Inkontinent 8 Jahre alt

In dieser Rubrik könnt ihr euch über diverse Krankheitsbilder austauschen - z. B. Skoliose, Kyphose, Cerebralparese usw.

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NicoleJJ
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Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von NicoleJJ »

Guten Abend,

mein Sohn ist 8 Jahre alt. Er hat einen Gen-Defekt... Ataxie, Gleichgewichts- und Koordinationsstörung, Wahrnehmungsstörung, ADS und Verdacht Autismus.

Er war noch nie wirklich trocken. Aber über die letzten Monate wird es immer schlimmer. In der Kita war er schon ohne Windel unterwegs. Aber die konnten ihn öfter auf Toilette schicken bzw. haben ihn umgezogen. Da war es ja auch nicht schlimm in dem Alter. Aber jetzt ist er 8. Und wir hatten auch schon mal Phasen, da war wochenlang ruhe (außer nachts, nachts war er noch nie trocken.. mit Ausnahme mal von paar Nächten). Aber in den letzten Monaten wird das immer schlimmer. Letztes Jahr hatte in der Schule mal ein paar Unfälle in der Woche.. vielleicht 1 - 3 x die Woche. Jetzt ist es täglich. Er trägt seit Monaten öfter jetzt Windeln über den Tag. Weil es ja auch blöd ist, wenn er sich in der Schule ständig umziehen muss.
Der Urologe (ein Prof.) weiß auch nicht mehr weiter. Wir haben im September (zum 2. x bereits) wieder ein Toiletten-Computer-Screening. Keine Ahnung wie man das richtig nennt. Das dauert ca. 3 Stunden. Er bekommt viel zu trinken und dann muss er auf eine spezielle Toilette. Da wird dann der Druck oder die "Kraft" vom Strahl gemessen und so. Hatten wir schonmal. Kam nix besonderes raus.
Er bekommt jetzt seit Kita-Zeit schon Tabletten mit Propiverin. Wie erwähnt eine Zeitlang war es auch gut. Aber jetzt... ich muss dazu sagen, dass wir zu Beginn der Corona-Krise, also Schulschließung, eine Pause von den Tabletten gemacht haben. Weil wir ihm einfach mal eine Pause geben wollten. Seit ein paar Wochen bzw. Monaten jetzt auch schon wieder bekommt er diese aber wieder.

Kennt das einer? Woran könnte das liegen? Es scheint so als wenn er es nicht merken würde....

Vielen Dank :-)
LG Nicole

kati543
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von kati543 »

Hallo Nicole,
ich bin zwar kein Arzt, aber meiner Meinung nach, hast du den Grund schon geschrieben. Schau mal, ich kürze es dir mal zusammen:
NicoleJJ hat geschrieben:
19.08.2020, 20:36
...Er hat eine ... Wahrnehmungsstörung, ... und Verdacht Autismus.

...

Es scheint so als wenn er es nicht merken würde....
Wenn dein Sohn eine Wahrnehmungsstörung hat und dann auch noch V.a. Autismus (was auch mit Wahrnehmungsstörungen einhergeht), dann ist das einfach normal. Er merkt es tatsächlich nicht. Die Wahrnehmung ist eben „gestört“. Die Kinder lernen das, aber eben später. Ich würde da gar nicht so mit Zwang rangehen. Ich habe mit meinem Jüngsten deutlich bessere Erfolge erzielt ohne Ärzte, als bei meinem Ältesten mit Hilfe von Ärzten.

Vielleicht kannst du deinem Sohn Pants in der Schule geben, da kann er leichter trainieren und die sind weniger auffällig.

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

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Engrid
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Beitrag von Engrid »

Hallo,

bei AD(H)S und Autismus kann es vorkommen, dass bei vielen Reizen von außen die Tiefenwahrnehmung untergeht und das Kind es einfach nicht (mehr) merkt, dass es eigentlich muss, und auch nicht merkt, dass es in die Hose macht.
Wenn die Reize reduziert werden und/oder der Reizfilter verbessert, dann klappt es wieder.

Wenn es das ist, hilft natürlich kein Propiverin.

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

Sheila0505
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von Sheila0505 »

Hi, also naja so intensiv wie bei deinem/eurem Kind war es bei uns nicht. Ich erzähle dir jetzt mal wie das bei uns war, vllt kannst du daraus ja irgendetwas mitnehmen.
Zur Info: Heute ist unser Sohn 10 1/2 Jahre alt.

Damals in Kita immer mal wieder eingenässt, auch im Vorschuljahr. Bei weitem nicht täglich, gelegentlich halt. Kindergarten meinte immer, dass er halt nicht rechtzeitig gehen würde, es im Spiel vergisst oder halt alles spannender findet als auf das WC zu gehen. War es im Garten passiert, dann hieß es: mit dem Matschhose oder Schneehose ausziehen hatte er es halt nimmer geschafft. Zu Hause passierte es auch hin und wieder mal, nicht immer stand er aber in einer Pfütze. Viel eher war die Unterhose halt nass, mal mehr mal weniger. Als er in die Schule kam sprach ich zum ersten Mal mit unserer Kinderärztin darüber und sie meinte, da müsse man schon mal genauer schauen bei tagsüber/diurna einnässen. Sie machte einen Blasenultraschall vor und nach dem Wasserlassen. Sie stellte fest: Enuresis diurna bei Restharn, er konnte also seine Blase nicht richtig entlerren. Warum auch immer.
Sie überwies uns zur Urologie und dort erfolgte im Grunde nichts anderes. Uroflow machten sie glaube ich gar nicht, aber so genau weiß ich das nicht mehr.

Er bekam auf jeden Fall Propiverin zur Beschleunigung der Blasenreife. Propiverin bekam er ziemlich lange und es wurde auch phasenweise viel besser. Doch immer wieder mal hatten wir dann wieder vereinzelt nasse Kleidung. Die Kinderärztin hatte uns dann parallel zur Propiverintherapie und unabhängig von der Urologie Beckenbodentraining aufgeschrieben und wir machten bei der Physio Fußreflexzonentherapie und Beckenbodentherapie nach dem Tanzberger Konzept.
Insgesamt wurde es peu à peu besser, aber dennoch nicht ganz unfallfrei. Triefnasse Kleidung war es aber irgendwann nicht mehr, sondern halt eher geringere Mengen. Wir hatten seinen Wachstum im Verdacht denn wir bildeten uns ein, dass es nach Wachstumsschüben (er ist hochwüchsig und wächst in eklatanten Schüben) schlimmer ist mit der Enuresis. Ob es nun so war bzw so ist: keine Ahnung.
Ich denke aber schon, dass Propiverin und die Physio positiven Einfluss genommen haben. Doch mit Sicherheit lässt sich es schwer sagen. Möglicherweise war seine persönliche Reifung und sein älter werden das eigentlich Ausschlaggebendste - ich weiß es nicht.
Auffällig bei ihm war aber, dass er so wahnsinnig oft beim Wasserlassen sitzend auf dem WC daneben uriniert hatte. Er hatte bzw hat da irgendwie kein Gespür (Urinstrahl?) und pieselt auf den Sitz oder durch den Klobrillenschlitz hindurch, tropft ihn voll - whatever. Ich putze das Klo (zumindest aber die Klobrille) also mehrmals täglich, weil es sein muss.
Das es noch immer nicht ganz vorbei ist, merke ich auch an den Bergen an Unterhosen in der Wäsche, da er sie mehrmals am Tag wechselt. Ihm ist es heute unangenehm/peinlich (schiebte anfangs Gründe vor bzgl Unterwäsche) und weder er noch wir machen das heute noch zum Thema.
Mit Wahrnehmungsstörungen, schwache Koordination und schwaches Gleichgewicht hatten/haben wir bei ihm auch zu tun.
Ob nun das die Ursache ist, was anderes oder ASS/ADHS - es wurde bei ihm in den letzten Jahren stetig besser.

Viele Grüße und toitoitoi, dass es mit der Enuresis hoffentlich irgendwann bald vorbei sein wird und keine Windeln mehr brauchen werdet.

Sheila0505
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von Sheila0505 »

Ach ja: bei einer Verlaufskontrolle letztes Jahr (Kinderarzt/Ultraschall), war kein Restharn mehr zu sehen und es hieß alles wunderbar. Daher tippe ich heute halt rückblickend viel eher auf Wahrnehmungsproblematik, da es allein an der Blasenentleerung wohl heute nicht mehr liegen kann. Zudem bekam er ganz frisch eine ASS Diagnose mit V.a. ADHS.

Anjali
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von Anjali »

Guten Morgen,

...wie selbstorganisiert ist dein Sohn denn (schon)?
Wäre es möglich, die Regel einzuführen, dass er jeder zweite Unterrichtspause auf die Toilette zu gehen hat?
Geht er denn morgens, bevor er zur Schule geht, noch einmal auf die Toilette?
Viele Grüße
Anja

Mutter mit Sohn (19 Jahre / Asperger-Autist)

Lisaneu
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von Lisaneu »

Hallo,

mit dem Toilettengang hatten beide Jungs (beide Autisten) lange Zeit Probleme. Mein älterer Sohn hat nach 3 Monaten trocken-sein (tagsüber) mit knapp 4 Jahren wieder einzunässen und einzukoten begonnen, trug täglich seine Windel bis kurz vor Schuleintritt und hatte auch in der Grundschule und im Hort immer wieder "Unfällen" mit dem Lulu, auch wenn diese mit der Zeit kleiner wurden. Also es war nicht mehr alles nass, sondern mein Sohn ging zwar aufs WC, aber eben oft zu spät.

Mein jüngerer Sohn brauchte bis zu seinem 8. Geburtstag tagsüber eine Windel. Toilettentraining im Kindergarten war nicht erfolgreich, auch wenn mir das die Pädagoginnen gerne so rübergebracht hätten. Im letzen halben Jahr hat er sehr wohl gelernt, Lulu ins WC zu machen, in den letzten Monaten auch groß, aber trotzedem war war er nicht bereit gewesen, seine Windel herzugeben. Jetzt, an seinem 8. Geburtstag, hat er jedoch beschlossen, keine Windel mehr zu brauchen. Und so ist es auch. Er geht auf die Toilette, es gibt keine Unfälle. Aber abends verlangt er nach wie vor seine Windel (und pfeffert oft noch mal vor dem einschlafen ordentlich rein).

Ich habe die Erfahrung gemacht dass Gras nicht schneller wächst, wenn man daran zieht. Als mein Sohn bereit war, klappte es auch. Davor war nichts zu machen. Rückblickend bin ich froh, nicht mehr gedrängt zu haben. Ich vermute sogar, dass er erst so spät sauber geworden ist, weil das doch eher strenge Toilettentraining im Kindergarten ihn rebellisch gemacht hat, so nach dem Motto "Jetzt erst recht NICHT!".
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama ADHS (mit 49 diagnostiziert)

Nicole_
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von Nicole_ »

Hallo,

mein Sohn (7) hat in Situationen, die ihn überfordern, nasse Hosen.

Was strömt gerade alle auf sie ein?! Er geht jetzt erstmals nach fünf Monaten wieder zur Schule, neue Lehrer, neue „Toilettensituation“, er traut sich nicht, irgendwo alleine hinzugehen. Also geht er nicht zur Toilette. Dort müsste er auch was anfassen und er hat Angst, Oma und Opa anzustecken.

30 Kinder in der Klasse, Maske auf dem Schulhof und auf dem Flur... Er kann keine Hausaufgaben machen, weil er so erledigt ist.

Deshalb habe ich mit der Klassenlehrerin abgesprochen, dass er in den Pausen zu Toilette „kommandiert“ wird. Es muss ein Befehl der Lehrerin sein, damit er geht. Und dann klappt es zumindest mit den trockenen Hosen.

Wenn es bei deinem Sohn jetzt in dieser Zeit schlimmer wird, denke auch ich, dass die Wahrnehmungsstörung in Kombination mit der Gesamtsituation schuld ist.

Liebe Grüße

Nicole
Großer (7) Asperger Autist mit Insel Hochbegabungen
Kleiner (nur der normale Wahnsinn)

NicoleJJ
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von NicoleJJ »

Guten Abend,

vielen lieben Dank für die vielen Antworten. Und wahrscheinlich habe ich damit auch gerechnet. Im Unterbewusstsein war es mir wahrscheinlich klar. Wir versuchen schon meistens entspannt damit umzugehen, aber manchmal nicht so einfach. Aber wir müssen... denn Gras wächst auch nicht schneller wenn man dran zieht (Lisa du hast recht :-) )
Wir werden ihm jetzt auch Pants für die Schule anziehen und einpacken. Jeden Tag in der Schule umziehen ist ja nicht gerade fördernd...

Auch wenn es nicht die "Allheilmitte-Antworten" waren, die man sich auf solch eine Frage eigentlich wünscht bzw. erhofft :-) waren es doch aber die, die mich wieder zu mehr Entspanntheit aufrufen. Vielen Dank!

LG Nicole

NicoleJJ
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Re: Inkontinent 8 Jahre alt

Beitrag von NicoleJJ »

Sheila0505 hat geschrieben:
20.08.2020, 01:01
Hi, also naja so intensiv wie bei deinem/eurem Kind war es bei uns nicht. Ich erzähle dir jetzt mal wie das bei uns war, vllt kannst du daraus ja irgendetwas mitnehmen.
Zur Info: Heute ist unser Sohn 10 1/2 Jahre alt.

Damals in Kita immer mal wieder eingenässt, auch im Vorschuljahr. Bei weitem nicht täglich, gelegentlich halt. Kindergarten meinte immer, dass er halt nicht rechtzeitig gehen würde, es im Spiel vergisst oder halt alles spannender findet als auf das WC zu gehen. War es im Garten passiert, dann hieß es: mit dem Matschhose oder Schneehose ausziehen hatte er es halt nimmer geschafft. Zu Hause passierte es auch hin und wieder mal, nicht immer stand er aber in einer Pfütze. Viel eher war die Unterhose halt nass, mal mehr mal weniger. Als er in die Schule kam sprach ich zum ersten Mal mit unserer Kinderärztin darüber und sie meinte, da müsse man schon mal genauer schauen bei tagsüber/diurna einnässen. Sie machte einen Blasenultraschall vor und nach dem Wasserlassen. Sie stellte fest: Enuresis diurna bei Restharn, er konnte also seine Blase nicht richtig entlerren. Warum auch immer.
Sie überwies uns zur Urologie und dort erfolgte im Grunde nichts anderes. Uroflow machten sie glaube ich gar nicht, aber so genau weiß ich das nicht mehr.

Er bekam auf jeden Fall Propiverin zur Beschleunigung der Blasenreife. Propiverin bekam er ziemlich lange und es wurde auch phasenweise viel besser. Doch immer wieder mal hatten wir dann wieder vereinzelt nasse Kleidung. Die Kinderärztin hatte uns dann parallel zur Propiverintherapie und unabhängig von der Urologie Beckenbodentraining aufgeschrieben und wir machten bei der Physio Fußreflexzonentherapie und Beckenbodentherapie nach dem Tanzberger Konzept.
Insgesamt wurde es peu à peu besser, aber dennoch nicht ganz unfallfrei. Triefnasse Kleidung war es aber irgendwann nicht mehr, sondern halt eher geringere Mengen. Wir hatten seinen Wachstum im Verdacht denn wir bildeten uns ein, dass es nach Wachstumsschüben (er ist hochwüchsig und wächst in eklatanten Schüben) schlimmer ist mit der Enuresis. Ob es nun so war bzw so ist: keine Ahnung.
Ich denke aber schon, dass Propiverin und die Physio positiven Einfluss genommen haben. Doch mit Sicherheit lässt sich es schwer sagen. Möglicherweise war seine persönliche Reifung und sein älter werden das eigentlich Ausschlaggebendste - ich weiß es nicht.
Auffällig bei ihm war aber, dass er so wahnsinnig oft beim Wasserlassen sitzend auf dem WC daneben uriniert hatte. Er hatte bzw hat da irgendwie kein Gespür (Urinstrahl?) und pieselt auf den Sitz oder durch den Klobrillenschlitz hindurch, tropft ihn voll - whatever. Ich putze das Klo (zumindest aber die Klobrille) also mehrmals täglich, weil es sein muss.
Das es noch immer nicht ganz vorbei ist, merke ich auch an den Bergen an Unterhosen in der Wäsche, da er sie mehrmals am Tag wechselt. Ihm ist es heute unangenehm/peinlich (schiebte anfangs Gründe vor bzgl Unterwäsche) und weder er noch wir machen das heute noch zum Thema.
Mit Wahrnehmungsstörungen, schwache Koordination und schwaches Gleichgewicht hatten/haben wir bei ihm auch zu tun.
Ob nun das die Ursache ist, was anderes oder ASS/ADHS - es wurde bei ihm in den letzten Jahren stetig besser.

Viele Grüße und toitoitoi, dass es mit der Enuresis hoffentlich irgendwann bald vorbei sein wird und keine Windeln mehr brauchen werdet.
Hallo Sheila,

bei uns ist das ziemlich ähnlich. Es sind meistens immer nur mal bissl die Schlüppi nass. Halt nicht rechtzeitig geschafft. Und unser WC sieht auch immer aus. Auch bei meinem Sohn geht es überall hin :-) Zwischen WC und WC-Brille, daneben... und und und. Mein Sohn hat dafür anscheinend auch kein Gespür.

LG Nicole

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