Alles wieder ändern??

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Autismus austauschen.

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SimoneD.
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Alles wieder ändern??

Beitrag von SimoneD. »

Irgendwie verstehe ich das nicht....

Als wir die Asperger Diagnose bekamen haben wir unseren Alltag bzw den von N. sehr strukturiert, ritualisiert und so weit es geht vorhersehbar gemacht. So wie es auch in Ratgebern o.ä. geraten wird...
Natürlich hat er sich so an die Abläufe gewöhnt. Er hat auch eigene Gewohnheiten an denen er festhält....aber seit dem hat der Umgang im häuslichen Umfeld ja mit ihm besser geklappt.

...aber nun geht die Klinik her (nicht falsch verstehen, es klappt nach wie vor gut mit N. dort. Er fühlt sich wohl) und meint so hätten wir ihn ja zu unflexibilität erzogen (so haben sie es nicht gesagt, ich interpretiere das aber so). Quasi, das manche Dinge hausgemacht sind.
Verstehe das nicht, einerseits brauchen Autisten ihre Gewohnheiten und dann geht man her um sie wieder abzuerziehen, damit die Kinder sich der Welt anpassen können/sollen.....
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (10 Jahre) Asperger Autist

SandyErgo
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Beitrag von SandyErgo »

Ich denke mal, man muss ein gesundes Mittelmaß finden.

Autisten brauchen ihre Gewohnheiten - richtig - es gibt aber auch die Welt draußen > die wird nie ganz anpassbar sein und deshalb muss der Autist auch (in dem ihm möglichen Rahmen) lernen, dass es auch Situationen gibt, die nicht seiner Vorstellung entsprechen - und wie er dann reagieren kann = Lösungsstrategien.
Das meint die Klinik wahrscheinlich.
Als Familie versucht man natürlich, dass beste für sein Kind zu tun > Vermeidung von Stressfaktoren, also optimale Anpassung aller Faktoren. Nur kollidiert das vermutlich oft mit der unangepassten Welt draußen und ohne gelernte Lösungstrategien wird es für die betroffene Person immer schwieriger, ohne Probleme zurechtzukommen.
Mama 12/77
mit Tochter 11/06 FG 30+6 (nach HELLP-Syndrom) Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung mit noch leichter Sprachentwicklungsstörung, Hämochromatose (homozygot C282T im HFE-Gen)
und Sohn 08/09 FG 34+1 ADHS und kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung mit starker Betonung der aktiven Sprache

HeikeLeo
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Beitrag von HeikeLeo »

Liebe Simone,

die Unflexibilität ist nicht anerzogen, sondern ein Hilfsmechanismus mit autistischen Einschränkungen überhaupt klarzukommen. Blinde Leute brauchen auch perfekte Ordnung, damit sie die Dinge überhaupt finden können. Ordnung macht aber nicht blind.
Genauso brauchen Autisten auch klare Strukturen, damit es überhaupt geht. Die Strukturen machen aber nicht autistische.

Aber, wie bei einem Gips, kann man von Zeit zu Zeit die Starrheit etwas erweitern, um zu prüfen, ob noch mehr geht.
Ganz abgesehen davon, dass man bei einem Gips auch nachjustieren müsste, wenn der längere Zeit bleibt, auch schon, weil die Kinder wachsen.

Ich würde versuchen, es positiv zu interpretieren. Die Gewohnheiten und Rituale braucht es als stützendes Korsett, aber das Korsett muss regelmäßig nachjustiert werden. Sie wollen Dich jetzt vielleicht darauf vorbereiten, dass sie demnächst testen. Wenn die eine oder andere Struktur wegbricht, könnte er wieder explodieren, so wie in der Schule - oder aber die Schule hat hemmungslos übertrieben. Dann hätte aber die Schule den schwarzen Peter und immer noch nicht Ihr als Eltern.

Liebe Grüße
Heike

SimoneD.
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Beitrag von SimoneD. »

Ganz negativ habe ich es ja nicht gesehen, da mir durchaus bewusst ist, das es in der welt draußen nunmal anders zu geht.
Es klang aber so, als wenn wir zu "behütet" mit ihm umgehen.

Momentan ist es eher so, dass er in der Klinik alles mitmacht und das sogar flexibel/spontan.

Mittwoch morgen hatte N. seinen ersten Ausraster!!
Und "ich war schuld"!! - laut Lehrerin.
Ich bin Mittwoch morgen zu der Kliniklehrerin von N. gegangen, da ich eine Einschätzung wollte und einen Tipp für eine geeignete Schule.

Erstmal sagte sie mir das N. ja soooo lieb sei.....und für einen Autisten ja gar keine Geräusche machen würde......
Wir haben uns unterhalten und ich berichtete über die Probleme und Ausraster in der Regelschule......
In der Zwischenzeit kamen schon die ersten Kinder, die die Lehrerin nach nebenan noch zum spielen schickte....
Dann sagte die doch allen Ernstes, als ich von den Vorfällen berichtete und das arbeiten mit I-Helfer nur im separaten Raum möglich war etc.....
Das er durch dieses Verhalten ja weiß, wie er was bekommt. Also quasi, das er das extra machen würde. So direkt hat sie es zwar nicht gesagt, aber so war es gemeint. Das er durch Verweigerung ja weniger (anspruchsvolle) Aufgaben bekommt, I-Kraft geht mit ihm raus, er bekommt Aufmerksamkeit.....
Genau dieses Gefühl wurde mir von allen anderen Lehrern ja auch immer vermittelt.... :x

Dann kam N. rein....auch er wurde noch zum spielen geschickt......nach einer Weile haben wir das Gespräch beendet und die Kinder sollten zum lernen reinkommen. N. kam raus und meinte, dass wäre ja ungerecht, da die anderen Kinder länger Zeit zum spielen hatten.......die Lehrerin erklärte ihm dann, dass er doch dafür im Morgenkreis war und die anderen beiden Kinder nicht.......N. hatte aber schon angefangen wütend zu werden und riss eines klammer von einem zahlenstrahl ab.....die Leherin wollte ihn stoppen, da N. bereits wüste Schimpfwörter rief und um sich trat. Sie hielt ihn fest, guckte mich an und meinte; das hat er noch nie gemacht.....so reagiert er nur, weil Sie jetzt da sind........
Ich sollte dann jemanden aus der TK holen, damit er abgeholt wurde.
Haben sie dann auch gemacht. Er wütete ganz außer sich im separaten Raum. Ein Betreuer begleitete das Ganze. Ich habe denen da schon vertraut. Als er ruhig war bin ich gegangen.

....bin also auch gespannt, wie es weitergeht. Denn irgendwie ist es ja komisch, dass Probleme nur in der Regelschule und zeitweise hier zuhause, aber in der Klinik gar nicht auftauchen....denn dort ist er lieb, reagiert flexibel und spontan.....
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (10 Jahre) Asperger Autist

rena99
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Beitrag von rena99 »

SimoneD. hat geschrieben:....denn dort ist er lieb, reagiert flexibel und spontan.....
Hallo Simone,

ich hoffe, dass du da im Rahmen der familientherapeutischen Gespräche noch weitere Aufklärung bekommst.

Ich sehe es so: ohne einen strukturierten Rahmen geht es nicht. Und es muss ein Rahmen sein, der dem Kind Sicherheit bietet, so dass Ängste wenig Chancen haben. Aber: der Rahmen darf nicht so eng sein, dass überhaupt keine Flexibilität möglich ist.

Dein Sohn wird ja auch älter und entwickelt sich. Da muss man den Rahmen immer wieder anpassen. Und eben auch den der Flexibilität arbeiten, von diesem geschützten Rahmen aus. Das ist natürlich eine Gratwanderung, bei der Eltern und Kind wachsen müssen. Aber es lohnt sich.

Die TK scheint ihm derzeitig genau den Rahmen zu bieten, den er braucht. Ist doch gut, so kann man überlegen, was denn diese Struktur ausmacht. Und was sich bei Schule und Schulbegleitung ändern müsste, damit es auch in der Schule klappt.

Nimm die Beratungsangebote der Klinik wahr, das sollte dir auf jeden Fall weiterhelfen.

LG
Rena
Rena mit (mittlerweile erwachsener) Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)

Nicole_
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Beitrag von Nicole_ »

Hallo Simone,

vielleicht meinte sie es auch anders, als du es verstanden hast. Mein Sohn hatte jetzt ein Sportevent an der Schule. Er war stolz und glücklich und hat alles geschafft. Man sah und hörte, wir stolz auch seine Lehrerin war. Ich war auch dort zum Zusehen. Wenn ein Kind fertig war, dürfte es zum Spielen zu den anderen, die früher aufgehört hatten.
Ich unterhielt mich noch mit jemandem und ging dann dorthin, wo ich mein Kind wütend und weinend fand. Seine Freunde wollten mit ihm spielen, aber er war grantig und untröstlich. Es lag daran, dass er nicht noch in die Schule wollte, sondern mit mir nach Hause wollte. (Was wir seit Tagen täglich besprochen hatten) Ich redete mit ihm, tröstete ihn und letztlich half die recht harte Aussage: "Du hast Schulpflicht und ich einen Termin. Ich bin pünktlich wieder da, um dich abzuholen"
Seine Lehrerin rief zum Aufstellen und er ging. Ich informierte sie, dass er geweint habe und wütend sei. Sie lachte auf, was ich im ersten Moment befremdlich fand, und sagte: "Das liegt an Ihnen, weil sie hier sind und es schwer für ihn ist, sie gehen zu lassen. Keine Sorge, das wird schon gehen."

Einen kurzen Moment gab es mir einen Stich, aber im Grunde hatte sie ja recht. Sobald er an der Seite seines besten Freundes zur Schule ging, war er wieder fröhlich.

Eine Situation, in der ich mit der Lehrerin reden würde und er zum Spielen weggeschickt würde, könnte er nur sehr schwer ertragen und dann würde er aus einem erfundenen Grund, der nicht so schmerzhaft zu spüren ist wie der "Mama redet mit der Lehrerin über mich und ich weiß es und sie schicken mich weg, aber ich will nicht, dass sie über mich reden, doch sie tun es." ausrasten. In dem Fall der naheliegende Grund: "ich durfte weniger spielen".

Mein Sohn ist total anpassungsfähig, aber wenn er mitkriegt, dass ich mit jemandem über ihn rede und er weggeschickt wird, dann findet er einen vorgeschobenen Grund, um auszurasten.

Deshalb führe ich alle Gespräche so, dass er auf keinen Fall etwas mitkriegt. Ich vermute, dass die Lehrerin sowas meinte.

LG

Nicole

PS: Deshalb bitte ich die Eltern meiner autistischen Schüler auch, ohne ihr Kind zum Nachteilsausgleich Gespräch etc. zu kommen, weil ich diese Situationen verhindern will.
Großer (7) Asperger Autist mit Insel Hochbegabungen
Kleiner (nur der normale Wahnsinn)

JasperJaspie
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Beitrag von JasperJaspie »

Na ja, ich sag mal so: Lehrer sind halt Lehrer und die sind ja gern mal der
Meinung, es liegt am Überbehüten...

Nichts gegen Lehrer, aber sie sind halt auch nicht unbedingt Experten für Autisten. Selbst wenn sie in der Tagesklinik arbeiten.
Und jeder Autist ist ja eben halt auch anders.

Ich denke, dein Sohn hält da jetzt noch ganz gut durch, aber nach und
nach wird schon die Fassade bröckeln.
Das ist ja auch oftmals Sinn der (teil-) stationären Unterbringung.

Mein Sohn verlangte von sich aus immer nach einem bestimmten Rahmen (auch heute noch teilweise), wobei ich selbst das gar nicht immer so empfand,
dass er das so braucht.

Aber er selbst äußerte es so.
Und ich finde, es ist auch so, wie die Vorschreiberinnen schrieben, hin und
wieder muss man da mal etwas justieren, das ist ja auch schon alters- und
entwicklungsbedingt.

Ich hoffe, dass letztendlich nicht wieder du als Mutter als "Buhmann" da stehst.

Und davon mal abgesehen, reagieren doch viele Kinder (auch Nicht-Autisten) anders, wenn die Eltern dabei sind.

VG
Ann *1969 mit Tochterkind *1991* sowie mit Sohn Jasper *2001* Asperger-Syndrom (Diagnose Februar 2014)

JohannaG
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Beitrag von JohannaG »

Hallo Simone,

von meinen Kindern kenne ich es auch, daß sie anders reagieren, wenn ich da bin. Wenn ich nicht da bin, reißen sie sich wesentlich mehr zusammen als wenn ich dabei bin.
Vielleicht war tatsächlich auch nur das gemeint?

LG Johanna
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung

michie
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Beitrag von michie »

Hallo Simone!

Bei uns ist das auch so, und ja, es fällt nicht leicht, diese Gegebenheit nicht als Kritik an der eigenen Person aufzufassen. Man kann es aufnehmen als "du bist eine Glucke", wenn man sich diesen Schuh anzieht.
Klar brauchen Kinder, und autistische Kinder noch viel mehr, einen gewissen Rahmen. Der darf aber kein Korsett werden. Man braucht einen ganz feinfühligen Blick aufs Kind, wann man was verlangen kann, wann man z. B. das Ganze hier wieder etwas lockern kann, dort dafür wieder etwas straffen muss.
Als Mutter muss man sich da ganz viel Selbstbewusstsein aufbauen und sich die Überzeugung erarbeiten, dass man das Kind perfekt kennt und weiß, was für dieses Kind wann richtig oder notwendig ist - finde ich.

Aber es ist ganz normal, und dass dein Kind dich als seine Komfortzone definiert, ist doch eigentlich ein gutes Zeichen.

Wenn Mama weg ist - das ist hier auch so, und auch bei allen Freundinnen mit NT Kindern - dann reißt man sich mehr zusammen, ist selbstständiger, angepasster.

Ich find es toll, dass sich dein N. bislang so gut angenommen fühlt in der TK! Das ist in der Schule bestimmt eine ganz neue und wundervolle Erfahrung für ihn. Und ganz sicher die Grundvoraussetzung für's Lernen, egal in welchen Bereichen.
michie mit kleinem prinzen (11/2012; ASS) und kleiner fee (02/2015)
Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic122077.html

lilli227
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Beitrag von lilli227 »

Hallo Simone,

also ich achte immer darauf, dass unser Sohn uns tatsächlich gar nicht sieht, wenn wir Gespräche mit der Lehrerin haben.
Ich informiere ihn zwar, dass ich in die Schule komme. Er hat mir beim letzten Mal gesagt, dass er mich nicht dort sehen möchte. "Sonst möchte ich so sehr bei dir bleiben, dass ich nicht mehr in den Unterricht kann." So hat er es mir gesagt, das glaube ich ihm auch.

Ich sehe auch, dass ihm mittlerweile durchaus bewusst ist, dass er eine Sonderstellung hat und die Gespräche mit der Lehrerin meist ja Problemthematiken sind. Das gefällt ihm weniger, da er generell nicht mag wenn über ihn gesprochen wird.

Und mein Sohn macht bei jeder Person große Unterschiede im Benehmen. Wenn dann zwei Autoritäten aufeinander treffen in einem eigentlich sehr klaren Umfeld (hier hat eigentlich die Lehrerin das Sagen), dann kommt es bei ihm zu einem inneren Konflikt. Und dann funktioniert manchmal gar nichts mehr gut. Oft gehen wir deshalb nicht mit zum Arzt rein, dann ist es wesentlich klarer für ihn, wer hier die Autorität ist und wem er folgen muss. Solche Konflikte treten sogar bei uns zu Hause zwischen meinem Mann und mir auf und wir müssen uns abstimmen, wer jetzt genau zuständig ist. Wenn das nicht klar ist gibt es mit Sicherheit ein Problem.

Zum anderen Thema, dass auch Anpassungen erfolgen müssen. Hier erlebe ich derzeit unglaubliches bei meinem Sohn. Er fordert die Veränderung sogar selbst ein. Er möchte mehr selbstständig argieren und wir passen die Rahmenbedingungen an. Er hat entschieden einen Sport zu beginnen und wir versuchen ihm die Möglichkeit zu geben. Das war im letzten Jahr nicht möglich. Deshalb denke ich, dass es auch gerechtfertigt ist wenn von anderer Seite Anpassungen kommen. Ich erkläre ihm oft, dass er zu Hause einen geschützen Raum hat und hier vieles nach ihm gerichtet wird, allerdings in der Welt draußen solche Anpassungen oft nicht möglich sind.

Aus unserer Sicht ist unser Sohn fähig ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dafür muss er Gewisse Anpassungsmechanismen lernen. Zu Hause ist aber seine sichere Basis und diese ist stabil soweit wie möglich.

Aber ich freue mich, dass es ihm so gut geht. Ich würde wohl versuchen, die Ratschläge nicht persönlich zu nehmen, sondern als Chance weiter zu gehen. Wenn für ihn alles funktionieren würde, wäre er ja jetzt nicht in der Tagesklinik.

VG
ANJA
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Sohn 09 -- Asperger und ADHS
Tochter 13

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