Tracheostoma)


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