Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

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HeikeLeo
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von HeikeLeo »

Liebe Christiane,
Theas, no comment.
Wünsche dir auch ein schönes Leben.
Wünsche dir auch ein schönes Leben.

Liebe Grüße
Heike

SandyErgo
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von SandyErgo »

HeikeLeo hat geschrieben:
22.09.2020, 10:53
Liebe Christiane,
Theas, no comment.
Wünsche dir auch ein schönes Leben.
Wünsche dir auch ein schönes Leben.

Liebe Grüße
Heike
Sorry - ich finde es langsam befremdlich, wie mit Menschen hier umgegangen wird - die etwas kritisches zu dem Thema äußern :shock: .

Das Problem finde ich ist - das wir alle die Original-Anzeige der FeWo nicht kennen.
Solange dort nicht steht - die Wohnung ist in einem bestimmten Rahmen barrierefrei bzw. sogar behindertengerecht - dann ist es m.M. den Vermietern überlassen, sich seine Kunden auszusuchen. Der Vermieter kennt seine Wohnung und kann beurteilen - ob eine Nutzung mit Rolli/Rehabuggy möglich ist - solange nicht explizit damit geworben wird.
Demzufolge kann er es den potentiellen Kunden auch mitteilen > letztendlich ist es ja sein Verdienst - der ihm ggf. durch die Lappen geht.
Aber dem Vermieter allein aufgrund der Absage Diskriminierung von Behinderten unterstellen zu wollen > und so klingen Manche Posts hier - finde ich sehr vermessen.

Und zweitens - das ist leider nicht klar - wurde nach der Absage noch Mal mit dem Vermieter gesprochen - in ruhiger Art?? Das wäre für mich der erste Schritt gewesen. Vielleicht wären Verständnisprobleme da schon aus der Welt zu schaffen gwesen.! Und erst dann wäre eine Rezension angebracht - wobei man dann eben auch aufpassen müsste, wie man formuliert.

In dem vorliegenden Fall würde ich doch noch mal überlegen, ob die Rezension so angebracht ist und entweder umformulieren oder löschen.

LG
Mama 12/77
mit Tochter 11/06 FG 30+6 (nach HELLP-Syndrom) Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung mit noch leichter Sprachentwicklungsstörung, Hämochromatose (homozygot C282T im HFE-Gen)
und Sohn 08/09 FG 34+1 ADHS und kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung mit starker Betonung der aktiven Sprache

Ullaskids
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von Ullaskids »

Hallo,
Martina Tinchen hat geschrieben:
22.09.2020, 09:43
An alle, die auch mit Rehabuggy- oder Rollikind, und nur mit einem Gefährt für innen und außen verreisen:
teilt ihr dem Vermieter vor der Buchung mit, dass ihr einen Rolli o. ä. in der Unterkunft benutzt oder nicht?
Mietet ihr auch Unterkünfte mit Parkett, ohne vorher darüber gesprochen zu haben, an?
Gab es schon Ärger, wenn der Vermieter das erst vor Ort sah?
Ich bin mittlerweile total verunsichert, wo ich noch anfragen kann und wie.
Alles Liebe.
das geht den Vermieter gar nichts an, ob einer der Mieter ein Hilfsmittel braucht.
Die Schlüsselübergabe war allerdings auch nicht immer so "privat" vor Ort, sondern oft hat einer von uns nur den Schlüssel irgendwo abgeholt oder er wurde uns zugeschickt, sodass der Vermieter uns gar nicht alle vorher gesehen hat.

Im Gegenzug haben wir aber auch immer einen Handbesen an der Tür liegen (so wie zuhause auch) und reinigen die Räder beim Reinkommen von Steinchen und grobem Schmutz.
Schäden haben wir auch auf Parkett daher noch nie verursacht.
Viele Grüße,
Ulla mit Tochter (16): Gendefekt, Epilepsie, Skoliose etc.

JanaSnow
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von JanaSnow »

Hallo Martina,

ich kann nur aus der Vergangenheit sprechen. Meine Tochter kann inzwischen laufen.
Aus meinen Erlebnissen raus, kann ich mir gar kein grundsätzliches Urteil erlauben.
Aus Deinen Bedenken lese ich, dass Dir sehr daran gelegen ist, die Wohnung in einem guten Zustand zu belassen und darum finde ich nicht, dass Parkett grundsätzlich ein Ausschlusskriterium ist.
Was ist mit Madames mit hochhackigen Schuhen? ... Beispeiele würden mir viele einfallen, die ein Vermieter sich eben nicht wünscht. Aber kann er es vorhersehen? Nein.

Wir gehen mittlerweile so vor, dass wir uns den Grundriss ganz genau anschauen. In vielen Portalen sind die automatisch mit angezeigt. Manchmal fragen wir auch mal telefonisch, ob der Zugang nur über eine Treppe zu erreichen ist. Surprise, sursprise, wir haben nämlich auch schon mal eine Wohnung gebucht, die einen Aufzug hatte. ABER: Zum Haus gingen Treppen, zum Fahrstuhl gingen Treppen, vom Fahrstuhl zur Wohnung 5 Stufen UND zudem passte ich nur ohne Buggy mit Kind in den Aufzug. Jackpot. Und das war nicht einmal ein Rehabuggy. Die telefonischen Anfragen haben den Vorteil, dass sie total unverbindlich sind und man auch gleich raushört, ob der Vermieter eher entspannt ist, oder kompliziert. Mache ich manchmal, nachdem ich per Mail angefragt habe, ob im gewünschten Zeitraum was frei wäre.

Ich finde nicht, dass man so viel von sich preisgeben muss, wie Du das in der Buchungsanfrage getan hast. Schon gar nicht würde ich mich im Voraus dafür entschuldigen, dass was dreckig werden könnte. "Wir putzen jeden Tag" lässt manchen Vermieter vielleicht denken, dass hier jemand extrem dreckelt und das eigentlich positiv gesagte kehrt sich beim Vermieter im Ohr ins Negative. Ihr verkauft Euch unter Wert. Viele Pärchen lassen im Urlaub ganz schön fünf gerade, boxen mit den Koffern an die Wände, schleifen irgendwas am Boden lang .... Erfahrene Vermieter wissen, dass es nie eine Garantie gibt.

Haben wir schlechte Erfahrungen gémacht? Ja, wenn die Wohnungen dann doch nicht so passten. Menschlich: Bis auf eine Ausnahme (und ausgerechnet da hatten wir es angekündigt) waren alle Vermieter vor Ort richtig lieb. Extrem gerne erinnere ich mich an einen Mann, der - als er uns sah - beim Nachbarn klingelte und sagte: "Du musst 2 Wochen auf dem Parkplatz meiner Mieter parken. Dein Parkplatz ist viel besser für die Familie", worauf dieser sofort das Auto umparkte und uns sogar anbot, das Gepäck mit auszuladen.

Man kann immer solche und solche Erfahrungen machen. Egal wie Du es drehst, es kann immer falsch oder richtig sein. Ich denke, manches kann man am besten sachlich besprechen und gegebenenfalls direkt rückfragen. So können Missverständnisse schnell geklärt werden und keiner interpretiert irgendwo was rein.

Die Rezension würde ich auch löschen. Schenk Dir den Stress. Und wenn doch nochmal ähnliches passiert, kannst Du immer noch entscheiden, ob Du die Absage einfach hinnimmst, oder nochmal telefonisch nachfragen magst, was genau unter nicht barrierefrei gemeint ist. Kannst Du sicher besser entscheiden als wir alle hier, weil nur Du alle Details ganz genau kennst.

Ihr findet bestimmt was noch viel Schöneres. Ich drücke die Daumen.

Gruß
Jana

Übrigens:

JanaSnow
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von JanaSnow »

Vielleicht zur Ergänzung:
Für meine Tochter brauche ich keine barrierefreie Wohnung.
Und: Nein, Vermieter sind nicht nur bei Kindern nett ;-)

Liebe Grüße
Jana

Lisa Maier
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von Lisa Maier »

Test

SarahTheresia
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von SarahTheresia »

Ich gehe da nach dem Grundsatz, anderer Leute Eigentum mindestens genauso pfleglich zu behandeln wie mein eigenes. Entsprechend würde ich nie mit dem Rehakarren über Parkettboden fahren - nicht über unseren, nicht über fremden. Auch als Mama eines behinderten Kindes bin ich nicht der Nabel der Welt und ich ziehe die Grundsätze gegenseitiger Rücksichtnahme für mich heran wie ich es auch von anderen erwarte. 🤷🏻‍♀️
Sarah (*1980) und Papa (*1979) mit gesunder großer Maus (*12/2014) und kleinem Räuber (*09/2017) - dup-15q-Syndrom, schwere kombinierte Entwicklungsstörung, Epilepsie, PG3, GdB v. 100, Merkzeichen B, G, H und aG; aber ein absoluter Gute-Laune-Bär und zusammen mit seiner Schwester unser größtes Glück. 🐻 ☀️

JanaSnow
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von JanaSnow »

Hallo Sarah Theresia,

wo liegt das Problem, mit sauberen Rädern eines Reha-Buggys über Parkett zu fahren? Ich finde die Vorgehensweise einer anderen Userin, vor Betreten der Wohnung die Räder mit einem Handbesen zu säubern prima.

Wir haben in unserer Firma Parkett, gerade weil es - sofern gute Ware - eigentlich recht angenehm und langlebig ist. Ich gebe zu, dass ich keinen Unterschied sehe, ob ich einen Boden mit den Füßen oder mit sauberen Rädern "betrete".

Hmmmm.... EIGENTLICH dachte ich immer, Dinge wert zu schätzen und pfleglich zu behandeln... Bin ich da weltfremd?

Nur so meine Gedanken. Das eine ist die Rezension, da hat die Threateröffnerin meines Erachtens in Ihrer Verletzung vielleicht vorschnell gehandelt (für eine abschließende Meinung fehlen mir Details), aber Parkett grundsätzlich auszuschließen sehe ich wirklich nicht als notwendig an. Manche Fliesen sind da viel empfindlicher.

Gruß
Jana

SarahTheresia
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von SarahTheresia »

Liebe Jana, weil ich nie garantieren kann, dass doch nichts an den Rädern ist, was dem Parkett schadet. Bei fremden Parkett kenne ich zudem die Qualität/Empfindlichkeit nicht und letzten Endes mag ich es einfach nicht, mit dem Rehakarren durch den Wohnbereich zu fahren. Ich schließe Parkett für mich generell aus - danach hatte die Threaderstellerin ja gefragt. Aber wie gesagt: Ich bin nicht der Nabel der Welt und wenn Du das anders handhabst, ist das Deine Sache. Nicht mehr, nicht weniger. ;)
Sarah (*1980) und Papa (*1979) mit gesunder großer Maus (*12/2014) und kleinem Räuber (*09/2017) - dup-15q-Syndrom, schwere kombinierte Entwicklungsstörung, Epilepsie, PG3, GdB v. 100, Merkzeichen B, G, H und aG; aber ein absoluter Gute-Laune-Bär und zusammen mit seiner Schwester unser größtes Glück. 🐻 ☀️

Martina Tinchen
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Re: Negative Google-Rezension geschrieben und soll sie löschen

Beitrag von Martina Tinchen »

Liebe Sandy,
ich habe mich ausdrücklich bei allen Antworten bedankt, auch bei denen, die für meinen Ärger kein Verständnis haben.
Allerdings weiß ich nicht, was ich auf Theas Beitrag antworten soll: "so wie du drauf bist" etc. ... Das empfinde ich als beleidigend. Und sein oder ihr Beitrag ist nicht hilfreich.

Liebe Ulla,
ich bin da total hin- und hergerissen, ob ich vorher nachfrage, ob es für den Vermieter OK ist. Ist es das, hat er damit kein Problem und vermietet uns das Objekt.
Hat er ein Problem damit, riskieren wir vielleicht, dass er/ sie bei Schlüsselübergabe verweigert oder es uns zumindest merken lässt, dass es ihm/ ihr nicht passt.
Auch blöd.

Da wir eben auch immer sauber machen, hatte ich das bei der Anfrage geschrieben, aber wie hier schon erwähnt, hatte ich mich wohl - es positiv meinend - nicht gut ausgedrückt.
Das geschriebene Wort eben.
Ebenso hatte ich mich nicht gut ausgedrückt in meiner Formulierung:"Unser Kind müsste mit dem Buggy in den Wohnbereich fahren."
Es sollte nicht heißen, dass es bis dahin barrierefrei sein muss, sondern sollte einfach ein Hinweis darauf sein, dass die Reifen in der Wohnung sein würden und ob das ein Problem wäre.
Mein Fehler!!!!!

Liebe Jana, ich danke dir von Herzen für dein Verständnis und deine Einstellung zum Thema Rolli und Parkett.

Zum Einen ist für mich schon ein Unterschied, ob man einen Parkettboden in ein Ferienhaus, das alle 2 Wochen neue Mieter hat, baut oder ins Eigenheim.
Wie Jana schreibt, gibt es viele Menschen, die mit Stöckelschuhen, dem Bobbycar, etc. in der Wohnung sind und gerade im Urlaub nicht so aufpassen.
Ich habe mich eigentlich schon beim Schreiben über mich geärgert, dass ich den evtl. Dreck mit "täglich saugen" entschuldigen wollte.
Hätte mein Kind nicht den Schicksalsschlag erlitten, würde er gehen und seine Schuhe im Flur ausziehen, wie seine Geschwister auch.

Leider ist es uns nicht möglich, einen 2. Rolli mitzunehmen, sonst bräuchten wir einen LKW. Der Bus war auch ohne 2. Rolli bis unters Dach voll für 4 Wochen und 5 Personen.

An andere kritische Stimmen:
Wir wissen ganz genau, was wir im Urlaub brauchen und wünschen.
Aber man kann nicht alles haben und muss Prioritäten setzen.
Da ist mir die Badewanne für mein behindertes Kind wichtiger als ein barrierefreies EG.

So hatten wir diesen August eine schöne Wohnung im EG mit Parkett im Wohnraum. Wir SUCHEN den Parkett NICHT,aber er war halt nun mal da. Aber die Vermieterin hatte überhaupt kein Problem mit dem Rolli darauf. Die Wohnung war strandnah und hatte eine Wanne. Garten.
Zum Haus führten 6 Treppen. Da haben wir den Buggy rauf und runter getragen. Vereinbart war, dass wir Zugang zum Garten von außen bekämen und so leichter über die Terrasse ins Wohnzimmer mit dem Rolli kämen. Der Zugang war nach 2 Tagen leider vom Gärtner wieder zugesperrt worden. Es ging aber auch so. Leider waren 4 von 5 Betten sehr hart und haben geknarzt. Der Terrassentisch wackelt und schwankt bei der kleinsten Berührung. Der Staubsauger ist ein Witz. Ansonsten eine tolle Wohnung. Wir haben nicht gemeckert. Wir haben keine Rezension geschrieben.

Im Anschluss hatten wir ein Haus ganz für uns alleine. Tolle Matratzen. Platz. Die Vermieterin hatte überhaupt gar nichts gegen den Rolli. Wir fanden sogar eine Holzrampe für die 2 Stufen bis zur Haustüre vor. Brauchten wir aber nicht. Eigene Waschmaschine und Trockner. Es fehlte leider leider die Badewanne. Aber ein paar Tagen gehen schon auch so. Nicht aber 4 Wochen am Stück.

Wir achten auf unser Eigentum und wir achten noch viel mehr auf fremdes.

Ich ärgere mich am meisten über mich selbst bzgl. des angefragten Hauses und der Reaktion des Vermieters. Ich habe mich zu schnell geärgert. Ich hatte das im Vorfeld unseres Urlaubs schon erlebt: auch ein schönes Haus, aber mit allem, was wir brauchten. Ich fragte an und stellte uns kurz vor. Reaktion: Unser Haus ist nicht barrierefrei, hat kein BehindertenWG, keine ebenerdige Dusche. Bitte wenden Sie sich an XY, der hat ein behindertengerechtes App. SCHLACK!
Ich war so naiv und habe nachgehakt (freundlich): Wir wissen, dass es nicht barrierefrei ist, das geht aber so für uns. Unser Sohn kann ein BehindertenWC und eine ebenerdige Dusche nicht nutzen, also brauchen und wollen wir kein behindertengerechtes App.
Nehmen Sie uns trotzdem?

Es kam nichts mehr. NICHTS.

Das war der Grund, warum ich dieses Mal gleich explodiert bin.

Es macht mich traurig, dass so etwas immer wieder passieren wird. Wir wollen noch viele Jahre Urlaub zusammen machen. Es ist traurig, dass man so vorsichtig sein muss.

PS: ich habe meine Rezension geläscht und keine neue gepostet. So kann es dann aber passieren, dass einer anderen Familie mit Behinderung, die dort vielleicht unterkommen möchten, dasselbe passiert.

Und noch was ist mir eingefallen. Die schnieken Häuser schreiben ja oft (unser angefragtes auch): "Haustiere sind nicht erlaubt, da es sich um ein Allergikerhaus handelt."
Das ist ganz oft nicht die wahre Begründung, sondern ein Euphemismus für "wir wollen weder Tierhaare noch Krallenspuren oder Bellen".
So: Viele Behinderte haben Allergien oder vertragen Tierhaare nicht. Machen aber Dreck mit dem Rolli (ich bin polemisch, entschuldigt!).
Ist es also auch provokant, ein Allergikerhaus anzufragen, das Tiere verbietet? So wie mir vorgeworfen worden war, ich provozierte die Absage, da ich ein Haus mit qualitativ hohen Böden angefragt hatte?
Wie soll man es da noch richtig machen?
Alles Gute an Alle.
Falls jemand Tipps für schöne Ferienhäuser am Meer mit mind. 5 normal großen Betten, Wanne und Waschmaschine hat, her damit (per PN). Ich freue mich.
Wir mit 💜 *2014, mehrf. schwerstbehindert, 💗
*2014, 💙 *2018

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