Finanzierung von Schulbegleitung in Baden-Württemberg

In dieser Kategorie geht es um rechtliche Dinge, Fragen zur Krankenversicherung, Pflegegeld etc.

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Ute K.
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Beitragvon Ute K. » 30.09.2015, 08:24

Ich schieb das Thema nochmal hoch. Jetzt hat ja die Schule wieder begonnen, und mich würden nach wie vor eure Erfahrungen zum Thema Schulbegleitung interessieren. Insbesondere in Ba-Wü und da speziell folgende Fragestellungen:
- Wie lief das Antrags- und Genehmigungsverfahren?
- Welche Qualifikationen haben die Schulbegleiter?
- Wie sind sie angestellt (Honorarvertrag, lohnsteuerpflichtige Beschäftigung)?
- Wie ist der Stundensatz, den sie bezahlt bekommen?
- Habt ihr ausreichend Stunden genehmigt bekommen?
- Gibt es Vertretungsregelungen (z.B. im Krankheitsfall) oder muss euer Kind dann zuhause bleiben?

Ich werde die Rückmeldungen, selbstverständlich anonymisiert, an unseren Landesbehindertenbeauftragten Gerd Weimer weitergeben, um ihm die Situation im Ländle aufzuzeigen. Er meint, weil bei ihm kaum noch Beschwerden eingehen, würde doch alles gut laufen. Das Problem ist: wir, die Eltern, kämpfen teilweise an vorderster Front, da haben wir gar keine Zeit, uns da oben zu beschweren! Und viele haben auch Angst, dass sich das womöglich nachteilig auf ihr Kind auswirkt, wenn sie sich beschweren.
LG Ute mit N. (2004),Tuberöse Sklerose, Epilepsie, epilepsiechirurg. Operation im Januar 05 und August 07, sprachl. und motor. Entwicklungsverzögerung u. autistisch.

Mama Ursula
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Beitragvon Mama Ursula » 30.09.2015, 18:03

Hallo Ute,

habe 2 Beispiele:
1. Pflegesohn mit anerkannter seelischer Behinderung und hohem Hilfebedarf bei Strukuturierung, Selbstorganisation und Konzentration bekam einfach KEINEN Schulbegleiter, da er beliebt, ja sogar Klassensprecher ist und deshalb angeblich in seiner sozialen Teilhabe nicht beeinträchtigt sei, obwohl seit der 3. Klasse und somit seit 4 Jahren (immer wieder) das Damokles-Schwert - §90 bzw. Schulverweis wegen zu vieler "Unterrichtsstörungen" über ihm schwebt. Er geht inzwischen in die 7. Klasse an einem G8 und hatte letztes Jahr einen Zeugnis-Durchschnitt von 2,5.
Einen prophylaktischen Schullandheim-Ausschluss konnten wir im vergangenen Schuljahr lediglich wegen Verfahrensfehlern von ihm abwenden :shock:

2. Unsere schwerstmehrfach behinderte Pflegetochter geht auf eine Schule für Kinder mit Körper- und Mehrfachbehinderung.
Dies ist extrem schwierig, da für den Schulbesuch keine Schulbegleitung oder externe Pflege-Fachkraft genehmigt wurde.
Da die Schule (auf Grund von schlechter Bezahlung und Fachkräfte-Mangel) nun seit Monaten (seit Mai ist der Bedarf bekannt, der durch den Schulgebäuche und Klassenteam-Wechsel erneut aufgetreten ist) keine geeignete Pflege-Kraft (eine Pflege-FACH-Kraft wird gar nicht gesucht, da diese bei der Bezahlung erst recht nicht zu finden wäre) findet, fahre ich momentan an 1-2 Tagen pro Woche mit in die Schule und übernehme die Pflege und Begleitung, da das Kind sonst nicht in die Schule könnte :shock:

Nein - besonders im Bereich: Schulbegleitung für Kinder mit seelischer Behinderung (aber eben nicht Autismus) sind Schulbegleiter nach wie vor gar nicht vorgesehen...
Ein Kind mit heftigster Bindungsstörung und den daraus resultierenden sozialen Auswirkungen über Wochen in eine stationäre KJP zu geben, die nichts ändern, lediglich den Bedarf nochmals dokumentieren könnte, ist dabei das gängige, aber völlig kontraproduktive Prozedere.

Entnervt von dieser Situation und dne Auswirkungen für unsere Alltag und den schulischen Werdegang unserer Pflegekinder schicke ich Dir ganz liebe Grüßle und hoffe, Deine Berichte können etwas bewirken!

Ursula
Kinderkrankenschwester mit Fachweiterbildung Palliativ Care und Außerklinische Beatmung.
Pflegemutter von Jessy (16 J., schwerster Hirnschädigung wegen Sauerstoffmangel), kl.Bub (1 Jahr mit schwerster Hirnschädigung, Reflux, Spastisch-steife Knie), 2 gr. Jungs - ausgezogen.

Susanne K
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Beitragvon Susanne K » 01.10.2015, 19:51

Hallo Ute,

ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass bei Herrn Weimer zu wenig Beschwerden eingehen, meine Erfahrung ist eher, dass die Eltern von den Vorzimmerdamen abgewimmelt werden, man bekommt Ihn nicht an die Strippe oder erhält die Auskunft, man sei mit der nicht zuständigen Stelle verbunden. Wer dann letztendlich zuständig ist, wird einem auch nicht mitgeteilt und in der Regel schieben sich die Behörden gegenseitig den schwarzen Peter zu. Bei den Landratsämtern ist es oft so, dass erst dann Bewegung ins Spiel kommt, wenn man sich an den Jugendhilfeausschuss wendet, denn der legt mit fest, für was die Mittel der Landratsämter eingesetzt werden. Häufig wissen die nur das was die JA Leitung sie wissen lassen will, wenn die Eltern nicht mit schriftlichen Dokumenten widerlegen können was für ein Mist da läuft, erfahren die Mitglieder des Ausschusses nicht worüber Sie da letztendlich entscheiden.
Ich habe das mit einer Gruppe von betroffenen Eltern so gemacht, pikanterweise war auch noch die Presse zugegen, da ist die Amtsleitung nicht besonders gut dagestanden.

Zu Deinen Fragen oben kann ich noch die Vertretungssituation ergänzen, man versucht eine passende Vertretung zu organisieren, das klappt nicht immer, manchmal wird man dann diskret gebeten, ob es nicht möglich wäre das Kind krank zu melden, um die Situation zu überbrücken.

Ausreichend Stunden, leider nein, erst wenn die Schulleitungen diese einfordern kann sich hier etwas ändern, denn wir Eltern können da fordern so viel wir wollen, wir haben kein Recht dazu, das kann nur der Klassenlehrer oder der Schulleiter, dann darf das JA nicht ablehnen.

Lieber Gruß Susanne K

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 01.10.2015, 22:45

Hallo Ute,

ich finde deine Engagement in dem Bereich ebenfalls sehr toll und hoffe natürlich für alle Betroffene, dass sich da ein dauerhafter und guter Kontakt zu Herrn Weimer entwickelt.

Allerdings habe ich so meine Zweifel, dass die eigentliche Problematik tatsächlich im mangelnden Überblick liegt.

Aus meiner Sicht wird liegt es schlicht an der mangelnden Bereitschaft die grundsätzlichen Rechte von Kindern und Jugendlichen auf inklusive Bildung auch mit den nötigen und gesetzlich zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ausreichend zu unterstützen. :?

Im Gegenteil in den letzten Jahren wurde da sogar eher ein "knallharter Verteilungskampf" zwischen Kommunen und Land als Schulverantwortlicher geführt - und das viel zu oft auf dem Rücken unserer Kinder. Dazu gibt es jetzt eine politische Einigung und man kanm nur hoffen, dass die teilweise rigide Bewilligungspraxis dadurch nun besser wird.

Die Mittel und Wege um die notwendigen Hilfen zu gewähren, wären also durchaus vorhanden. Wer genaueres dazu lesen möchte, findet auf dieser Seite des KVJS http://www.kvjs.de/de/forschung/forschu ... chule.html die Ergebnisse einer Studie über Inklusion in kita und Schule in BaWü und deren Unterstützung durch EGH-Leistungen.

Besonders die daraus entwickelten beiden "Orientierungshilfen" für die Praxis der Leistungsgewährung ( getrennt für Kita und Schulbereich) mag für den ein oder anderen interessant sein - vorallem, wenn man gerade solche Leistungen beantragen möchte.

Man kann da z.B. nach der Regelung suchen nachdem EGH Leistung für den Kitabereich ausschließlich auf eine gedeckelte Pauschale begrenzt sind ( gibt's nicht :wink:) oder nachschlagen, ob Leistungen nach §35a sgbviii tatsächlich ausschliesslich für Schüler mit der Diagnose Asperger gewährt werden dürfen( selbstverständlich nicht :wink: )

Leider gibt es nur extrem wenige unabhängige Beratungsangebote in dem Bereich inklusive Bildung. So dass in diesem komplizierten Bereich, in dem sich auch die Zuständigkeiten vieler verschiedener Akteure überschneiden, am Ende die Eltern - und damit die Betroffenen- immer wieder über den Tisch gezogen werden. :cry:

Aber natürlich : ein Grund mehr sich grundsätzlich in dem Thema zu engagieren und im Einzelfall sich nicht abwimmeln zu lassen, Anträge zu stellen,in die Widersprüche und wenn es leider nötig ist, auch noch vor Gericht zu gehen!

Viel Erfolg allen, die gerade dabei sind!

Mama Ursula
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Beitragvon Mama Ursula » 01.10.2015, 23:19

Guten Abend,

Kirsten - da die Eltern "alleine" gar keine Anträge stellen und Widersprüche aufrecht erhalten können, viele (Grund-)Schulen aber sehen, dass es sich für sie gar nicht (mehr) lohnt, 1-2 Jahre notfalls eben auch vor Gericht für solch einen Schulbegleiter zu kämpfen. Stecken Grund-Schulen den Kopf in den Sand und ziehen die Kinder halt irgendwie mit. Notfalls in dem diese viel Zeit vor der Klasse oder beim Schulsozialarbeiter verbringen.

Und an Gymnasien wird eben "abgeschoben" - sind Eltern nicht willig, dann eben über §90.

Es geht so viel in unseren Kindern in dieser langen Zeit bis zur Bewilligung (und bis dann jemand Geeignetes gefunden ist...) kaputt. Dass man solch eine "Inklusion" nicht auf Kosten der Kinder durchkämpfen kann.

Grüßle
Ursula
Kinderkrankenschwester mit Fachweiterbildung Palliativ Care und Außerklinische Beatmung.
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ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 02.10.2015, 01:04

Hallo Ursula,

es ist ja nicht so, dass ich nicht weiß wie schwierig es oft ist. :cry:

Und selbstverständlich müssen wir als Eltern immer im Einzelfall für das eigene Kind entscheiden, wie weit wir kömpfen können und wollen und was jetzt für uns sinnvoll bzw zumutbar ist....

... Aber anderseits und grundsätzlich: unsere Kinder und wir müssen so oft kämpfen und so auch da - sollen wir einfach aufgeben, wenn Ihnen notwendige Hilfen im Bereich Schule verweigert werden?

Und oft liegt zumindest ein Teil der Probleme daran, dass Eltern als Laien das komplizierte Verfahren nicht durchblicken und nicht wissen, worauf es an welcher Stelle des Verfahrens ankommt. Und Unsinn bzw falsche oder abwimmelnde Auskpnfte bekommt man -gerade in diesem Bereich - von Ämtern und Behörden ja auch immer wieder erzählt.

Und es muss ja auch schliesslich gar nicht die Schule, sondern der Mensch mit Behinderung ( bzw seine Eltern) beantragen und dann kämpfen. Aber natürlich muss die Schule soweit mitziehen, dass Sie den Bedarf bestätigt und erläutern kann - aber das sollte nun doch eigentlich nicht zuviel verlangt sein, soviel Engagement kann man wohl in einer funktionierenden "Bildungsparznerschaft" erwarten!
(aber ich weiß, ich war auch schon mal als Beistand von Eltern mit bei einem runden Tisch, bei dem ein Schulleiter plötzlich behauptete, eigentlich hätte man keine Probleme mit dem Kind und das Kind keine Probleme mit der Schule - ja wenn die Schule einem so in den Rücken fällt, wird das schwierig bis unmöglich :twisted: :twisted: :twisted: )

Ja und es gibt Konstellationen gerade eben da bei dem §35a mit der Teilhabebeeintröchtigung, wo es schwierig wird den Anspruch im Rahmen der Bewilligungsvorraussetzungen zu begründen.

Da bräuchte es vielleicht auch einfach mal zwei, drei Entscheidungen von Gerichten, die klarstellen, dass Beeinträchtigung der Teilhabe eben nicht nur stur daran erkennbar ist, ob ein Kind aktuell alleine auf dem Pausenhof herumsteht sondern z.B. auch daran festzumachen ist, ob es zukünftig die gleiche Chance bekommt eine seiner eigentlichen Begabung entsprechenden hohen Schulabschluss zu machen. :roll:

Aber selbstverständlich ist es unser gutes Recht als Eltern auch den Weg zu gehen, der uns im Moment als gangbar erscheint - niemand muss sich da Vorwürfe machen lassen.

Und auch mir geht es nicht darum Eltern ein schlechtes Gewissen zu machen, sondern darum ihnen Mut zu machen für die Interessen ihrer Kinder und aller anderen so gut es geht zu kämpfen. :wink:

In diesem Sinne - viel Erfolg auf Eurem Weg und liebe Grüße

JustinsMum
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Beitragvon JustinsMum » 02.10.2015, 07:28

Hallo,

wir haben ein anderes Problem und das geht mir persönlich auf die Nerven.

Wenn ich versuche ein Problem zu lösen, werde ich immer aufgefordert dieses kurz zu schriftlich zu schildern.

Würde ich es kurz schildern müsste ich unhöflich werden, also hänge ich mich ständig an irgendwelchen Schreiben auf, die letztendlich nur mit leeren Floskeln beantwortet werden. Noch dazu darf ich dabei die Arbeit erledigen, die eigentlich den Fachkräften zugeschrieben wird und das kostet mich Zeit, die ich eigentlich nicht habe.

Ich bekomme schon die Krise, wenn ich das Wort "schriftlich" höre. Aber wehe es gibt ein Problem in der Schule. Dann bietet man mir einen Gesprächstermin an. Bloß nicht schriftlich bitte.

Grüße

JustinsMum

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 02.10.2015, 08:09

Hallo,

wir haben ein anderes Problem und das geht mir persönlich auf die Nerven.

Wenn ich versuche ein Problem zu lösen, werde ich immer aufgefordert dieses kurz zu schriftlich zu schildern.
Hallo JustinsMum,

Schriftlich ist zwar aufwendig aber verbindlicher. Und wenn die Antwortschreiben keine Aussagen enthalten kannst du da gezielt einhaken. Ausschließlich auf mündliche Kommunikation mit Behörden ist nicht empfehlenswert.

Ich finde immer beides parallel funktioniert am besten. Telefonieren und persönliche Kontakte, um "im Gespräch zu bleiben" undschriftlich für Verbindlichkeit und klare absprachen :wink:

NicoleWW
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Beitragvon NicoleWW » 02.10.2015, 08:15

Ich schieb das Thema nochmal hoch. Jetzt hat ja die Schule wieder begonnen, und mich würden nach wie vor eure Erfahrungen zum Thema Schulbegleitung interessieren. Insbesondere in Ba-Wü und da speziell folgende Fragestellungen:
- Wie lief das Antrags- und Genehmigungsverfahren?
- Welche Qualifikationen haben die Schulbegleiter?
- Wie sind sie angestellt (Honorarvertrag, lohnsteuerpflichtige Beschäftigung)?
- Wie ist der Stundensatz, den sie bezahlt bekommen?
- Habt ihr ausreichend Stunden genehmigt bekommen?
- Gibt es Vertretungsregelungen (z.B. im Krankheitsfall) oder muss euer Kind dann zuhause bleiben?

Ich werde die Rückmeldungen, selbstverständlich anonymisiert, an unseren Landesbehindertenbeauftragten Gerd Weimer weitergeben, um ihm die Situation im Ländle aufzuzeigen. Er meint, weil bei ihm kaum noch Beschwerden eingehen, würde doch alles gut laufen. Das Problem ist: wir, die Eltern, kämpfen teilweise an vorderster Front, da haben wir gar keine Zeit, uns da oben zu beschweren! Und viele haben auch Angst, dass sich das womöglich nachteilig auf ihr Kind auswirkt, wenn sie sich beschweren.
Halllo,

wir haben jetzt 2 Schulbegleitungen:

1.Für meinen Sohn 6te Klasse Gymnasium, 10 Stunden pro Woche. Vom ANtrag bis zur Genehmigung vergingen 8 Monate. Schulbegleitung wurde in unserem Fall schnell gefunden, keine Fachkraft wird aber bei Pro Juventas (da ist sie angestellt) gecoucht und zwar über den Autismusverein. Ob das genug Stunden sind ist schwer zu beurteilen, da mein Sohn ja auch ohne Schulbegleitung zur SChule kann. Vertretung gibts keine , Schule würde dadurch aber auch nicht ausfallen.

2. Für meine Tochter 3te Klasse Regelgrundschule, 10 Stunden pro Woche. Vom Antrag bis zur Ablehnung 5 Monate und vom Widerspruch bis zur Bewilligung 9 Monate (mit ein Grund die völlig Überlastung der Autismusbeauftragten). Schulbegleitung schon gefunden, eine gelernte Erzieherin, angestellt wird sie über Pro Juventas bekommt dadurch auch die nötigen Autismuschulungen. Ob genug Stunden kann man noch nicht sagen. HPG war gestern, start sobald Jugendamt ok gibt (war beim HPG wegen Krankheit nicht dabei). Vertretung keine, Kind kann aber auch ohne Schulbegleitung zur SChule gehen hat halt dann keine Unterstützung.

Liebe Grüße
Nicole
Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit

J.M. (92)
J.C. (93)
J.E. (95, ADHS, E80.4)
A.M. (04, F93.3, F98.8, F81,1)
S.F. (04,F84.5, F98.8, J30.3, E80.4, J45.0)
V.L. (07, J45.1, F98.0)
J.K. (07, F84.5, F98.0)


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