Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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melly210
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon melly210 » 09.04.2019, 22:03

Meine Meinung: du kannst von deinem Mann sehr wohl verlangen, daß er dir hilft wenn er zuhause ist. Dh am Abend und am Wochenende dir das Kind abnehmen, Einkäufe machen etc. Ich arbeite 20 h an 2,5 Tagen. Sonst bin ich für unseren Sohn da.Mein Mann geht zb sehr oft am Abend nach der Arbeit noch einkaufen, teilweise kocht er Abendessen, und er macht den Kleinen bettfertig. Er bespaßt ihn auch in der Früh, so daß ich wenn ich nicht selber arbeiten muß noch ein Stündchen schlafen kann und bringt ihn meistens in den Kindergarten.
ABER. Daß er die Nächte macht wenn er arbeiten muß solltest du nicht von deinem Mann verlangen. Er kann sonst seine Arbeitsleistung nicht bringen, und wenn er seinen Job verliert ist niemandem geholfen. Dein Sohn ist 7, ich nehme an er geht entweder in den Kindergarten oder in die Schule ? Könnte ihn ev dein Mann in der Früh bespaßen und ihn fertig machen, vielleicht auch in die Schule/den Kindergarten bringen, so daß du noch etwas nachschlafen kannst ?

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GretchenM
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon GretchenM » 10.04.2019, 08:25

Hallo,

das ist sowieso eine gute Frage. Ich muss sagen, dass ich es ohne Kita nicht alleine durchgehalten hätte, denn dann konnte ich tagsüber nachschlafen. Habt Ihr Euch mal um einen Kitaplatz bemüht? Und überhaupt: er ist doch sieben, dann ist er doch bald in der Schule?

Ich glaube, das wäre wichtig, denn im Endeffekt ist unabhängig vom Vater jetzt doch auch auf lange Sicht nicht möglich als Eltern alles alleine zu stemmen. Und es ist ein Riesenunterschied ob ein Kind regulär täglich in die Kita oder Schule geht und so ganz natürlich ein Freiraum entsteht oder ob man sich diesen Freiraum immer einzeln erkämpfen muss. Zumindest für mich war es so: ich werde nie die erste Stunde vergessen in der ich frei hatte weil Kind in der Kindergruppe, und eben nicht extra organisiert, ohne irgendwen extra fragen zu müssen...

Warum ist euer Kind zuhause? Hat das auch gesundheitliche Gründe?

Schönen Gruß,

GretchenM

Sascha11
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon Sascha11 » 10.04.2019, 08:43

Das Schlafproblem wäre ja zu lösen, wenn das Kind in KIGA/Schule ginge, oder?.
Ich kenne beide Alltage und finde es durchaus auch eher anstrengender mit Kindern. Aber dennoch fällt der Druck weg, denn man hat, wenn man alleine Geld verdienen muss. Das merke ich sehr deutlich. Und flexibler ist man schon.
Vielleicht erkennen beide die Leistung des anderen nicht an und dadurch entsteht eine Negativspirale.
Natürlich sollte der Mann abends noch Kleinigkeiten mithelfen, aber eine to do Liste von wegen Briefe an die KK schreiben oder in verschiedene Geschäfte fahren fände ich bei diesem Konzept daneben (wohlgemerkt einer ganz zu Hause, einer ganz arbeiten). Es ist doch einfach schöner und ein Luxus abends dann gemeinsame Familienzeit zu haben? Natürlich muss noch Essen gemacht und abgewaschen werden, Kind ins Bett etc. - das kann man ja aufteilen, aber jetzt auf den Mann zu warten und dann zu sagen jetzt bist du 3 stunden alleine dran wäre doch genauso daneben. Daher werbe ich ja auch für Unterstützung durch KIGA und VHP. Dann haben BEIDE mehr Zeit und davon sollten alle profitieren.

LG
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Regina Regenbogen
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon Regina Regenbogen » 10.04.2019, 09:31

Wir hören hier auch nur eine Seite und Ausschnitte aus einem Streitgespräch - wie schnell einzelne Äußerungen in den falschen Hals geraten, wenn man ohnehin seelisch belastet ist, wissen wir wohl alle. Nach Schilderung der TE hilft ihr Mann ihr schon, es scheint nicht so zu sein als wenn er gar nichts macht. Ihre letzte Forderung, sich strikt jede zweite Nacht abzuwechseln, scheint (verständlicherweise) auf Unmut bei ihrem Mann getroffen zu haben. Wir wissen ja noch nicht mal, was und in welchem Umfang der Mann arbeitet. Wertschätzung des Partners ist wichtig, ja. Aber auch das ist keine Einbahnstraße.

Die Lage wird sich mit Sicherheit entspannen, wenn das Kind in diesem Sommer eingeschult wird. Aber vielleicht ist ja gerade das das Problem der TE. Einen I-Kindergarten besucht das Kind offenbar nicht, weil der Weg zu weit war.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese

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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon IlonaN » 10.04.2019, 09:44

Mal zum Verständnis, wie kann der Weg zum I-Kindergarten zu weit sein???? Meine Kinder hatten mit Bewilligung des I-Platzes auch einen Fahrdienst. das ging automatisch und ich hatte zu tun den Fahrdienst abzubestellen, da ich dann zu festen Zeiten zu Hause hätte sein müssen, was hier nicht immer machbar ist.
Ich 1961 Ösophagusatresie
Großfamilie mit leibl.Kindern/Ado-Kind und Pflegekindern mit FASD, ADHS, Autismus, Bindungsstörung mit Enthemmung ,Asthma, Neurodermitis u.v.m.

HannahKillian
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon HannahKillian » 10.04.2019, 09:46

Hallo Larissa,

bei uns ist das zwar schon alles ewig her, aber ich kann mich auch noch seeehr gut an komplett schlaflose Zeiten erinnern...

In unserer Familie bin allerdings ich derjenige mit "Webfehler", unsere drei Kids sind gesund - aber auch bei uns war vom elterlichen Engagement her schon auch einiges gefordert. Alles "mal 3" halt... auch die durchwachten Nächte! Irgendwas war IMMER, einer krank, alle gleichzeitig krank, Schulprobleme, Liebeskummer oder auch einfach nur nicht schlafen WOLLEN mit entsprechendem Theater.

Ich habe mit unserem ersten Kind aufgehört zu arbeiten - dies war nur möglich, weil mein Mann schon damals eine entsprechend gut dotierte leitende Position hatte, verbunden mit entsprechendem Zeitaufwand weit über die normale 40-Stunden-Woche hinaus. Schon damals war es so, dass die Kids einfach meine Aufgabe sein (mussten) - sein knallhartes Arbeitspensum plus "Kinder-Nachtdienste" wäre einfach undenkbar gewesen, Das gilt aber grundsätzlich für jeden Job - man hat immer Verantwortung für seinen Aufgabenbereich (egal ob es dabei um eine Bereichsleitung oder um die Bedienung einer Baggerschaufel geht...). Da kann man nicht unausgeschlafen und damit u.U. auch unkonzentriert zu Werke gehen, abgesehen davon, dass dies im Arbeitsumfeld ja auch nicht unbemerkt bleibt.

Ich verstehe vollkommen, dass der Fall bei euch anders gelagert ist...gesunde Kinder kann man mal zum Spielen rausschicken und es ist zumindest kurz Ruhe... Funktioniert aber bei mehreren Kindern auch nur ziemlich selten! :-D Und es wird auch nicht besser, wenn sie älter werden - nur die Probleme verändern sich, der Zeitaufwand nicht unbedingt.. ;-)

Diese Situation kann man an sich nicht ändern, die Kinder sind nun mal da....aber man kann versuchen, für sich selbst Entlastung zu finden. Da würde ich an deiner Stelle ansetzen und entsprechende Kontakte suchen. Ich kann dir da leider nichts Konkretes raten - da wissen andere hier viel besser Bescheid und du hast ja auch schon eine Menge Vorschläge für Betreuungsmöglichkeiten bekommen.

Steck deine Kraft nicht in einen sinnlosen Streit mit deinem Mann - in der Sache führt es zu nix: einer muss doch richtig Geld verdienen, damit bei euch der Laden läuft.... Wenn du aber möglicherweise über eine gleichwertige berufliche Qualifikation wie dein Mann verfügst, dann könntet ihr natürlich auch mal über einen kompletten "Rollentausch" nachdenken - du gehst Vollzeit arbeiten und er bleibt (zumindest eine Zeitlang) zu Hause. Wär auch eine spannende Option, hängt aber letzten Endes davon ab, wie ihr finanziell hinkommt.

Setzt euch zusammen, redet miteinander - es gibt immer eine Lösung!


Liebe Grüße und alles Gute!

Hannah
"Aufgeben?'" Komisches Wort, kenn ich gar nicht...

Meine Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... hannah+icp

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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon kati543 » 10.04.2019, 11:06

Hallo Larissa,
warum versuchst du nicht etwas zur Ruhe zu kommen, wenn die Verhinderungspflege da ist? Das war für mich immer DIE Erlösung. Der wichtigste Schritt für mich war wirklich, zu erkennen, dass auch Dritte, zumindest einen Teil meiner Aufgaben übernehmen können. Auch ich war quasi alleinerziehend und musste immer alles allein machen.
Sicher hat es Zeit gebraucht, die für mich richtigen Hilfen zu finden. Anfangs hatte ich dann AuPairs zur Entlastung. Im Kiga-alter war das wirklich hilfreich. Eine weitere erwachsene Person im Haushalt, die zumindest fast immer da war und den Kindern sehr vertraut war. Diese Freiheit, „einfach mal so“ in den Supermarkt zu gehen OHNE KIND, unbeschreiblich. Unsere AuPairs fanden es alle gut, auch mal selbst ihre landestypischen Gerichte zu kochen - ich musste also noch nicht mal immer kochen. Später reichte es dann eine Haushaltshilfe und mehrere Kinderfrauen zu haben. Das ist bis heute so geblieben. Heute bin ich soweit organisiert, dass im Notfall (z.B. wenn ich mal wirklich krank bin) nicht gleich alle Stricke reißen. Es gibt einen Taxidienst, dem wir vertrauen und der unsere Kinder schon öfter in die Schule gebracht hat. Man kann heutzutage praktisch alles aus dem Internet bestellen. Warum die schweren Supermarkttaschen und Getränkekisten schleppen? Das kostet noch nicht einmal einen Aufpreis.
Und dann kannst du dir überlegen, ob du nicht doch einmal eine Mutter-Kind-Kur beantragen willst.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon Alexandra2014 » 10.04.2019, 11:16

IlonaN hat geschrieben:Mal zum Verständnis, wie kann der Weg zum I-Kindergarten zu weit sein???? Meine Kinder hatten mit Bewilligung des I-Platzes auch einen Fahrdienst. das ging automatisch und ich hatte zu tun den Fahrdienst abzubestellen, da ich dann zu festen Zeiten zu Hause hätte sein müssen, was hier nicht immer machbar ist.


Nicht jeder hat einen I-Kindergarten um die Ecke. Und nicht jeder möchte sein dreijähriges Kind für 9 Stunden/Tag außer Haus schicken. Unser I-Kindergarten hat z.B. Pflichtbesuch von 8:30 - 15:30 Uhr. Wenn dann morgens und nachmittags noch je eine Stunde Fahrt dazu kommt, ist man schon bei 9 Stunden.
Auch ist nicht jedes Kind für so einen langen Tag „geeignet“. Mein Kind wäre daran zerbrochen. Selbst mit 10 Jahren hat sie das nicht aushalten können, als sie täglich 2,5 Stunden im Schulbus saß plus 7 Stunden Schule.

Wenn das bei euch alles so passt, prima. Das kann man aber nicht 1:1 auf andere übertragen!

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon kati543 » 10.04.2019, 11:17

IlonaN hat geschrieben:Mal zum Verständnis, wie kann der Weg zum I-Kindergarten zu weit sein???? Meine Kinder hatten mit Bewilligung des I-Platzes auch einen Fahrdienst. das ging automatisch und ich hatte zu tun den Fahrdienst abzubestellen, da ich dann zu festen Zeiten zu Hause hätte sein müssen, was hier nicht immer machbar ist.


Hallo Ilona,
das ist etwas vom Bundesland abhängig. Bei uns gibt es z.B. keine HPK, damit erhält automatisch jedes Kind „wohnortnah“ einen Kindergartenplatz OHNE Anspruch auf Beförderung. Das stand direkt mit in dem Bescheid für den I-Platz. Der „wohnortnahe“ Kindergartenplatz meines Jüngsten war in einen ganz anderen Stadtteil - zu Fuß war da nix zu machen und der Bus fuhr alle 2 Stunden. Zeitgleich hatte ich natürlich noch ein anderes Kind in einem anderen Kiga in einem wiederum anderem Stadtteil (das konnte man aber geradeso noch erlaufen ca. 2km). Und das Ganze bei Betreuungszeiten von 8:00-12:00 Uhr und bei Kosten von 350€/Kind.
Erst mit der Schule kam die Beförderung.
LG
Katrin
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mel1220
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Re: Aufgabenverteilung, muss mehr Zeit und Schlaf für mich erkämpfen

Beitragvon mel1220 » 10.04.2019, 14:07

Hallo,

wir schreiben hier alle so munter vor uns hin und wissen gar nicht wirklich wie die "Lage" ist. Die Posterstellerin hat sich gar nicht mehr gemeldet.
Ich muss zugeben, ich hab den Ausgangspost jetzt nochmal genau gelesen nachdem doch so viele Partei für den Mann ergriffen haben. Mein erster Post hat zwar noch immer Gültigkeit :lol: aber wenn es wirklich um das schlafen geht muss ich noch anfügen, dass dies bei uns natürlich auch so ist, dass ICH dafür zuständig war und bin sollte nachts etwas sein. Mein Mann würde es auch gar nicht hören :mrgreen:
Da bin ich dann schon auch dabei, dass der "Geldverdiener" schon auch Leistung bringen muss am nächsten Tag. Ich arbeite zwar "nur" Teilzeit, aber kann es mir auch entsprechend besser einteilen.
In der Freizeit teilen wir, aber das scheint bei Larissa ja auch nicht das Problem zu sein.
Warum das Kind nicht im Kindergarten oder der Betreuung ist wissen wir nicht, eine Hilfe hätte es sein können.
Vielleicht meldet sich Larissa ja nochmal mit Infos und es gibt evtl. andere Lösungen. Abwechselnd nachts schlafen sehe ich allerdings in der Konstellation auch nicht.

Viele Grüsse
Mel


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