Alles aus !! :-(

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Autismus austauschen.

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Bärbel99
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von Bärbel99 »

Ich glaube nicht, dass dein Sohn von der Waldorfschule in irgendeiner Weise „profitiert“.
Er mag es dort nicht und bei dir hört man auch aus jeder Zeile was du von der Waldorf Pädagogik hälst.
So kann es eigentlich nur scheitern.
Für unseren Sohn ist es das Beste was ihm passieren konnte. Jeder muss seine Schulform finden und Waldorf ist nun mal speziell. Das muss man mögen, auch als Eltern. Dort geht es nicht um Leistung und wer am schnellsten das Rechnen erlernt. Alle Epochen haben dort einen Sinn und Zweck, auch Formenzeichnen, was für viele einfach nur wir malen aussieht.
Gibt es keine anderen Alternativen?
VG, Bärbel
(Pflege) Sohn *2011 ASS und ADHS
(Pflege) Tochter*2013 ASS

SimoneD.
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von SimoneD. »

Mein Sohn hat irgendwann angefangen einiges infrage zu stellen und zu verweigern. Fing ja mit herausforderndem Verhalten an...

Ich habe es alles auf mich zukommen lassen als wir dort anfingen. Fand alles sehr gemütlich und nett dort. Allerdings habe auch ich mir im stillen im Laufe der Zeit die Frage gestellt, ob das wirklich so richtig war.....den Impuls hat aber mein Sohn gegeben.
Wobei ich nie negativ gesprochen habe. Egal was war habe ich immer positiv von der Schule gesprochen. Ihm Mut gemacht. Das er sich doch anfangs wohlgefühlt hat etc.
Aber mittlerweile habe ich das Gefühl, man kann es ihm nicht schönreden....den Großteil findet er blöd oder langweilig...

Heute hat er Zuhause mit seiner I-Kraft im Epochenheft einen kurzen Text von Goethe abgeschrieben....drunter hat er geschrieben Goethe die Kröte

Na bravo...
Und nein, es gibt keine Alternativen :-(

Aktuell ist Schule für uns eine teure Vormittagsbetreuung...
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (9 Jahre) Asperger Autist

Christiane81
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von Christiane81 »

Hallo Simone,

Dein Sohn ist echt super! "Goethe die Kröte", warum soll er das nicht schreiben? Warum soll er nicht in Frage stellen, er hat doch ein Recht darauf. Ich kann nun wenig mit Erfahrung glänzen, aber für mich hört sich das alles doch gar nicht so schlecht an. Er hält VIEL besser durch, geht zur Schule. Hat scheinbar eine I-Kraft, die ihm auch eine Hilfe ist. Er erkennt wie es sich anhört seine Grenzen immer besser. Einige werden jetzt schreien, dass er aber doch fachlich was lernen muss. Na klar! Vor allem weil er es WILL! Aber was er gerade über sich selbst lernt kostet Kraft. Ich finde den Weg von einem frustrierten, nicht beschulbaren Kind mit zum Teil gewalttätigen Ausrastern und völlig ohne Selbstvertrauen hin zu einem Kind, das den vormittag durchhält, seine Interessen benennt und vieles in Frage stellt schon beachtlich. Lass ihn "Goethe die Kröte" schreiben und auf Goethe schimpfen. Haben wir doch alle. Oder hat jemand in der Schule begeistert Texte von Goethe abgeschrieben und bejubelt?

Ich kann Dir nur raten, offen mit dem Lehrer zu sprechen. Was er anbieten und leisten kann, was Du dir wünschst und welche Wünsche Dein Sohn zuhause äußert. Frag nach, warum wieso und weshalb der Lehrer so handelt wie er handelt und was er vorschlägt, wie man den Wissensdurst Deines Kindes in Spezialgebieten und seine Probleme in anderen Bereichen in Einklang mit der Waldorfpädagogik bringen kann. Lass doch den Lehrer mal kreativ sein und Vorschläge machen und sei hartnäckig!

Und der Besuch in der Schmiede war doch gut! Er ist mitgegangen. Das wäre vor einigen Monaten undenkbar gewesen.

Das schöne an der Waldorfschule ist, dass die Kinder Zeit haben. Er muss jetzt keine guten Zensuren schreiben. Die Leistung die er bringt kann man gerade nicht mit Zensuren benennen. Er wird seinen Weg gehen, er ist ein intelligentes, humorvolles Kind das gerade wieder Selbstbewusstsein kriegt. Und er wird auch fachlich lernen.

Gibt es bei euch eigentlich sowas wie eine Sommerakademie für Kinder, Programmierclub o.ä? Das würde seine Spezialinteressen treffen -wenn er es kräftemäßig hinkriegt.

rena99
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von rena99 »

Hallo Simone,

ich habe ja länger hier nicht mehr geschrieben. Erst einmal: ich finde es ganz toll, wie sehr du dich reinhängst und wie sehr du dich auch selbst weiterentwickelt hast. Respekt!

Gerade weil ich das oben gerade geschrieben habe, hoffe ich, dass du mir die folgenden Punkte nicht übel nimmst.

Ich denke, wir sind uns einig, dass es derzeitig zu der Waldorfschule gar keinen Alternativen gibt, richtig? Denn er müsste ja sonst entweder mit Schulbegleitung in die Regelschule oder (evtl. sogra ohne Schulbegleitung) in die Förderschule. Schon vor Beginn der Waldorfschulzeit waren diese Wege ja nicht gangbar. Du musst dich also als erstes fragen, ob sich an dieser Einschätzung etwas verändert hat.

Falls nein, und davon gehe ich aus, hilft es jetzt überhaupt nicht, über Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit des Waldorf-Lehrplans zu philosophieren. Der ist wie er ist. Und, zugegeben, der enthält ein paar Dinge, die ein Kind mit vornehmlich intellektuellen Interessen vielleicht nicht so ansprechen, aber, man muss ehrlicherweise auch sagen, dass es an einer Regelgrundschule (und noch mehr an einer normalen Förderschule) auch nicht genug Input für Kinder mit diesen Interessen gibt. Da langweilen die sich auch. Und Langeweile ist ja offenbar etwas, mit dem dein Sohn noch nicht gut umgehen kann. Insofern warne ich davor, das, was ihr jetzt gerade erlebt, nur auf den Waldorf-Lehrplan zu schieben.

Aus deinen Beschreibungen lese ich immer auch ein wenig die Sorge heraus, dass du fürchtest, dein Sohn könnte inhaltlich nicht genug lernen. Das ist aber wirklich nicht das zentrale Problem. Dein Sohn hat noch kein Mittel für sich gefunden, negative Emotionen, die aus Langeweile, sich nicht verstanden fühlen, eigenbestimmt entscheiden wollen, was man als nächstes macht und das nicht dürfen etc. so umzugehen, dass er da selbst keinen Schaden nimmt und auch für seine Umgebung dann besser integrierbar wäre.

Das ist meiner Meinung nach ein Teufelskreis, denn er macht im Moment immer nur die Erfahrung, dass, wenn er diese Emotionen hat, er ausgesondert und abgesondert wird und dann aber auch, einfach der Situation geschuldet, doch wieder eher das machen kann, auf was er Lust hat. Mir fällt da gerade auch keine gute Lösung ein, aber, wenn an dem Punkt nicht gearbeitet wird, wird es sehr sehr schwierig in Zukunft. Hast du noch Kontakt zu seinen Therapeuten in der Tagesklinik oder einer ambulanten KJP?

Ich finde es immens wichtig, dass er positive Erfahrungen macht, wenn er in einer Siutation drin bleiben kann und sei es auch nur kurze Zeit. Mir geht es nicht darum, ihn zu etwas zu zwingen im Sinne von "Gewalt", sondern dass man in kleinen Schritten ihm die Erfahrung ermöglicht, dass es auch Spaß machen kann, wenn man etwas tut, was man vorher so gar nicht wollte. Er braucht da, denke ich, viel positive Bestätigung. Dazu würde für mich auch unbedingt gehören, dass du Simone, auch noch mal an dir arbeitest. Du sagts, du kannst ihm den Lehrplan nicht schön reden, aber genau das solltest du wirklich versuchen. An jedem Teil des Lehrplans das benennen, was daran positiv ist und nicht, was daran negativ ist. Er braucht das wirklich aus deinem Innern kommende Signal, dass das, was er da tun soll, sinnhaftig ist. Und wenn du die Sinnhaftigkeit auch nicht verstehst, dann lass dir das von den Waldorflehrern auseinander setzen. Das ist schon in sich stimmig, auch wenn ich beispielsweise das so nicht teile. Aber das kann man einem Kind ja vermitteln, wo andere den Sinn drin sehen und warum. Dein Sohn braucht diese Erklärungen, aber auch das Ausstrahlen, dass du dahinter stehst. Das ist wichtig!

Und genau wie Christiane81 bin ich sicher, dass er seinen Weg gehen wird, wenn es ihm emotional besser geht. Die emotionale Stabilität ist der Ausgangspunkt, dann kommt das Intellektuelle ganz von alleine. Ich kenne einige Waldorfschüler, die haben ein hervorragendes Abi gemacht und die haben auch in den unteren Klassen Formen gezeichnet etc. Mach dir darüber keinen Kopf.

Ich wünsche dir Kraft und Durchhaltevermögen!

Rena
Rena mit Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)
"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

Cari_mit_A
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von Cari_mit_A »

Apropos den Lehrplan schönreden: Ich hatte schon beim Lesen der Bauernhof-Epoche gedacht, dass man ihn da vielleicht gerade mit seinem Interesse am Programmieren locken könnte. Es gibt ja Spiele-Apps wie etwa Farmville, die den Arbeitsablauf eines Bauernhofs (wenn auch reichlich vereinfacht) als Spiel nachbilden. Oder es gibt Computer-Programme, die die Bauern benutzen, aktuell will man, glaube ich, Satellitenbilder nutzen, um den Zustand der Felder zu überprüfen. Du könntest ihm helfen, auch für die anderen Themen solche Zusammenhänge zu finden, vielleicht gibt es Computerprogramme, mit denen man Schnittmuster für andere Größen umrechnen lassen kann, oder ein Spiel, bei dem man den Figuren Kleidung anziehen kann, die man in der Farbe oder sonstigen Details selbst verändern kann...
Cari mit A. (* 2013, HB, Verdacht auf ASS)

SimoneD.
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von SimoneD. »

Erst einmal bedanke ich mich für eure vielen Tipps und Aufmunterungen.

Die Waldorfschule scheint aktuell wohl tatsächlich der beste Lernort zu sein. Solange es keine 100% tige Alternative gibt...und die wird es nicht geben. Das meinte zumindest auch unser KJP heute.
Er sagte das N. als Autist wahrscheinlich an jeder Schule Fächer bzw Lerninhalte für sinnlos hält.
Die Waldorfschule wäre aber (aktuell) die einzige Schule, die das Verhalten von N. so duldet.
Wobei die Lehrer ja schon langsam unruhig werden und fragen wie es weiter geht....
Der KJP bot auch an, dass die schulleiterin der klinikschule (sie hat Erfahrung mit Autisten) Kontakt zu unserer Schule aufnehmen könnten um zu fragen, wo der Schuh drückt und evt Lösungsansätze hat.
Auch betonte der KJP das er total begeistert von Ns. Entwicklung ist. So wie er ihn damals kennengelernt hat (Diagnostik, regelmäßige Gespräche wo N. nur herausfordernd war wenn über ihn gesprochen wurde - flogen Stühle und der KJP wurde beschimpft) hätte er das nie gedacht.

Ich hatte heute auch Gespräch in der Schule mit dem Lehrer, I-Kraft und dem Chef des Trägers. Der setzt sich unheimlich für die Kinder ein und hat schon sehr viele (Autisten) begleitet. Sind auch alle was geworden ;-)
Der hält von Waldorf überhaupt nichts. Schon gar nicht für Autisten. Er hält sich aber zurück in der Richtung etwas zu sagen, da wir keine Alternative haben.
Der Lehrer berichtete das es schulisch immer mehr Rückschritte gibt. Das N. sich immer mehr aus der Klassengemeinschaft rauszieht und Lernbereitschaft gen Null geht.
Der Chef des Trägers ist erst mal froh, dass keine heftigen Ausbrüche mehr vorkommen.
Trotzdem müssen wir etwas entwickeln, dass er wieder mehr in den Unterricht geht...
Daher kommt der Chef des Trägers und die I-Kraft nächste Woche zu uns nach Hause und wir wollen gemeinsam mit N. (soweit möglich) einen Plan erarbeiten an dem er sich orientieren/halten soll.
Das mache ich hier Zuhause auch. Ich schreibe ihm jeden morgen einen Tagesplan zu visuellen Strukturierung auf.

Leider hatte ich irgendwie im Nachhinein das Gefühl, dass der Lehrer nicht so glücklich war und das Gespräch nicht so zielführend fand. Er selbst hat auch nicht viel gesagt. Daher mache ich mir schon Sorgen wie lange die Schuld das noch mitmacht...

Heute ging das handwerken (Schreinern) gar nicht. Erst das lange zuhören am Anfang (da haben sie sich schon rausgezogen) und sind schon mal in den Nebenraum gegangen wo es los gehen sollte. Als die anderen Kinder dazukamen wurde wieder noch mehr erklärt...da wurde es N. zu viel und er hat die Hammer entdeckt........es ist aber nichts passiert! Trotzdem war das schreinern gelaufen....
Das Töpfern gestern hat er aber total gut gemacht fast alleine. Die I-Kraft hat nur bisl geholfen.

Wie kann man es hinkriegen, dass er wieder mehr am Unterricht teilnimmt?? Ohne faxen zu machen oder ständig mit; mir ist langweilig/ hab keinen Bock die Klasse zu verlassen.
Momentan entscheidet alles er! Und daran hat er sich gewöhnt und um ihn nicht wütend zu machen lässt man ihn....ein Teufelskreis :-/

@rena
Ich nehme dir doch nichts übel. Ich habe euch in der Vergangenheit ja auch einige Nerven gekostet ;-)
Ich bin doch für jeden Tipp und jede Sichtweise dankbar.
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (9 Jahre) Asperger Autist

NicoleWW
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von NicoleWW »

Hallo Simone

eventuell wäre es besser wenn der Plan für die Schule in der Schule gemacht wird. Also Chef des Trägers, I-Kraft und N setzen sich in der Schule zusammen.
Js Therapeutin geht jetzt auch alle 2 Wochen in Js Schule um sich mit J dort zu treffen und Probleme die es in der Schule gibt zu besprechen. Der Grund ist, dass Autisten Schule, zu Hause und Therapieräume oft versuchen strickt zu trennen und sich dann auch weigern zB Dinge zu Hause zu machen die die Schule betreffen oder zB such Dinge die die Schule betreffen außerhalb der Schule zu besprechen usw.

Nur so als Überlegung, in unserer Schule ist es zB kein Problem dass die Therapeutin für die Stunde einen Raum bekommt.

Liebe Grüße
Nicole
Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit

J.M. (92)
J.C. (93)
J.E. (95, ADHS, E80.4)
A.M. (04, F93.3, F98.8, F81,1)
S.F. (04,F84.5, F98.8, J30.3, E80.4, J45.0)
V.L. (07, J45.1, F98.0)
J.K. (07, F84.5, F98.0)

Anjali
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von Anjali »

Guten Morgen Simone,

Dass sich der Träger der Schulbegleitung so aktiv für deinen Sohn einsetzt, finde ich eine gute Sache.

Was mich allerdings etwas wundert, wo hier das ATZ bleibt?
Die Frage, wie man es hinkriegen kann, dass dein Sohn wieder mehr und motivierter am Schulunterricht teilnimmt, sollten doch auch die Autismusfachkräfte mitbeantworten?

Von außen betrachtet sieht es so aus, als müssten I-Kraft samt Träger alles richten.
Bürdet man ihnen nicht ein bißchen viel Verantwortung auf?
Hiet stellt sich mir wieder die Frage nach einem übergreifenden Plan.
Viele Grüße
Anja

Mutter mit Sohn (18 Jahre / Asperger-Autist)

Anjali
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von Anjali »

...wann fand zuletzt ein großer runder Tisch statt, an dem sich alle Involvierten (Eltern/Schule/Schulbegleitung/ATZ) miteinander beraten konnten?
Viele Grüße
Anja

Mutter mit Sohn (18 Jahre / Asperger-Autist)

SimoneD.
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Re: Alles aus !! :-(

Beitrag von SimoneD. »

Die Therapeutin des ATZ sollte eigentlich gestern mit dabei sein......leider krank......

Daher gibt es wohl irgendwann nochmal ein Einzelgespräch mit Therapeutin und Lehrer....

Es ist so verzwickt. Habe gestern auch erfahren, dass die Kindergruppen für den handwerksunterricht wieder neu gemischt wurden. N. ist jetzt mit den Chaoten der Klasse zusammen.
Warum können die Gruppen nicht fest für diese Epoche bleiben??!
Das sind förderkinder. Das täte den allen gut...

Was meinen Sohn allerdings gestern gestört hat war, das in der einen Gruppe (in seiner) 5 Kinder und in der anderen nur 3 Kinder waren....
Über so was denkt da keiner nach...
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (9 Jahre) Asperger Autist

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