Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!

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Inga
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Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Inga » 27.05.2019, 17:12

Hallo,

nachdem ich den Austausch zum PB der Intensivpflege ftopic130974.html immer sehr informativ und hilfreich finde, dachte ich mir, ich versuche mal einen Austausch für das "allgemeine PB" zu starten.

Unser Danielo lebt nun seid 9 Monaten alleine und wird von Assistenzkräften dabei unterstützt, er hat verschiedenste Gelder der Eingliederungshilfe dafür bewilligt bekommen.
- Fachkraftstunden
- Nichtfachkraftstunden für Betreuung
- Nichtfachkraftstunden für Haushaltsführung
- Stunden für die Budgetassistenz
- Gelder für Kosten der Begleitperson (Unterkunft im Urlaub, Eintrittsgelder falls die Begleitperson nicht kostenfrei ist)
- Km-Geld für Aktivitäten

Nun sind wir gerade bei der Beantragung von einem PB für´s nächste Kind, dies ist ein anderer Kostenträger als bei Danielo - und alles läuft anders...

Die eigentliche Unterstützung / Betreuung wurde wie benötigt bewilligt, aber es gibt keine Stunden für die Budgetassistenz, also für Personalsuche, Dienstpläne schreiben, Teamsitzungen leiten, Abrechnung machen,... und es gibt keine Gelder für Fahrten und auch nicht für Kosten der Begleitperson.
Wer aber soll die Budgetverwaltung übernehmen? Es wird davon ausgegangen, dass ich dies einfach so nebenher mache! Aber Nein, ich bin nur gesetzlicher Betreuer, bekomme da eine kleine Aufwandsentschädigung dafür. Schon jetzt deckt diese Pauschale lange nicht die Aufwändungen die ich habe. Heißt also ein geistig behinderter Mensch hat keine Möglichkeit auf das PB, da es niemand verwalten kann, wenn man dafür keine Gelder bekommt!
Zudem wird einem so die Teilhabe an der Gesellschaft verweigert. Wenn man von Grundsicherung lebt, kann man nicht noch die Kosten der Begleitperson zahlen, es reicht ja so schon kaum, um eigene Aktivitäten zu zahlen. Behindertenbedingt kann in diesem Fall nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren werden, daher bin ich der Meinung, dass dafür dann auch Km-Geld gezahlt werden muß.

Wie ist das bei euch? Was an Annexkosten wird bei euch zusätzlich übernommen?

Gruß, Inga
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Anja mit Tristan » 27.05.2019, 18:34

Hallo Inga,

wir sind lange noch nicht soweit wie Ihr, prüfen gerade die Möglichkeiten für PB für Kita-Begleitung.

Aber eine Überlegung wäre vielleicht, dass Du den Aufgabenkreis bei Dir als Betreuerin rausnehmen lässt und ein Ergänzungspfleger mit dem Aufgabenkreis Organisation PB usw. bestellt wird. Da das Kind nicht vermögend ist, würde der Ergänzungspfleger aus der Staatskasse vergütet.
Sprich mal mit Deinem Amtsgericht...

Liebe Grüße
Anja
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Inga » 27.05.2019, 19:11

Hallo Anja,
ich glaube nicht, dass das geht. Es ist ja grundsätzlich nicht die Aufgabe eines gesetzlichen Betreuers ein solches Budget zu verwalten.
Und wie gesagt, bei dem anderen Kostenträger waren Gelder für die Budget-Verwaltung auch gar kein Problem.
Auch beim PB für Behandlungspflege (Kostenträger KK) wird es anstandslos gezahlt, wenn man dafür einen Assistenzdienst in Anspruch nimmt, nur als Eltern darf man kein Geld dafür bekommen. Das finde ich aber auch okay.

Für I-Kraft in der Kita haben wir bei Joshua auch ein PB und früher auch bei Nico. Das war ganz einfach, da war Verwaltung und Dienstplan aber auch kein Ding. Bei Beiden ist /war es Mo-Fr je 4 h (auch wenn kein Kita ist), das ist / war einfach zu berechnen und der Dienstplan ist auch einfach zu erstellen. Wir haben immer 2 Kräfte, eine macht 3 Tage, die andere 2, die können sich dann bei Krank / Urlaub gegenseitig vertreten. Das ist super. Wenn man nur eine Kraft hat, hat man ein problem bei Krankheit oder Urlaub...

Jetzt beim PB von Joleen (Behandlungspflege) und dem PB von Danielo ist die Verwaltung eine ganz andere Sache, deutlich mehr Arbeit: Dienstpläne schreiben, Abrechnung machen, Nachweise führen, Teamgespräche leiten,... Da gehen einige Stunden im Monat für drauf. Ich schaue nie genau auf die Uhr aber es sind auf jeden Fall zwischen 10 und 20 h pro Monat.

Und ich hab ja noch mehr Kinder, die irgendwann dann alle mit PB selbstständig leben sollen. Wenn ich für jeden 10-20 h / Monat Budgetassistenz mache, ist das dann ja mehr als ne halbe Stelle. :shock:

Gruß, Inga
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Monimama » 28.05.2019, 07:55

Guten Morgen,

wenn man es genau nimmt, hat der Betreuer nur die Aufgabe der Organisation, also das PB beantragen. Für die Umsetzung Personalauswahl, Dienstplan etc. müsste ein Hilfsdienst (Kostenübernahme durch den Kostenträger des PB) beauftragt werden. Mir stellt sich die Frage wo finde ich einen solchen Hilfsdienst, insbesondere für das PB medizinische Behandlungspflege, welches durch ungelernte Pflegehilfskräfte mit Unbedenklichkeitserklärung erbracht wird.

Viele Grüße
Moni
4 leibliche Kinder '88, '91, '92, '00, Pflegesohn '12 mehrfachbehindert, SOD, keine Sprache, PEG, seit 11/2018 Epilepsie und andere Baustellen, Pflegesohn '15 Dysmelien, Schwerhörig und andere Baustellen, BereitschaftsPfK

"Nicht die Dinge selbst, sondern ihre Vorstellung von den Dingen beunruhigt den Menschen" Epiktet vor 2000 Jahren

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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Inga » 28.05.2019, 08:38

Hallo Moni, so Dienste gibt es einige:
Assistenz.de
Assistenzberatung.de
sbl-beratung.de
usw.
Meines Wissens kann man entweder einen solchen Dienst nutzen oder bekommt Stunden zuerkannt, damit man jemanden für die Budgetassistenz anstellen kann. Das kann ja auch ein Buchhalter o.ä. auf Minijobbasis machen.
Das betreffende Amt will aber dafür gar nichts zahlen.

Gruß, Inga
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Anja mit Tristan
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Anja mit Tristan » 28.05.2019, 08:48

Hallo Inga,

zum Thema Ergänzungspflegschaft schreibe ich Dir eine PN....

PB für die Kita-Begleitung:
Ich habe jetzt einen Termin beim Landkreis zur Vorbesprechung gemacht. In Hessen wird das PB wohl sehr ungern für die Kita-Begleitung gewährt, da die Kitas mit dem Budget rechnen. Tristan bringt z.B. eine halbe Stelle mit seinen Förderstunden. Es funktioniert aber leider nicht.
Ich rechne mit dem entsprechenden Budget für 25 Förderstunden. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Erzieherinnen dann auch nicht mehr sondieren und wickeln wollen, so dass ich wohl auch noch Budget für die Grundpflege brauche. Auf das Pflegegeld dürften sie mich aber dann eigentlich nicht verweisen, oder?
Hast Du für die Kitabudgets die Verwaltung selbst gemacht?

Liebe Grüße
Anja
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Anja mit Tristan » 28.05.2019, 08:49

Hallo Inga,

zum Thema Ergänzungspflegschaft schreibe ich Dir eine PN....

PB für die Kita-Begleitung:
Ich habe jetzt einen Termin beim Landkreis zur Vorbesprechung gemacht. In Hessen wird das PB wohl sehr ungern für die Kita-Begleitung gewährt, da die Kitas mit dem Budget rechnen. Tristan bringt z.B. eine halbe Stelle mit seinen Förderstunden. Es funktioniert aber leider nicht.
Ich rechne mit dem entsprechenden Budget für 25 Förderstunden. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Erzieherinnen dann auch nicht mehr sondieren und wickeln wollen, so dass ich wohl auch noch Budget für die Grundpflege brauche. Auf das Pflegegeld dürften sie mich aber dann eigentlich nicht verweisen, oder?
Hast Du für die Kitabudgets die Verwaltung selbst gemacht?

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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Inga » 28.05.2019, 09:11

Hallo Anja, ja für das Kitabudget mache ich es selbst. Das ist bei uns wirklich kaum Auswand.
Beide Frauen sind super flexibel, eine arbeitet Mo-Mi die andere Do & Fr. Wenn einer Krank ist / Urlaub hat, übernimmt die andere alle Tage. Bis jetzt (1,5 Jahre) hatte Joshua nur 2 Fehltage weil keine I-Kraft arbeiten konnte.
Wichtig ist die richtige Budegtberechnung. Der Stundensatz muß deutlich höher als das eigentliche Gehalt plus AG-Nebenkosten sein, da du ja auch Urlaub und Krank zahlen mußt und die Sollarbeitszeit durch Feiertage und WE schwankt.
Als Beispiel:
Wenn du 10 Wochenstunden bewilligt bekommen hast, mußt du die Kraft für 12 Stunden / Woche anstellen, damit rein rechnerich im Jahresschnitt 10 h / Woche gearbeitet wurden. Heißt, die 2 Stunden mehr mußt du auf den Stundensatz mit umlegen.
Damit man es einfacher versteht mal mit (unrealistischen) fiktiven Zahlen: Eine Stunden kostet 10 €, also kosten 12 Stunden 120 € und somit muß man den Stundensatz auf 12 € hoch setzen, damit, wenn 10 Stunden gezahlt werden die benötigten 120 € zusammen kommen.
Weitere Zusatzkosten:
BG bzw. Unfallkasse
Minijobzentrale und / oder Lohnsteuerbüro
Kosten für erweitertes Führungszeugnis
Kosten für Betriebsarzt
Kosten für Porto, Papier, evtl. Handschuhe, Desinfektionsmittel,...
Soll es Fortbildungen (1. Hilfe-Kurs,...) geben? Wenn ja die Kosten und evtl. Zusatzstunden auch mit rein rechnen
Soll die Kraft an Teamgesprächen in der Kitagruppe dabei sein?
Wie ist die Kommunikation mit euch geplant?

Hoffe das hilft dir schon mal etwas weiter...
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Mamamarti » 29.05.2019, 09:21

Hallo Inga,
Es scheint sehr kompliziert zu sein. Wer ist denn dieser Betriebsarzt? Ist er für die Assistenz oder für das Kind zuständig? Sind die Angestellten bei der Minijob Zentrale nicht Unfall versichert?
Das mit dem Führungszeugnis wäre mir von alleine auch nicht eingefallen, macht aber gerade bei nicht sprechenden hilflosen Personen natürlich Sinn.
Wir haben nächste Woche eine Beratung bezüglich der Freizeit Assistenz, deshalb lese ich hier mit damit ich weiß was ich fragen soll.
Bei euch sind es auch mehrere Kinder. Wie wird es gemacht wenn zum Beispiel zwei zum Konzert gehen? Muss jeder selbst einen Begleiter haben oder kann nur eine Person mit gehen? Würde es die Buchhaltung verkomplizieren?
Liebe Grüße Marti

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Inga
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Re: Austausch: Persönliches Budget für Eingliederungshilfe

Beitragvon Inga » 29.05.2019, 09:28

Hallo Marti,

Betriebsarzt ist für die Angestellten zuständig. Das ist keine Pflicht, aber besser, damit nicht ein Angestellter später behaupten kann, sich bei euch eine Krankheit geholt zu haben. Wir haben einfach gegooglet, welcher Arzt bei uns in der Nähe eine Zulassung für solche Untersuchungen hat und haben unsere Mitarbeiter dort hin geschickt. Die Rechung und eine Bestätigung, dass die Person da war ging dann direkt an uns. Der Mitarbeiter bekommt Post mit den Blutergebnissen und der Info, ob irgendwelche Impfungen o.ä. fehlen.
Doch, bei der Minijobzentrale ist man auch Unfallversichert, aber wir haben ja auch "richtig" Angestellte, da muß man das selbst machen.
Wichtig ist, dass es ein erweitertes Führungszeugnis ist!
Jetzt beim PB hat bei uns jeder seine eigene Kraft. Aber bei der Verhinderungspflege mischt es sich manchmal, da nimmt eine Person auch mal 2, dann schreibe ich die Stunden mal auf das eine Kind und mal auf das andere. EIne Bekannte teilt das Geld dann und rechnet die Kosten je zur Hälfte bei den 2 Kindern ab. Kommt ja auf´s gleiche raus.

Gruß, Inga
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