Pflegekraft schläft, hört Alarm nicht. Wie reagiert ihr?

So manches Kind muss aufgrund seiner Behinderung besonders intensiv betreut werden - z. B. mit Hilfe eines Pflegedienstes. Viele Kinder werden von einer Krankenschwester in Kindergarten oder Schule begleitet, um optimal versorgt werden zu können. Das gilt beispielsweise für viele tracheotomierte Kinder. In dieser Rubrik können sich Eltern von so genannten Intensivkindern über die besonderen Bedürfnisse ihrer Kinder austauschen.

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susi W
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Beitragvon susi W » 21.12.2009, 14:35

Hallo ihr Lieben,

Danke für Eure Antworten.
Bin warscheindlich selber daran Schuld.Ich hätte gleich beim ersten mal die Schwester Nachts um 3.30h nach Hause schicken sollen.Ich habe ja noch weitere drei Schwestern die ihren Job super und sehr zuverläßig machen.Denen würde niemals einfallen im Dienst zu schlafen oder Fernzusehen.Das sind halt Intensivschwestern und ich denke die wißen um was es geht.
Die betreffenden Schwestern sind ja eigentlich sehr nett und ich hatte bis zum Vorfall schon den Eindruck das sie sich sehr um mein Kind bemühen.War wohl ein Fehler so zu denken.
Ich wohne sehr ländlich und muß froh sein überhaupt einen Pflegedienst zu bekommen der zu uns fährt.
Ich werde jetzt mal abwarten und wir machen es jetzt so das die Pflegekräfte im Zimmer bleiben.

Liebe Grüße
Susi
ehemalige Zwerchfellhernie,Lungenhypoplasie seit 12.05.2009 erfolgreich Herz-Lungentransplantiert,Zwerchfellparese beidseits,seit 28.05.2009 Tracheostomiert.Ein unglaublicher Sonnenschein!

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 21.12.2009, 14:45

Hallo,


nachdem meine Aussage hier so schlecht angekommen ist, wollte ich doch nochmal was dazu sagen:

Ich zähle mich eigentlich auch zu den engagierteren Schwestern, mache den Job nicht nebenbei, sondern im Gegenteil eigentlich eher für lau, wenn ich mir ansehe, dass wir im Monat teilweise noch drauflegen, wegen Babysitter, Auto etc. Da ist nix mit "Nur für's Gehalt machen". Und ich zähle mich zum Beispiel auch zu denen, die möglichst immer zehn Minuten früher vor Ort sind, weil ich es eben auch nicht mag, wenn ich zu spät abgelöst werde.

Und ja, es stimmt, dass man in anderen Jobs nachts auch nicht schlafen kann. ich habe in kliniken gearbeitet, wo das gar nicht möglich gewesen wäre, und auch bei beatmeten Kindern würde ich das nicht machen, weil es mir auch zu heiß wäre. Überhaupt, Kinder, bei denen ich im Zimmer sitze, lasse ich eh nie aus den Augen, weil das zu meinen Pflichten gehört.

Derzeit arbeite ich bei einem Kind, bei dem es um Anfallsbeobachtung geht, und wo ich nicht im gleichen Zimmer bin, sondern ein oder zwei Zimmer weiter (ohne Tür). Da das Kind sich bei einem Anfall laut bemerkbar macht, weiß ich ziemlich sicher, dass ich das verantworten kann, auch da der Monitor zuverlässig reagiert. Wenn das Kind stabil ist, gehe ich (und soll ich auch) einmal die Stunde, maximal einmal alle halbe Stunde schauen. Sollte tatsächlich das Kind dazwischen aufhören zu atmen und der Monitor NICHT alarmieren, würde ich das auch im wachen Zustand erst bei der nächsten Runde feststellen, so schlimm das auch ist.

Auch wenn ich weiß, dass die Eltern sich das ausdrücklich verbitten, dass man ein bisschen eindöst, würde ich eher permanent durch's Zimmer laufen, als dass ich das Einschlafen riskiere. Aber viele Eltern finden es okay und dösen, wenn kein Pflegedienst da ist, auch mal auf der Couch ein paar Minuten. Diejenigen, die es hier als No-Go bezeichnen, bei denen würde ich das dann auch nicht machen. Alle Kinder sind halt verschieden, und auch die Erwartungen der Eltern sind sehr unterschiedllich.

Es ist einfach so, dass man den toten Punkt mit ein paar Minuten Ruhe gut überwinden kann, und dann ist man wenigstens wieder richtig fit hinterher.

Ich finde es dann halt richtiger, bewußt einen Zeitpunkt auszusuchen und mit Wecker dafür zu sorgen, dass es beim Dösen bleibt, als es auszusitzen und zu riskieren, dass ich dann wegpenne. Ich möchte nicht wissen, wie viele Schwestern nachts einschlafen und eben nur von sich behaupten, IMMER wachsam zu sein.

Und die Aussage, dass ich müde eben nicht arbeiten darf, ist theoretisch absolut richtig, aber nicht immer realistisch. Denn dann würde in der Hälfte der Nächte sicher keiner erscheinen, da man nicht immer gut schlafen kann tagsüber, oder man ist ein bisschen kränklich, aber nicht so doll, dass man deswegen zu Hause bleiben muss. Letztlich funktioniert das Gesundheitswesen nur, weil eigentlich alle auch mal müde zur Arbeit erscheinen...


Liebe Grüße!!!

Meggy
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Beitragvon Meggy » 21.12.2009, 14:51

Hallo,

ich finde: Schlafen im Dienst geht nicht!!!!

..es sei denn man hat sogenannten Bereitschaftsdienst, in dem man nur dann tätig werden muss, wenn auch wirklich was ist. Üblicherweise bekommen die Schwestern dabei auch nicht die volle Anwesenheitszeit vergütet.

Habt Ihr mal gefragt, ob das bei Euch als Bereitschaftsdienst gilt und wie der Arbeitgeber das mit den Schwestern regelt.

Ich denke, Eure Seite ist klar, wenn die Krankenkasse die Schwestern voll bezahlt, dann dürfen die bei Euch auch keinen Bereitschaftsdienst machen.

Sind das etwa Kolleginnen, die tagsüber eine volle Stelle im Krankenhaus leisten und nachts noch in der ambulanten Pflege dazu verdienen (weil die Bezahlung in diesem Job oft genug nicht ausreicht)?

LG,
Meggy

susi W
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Beitragvon susi W » 21.12.2009, 15:03

Hallo

nein es sind zwei Vollschwestern und eine 400 Euro Kraft.Mein Pflegedienst ist ein Intensivpflegedienst!!!!!Ich sag ja die Chefin war fassungslos.
Bin gespannt wie es jetzt weitergeht.
Sag euch Bescheid.

Liebe Grüße

Susi
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Mandy B.
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Beitragvon Mandy B. » 21.12.2009, 15:25

Hallo Susi,

Ich freue mich riesig, dass ihr endlich zu Hause seid! Das ist wirklich toll!! Jetzt habt ihr es geschafft, so lange kämpfen müssen und endlich zu Hause... :D :D :D

Also zum Thema einschlafen, möchte ich eigentlich gar nichts mehr sagen :roll: , aber das hier, lässt mich zusätzlich fassungslos zurück:
Derzeit arbeite ich bei einem Kind, bei dem es um Anfallsbeobachtung geht, und wo ich nicht im gleichen Zimmer bin, sondern ein oder zwei Zimmer weiter (ohne Tür). Da das Kind sich bei einem Anfall laut bemerkbar macht, weiß ich ziemlich sicher, dass ich das verantworten kann, auch da der Monitor zuverlässig reagiert. Wenn das Kind stabil ist, gehe ich (und soll ich auch) einmal die Stunde, maximal einmal alle halbe Stunde schauen. Sollte tatsächlich das Kind dazwischen aufhören zu atmen und der Monitor NICHT alarmieren, würde ich das auch im wachen Zustand erst bei der nächsten Runde feststellen, so schlimm das auch ist.
Wenn der MDK Nachtwachen zur Anfallsbeobachtung genehmigt, können wir wohl davon ausgehen, dass das Kind mehr als drei Anfälle in zwei Jahren hat. Nicht alle Anfälle werden durch den Monitor verlässlich angezeigt. Bei mir muss der PD am Bett sitzen und Zucker (Myoklonien)zählen. Wenn es mehr als 1 alle 10 s ist, dann gibt es Notfallmedis, weil so ein Gehirn ja nicht zur Ruhe kommen kann, auch wenn die Vitalwerte ok sind. Da verzieht sich auch mal das Gesicht oder oder oder... Epileptischen Anfällen geht ja auch nicht immer etwas, von außen erkennbares Anzeichen von "Instabilität" voraus. Aber eigentlich muss ich dir als Krankenschwester sowas doch nicht erklären?

Deine Aussage: (Zitat):
... so schlimm das auch ist...
finde ich absolut daneben! :evil: Es ist deine Verantwortung, ich würde dir die Hölle heiß machen! Da kann ich mich sinngemäß nur Nicole anschließen: na, das kann ich dann allein besser machen. :?

LG Mandy
F. (04/04): neurodegenerative Erkrankung mit komb. Atmungskettendefekt/ Mitochondriopathie

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Beitragvon Danielamit hannah » 21.12.2009, 16:00

Hallo,
wir haben auch einen PD, und so etwas ist uns noch nie passiert! So tiefeinzuschlafen, das der Monitor überhört wird, oder auch andere Anzeichen bei Hannah wie veränderte Atmung (oft ein Anzeichen bei Krampfbeginn) ist ein absolutes NO GO!! Ich habe nichts dagegen, das die Schwestern sich mal lang hinlegen. Aber habe noch nie eine schlafen sehen.
@ Verena: deine Aussage, mit dem Monitor und der aussetzenden Atmung, bei dem Kind wo du eingesetzt bist. Finde ich und da kann ich mich nur Mandys Worten anschließen absolut daneben! Mal abgesehn davon, was ist das denn für ein Monitor, also unser alamiert wenn die Sätt. runtergeh.

LG
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Beitragvon Nellie » 21.12.2009, 16:07

Hallo,

aber da liegt es doch nicht an Verena. Wenn sie laut Eltern einen Platz nicht im Zimmer zugewiesen bekommt und das Kind Anfälle hat, die sich nicht in Geräuschen oder Sättigungsabfall oder Herzfrequenzveränderung in gefährliche Bereiche (also unter/über die eingestellten Grenzen) äußern, dann verpasst man es. Ich bin mir sicher, dass ich einige von Linns Anfällen so auch verpasse. Aber ich weiß, dass sie nicht so schlimm sind, wenn der Monitor nicht alarmiert. Dann hat sie evtl. nicht geatmet, aber doch so schnell wieder, dass es sich nicht gefährlich auswirkte.

LG
Nellie
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Beitragvon PapaBernhard » 21.12.2009, 16:13

Das Problem ist ja auch, dass man sich in einem Intensivpflegedienst arbeitsrechtlich eigentlich auf dünnem Eis bewegt: Und zwar sind ab 6 Stunden Arbeitszeit 15 min, ab 8 Stunden 30 min und ab 10 Stunden 45 min Pause vorgesehen (und glaube ich auch sogar Gesetz). Soweit die Theorie..., die nachts wie alle Katzen, grau ist. Ein LKW-Fahrer müsste z.B. auch nach 4 Stunden Fahrtzeit bereits die erste Pause machen... (und zwar 45 min!)

Und zum Thema Alarme nicht hören eine kleine Anekdote: Als Dominik Schlaf-EEG hatte, befand sich dieser Raum (wo ich auch schlief) auf der Intensiv-Station der Kinderklinik. Ich bin Nachts mehrfach wach geworden, weil ich aus den anderen Zimmern (die nicht nebendran waren, sondern da lagen noch 2-3 Zimmer dazwischen) Alarme kamen. Obwohl ich also gar nicht zuständig war, bin ich jedes Mal hochgeschreckt... Und wenn man jetzt das Gerät direkt neben sich hat, dann muss man einen sehr festen Schlaf haben, um von den Alarmen nicht wach zu werden.

Was auch noch ein ungelöstes Problem ist, ist die Tatsache, dass das Pflegepersonal vor allem in ländlichen Gegenden teilweise bis zu einer Stunde Anfahrt hat... Nachtdienst wird einfach viel zu oft nicht richtig ernst genommen. Und die Erholungszeiten nach und zwischen den Nachtdiensten reichen oftmals nicht aus...

Mit diesen Aussagen will ich das Einschlafen im Dienst nicht beschönigen, aber Müdigkeit bei der Arbeit ist ein großes allgemeines Problem. Nicht nur in der Pflege...
Bernhard *69, Christiane *70
Dominik *15.10.07 Asphyxie bei Geburt, Entwicklungsverzögerung, Epi, Pflegegrad 4
Adoptivschwester *2006
Leon 2005 (+10SSW) Björn 2004 (+15SSW)

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Beitragvon Danielamit hannah » 21.12.2009, 16:29

Hallo,
Nellie, da muß ich dir natürlich recht geben, es liegt nicht an Verena, wenn ihr es von den Eltern so vorgegeben wird. Unsere KS saßen zu Anfang als wir den PD auch im Wozi. Aber weil wir dachten ihnen was Gutes damit zu tun. Beim Eltergespräch wurden wir dann darum gebeten, das sie bei Hannah sein können, da sie es nicht verantworte können mal etwas nicht schnell genug mit zu bekommen (wie veränderte Atumgsgeräusche). Auch Hannah hat Anfälle, die still verlaufen, aber auch die müßen dokumentiert werden. Damit eine genaue Dokumentation und Beobachtung auch funktionieren kann.(gerade für den MDK)
Es ist auch mehr die Aussage: so schlimm das auch ist......,
die mich auch aufhorchen läßt.
@Susi, sorry nun bin ich von Dir völlig abgeschweift. :?
Ich wünsche euch alles Gute, damit ihr zu einer guten Lösung kommt!!

LG
Daniela
Hannah, seit dem 21.02.16 ein Sternenkind, sie war an metachromatischer Leukodystrophie erkrankt.

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Beitragvon ehemalige Userin » 21.12.2009, 17:05

Nochmal hallo,


mag sein, dass sich meine Aussage krass anhört, aber es ist doch so, dass ich, wenn ich nicht durchgehend im Zimmer bin, gar nicht jedes Verziehen des Gesichts beobachten KANN. Da muss ich mich einfach darauf verlassen, dass ich große Krampfanfälle höre, und dass der Monitor alarmiert, wenn sonstige Unregelmäßigkeiten auftauchen.

Ansonsten habe ich ausdrücklich ANWEISUNG, im Kinderzimmer für Dunkelheit und Ruhe zu sorgen und mich auf minimal Handling zu beschränken, damit das Kind zur Ruhe kommt. Ich finde es unrealistisch, dass eine noch so gut ausgebildete Krankenschwester durch ihre bloße Anwesenheit in der Wohnung jeden Notfall AHNT.

Und nein, mir muß man nicht erst erklären, dass Anfälle auch geräuschlos ablaufen können. Aber ich denke, da muss man unterscheiden zwischen den einzelnen Krankheitsbildern und auch den einzelnen Kindern. Es gibt Kinder, bei denen ist es essentiell, dass jeder Anfall gleich bemerkt und behandelt wird. Es gibt aber auch Kinder, die so oft krampfen, dass sie dadurch schwerst beeinträchtigt sind. Da ist es doch einfach so, dass immer wieder hier und da eine Myoklonie auftritt, die jedoch keine Konsequenz hat. Entscheidend ist, dass das Kind bei schweren Anfällen oder bei Anfallshäufung sein Notfallmedikament bekommt, und dass mit den Anfällen einhergehende Probleme wie Sauerstoffmangel behandelt werden. Die Familie, in der ich arbeite, lebt seit etlichen Jahren mit der schweren Erkrankung des Kindes, und es ist ihnen klar, dass es Dinge gibt, da kann die Schwester im Nebenzimmer dann vielleicht auch nichts machen. Dennoch nehmen sie dieses Risiko in Kauf, um dem Kind Ruhe zu ermöglichen. Und haben sich selbst gegenüber eben auch nicht mehr den Anspruch, IMMER da zu sein und jedes Zucken zu dokumentieren. Es könnte der Mama ebensogut passieren, dass sie im Nebenzimmer sitzt und einen Notfall nicht mitkriegt, weil der Monitor versagt. Ich halte das keinesfalls für Nachlässigkeit, sondern habe großen Respekt vor einer solchen Entscheidung. Und zwar nicht, weil ich mich freue, dass ich dann im Dienst dösen darf, sondern weil ich es zugunsten des Kindes richtig finde.

Darum würde ich auch nicht darum bitten wollen, im Kinderzimmer sein zu dürfen, denn ich unterstütze die Weisung der Eltern, dem Kind Ruhe zu verschaffen. Klar, ich könnte mich im Kinderzimmer im Stockdunkeln auf einen Stuhl setzen und die ganze Nacht das Kind beobachten, aber ich halte es für unrealistisch, dass man unter den Umständen auch beim besten Willen und größter Anstrengung NICHT einschläft...


Liebe Grüße...


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