Warum verhält er sich so?

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Autismus austauschen.

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SimoneD.
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Warum verhält er sich so?

Beitrag von SimoneD. »

Heute hatte N. seinen ersten Schultag nach der Zwangspause.
Es war nicht gut. Sehr schwierig. Was nach der Zeit zu erwarten war.

Die Lehrerin rief mich heute Nachmittag an und schilderte mir die Situationen. Sie (Lehrerin und SB) kriegen ihn kaum zum arbeiten. Immer wieder Anreize mit Pausen und das er spielen darf, wenn er wenigsten die und die Aufgaben macht. Aus dem nichts heraus flippt N. plötzlich rum und macht Blödsinn. Dann dieses aggressive Verhalten. Er schlägt, tritt und kneift nach den Lehrern und der SB. Er schreit auch immer ganz laut.
Die Lehrerin und die SB wissen nicht, was sie tun sollen. Laut Lehrerin kann diese keine Trigger erkennen und das erschwert ihr den Umgang und die Lösungen.
Die Therapeutin hat heute auch mit der Lehrerin telefoniert. Die kommt am Freitag zur Einzeltherapie in die Schule. Will aber die SB dabei haben, um sich den Umgang/die Beziehung der beiden anzugucken. Es soll demnächst auch einen Hospitationstermin geben. Die Therapeutin hatte auch schon ein paar Tipps am Telefon genannt, die aber schon umgesetzt werden (visualisieren des Ablaufs, strukturierte Anweisungen/Abläufe geben). Darauf reagiert N. aber auch nicht.
Die Pausen sind wiederum angenehm. Er spielt dort schön und integriert sich bei den Mädchen.

Ich weiß auch nicht weiter und kann mir das Verhalten nicht erklären.
Im Kindergarten war er doch auch nicht so. Bzw dort fing es erst in der Vorschule an. Wenn die Vorschulstunden waren kippte es bei ihm so nach 20 Minuten und er wurde so unerträglich. Oder bei den Ausflügen...
Aber im normalen Kindergarten Alltag hatte er nur Wutanfälle, wenn er in seinem Spiel gestört wurde oder seine beste Und einzige Freundin mit jemand anderem gespielt hat. Stuhlkreis war auch immer etwas schwierig, aber so krass wie er sich in der Schule benimmt hat er sich im KiGa nicht.
In der Schule ist er ja fast durchgehend so.

Eine Erklärung meinerseits wäre, das er solche Schwierigkeiten hat sich anzupassen, das er nur "scheisse" macht....
Denn auffällig ist ja, das er immer in dieses Verhalten fällt, wenn etwas von ihm erwartet wird (sich benehmen, Aufgaben machen...) und wenn mehrere Menschen anwesend sind (Schule, Familien(Feiern), Kindergeburtstag sonstige Veranstaltungen).

Wie kann man ihm bloß helfen?? Was kann man tun?? Wird er sich je ändern/anpassen können???

Ich bin schon wieder fix und fertig :cry:
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (10 Jahre) Asperger Autist

RikeK.
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Beitrag von RikeK. »

Liebe Simone,

schraube Deine Ansprüche und Erwartungen RUNTER.

Suche keine Erklärungen, frage Dich, wie muss es ihm dabei gehen?

Es braucht Zeit, er braucht Zeit und Du brauchst Zeit. Such nicht nach einem Warum. Frage Dich, wozu? Wozu muss er so heftig reagieren?
Schule ist viel viel schwerer als Kindergarten. Und, ja, manche fallen durch die Raster, passen nicht rein.
Dann muss man sich neue Wege suchen. Wieder und wieder.
Viele Grüße, Rike

Bücherwurm Jg 71
Sohn M. Jg 2000
Sohn T. Jg 2006, Asperger Autismus, ADHS (GdB 80 H, B - PS 1)
Hund, Jg 2015, Assistenzhund in Ausbildung

SimoneD.
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Beitrag von SimoneD. »

Ich möchte so gerne helfen und die Lehrerin ist auch ganz bemüht. Nur, versteht die sein Verhalten ja auch nicht, um ihm zu helfen und auf ihn einzugehen. Es sieht ja so aus, als fände er sein Verhalten witzig un hätte spass daran. Ok, das hatten wir schon das es nicht so ist, aber erweckt nunmal den Eindruck was das ganze erschwert. Er mischt mit seinem veralten die ganze Klasse auf und ist dann nicht bzw kaum noch zu erreichen. Es ist mit ihm kein normaler Unterricht möglich. :cry:
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (10 Jahre) Asperger Autist

Miriel
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Beitrag von Miriel »

Hallo Simone,
abgesehen von konkreten Auslösern würde ich auch vermuten, dass das jetzt einfach schon eingefahren ist. Ihr hattet fast von Anfang an Schwierigkeiten, oder? Er steht sozusagen seit Monaten im negativen Mittelpunkt, wird als falsch angesehen, wird von Unterricht ausgeschlossen, über ihn wird geschimpft, über ihn wird diskutiert oder auch nur ein besorgtes Gesicht gezogen, er fühlt sich falsch, fühlt sich unzureichend... das muss für ein Kind, nein eigentlich für jeden Menschen wie ein Spießrutenlaufen sein. Vermutlich fängt für ihn die Überforderung mittlerweile schon morgens an, bevor er ankommt.

Unser Kind war ja in der alten Schule dann auch an dem Punkt, wo er irgendwann gar nicht mehr gearbeitet hat und sofort morgens auffällig war. Und im Kindergarten war er auch nur manchmal nachmittags so.

Ich hoffe, eure Therapeutin hat gute konkrete Ansätze, um da gemeinsam wieder raus zu kommen. Hospitation in der Schule und sowas sind dafür sicher richtige Wege. Notfalls eine andere Schule. Aber jetzt eins nach dem anderen.

Grüße,

Miriel


Kind (09), ADS, V.a. ASS, oder irgendwas ganz anderes..
Kind (11), wild und munter

Rini1411
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Beitrag von Rini1411 »

Was mir auffällt, ist, dass er oft solche Verhaltensweisen zeigt, wenn er motorisch gefordert wird, sprich schreiben soll. Hat denn schon mal jemand geguckt, zum Beispiel eine Ergotherapeutin, ob er vielleicht so große motorische Schwierigkeiten hat, dass er diesen Aufgaben schlichtweg nicht gewachsen ist? Wenn er zum Beispiel Schmerzen beim Schreiben kriegt oder einfach merkt, dass er es nicht so kann, wie er wohl möchte, dann ist das natürlich frustrierend für ihn und da könnte es natürlich sein, dass es sich oft bei seinem Verhalten um Vermeidenshaltung handelt. Wir hatten mal ein Kind in der Kinderarztpraxis, bei dem das so war.

Mein Asperger hat auch erhebliche fein- und grobmotorische Probleme und ich selber habe auch ganz schnell Schmerzen im Handgelenk, wenn ich einen längeren Text handschriftlich verfasse und versuche natürlich nach Möglichkeit, das zu vermeiden.

Das Ganze ist natürlich nur als zusätzliches Problem oder Problem im Rahmen seines Autismus zu sehen, bevor da wieder Zweifel an der Diagnose aufkommen. Leider hat man bei einem Autisten ja doch viele verschiedene Baustellen und diese wäre eine davon, wenn sich mein Verdacht denn überhaupt bestätigen sollte.

SimoneD.
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Beitrag von SimoneD. »

Jetzt hole ich ihn grade ab und die SB erzählt mir, das N. einem Jungen aus der Klasse sie eine Schüttelbox wo Perlen drin sind ins Gesicht geworfen hat. Nicht aus Wut sondern einfach so von jetzt auf gleich. Der Junge fing daraufhin an zu weinen....N. schaute wohl und fing plötzlich auch total heftig an zu weinen und sagte das ihm das ganz doll leid täte. Ihm kullerten richtig die Tränen runter. So das die SB beide im Arm hatte und getröstet hat.
Sie meinte zu mir, das wäre ja total untypisch. Er wäre so emotional gewesen und es hat N. richtig leid getan, das hätte man gesehen. Das wäre sowas von untypisch.
Ich habe daraufhin nur gesagt; ist doch schön, mein Sohn hat einen emotionalen Fortschritt gemacht :icon_thumleft: dann bin ich gegangen. Um mich hier wieder auszuheulen, denn vor denen lasse ich mir ja nichts anmerken und verteidige seine Diagnose ja immer.

Anscheinend suchen die ne andere Erklärung für sein Verhalten. Denn der Autismus wird ja von denen immer wieder unterschwellig in Frage gestellt. Wenn die den Autimus bei ihm nicht sehen, bzw es auf andere Verhaltensweisen schieben ist es doch klar das dort falsch an die Sache rangegangen wird :(

Vielleicht sollte ich ihr das mal unter die Nase halten:
http://www.medizin-im-text.de/blog/2014 ... -asperger/

Bzw andersherum; die SB hat so ein eingefahrenes Bild von Autismus das sie meinen Sohn darin überhaupt nicht wahrnimmt...
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (10 Jahre) Asperger Autist

JasperJaspie
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Beitrag von JasperJaspie »

Hallo,

die neuesten Erkenntnisse bzgl. Autismus (bzw. eine These - wie auch immer) sind, dass autistische Kinder/Menschen womöglich ZUVIEL
Emotionen wahrnehmen und dass sie die nicht filtern können und dass sie
eben genau unter dem Gegenteil leiden, als dass ihnen das bisher "unterstellt" wurde.

Sie können dieses "Zuviel" nicht so gut verarbeiten...

Das, was man ansonsten auch unter Hochsensibilität versteht.
Ich habe auch oft gedacht, dass mein Sohn keine Emotionen hat.
Aber wenn ich das unter diesem anderen Aspekt betrachte, finde ich, dass viel dran ist, er hat zuviel Emotionen, nimmt sich alles zu Herzen - auch die Befindlichkeiten anderer, die einfach so im Raum "schwirren".

Ann
Ann *1969 mit Tochterkind *1991* sowie mit Sohn Jasper *2001* Asperger-Syndrom (Diagnose Februar 2014)

MamaMonika0912
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Beitrag von MamaMonika0912 »

Hallo Simone,

ich kann dir sehr gut nachfühlen, wie es dir geht. Ich habe auch einen kleinen Aspie zu Hause. Seine Probleme in der Schule ähneln sehr stark denen deines Sohnes. Auch er tut sich extrem schwer Anforderungen umzusetzen und kriegt gerne mal Anfälle wenn etwas nicht klappt, so dass mit ihm nichts mehr anzufangen ist und die ganze Klasse komplett aus dem Konzept geworfen wird. Das führt gerne auch dazu, dass er über Wochen nicht im Unterricht mitarbeitet (kein Hefteintrag, keine Lernzielkontrolle, nichts mitmacht). Nun hat er noch nicht einmal einen Schulbegleiter (hoffentlich ab nächster Woche endlich!!) und vor allem seine Klassenlehrerin ist am Rotieren. Sie engagiert sich sehr für und mit ihm und kommt verhältnismäßig gut mit ihm klar. Die Fachlehrer haben es mittlerweile komplett aufgegeben irgendwelche Forderungen an ihn zu stellen.
Ich denke ich würde an deiner Stelle an verschiedenen Stellen ansetzen:
1. Hat er inhaltlich Probleme den Stoff zu erarbeiten? Bei meinem Sohn ist das nicht der Fall, er kann sehr gut lesen, schreiben und rechnen. Zum Teil erarbeiten wir Dinge auch zu Hause wenn es in der Schule wieder nicht ging, aber es hält sich in Grenzen. Wenn er da keine Probleme hat ist das schon die halbe Miete, dann kann man sich nämlich auf den Rest konzentrieren (was wir tun).
2. Wie verständig ist er? Mit meinem Sohn kann ich reden. Und ich tue es immer wieder. Natürlich ist es sinnvoll die Theory of Mind zu umgehen, das kann er ja nicht. Aber mein Sohn versteht direkte Konsequenzen für sich selbst: In letzter Konsequenz habe ich ihm in einer wirklich schlimmen Phase Folgendes erklärt: " ..., wenn du nicht aufhörst so viel zu schreien, kannst du nicht an dieser Schule bleiben. Du musst dann auf eine andere Schule mit fremden Kindern gehen." Ich weiß, dass das meinen Sohn unter Druck setzt, denn das ist das Schlimmste was er sich vorstellen könnte (er hasst Veränderungen). Das ist nicht optimal, in letzter Konsequenz aber die Wahrheit und manchmal geht es bei ihm nicht ohne Druck. Ab diesem Tag hat mein Sohn aufgehört bei jeder Kleinigkeit laut auszuflippen. Zu Hause tut er das nach wie vor gerne mal und da darf er seinen Emotionen auch mehr freien Lauf lassen.
3. Das unter 2. genannte Vorgehen funktioniert nur, wenn er eine Lernumgebung bekommt in der er das umsetzen kann. Und dies funktioniert wiederum nur wenn die Lehrer seine Probleme anerkennen. Bei uns funktioniert das recht gut, weil hier Offenheit dafür herrscht was mein Sohn braucht. Ich mag mir gar nicht vorstellen was passieren würde wenn dem nicht so wäre.
Ist bei Euch der Mobile Sonderpädagogische Dienst-Autismus eingeschaltet? Der ist genau dafür da die Lehrer zu beraten und zu schulen. Bei uns ist es so gelaufen, dass die Dame sich meinen Sohn im Unterricht angeschaut hat und sogleich mit den Lehrerinnen zusammen überlegt hat, was er bräuchte um ihm das Leben zu erleichtern (im Endeffekt eine Schulbegleitung, aber das hat sich noch fast ein Jahr hingezogen). Es wurden Ideen ausgetauscht und ein Termin für eine Schulung der gesamten Lehrerschaft ausgemacht. Sie ist als Vermittler tätig und bei Problemen können die Lehrer sich jederzeit auch an sie wenden.
4. Ich erarbeite mit meinem Sohn auch viel zu Hause, versuche mit ihm herauszufinden, was ihn stört, gebe ihm Ruhezeiten nach der Schule, mache wenn nötig mit ihm Hausaufgaben und lese viel mit ihm um seine Konzentration zu fördern, übe Abläufe (Heft raus, was gehört in welches Heft, Mäppchen rausnehmen, Stifte rausnehmen und wieder einordnen) und bespreche mit ihm was in der Schule am nächsten Tag geplant ist (wenn ich das weiß). Ich glaube das hilft ihm sehr, ist allerdings mit extrem viel Aufwand verbunden. Ich bin selbst dadurch manchmal einfach über dem Limit und habe das Gefühl es nicht zu schaffen (ich arbeite auch und habe eine Tochter, die nicht vergessen werden will). Allerdings sehe ich die Erfolge und das gibt mir wieder Aufschub.
5. Glaube an deinen Sohn. Er muss sich finden, seine eigenen Vorgehensweisen und Systeme finden (mit Hilfe, aber die hat er ja durch dich und seine Schulbegleitung) und dann wird er es schaffen. Sag ihm immer wieder wie stolz du bist, wie groß er schon ist und was er an dem Tag Gutes gemacht hat. Frage auch die Schulbegleitung immer wieder danach, was gut geklappt hat. Das gibt so viel Selbstvertrauen!
6. Mein Sohn hat auch Freunde die ihn schon sehr lange kennen (nicht in der Klasse, sondern noch aus dem Kindergarten), die ich nachmittags einlade oder ihn dort hinschicke (das geht nur bei zwei Kindern aber das ist ok). Auch das gibt ihm Selbstvertrauen und er kann unbeschwert mit anderen Kindern interagieren ohne die Schulsituation im Nacken zu haben.

Das ist unser Weg und vielleicht kannst du damit auch was anfangen. Ich bin gespannt wie es bei uns dann mit Schulbegleitung läuft und ob sich die Fachlehrer auch wieder trauen werden meinen Sohn einzubeziehen.

LG Moni

BettinaDA
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Beitrag von BettinaDA »

Der Junge fing daraufhin an zu weinen....N. schaute wohl und fing plötzlich auch total heftig an zu weinen und sagte das ihm das ganz doll leid täte. Ihm kullerten richtig die Tränen runter. So das die SB beide im Arm hatte und getröstet hat.
Sie meinte zu mir, das wäre ja total untypisch.
Ganz im Gegenteil, ich würde sogar sagen, das ist total typisch. Durch die Reaktion des anderen Jungen konnte Dein Sohn überhaupt erst bemerken, was er da angerichtet hatte.
Vielleicht sollte ich ihr das mal unter die Nase halten:
http://www.medizin-im-text.de/blog/.... ... -asperger/
Egal, was Du vorzeigen wirst, Du bist derartig fest in der Verteidingungshaltung gefangen, so daß das eher ein Schuß nach hinten sein wird (ach, da kommt die hysterische Mutter schon wieder und hält uns irgedend ein Papier unter die Nase. Ab in die Tonne damit!)
und verteidige seine Diagnose ja immer.
Die Diagnose hast Du doch von irgend einer amtlichen Stelle schriftlich, oder? Bei dem Umfeld meines Sohnes hatte damals erst die aktive Mitarbeit des Autismus-Therapeuten dazu beigetragen, die festgefahrenen Wege zu verlassen.
Sohn 8/90 atpischer Autismus, Hypogonadismus.

SimoneD.
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Beitrag von SimoneD. »

so langsam werde ich auch richtig sauer. Die SB kommt fast jedem morge zu spät!
Heute morgen war es 8:10 Uhr !! Jetzt wo es so kalt ist bringe ich N. zum Klassenraum, damit wir nicht noch morgens in der Kälte draußen auf die warten müssen, während die anderen schon drin sind.
Den anderen Müttern ist das auch schon aufgefallen, das die immer so spät kommt.

Bin gespannt, am Freitag kommt die Therapeutin in die Schule...
Liebe Grüße von Mönchen :-)
Sohn (10 Jahre) Asperger Autist

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