Selbstverletzendes Verhalten

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LasseUndJohannes
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Re: Selbstverletzendes Verhalten

Beitrag von LasseUndJohannes »

Hi,
falls ihr doch nochmal Medikamente probieren wollt noch ein Hinweis. Ich habe es von einigen Eltern von Autisten gelesen und beim Kleinem selber erfahren: Er reagiert sehr stark bereits auf kleinste Dosierung. Dies wissend wäre es rückblickend besser gewesen, mit der halben oder einem Viertel der normalen Anfangsdosis zu starten. Er bekommt jetzt gerade Mal die Startdosis und es wäre für alle angenehmer gewesen, wenn er sich langsam an diese Dosis hätte gewöhnen können.

Niedrige Startdosis bedeutet halt ggf. mehr Zeit zur Eindosierung. Zu Hause kein Problem. Wenn stationär eindosiert wird natürlich unpraktisch.
VG
Lasse

Johannes 2008, extremes ADHS, Fehldiagnose (?) Autismus
Benedikt 2014, süßeste FraXi-Maus der Welt (Fragiles X), non verbal, früher auto aggressiv, ADHS, v.a. frühkindlicher Autismus

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LasseUndJohannes
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Re: Selbstverletzendes Verhalten

Beitrag von LasseUndJohannes »

Hi,
falls ihr doch nochmal Medikamente probieren wollt noch ein Hinweis. Ich habe es von einigen Eltern von Autisten gelesen und beim Kleinem selber erfahren: Er reagiert sehr stark bereits auf kleinste Dosierung. Dies wissend wäre es rückblickend besser gewesen, mit der halben oder einem Viertel der normalen Anfangsdosis zu starten. Er bekommt jetzt gerade Mal die Startdosis und es wäre für alle angenehmer gewesen, wenn er sich langsam an diese Dosis hätte gewöhnen können.

Niedrige Startdosis bedeutet halt ggf. mehr Zeit zur Eindosierung. Zu Hause kein Problem. Wenn stationär eindosiert wird natürlich unpraktisch.
VG
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LasseUndJohannes
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Re: Selbstverletzendes Verhalten

Beitrag von LasseUndJohannes »

Sorry, habe doppelt gepostet und kann es nicht mehr löschen.
VG
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Lilly11
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Re: Selbstverletzendes Verhalten

Beitrag von Lilly11 »

Hallo Julia.
Ich bin neu im Forum.Im Moment habe das gleiche Problem, was du hattest (hast?) mein Sohn vor 10 Tagen 14 geworden, verletzt sich ganz doll im Moment :(
Ich glaube diese Corona Zeit hat auch zu tun. Risperidon nimmt er auch aber 0,5 vor dem schlafen,was bis jetzt gut geholfen hat, er hatte auch Schlafstörungen und konnte nie mehr als 6 Stunden durch schlafen, ausser wir haben ihm ausgepowert (schwimmen :) was er liebt, leider nicht mehr machbar).
Wir wohnen in SH und hatten auch nur ambulant Termine bei Werner Otto Institut
Pelzerhaken wollten wir auch,aber 3-4…Wochen in einer fremde Umgebung, bestimmt würden die uns nach 4 Tagen nach Hause schicken,weil mein Sohn zu laut und aggressiv wird.
Mein Sohn redet nicht, deswegen ist es auch sehr schwer zu identifizieren,ob er vielleicht Schmerzen hat (Zahn oder Magenkrämpfe,er leidet am Verstopfungen auch).
Ich schreibe, weil ich fragen möchte, ob es besser deiner Tochter geht, ob ihr dem Grund ihre Autoagresionnen finden konntet?

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