Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Hier könnt ihr euch über ADS und ADHS austauschen.

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Sophie-11
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Sophie-11 »

Hallo und danke für Euren Zuspruch :icon_sunny: ,

@Rebekka, eigentlich fühle ich mich ganz gut aufgeklärt, wobei ich gar nicht sagen kann ob durch KJP oder dieses Forum :D . Allgemein bin ich sehr misstrauisch gegenüber allen bewusstseinsverändernden Mitteln, weil ich sie für mich selber auch gar nicht mag (trinke z.B. auch keinen Alkohol). Trotzdem würde ich Medikinet nicht einfach mit Morphin, Opium oder Kokain gleichsetzen, da fehlt auch die körperliche Anhängigkeit. Und: dosis sola venenum facit - die Dosis macht das Gift.

@Anni, mein Sohn ist im Grunde sehr kooperativ und bemüht. Allerdings hat er eine hohe "Aktivierungsenergie", d.h. es fällt ihm vor allem schwer aufzubrechen, und längere Wege durchzuhalten. Insofern könnte ihm ein Klinikgelände mit kurzen Wegen überallhin sogar entgegenkommen. Alleine würde er aber auf keinen Fall fahren, ich müsste schon mitkommen - und damit auch die Jüngste, die keinesfalls ohne ihre Mama sein kann, und dann sind wir schon fast bei einer Familienreha :lol: .

Deinen Sohn hat es ja auch heftig getroffen, es scheint, dass Medikinet psychische Störungen übel verstärken kann :( . Ich kann gut nachfühlen, wie Dich das mitgenommen hat. Man hat sein Kind ja dann auch noch in gewissem Sinne da reingetrieben, auch wenn man es nicht wissen konnte und nicht dran schuld ist.

Ich werde sicher weiter berichten.
LG!
der Große *12/2007 (eher Spektrumsnah)
der Mittlere *09/2010 (Asperger mit Tendenz zu ADHS)
die Kleine *02/2014 (Asperger)
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Malahina
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Malahina »

Hallo Sophie und alle,

unsere älteste Tochter (11) hat ja von Medikinet heftigste Alpträume bekommen, inzwischen nimmt sie Strattera (Atomoxetin-Saft). Da das einen Spiegel aufbauen muss, war es lange schwer zu sagen, ob er wirkt. Inzwischen sind wir in der 4. Woche, inzwischen mit 10ml (40mg) und haben den Eindruck, dass sie zunehmend die Kontrolle über sich zurück gewinnt. Sie hat selber lange nichts gemerkt, wenn man jetzt mit ihr reflektiert, dass heftige Wutausbrüche seltener sind, merkt sie das glaube ich schon auch.

Ihre Persönlichkeit ist überhaupt nicht verändert. Sie ist immer noch quirlig, impulsiv, kreativ, redefreudig und wenig frustrationstolerant. Aber sie muss nicht mehr jeden Wutausbruch zwanghaft durchziehen, bis gar nichts mehr geht. Sie kann sich zurückziehen, wenn sie sich ärgert und manchmal bemerkt man sogar, wenn sie uns provozieren will, aber auf eine völlig andere Art - dann blitzt wohl die Pubertät durch. Aber das hat eine völlig andere Qualität als die ADHS-Wut, unter der alle (inklusive dem Kind) sehr leiden (hoffentlich überwiegend gelitten haben).

Ich hoffe sehr, dass es sich bestätigt, dass Strattera bei unserer Tochter funktioniert und wir werden vermutlich noch weiter schauen müssen, wie wir sie für ihre Konzentration unterstützen.
Das wird für mich auch noch mal ein schwieriger Angang.
Sie "nur" für gute Noten zu "dopen" fühlt sich völlig falsch an. Andererseits ist das Kind natürlich völlig frustriert, wenn sie 5en nach Hause bringt (IQ im hochbegabten Bereich, hohe Auffassungsgabe, hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit), da sie selber merkt, dass sie in dem, was sie zeigen kann, weit unter ihren Möglichkeiten bleibt.
Im Juni haben wir den Kontrolltermin bei der Neurologin, ich werde da nichts über das Kind hinweg entscheiden.

Vorher haben wir ja noch den Termin für K2 und 3, ich bin gespannt, was da noch auf uns zu kommt...

Liebe Grüße und alles gute euch!
Malahina
Tochter 1 (*2011) mit Asthma, ADHS, V.a. ASS
Tochter 2 (*2013) Neurodermitis, ADS, LRS, Dyspraxie, unklare Händigkeit
Tochter 3 (*2018) Wildfang mit (V.a.) ADHS

Mutter V.a. ADHS, Depression, evtl V.a. ASS
Vater V.a. ADHS, akut Angststörung
OptimisticCatharina
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von OptimisticCatharina »

Hallo Malahina,

das klingt nach einem schönem Fortschritt! Ich drücke weiter die Daumen.

Zum Thema Medikamente nur ein Gedankenexperiment, weil du an die Schulnoten denkst: Stell dir vor, jemand braucht wegen seiner Kurzsichtigkeit eine Brille. Ja, es geht auch ohne, wenn man die Augen zusammenkneift, nochmal nachfragt, was an der Tafel steht, akzeptiert, dass man nicht alles mitkriegt, aber nur weil es zur Not auch ohne Brille geht, würde man sie nicht weglassen. AD(H)S ist wie Kurzsichtigkeit eine körperliche Beeinträchtigung, die man nicht selbst überwinden kann. Unbehandelt kann das zu Folgeerkrankungen führen (haben wir mit unserer großen Tochter hinter uns, die erst kürzlich ihre Diagnose bekam... da steigen wir demnächst mit Medikinet ein).

Solltest du dich weiter informieren wollen (auch um gut gemeinten Ratschlägen zu begegnen), kann ich dir ein Buch mit diverse Studien zu AD(H)S ans Herz legen. Das bestätigt, dass Medikamente nötig sind für eine erfolgreiche Behandlung:
https://www.amazon.de/ADHS-bei-Kindern- ... mp_s_a_1_1

Liebe Grüße
Catharina
Sohn, 2010: ADHS, Tics, hochbegabt, impulsiv; gut im Griff mit Intuniv; aktuell Versuch mit zusätzlich Medikinet
Tochter, 2008: ADS, zu emotional; Eindosierung Agakalin (Atomoxetin) plus Kinecteen
Tochter, 2010: nix
Anniplus4
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Anniplus4 »

Hallo Catharina, welche Folgeerscheinungen denn? Ich bin mir bei meinem Sohn auch noch nicht sicher ob wir das richtige gefunden haben.
OptimisticCatharina
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von OptimisticCatharina »

Hallo Anniplus4,

den Begriff "Folgeerkrankung" hatte ich nicht richtig gewählt, passender ist Begleiterkrankung oder komorbide Störung. Damit findet man viel im Netz, z.B.
http://www.adhs-deutschland.de/Home/Beg ... -ADHS.aspx

Auszug:
Zunehmend wird deutlich, dass ADHS ein Risikofaktor für die meisten psychiatrischen Symptome im Erwachsenenalter sind.
Es ist anzunehmen, dass ADHS-Patienten vulnerabler, d.h. verletzbarer sind. Dies kann zum einen genetische Gründe haben, sicher sind es aber auch Sekundäreffekte, denn ein ADHS-Kind hat meist viele negative Erfahrungen im Laufe seines Lebens gemacht und musste sich mit häufiger Ablehnung und eigenem Versagen auseinandersetzen. Meist hat ein ADHS-Kind in seiner Entwicklung viel Stress erlebt, und all diese Erfahrungen haben es verhindert, ein gesundes und stabiles Selbstwertgefühl aufbauen zu können. Gerade aber die Selbstzweifel und Selbstunsicherheit sind wieder ein Risikofaktor für Ängste, Depressionen und psychosomatische Störungen.


Bei meiner Großen (13) fingen depressive Zustände an, sie hat sich (zum Glück nur einmal) an den Armen geritzt und hatte Gedanken an Suizid. Ich hatte zwischendurch Angst, dass sie sich etwas antut. Wir hatten in der vierten und fünften Klasse auch eine Episode, wo sie meinte, sie müsste ein Junge sein und sie hat 1,5 Jahre als Trans-Junge gelebt, bis sie doch gemerkt hat, dass das nicht passt. Die Neurologin und die Psychologin haben (für mich völlig überraschend) gesagt, dass das eine Folge von unbehandelter ADS ist, weil man sich mit AD(H)S eben anders fühlt und das auf der Suche nach einem Ausweg in seltenen Fällen in Richtung Transgender umschlagen kann. Aber das ist selten und wird erst jetzt erforscht, tritt aber eher bei Mädchen mit ADS ohne Hyperaktivität auf. Jetzt ist meine Große beruhigt, dass nicht sie selbst komisch oder falsch ist, sondern dass es eben ein "Ungleichgewicht im Gehirn" ist, was man mit Medikamenten "normalisieren" kann. Mit den Worten der Neurologin: "Dann merken die Kinder, dass das Leben gar nicht so hart sein muss."

Daher ist es mir persönlich halt wichtig zu erwähnen, dass eine medikamentöse Behandlung nicht primär mit besseren Noten in Verbindung gebracht wird, sondern es um das Kind im Ganzen geht und das spätere Leben als Erwachsener davon profitiert. 🙂

Liebe Grüße
Catharina
Sohn, 2010: ADHS, Tics, hochbegabt, impulsiv; gut im Griff mit Intuniv; aktuell Versuch mit zusätzlich Medikinet
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Malahina »

Liebe Catharina,
deine Worte kommen gerade zum richtigen Zeitpunkt. Wir vermuten, dass sowohl ich als auch meine Mutter AD(H)S haben und da meine Tochter doch ein bisschen unter der Diagnose gelitten hat, hat meine Schwiegermutter dann hinterfragt, ob es denn was bringe, die Diagnose zu haben, wenn Menschen mit der Veranlagung es offensichtlich auch so durchs Leben schaffen. Mein Mann ist da zum Glück ganz klar, ich muss die Position immer wieder verteidigen.
Das Buch hatte uns die Neurologin auch empfohlen, ich habe es neben mir und werde es jetzt lesen.

Die Geschichte mit eurer großen Tochter ist ja heftig. Gut, dass ihr die Diagnose habt! Ich hoffe, sie kann sich dann mit den richtigen Medikamenten auch bald "richtig" fühlen!

Liebe Grüße und alles gute euch,
Malahina
Tochter 1 (*2011) mit Asthma, ADHS, V.a. ASS
Tochter 2 (*2013) Neurodermitis, ADS, LRS, Dyspraxie, unklare Händigkeit
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Mutter V.a. ADHS, Depression, evtl V.a. ASS
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von OptimisticCatharina »

Danke für die lieben Worte :)

Bei uns fiel es meinem Mann auf, als die Neurologin fragte: "Wer von Ihnen erkennt sich denn in ihrem Sohn wieder?" Er hat es zwar auch irgendwann beruflich geschafft, aber er hat dreimal die 11. Klasse wiederholt, weil er die meiste Zeit gekifft und geschwänzt hat. Dann ne abgebrochene Ausbildung, dann Fachabitur nachgeholt, dann ein vergeigtes Studium, dann nochmal ne Ausbildung mit schlechten Abschlussnoten, aber jetzt in einem guten Job. Ja, es ging, aber es hätte definitiv leichter sein können.

Interessant, dass du das bei dir und deiner Mutter wiedererkennst. Hilft dir das für dich, Sachen von früher besser einzuordnen? War deine Schulzeit in Ordnung oder auch schwierig?

Liebe Grüße
Catharina
Sohn, 2010: ADHS, Tics, hochbegabt, impulsiv; gut im Griff mit Intuniv; aktuell Versuch mit zusätzlich Medikinet
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Enalina »

Liebe Sophie,

Medikinet war bei uns (Sohn hat ASS und ADHS) auch eine ganz üble Geschichte. Ich mag gar nicht daran zurückdenken. :icon_pale:
Wir fahren jetzt aber seit 3 Jahren gut mit Ritalin - allerdings war es bei ihm immer enorm wichtig, sehr sehr sehr behutsam zu dosieren. Wie ich jetzt im Laufe der ASS-Diagnostik erfahren haben, ist es bei Autisten oft so, dass sie sehr feinfühlig auf diese Medikamente reagieren.
Wir haben damals (Kind war 10 und wog 37kg) begonnen mit 5mg zweimal täglich und das hat gereicht für die ersten 1,5 Jahre. Dann haben wir auf 7,5 mg erhöht. Erst war die Erhöhung nur bei einer Dosis am Tag, ein halbes Jahr später dann beide Dosen. Inzwischen ist er 13 und wiegt fast 60 kg und nimmt 2x am Tag 10mg (das war die Dosis, mit der wir laut KJP eigentlich hätten beginnen sollen). Es war zwar enorm mühsam, die Tabletten über Jahre nicht nur zu teilen sondern zu vierteln, aber es hat sich gelohnt. Zum Glück hat die KJP meinem mütterlichen Bauchgefühl vertraut und alles mitgemacht.

Retard klappt bei ihm übrigens gar nicht. Dafür läuft, wenn die Dosierung passt, der ganze Tag ohne Spitzen oder Rebounds und auch Schlaf- oder Appetitprobleme hat er keine.

Zum Thema Eigenwahrnehmung: Als die KJP Sohnemann zu Beginn fragte, was anders wäre mit den Medis meinte er "Ich fühle mich gleich, aber die anderen nerven nicht mehr so!".  8) :D
Inzwischen ist er in einem Alter, in dem er es schon etwas besser einschätzen und erfühlen kann.

Liebe Grüße
Enalina
Mama von 3 Wundern (Großsohn 2009, Asperger Autist mit ADHS und heterogener HB) Töchterlein 2012 und Kleinsöhnchen 2016)
Malahina
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Malahina »

Hallo in die Runde,

Enalina, das klingt spannend, was Du von deinem Sohn schreibst. Ich werde das demnächst mit meiner Tochter noch mal ansprechen, wie sie sich und die Situation sieht. Im Moment ist es ihr am liebsten, wenn wir gar nicht darüber sprechen.

Catharina: schon lange kam uns immer wieder in den Sinn, wie ähnlich sich die große Tochter und meine Mutter sind - unkonzentriert, impulsiv (bei meiner Mutter nur verbal - aber jeder Gedanke muss halt sofort raus) und die ein oder andere Geschichte, die meine Mutter aus ihrer Kindheit und Jugend erzählt hat, passen gut auf ADS.
Ich bin eigentlich gut durch die Schulzeit gekommen, erinnere aber häufige Kommentare der Lehrer wie:'Bleib doch mal im Kopf bei einer Aufgabe, dann machst du weniger Fehler'. Gelernt habe ich mit allen Büchern am Boden um mich herum, oder auch gerne nachts mit nur einer Lampe am Schreibtisch, so konnte ich mich einigermaßen konzentrieren. Probleme hatte ich im sozialen Bereich. Habe mich immer "anders" gefühlt (heute noch). Hyperaktiv in dem Sinne war ich nicht, habe aber teilweise 8 Mal in der Woche Sport gemacht. Und unter Impulsivität leide ich auch heute noch. Und dieses Gefühl, eigentlich müsste ich mich doch besser konzentrieren können...
Ich möchte mich diagnostizieren lassen, würde auch Medikamente nehmen. Eine bessere Impulskontrolle würde der ganzen Familie zugute kommen.
Mein Mann vermutet bei sich eigentlich auch ADHS - notorischer zu-spät-Kommer, teilweise auch schlechte Impulskontrolle... Das wird alles noch spannend bei uns.

Ich hätte die Diagnose für mich gerne, weil ich in der Tat vieles besser verstehen könnte, vieles besser einordnen und mir manches auch selber verzeihen könnte. Es wäre besser als 'du hast dir halt nicht genug Mühe gegeben'.
Na, mal sehen, was dieses Jahr noch so kommt.

Euch allen alles gute und eine erfolgreiche Woche,
Malahina
Tochter 1 (*2011) mit Asthma, ADHS, V.a. ASS
Tochter 2 (*2013) Neurodermitis, ADS, LRS, Dyspraxie, unklare Händigkeit
Tochter 3 (*2018) Wildfang mit (V.a.) ADHS

Mutter V.a. ADHS, Depression, evtl V.a. ASS
Vater V.a. ADHS, akut Angststörung
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Sophie-11
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Re: Eigenwahrnehmung unter Medikamenteneinfluss

Beitrag von Sophie-11 »

Hallo,

danke, dass Ihr hier weiter von Euren Erfahrungen schreibt! Ich lese alles aufmerksam und hoffe, viel dazuzulernen. Nächste Woche sind wir dann bei der KJP und finden hoffentlich einen Weg, wie es weitergehen kann.

Euch auch einen schönen Abend und eine gute Woche!
der Große *12/2007 (eher Spektrumsnah)
der Mittlere *09/2010 (Asperger mit Tendenz zu ADHS)
die Kleine *02/2014 (Asperger)
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