Lamictal (Lamotrigin)

Hier geht es um Epilepsie und die Behandlung verschiedener Epilepsie-Formen mit Medikamenten.

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jonasb
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Beitragvon jonasb » 13.04.2018, 15:40

Hallo,
wie viel bekommen eure Kinder? Wir haben angefangen mit 2 MG Er wiegt 14 KG.
VG, Jonas mit Söhnchen:Periventr'ikuläre Leukomalazie, ICP, Z.n. West-Syndrom mit BNS, Button, Resektion links Parietal, Entwicklungsstörung, Epilepsie... ein heller Stern am Himmel sei 30. Dezember 2018
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Dani+Feli
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Beitragvon Dani+Feli » 13.04.2018, 22:18

Hallo Jonas,

Die Zieldosis bestimmt natürlich der Arzt.

Wir hätten bei 14kg x 3mg gerechnet für die erste Zieldosis, die aber
sehr sehr langsam aller 7-14 Tage in 2,5-5mg Schritten in den ersten 8 Wochen eingeschlichen werden muss, damit es nicht zu Hautausschlägen kommt. Danach gehen 5-10mg Schritte pro Woche.

Die Anfallsfreiheit kommt nicht sofort, also Geduld haben.

LG Dani

jonasb
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Beitragvon jonasb » 14.04.2018, 13:41

Hallo Dani,
In deinem Beispiel:
also 14*3?
oder was ist das X?
Gruß Jonas
VG, Jonas mit Söhnchen:Periventr'ikuläre Leukomalazie, ICP, Z.n. West-Syndrom mit BNS, Button, Resektion links Parietal, Entwicklungsstörung, Epilepsie... ein heller Stern am Himmel sei 30. Dezember 2018
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lisa08
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Beitragvon lisa08 » 14.04.2018, 17:20

Hallo Jonas,

ich schließe mich Dani an: ich würde diese Fragen mit eurem Arzt besprechen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Lamotrigin sehr langsam eingeschlichen wird, bei mir hat es bis zur Zieldosis drei Monate gebraucht. Ich bin auch in 2.5 mg Schritten hochgegangen.

Erfahrungen dazu sind übrigens unterschiedlich wie bei jedem anderen Epilepsie-Medikament. Bei manchen wirkt es, bei anderen nicht. Lamotrigin hat mir persönlich nicht zur Anfallsfreiheit verholfen, ich hatte Nebenwirkungen, die nicht tolerabel waren, und ich würde es auch nicht noch einmal probieren. Aber das ist meine persönliche Erfahrung.

Alles Gute!

LG,
Lisa
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Beitragvon jonasb » 14.04.2018, 19:43

Hallo Lisa,
klar bespreche ich alles mit den Ärzten, trotzdem sind mir Erfahrungen anderer auch wichtig. :-)
Schade, dass es dir nicht geholfen hat...

Gruß, Jonas
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Beitragvon lisa08 » 14.04.2018, 23:04

jonasb hat geschrieben:Hallo Lisa,
klar bespreche ich alles mit den Ärzten, trotzdem sind mir Erfahrungen anderer auch wichtig. :-)
Schade, dass es dir nicht geholfen hat...

Gruß, Jonas


Hallo Jonas,

ja, ich hatte auch große Hoffnung in das Medikament gelegt. Aber ich drücke euch die Daumen, dass es bei deinem Sohn hilft und gut vertragen wird! :)

LG,
Lisa
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Beitragvon Dani+Feli » 13.12.2018, 19:52

Hallo Zusammen,

woran erkenne ich eine leichte Überdosierung bei meinem Sohn?

An unwillkürlichen Bewegungen wie Muskelzuckungen mit Armzucken?

Feli nimmt 182,5mg 2x am Tag ein und er wiegt 45kg.

Berechnet wird mit 8,5mg x kg/KG

LG Dani

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Beitragvon maritatina » 13.12.2018, 20:01

Überdosierung hmm.habt ihr Spiegel kontrollieren lassen?
Tina wiegt ja 45 und 43 kg und bekommt jetzt 2 mal tgl 50 mg
Aber dazu valproat und inovelonsaft.
lg Marita
Tina 8.4.94 Frühk.Hirnschädigung mit CP,MC,Spastik,Epelepsie,rechts konvexe Kyphoskoliose,Sehb.(leichte)Störung der Blutg.Coxalgie,Hüftdysplasie
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Beitragvon Dani+Feli » 15.12.2018, 18:10

Hi Maritatina,

der Spiegel ist mit 22,5 mg/l zu hoch, weil er vor der BLE noch die Morgendosis
genommen hatte. (Norm 8-16, bis 20 erlaubt)

Die Berechnung mit 8,0mg/kg ist auch besser. (2-10mg/kg erlaubt)

Wir sollen etwas reduzieren.

Kennt denn noch jemand das Armzucken als Nebenwirkung?

LG Dani

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Beitragvon maritatina » 15.12.2018, 20:49

Also wir haben am Nebenwirkung schlechten Appetit , festen,Stuhlgang und leider auch Müdigkeit am Tage.
lg Marita

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