Kaiserschnitt beim Folgekind nach behindertem Kind?

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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AnjaH
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Beitragvon AnjaH » 10.10.2009, 13:55

Oh Bernd:

es heißt immer noch Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Ja aber Geburtshilfe kam bei den Ärzten erst später dazu und seit dem gibt es doch das Theater.

Ich habe auf der Gynäkologie gearbeitet und weiß wie gut bzw eben nicht die Ärzte in dem Bereich ausgebildet werden.
Fast nur Theorie und kaum bis keine Praxis.

Dann wenn es pathologisch wird--also ein KS notwendig ist hat ein Arzt seine Daseinsberechtigung denn das Skalpell schwingen darf die Hebamme nicht. Auch Saugglocke und Zange darf sie nicht gebrauchen.

Alles andere darf und kann sie alleine und man sollte sie auch lassen. Hebammen lernen 3 Jahre theoretisch und praktisch nix anderes ein Arzt macht Geburtshilfe nebenbei. Und das vor Gericht sich eine Hebamme nicht vor den Arzt stellt wenn der den Fehler gemacht hat verstehe ich. Wann stellt sich der Arzt vor die Hebamme wenn sie den Fehler gemacht hat?. Immer derjenige der etwas falsch macht muß den Kopf auch dafür hinhalten.

Was das KH angeht: ist es ein gutes Haus dürfen die Hebammen eigentverantwortlich sein und man arbeitet eh im Team..
LG
Anja+ Felix
24.3.04 frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
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lillio
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Beitragvon lillio » 10.10.2009, 14:11

Hallo!
Schön, dass sich auch AnjaH in die Diskussion eingeschaltet hat mit ihren missionarischen und einfühlsamen Ratschlägen, bzw. Belehrungen.

Im Ausgangsposting ist wieder die Rede davon, dass man nicht sicher weiß ob die Probleme nicht von der Geburt her rühren, also ist hier eine völlig andere Sichtweise gefragt. Es geht nicht mehr um "bonding", Anpassungsschwierigkeiten und dieses ganze Gewäsch. Es geht nur noch darum, dass man diese Geburt so schnell wie möglich hinter sich bringt. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand, der ein Kind mit einem Geburtsschaden hat, über diese ganzen Dinge viel nachdenkt. Es ist die blanke Angst, dass nocheinmal so etwas passieren könnte, die alle anderen Gedanken und Entscheidungen überlagert.

Magdaglena und Bernd! Ich habe euch wirklich bewundert, dass ihr so besonnen und ruhig auf diese Antworten und Stellungnahmen von Anja reagiert habt, auch an anderer Stelle. Schon lange schreibe ich nicht mehr, sondern lese nur noch mit, weil der Ton und die Besserwisserei solcher User mir wahnsinnig auf die Nerven geht.
Im Übrigen finde ich auch, dass es der Anstand gebührt wenigstens den Namen Tomasz richtig zu schreiben, wenn man sich schon die Freiheit herausnimmt ständig zu wichtigen Fragen eures Lebens Stellung zu beziehen.

Anja, eine Legasthenie hast du ganz sicher nicht!!!! Außer du lässt jeden Beitrag noch mal Korrektur lesen.

Grüße Steffi
L. (11.07), schwere Asphyxie, Reanimation, Dystonie

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AnjaH
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Beitragvon AnjaH » 10.10.2009, 17:17

Hallo

Ich wußte nicht das hier nur eine Sichtweise der Dinge geschrieben werden darf. :wink:

Und grad wenn man Angst hat ist es doch wichtig sich zu informieren und abzuwägen. So habe ich das Ausgangsposting verstanden. Also das hier jemand noch am überlegen ist was er tun soll.
Da ist es doch nicht hilfreich nur zu schreiben KS ist die einzig wahre und sichere Möglichkeit. Damit ist niemanden geholfen.

Man muß dann schon beide Seiten betrachten damit man eine für sich richtige Entscheidung treffen kann.


P.S.: Für den Schreibfehler haben ich mich Entschuldigt...nochmal ich hatte ein schreindes Kind im Arm und habe einhändig getippt..

Es tut mir leid und war ein Versehen..
LG

Anja+ Felix

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anneb
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Beitragvon anneb » 11.10.2009, 13:44

Hallo,
ein emotional sehr belastetes Thema.
Ich wollte unbedingt zwei normale Geburten.
Was ich schließlich bekam war eine Sectio die mir "aufgedrückt " wurde- Wehen alle 30 Sekunden und ein Ehemann der eine Sectio auch besser fand.
Beim zweiten Kind wollte ich nach 12 h Schmerzen nur noch eine Sectio- nur war leider gerade Sonntag und der Oberarzt noch beim Golfen.
Sectio bei Kind Nr. 1 war nicht nötig und hat uns auf jeden Fall um eine gute Stillbeziehung gebracht. Section Nr. 2 hat mir und meinem Kind das Leben gerettet, das ist ausser Frage.
Die Frage, ob ein Wunschkaiserschnitt das Risiko einer Komplikation unter einer Sponangeburt senkt, kann man auf der Grundlage von Studien zwar verneinen (http://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=559277), aber wenn man als Frau schon extrem angespannt in eine Spontangeburt geht, trägt das mit Sicherheit auch nicht dazu bei, die Geburt als schönsten Tag des Lebens zu erleben.
Ich bin in der Frage auch sehr ambivalent. Zum einen glaube ich, dass durch das Fehlen des Geburtsvorgangs dem Baby sehr viel auch an psychischen Erfahrungen genommen wird, zum anderen möchte ich für mich nicht nochmal eine Spontangeburt erleben. Das hat bei mir u. a. mit zu der Entscheidung beigetragen, nicht nochmal ein Kind zu bekommen.
Ich würde in jedem anderen Forum meine Meinung gegen Verona´s und Claudia´s Geburtsterminplanung sehr deutlich vertreten, aber hier gibt es den besonderen Kontext der behinderten Geschwisterkinder UND durch diese Erfahrung schwer traumatisierte Mütter.
Und in erster Linie gilt es für jede Mutter mit diesen Erfahrungen herauszufinden, welcher Weg für sie tragbar ist.
LG, Anne

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Beitragvon judithodrich » 17.10.2009, 22:51

Hallo Ihr,

mich haben meine Erfahrungen auf jeden Fall toleranter gemacht.

Joshua ist per Not-Sectio gekommen. Dadurch haben wir überlebt. Ich wollte vom Bauchgefühl einen KS, die Ärzte nicht. Joshua hat sich aber auf dem Weg zur Entbindung quer gedreht.

Klar während ich genäht wurde hat Joshua viel nackte Haut vom Papa bekommen. Ich habe 30 min gewartet, danach hatte ich ihn erst nackig und dann angezogen. 10 Stunden. Anlegen in den ersten 2 Stunden ist auch locker möglich. Schneller ist man bei einer anderen Geburt auch nicht. Erstmal verschnaufen, kurzer Check beim Kind durch den Frauenarzt, Plazentageburt und Kontrolle. Also ehrlich, daß braucht alles seine Zeit. Ach ja das Nähen eines Dammschnittes nicht zu vergessen.

Die Schmerzen hinterher sind nur anders und ich bin damit locker klar gekommen. 2 Tage später war ich wieder zu Hause.

@ Steffie: ja auch ich lese oft nur noch mit, wie so einige Andere auch. Wir Pn en uns. Wir sind alle Mütter, von Herzen, aber Dauerkretik ist schwer zu ertragen. Flasche NEVER. ich erinnere nur daran.

Ich kann jeden verstehen, der das Risiko für sein Kind so klein wie möglich halten möchte. Ich stimme da Magdalena und Bernd voll zu. Die Natut hat eine natürliche Selektion, man braucht nur 100 Jahre zurück schauen, wieviele Mütter da bei der Geburt verstorben sind. Oder wieviele Kinder.

Judith
Andreas 10/73, Judith 2/64 mit Sara 8/86, Ines 7/89, Anne 2/00 und Jonas *13.07.2005 †03.04.2006, SMA Typ I und Joshua 12/2008

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Kirsten H.
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Kaiserschnitt nach Folgekind

Beitragvon Kirsten H. » 17.10.2009, 22:59

Hallo Ivonne,

bei der erneuten Schwangerschaft nach unserem behinderten Sohn" Niklas" habe ich mich zu einem Kaiserschnitt per Rückenmarknarkose entschieden da es bis heute ungeklärt ist, wo die Ursache für die Behinderung liegt. Ich kann es nur empfehlen und habe es bis heute nicht bereut.
Aber letztendlich muß das jeder für sich entscheiden. Ich wünsche Dir für Deine Schwangerschaft alles Gute und hoffe das Du für Dich und das Baby die richtige Entscheidung triffst.

Gruß Kirsten

Christine_HoLa
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Beitragvon Christine_HoLa » 18.10.2009, 00:43

Hallo Ivonne,

das ist gerade wirklich eine schwierige Entscheidung.

Ich hatte letztes Jahr einen ähnlichen "inneren Kampf". Unser Sohn kam 2007 kurz nach einem Autounfall tot zur Welt. Es war eine Spontangeburt und ich habe gute Erinnerung an die Geburt als solche - auch wenn es zugleich einer der schlimmsten Momente meines Lebens war.

Bei der zweiten Schwangerschaft wollte ich auf alle Fälle wieder eine Spontangeburt. Allerdings wusste ich, dass ich die psychische Belastung nicht bis zum Ende geschafft hätte. Daher wurde mit der Ärztin und der Hebamme vereinbart, dass 3 Wochen vor Termin eingeleitet wird.

Die Hebamme meinte aber auch, dass ich auf mein Bauchgefühl hören soll und falls mir alles zuviel wird, auch an einen Kaiserschnitt denken soll. Ich war von dieser Aussage total überrascht, da meine Hebamme normal eine absolute Kaiserschnittgegnerin ist.

Sie hat allerdings schon viele Frauen mit verstorbenen und schwerstbehinderten Kindern begleitet und sagt, die psychische Belastung darf man in den Folgeschwangerschaften und bei der Geburt einfach nicht unterschätzen.

Mit dieser Hebamme und einer engagierten Ärztin hätte ich gerne spontan entbunden. Ich wusste nämlich, dass sie wirklich im Team arbeiten und immer auf meine Bedürfnisse hören.

Leider hat unsere Kleine mir die Entscheidung abgenommen. In der 24 SSW wollte sie unbedingt raus und es kam zur Notsectio. Ich empfand den Kaiserschnitt als sehr belastend und schmerzhaft. Aber schließlich war auch die ganze Situation belastend.

Sollte ich noch einmal schwanger werden, so weiß ich nicht, wie ich entbinden würde. Wahrscheinlich würde ich meinem Bauchgefühl vertrauen. Das kann ich nur jeder Frau raten. Das eigene Bauchgefühl ist das richtige. Das habe ich auch in anderen Situation immer wieder erlebt.

Ivonne, ich wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft und die richtige Entscheidung für dich.
Christine

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Beitragvon sandra » 26.11.2009, 11:03

Hallo,

diese Entscheidung kannst leider nur du alleine treffen, die kann dir keiner abnehmen.
Unsere Tochter kam nach einer schweren 27stündigen Geburt spontan zur Welt mit anschließender atonischer Nachblutung bei der ich fast gestorben wäre.
In der folgenden Schwangerschaft hatte ich wahnsinnige Angst vor der Geburt und so habe ich mich dann ganz am Schluß für einen KS entschieden. Die Angst vor Geburtskomplikationen und einer weiteren atonischen Nachblutung war einfach zu groß. Ich habe die ganze Schwangerschaft mit mir gerungen, mich dann letztendlich so entschieden.

Ich denke noch oft darüber nach, vor allem nun in meiner dritten Schwangerschaft (bin in der 20. Woche), ob das die richtige Entscheidung war. Vom Kopf her denke ich ja, es ist alles gut gegangen, Momme und ich sind gesund und munter. Mein Herz sagt nein, ich hätte ihn so gerne spontan entbunden!!

Nun stehe auch ich wieder vor dieser Entscheidung. Nun habe ich eine Kaiserschnittnarbe, ich neige zu großen Kindern (Gefahr der Uterusruptur) und ich hatte letztes Jahr eine Konisation (OP am Muttermund). Alles wieder Gründe die mir nicht gerade Mut machen.

Die Hauptsache ist und bleibt aber für mich dass unser Kind gesund zur Welt kommt, egal wie ich mich letztendlich wieder entscheiden werde.

LG, Sandra
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Beitragvon Ruth131 » 29.11.2009, 20:33

Also ich hatte bei Linus eine sehr traumatische Geburt. Nicht für das Kind aber für mich.
Falsches Krankenhaus kann man wohl kurz und knapp als Grund nennen.
Es endete in einem Kaiserschnitt der nicht nötig gewesen wäre, wenn die Hebammen vorher anders gehandelt hätten. Dies wurde mir von zahlreichen Stellen bestätigt.
Ich bin völlig angstfrei und voll guter Laune mit Wehen ins Krankenhaus gefahren. Noch heute habe ich Tränen in den Augen wenn ich daran denke, was mir im KH dann alles angetan wurde.

Ich kann nur sagen die schlimmsten Wehen sind nicht so schlimm wie die Schmerzen hinterher nach dem Kaiserschnitt. Insbesondere weil man aufstehen und sich ums Kind kümmern will und nicht kann.
Würde ich jemals noch ein Kind kriegen, dann nur als HAUSgeburt. Da ist man am sichersten vorm Messer vom Doktor, der schnell schneiden will, weil ja Monatsende ist und man nochmal Geld verdienen will.

Wenn du allerdings mit Angst in die Geburt gehst, dann gibt das nichts und kann eigentlich nur schief gehen. Denn dann verkrampfst du und kannst nicht loslassen und dann gibts ne Kettenreaktion die im KS enden kann.
Wenn du einen KS planst, dann schau die KH genau an und nehm das wo man deine Wünsche am ehesten berücksichtigt. (Kind nackt auf Bauch und so...)
Ruth *1986 mit Linus 10/08 Muskeldystrophie (zu 98% Duchenne)
und Vincent Frühchen SSW 24+6 *08.12.12 +08.01.13

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D.Lamping
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Beitragvon D.Lamping » 29.11.2009, 22:51

Hallo,
ich kann nur schreiben, das jeder es so machen soll, wie er es körperlich und geistig mit sich vereinbaren kann.
Selber habe ich drei Kaiserschnitte mit drei Frühchen bekommen. Fabi kam 5 Wochen zu früh, Jonas 10 Wochen, Notkaiserschnitt und Mariella 4 Wochen. Jede war eine Risikoschwangerschaft. Plazentainsufiziens, Steißlage,Strepptokokken B, zu wenig Fruchtwasser und vorzeitigen Wehen, für mich hieß es jedesmal lange Liegezeiten und ständige Untersuchungen.
Wurde auch immer drauf hingewiesen, das keine normale Geburt in Frage kommt.
Ich habe nichts vermisst und komme gut damit klar, das ich den Gebutsstress meinen sowieso zu kleinen Kindern nicht auch noch zugemutet habe.
Aber wie gesagt, es muß jeder mit sich vereinbaren können,
Jemanden deswegen anzugreifen ect. liegt nicht in meiner Art und ich werde mich hüten, jemals darüber zu urteilen.
Und Schmerzen nach dem Kaiserschnitt habe ich nicht als diese empfunden, bei meinen dreien war ich sofort nach Gefühl in den Beinen, oben auf der Intensivstation bei ihnen ...die Schwester fragte mich ob ich die Tante sei...ne ich bin die Mama, die staunte nur und sagte das ich doch wohl wieder ins Bett müsse, das hätte sie ja noch nie erlebt... :twisted: Auch bin ich alle vier Stunden aufgestanden zum stillen oder abpumpen, oder einfach nur dasitzen.
Jeder empfindet Schmerz anders,habe auch schon viele gesprochen die sagten, das sie vier Wochen nicht sitzen konnten nach der normalen Geburt..
Ich habe das Glück, eine sehr schöne kleine Narbe zu haben, die man fast überhaupt nicht sieht--Danke an die Chefärzte von Lingen und Vechta :wink:
Aber zurück :
Mach es so wie ihr es meint. sprich mit deinen Mann, denn ihr beide müßt euch im Klaren sein..Ihr macht schon das Beste...
lg und drücker
Diane
Diane71 ,mit Fabian01-Hochbegabt 140 IQ Jonas03- 10 Wochen zu früh. entwicklungsverzögert,Störung der Fein und Grobmotorik, Asperger Autist Dyslalie, schwachen Muskeltonus, Hypotonie, Gleichgewichtsstörung,Wahrnehmungsstörung,aber ein Chameur wie es im Buche steht und Mariella07 ADHS Hyperaktiv


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