Mein Sohn macht alles kaputt

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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lieschen
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Mein Sohn macht alles kaputt

Beitragvon lieschen » 30.05.2013, 15:45

Hallo,

einige müssten mich noch kennen und einige nicht. Ich habe 2 Kinder die beide entwicklungsverzögert sind und im Alter von 6 und 9 Jahren sind.

Im Moment ist unser Familienleben eine reine Katastrophe.
Der 6 jährige ( Jacy) ist ehrlich gesagt pflegeleichter geworden, er guckt zwar auf jeden und hat an allem etwas auszusetzen, ist in der Schule auch etwas faul oder eher hat keine lust zu lernen, früher war er schlimmer, mittlerweile gehts.
Aber der Große ist im Moment eine reine Katastrophe. Ich weiß, es hört sich schlimm an, aber ich weiß im Moment nicht wie ich es sonst ausdrücken soll.

Seit knapp einem jahr mache ich eine Ausbildung im Einzelhandel, was natürlich mit Schichtarbeit zu tun hat, wobei die Kinder dann immer durch meinen Mann und die Großeltern sowie dem Uropa gut betreut sind.
Meistens fährt mein mann mit den Kindern in den Garten, damit sie sich dort austoben können und auch viel dem Uropa im Garten helfen können.

Mein Mann studiert nebenbei Informatik, ist auch nicht gerade das leichteste Fach.

Nun aber zu meinem Großen. Leon verweigert sich allem gegenüber. Lernt er mit dem Uropa oder Papa Mathe, dann gibt er sehr schnell auf, und wenn er etwas nicht gleich kann, dann hat er eine Verweigerungshaltung drauf die schon provozierend ist. Als Beispiel, wenn der Opa sagt 3 mal 5 ist 15, und Leon wird danach nochmal gefragt was denn 3 mal 5 ist, und er dann eben irgendeine Zahl sagt nur nicht 15, dann sagt der Opa das nochmal, aber Leon antwortet darauf, das habe ich doch gesagt, ich weiß es doch besser, das stimmt nicht usw.

Gut der Opa bleibt sehr ruhig, mein Mann auch. Aber dann macht Leon auch seine Sachen kaputt. Heute habe ich wieder entdeckt dass er seine Bettwäsche mit der Schere zerschnitten hat. Ich habe schon einige Sachen entdeckt die er mutwillig kaputt macht. Seine Brille müssen wir alle 2 Wochen zum Optiker bringen damit sie wieder gerichtet wird. Ehrlich gesagt, dafür haben wir nicht wirklich viel Zeit, es muss aber eben gemacht werden.
Ich habe schon angefangen, dass Leon dies alles im Garten abarbeiten muss, denn ich gehe nicht nur arbeiten damit Sohnemann dauernd neue Sachen kriegt oder ich ihm die kaputten Sachen reparieren lasse oder schlimmstenfalls noch bezahlen muss, wie z.b. seine kaputte Fibel.

Allerdings bringt das ganze abarbeiten auch nichts, denn er macht es nicht. Man kann machen was man will und sagen was man will, er macht es einfach nicht.

Bei einer Familientherapie sind wir schon, auch wurde er schon von der Psychologin untersucht. Nichts auffälliges.

so was mache ich nun? Sobald ich Freizeit habe, beschäftige ich mich mit den Kindern, auch mal mit jedem einzeln. Wir machen auch am Wochenende also hauptsächlich Sonntags als Familie immer etwas gemeinsam.


Habt ihr vielleicht noch einen Rat für mich was ich denn noch machen könnte? Langsam bin ich am verzweifeln.

schon mal danke

lieschen

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mamavonsarah
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Beitragvon mamavonsarah » 30.05.2013, 15:56

Hallo Lieschen,

was mir ganz spontan einfällt:
was wünscht du dir konkret von deinem Sohn?
Wie ganu stellst du dir denn dein Familienleben vor?
Wie glücklich bist du selber?

Es klinkt für mich jetzt nach einem aufgeweckten Kerlchen...
Er ist ja nicht wirklich gewalttätig sondern eher ein "normaler" "Rotzlöffel" der seine Grenzen auslohtet...

Was genau ist denn Ziel der Theraphie?

LG Sandy

lieschen
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Beitragvon lieschen » 30.05.2013, 16:03

hallo,

ehrlich gesagt, ich habe noch nicht wirklich alles aufgeschrieben was er noch macht.
er hält sich zum beispiel an keine regeln, macht nur was er will, hört auf mich überhaupt nicht, haut seinen bruder, ärgert die anderen kinder in der schule, schubst sie vom klettergerüst usw.

ich wünsche mir von meinem sohn, dass er ein kleines bisschen das annimmt was wir ihm zeigen wollen. also, dass freundlichkeit zum leben dazu gehört, bitte, danke usw.
dass man gegenüber anderen fair ist, nicht lügt, nicht unnötig gemein ist, und sein miteinander aktzeptiert.

mein familienleben will ich einfach ruhiger haben, nicht so stressig. ich kann ihn nicht wirklich aus den augen lassen, sonst macht er wieder irgendeinen blödsinn. ich möchte von ihm sogesehen ernst genommen werden. Im Moment ist es so, wenn ich etwas sage, dass er nur da steht und grinst.

wie glücklich ich im moment selber bin, na ja, eigentlich kaum.

ziel der therapie ist im moment, dass das familienleben ruhiger wird, ein besseres miteinander

mamavonsarah
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Beitragvon mamavonsarah » 30.05.2013, 16:07

Hallo Lieschen,

sehe grade, du kommst aus meiner alten Heimat .... (Forst ist ja ganz in der Nähe)

Hat er "amtliche" Baustellen?

TaMaHa
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Beitragvon TaMaHa » 30.05.2013, 16:07

Hallo Lieschen,

für mich liest sich das Verhalten, wie eine Trotzreaktion. Alles ist wichtig (Deine Ausbildung und auch das Studium Deines Mannes) und irgendwie liest sich dies, trotz Deines Erklärens über die Verhaltensauffälligkeit des "Großen Sohnes" schon sehr dominant.

Eure Ausbildungen sind sehr wichtig, das steht außer Frage.

Aber kann es sein, dass sich Euer Sohn etwas mehr Rythmus und Kontinuität (Zeitplan) innerhalb Eurer Familie wünscht? Denn ich kann mir vorstellen, dass durch die Ausbildungen (Blockunterricht / Arbeit / Studium) Rythmus innerhalb Eurer Familienstruktur sehr schwer umzusetzen ist. Kinder brauchen Rahmen und Grenzen, nicht nur in der Erziehung, sondern auch in der Tagesstruktur.

Auch wenn sich die Großeltern geduldig und liebevoll kümmern, vielleicht solltet ihr doch einmal überdenken, wieviel Flexibiltät von den Kindern verlangt wird, wieviel Struktur gegeben ist, vielleicht könnt ihr hier was ändern?

Ich wünsche Euch, dass ihr es in den Griff kriegt, denn es ist schwer sich auf die Ausbildung zu konzentrieren, wenn die Kinder so viel Zeit brauchen, aber es ist auch schwer für die Kinder sich auf die Erziehung zu konzentrieren, wenn die Eltern auch viel Zeit für ihre Ausbildung brauchen.

Da habt ihr es gerade nicht leicht, ALLE. Ich hoffe, dass ihr bald einen Weg für Euch alle gemeinsam finden werdet.

Gruß TaMaHa
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lieschen
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Beitragvon lieschen » 30.05.2013, 17:19

@mamavonsarah

was meinst du mit amtlichen baustellen? so etwas wie jugendamt und erziehungshilfe?

@tamaha

hmm, also ehrlich gesagt, verstehe ich nicht so ganz, was sich hier dominant liest. ich wüsste auch nicht wo steht, dass alles wichtig ist. Ja, Ausbildung und Studium sind wichtig, das sagst du ja selbst. Aber ich wüsste nicht dass ich in der Sache so egoistisch wäre und meine Kinder hinten anstelle.
Auch stellst du dir unseren Familienalltag irgendwie ganz anders vor als er ist. Die Kinder gehen um halb 8 in der früh zur schule. Wenn ich Frühschicht habe, bringt sie mein Mann oder wenn ich Spätschicht habe, dann bringe ich sie.
Nachmittag gehen sie um 15 Uhr spätestens um 16 Uhr vom Hort aus nach Hause, und dann fahren entweder die Kinder und mein Mann zusammen in den Garten oder wir fahren alle 4 zusammen in den Garten.
Um ca. 18 Uhr fahren wir dann wieder nach Hause, essen abend wenn ich frühschicht oder Schule habe zusammen Abendbrot und dann geht es ins Bett. Wenn ich Spätschicht habe, isst mein Mann zusammen mit den Kindern Abendbrot.

Ich wüsste jetzt nicht, dass da keine Struktur drin ist, da ist sogar viel Struktur drin.

Ich verstehe dich natürlich auch, dass wir alles es nicht leicht haben, auch die Kinder nicht, das verstehe ich sogar sehr gut. Aber irgendwo muss ja auch das Geld her kommen, denn wenn man von Hartz 4 lebt, heißt es auch gleich wieder man wäre zu faul.

aber trotzdem danke für deine Antwort

TaMaHa
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Beitragvon TaMaHa » 30.05.2013, 18:19

hallo lieschen,

ich glaube nicht, dass ihr egoistisch seid und eure Kinder hinten anstellt. Ich finde es lobenswert, dass ihr euch auch um eure Ausbildung kümmert. Ich habe mir keine Vorstellung von Eurer Familienstruktur gemacht, es war nur ein Gedanke, wo man vielleicht ansetzen könnte. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.

Ich kann mir vorstellen, dass ihr einfach alle sehr überlastet sein, Ausbildung, Lernen für sich und mit den Kindern, Haushalt und Beschäfitgung mit den Kindern, das kann in Stress ausarten. Und vielleicht ist es auch zuviel an Struktur, die Dein Großer nicht verkraftet und er keine Zeit für "sich" hat. Vieleicht, vielleicht..... aber aus der Stresssituation und dem Alltag kann man nicht ausbrechen und manchmal kriegt man von außen Tips, die man selbst nicht mehr sieht - sehen kann.

Es war nicht als Angriff gedacht, sondern einfach als Vorschlag, sich einmal Gedanken darüber zu machen, ob die Struktur für die Kinder in irgendeiner Weise geändert werden sollte. Es war nur ein Gedanke - ohne Dir zu nahe treten zu wollen.

Gruß
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Beitragvon Sabine » 30.05.2013, 18:29

Hallo Lisa,

ich habe noch mal in deiner Vorstellung nachgelesen. Ihr hattet ja von Anfang an Probleme mit Leon, vor allem Verhaltensprobleme und eine Entwicklungsverzögerung. Das kann schon eine Form von Hyperaktivität sein, habt ihr in der Richtung mal untersuchen lassen? Bekommt Leon Ergo und nach wie vor Logo? Wie ist sein Verhalten Gleichaltrigen gegenüber? Hat er Freunde? Hat er es auf die Regelschule geschafft oder besucht er eine Förderschule?

LG
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Beitragvon Andrea5 » 30.05.2013, 18:58

Hallo Lieschen,

ich kann dich verstehen. Ich war bis vor vier Jahren auch Schichtgängerin
(sogar mit Spätschicht bis 22 Uhr, teilweise sogar Nachtarbeit) allerdings
mit Teilzeitarbeit. Mein Mann arbeitet heute noch Vollzeit in Wechselschicht
mit Nacht und 12 Stunden-Schichten am Wochenenden.

Und es war auch nicht immer so einfach, weil beide Kinder ihre Probleme
hatten wie Legasthenie und Autismus, was sich aber erst nach meiner
Schichtarbeit herausstellte. Unsere Kinder hatten auch viel Struktur.
Es gab ja immer viel zur organisieren, wer macht mit Jan die Hausaufgaben.
Therapien fanden bei Ben im Kindergarten statt. Ich nahm allerdings 1,5
Jahre vor der Einschulung eine Arbeit ohne Schichten an bis maximal
15:30 Uhr an, selten länger (es sei denn mein Mann war zu Hause), weil
seit der Einschulung die Therapien nachmittags stattfinden und mein Mann
eigentlich keine Zeit hat mit Ben zu Therapien zu fahren, dafür hat er zuviele
Sonderschichten. Und Probleme gab es trotz Struktur: Ben schlief meistens
erst kurz vor Mitternacht ein. Das sind zwar andere Probleme als Ihr habt,
aber wenn man Schichten arbeitet und den Schlaf brauch und der fehlt, kommt
es einem echt stressig vor.

Ich hab mal so in deinen Threads gewühlt :wink: , da ist der Begriff Autismus
gefallen. Wurde bei deinem Großen mal was in der Richtung untersucht? Das
was du da schreibst mit seinen Verhaltensauffälligkeiten könnte in die Richtung
gehen. Kann mich natürlich auch täuschen. Hast du deinen Sohn mal gefragt,
warum er alles kaputt macht? Und auch eine Antwort darauf bekommen.

Und ich gebe dir auch recht, daß Geld zum Leben muß ja irgendwo herkommen.
Und eure Ausbildungen dauern ja auch nicht ewig. Die Zeit wird auch vergehen.
Das ist zwar im Moment hart, aber so wie du schreibst seid ihr gut organisiert.
Und was man nach der abgeschlossenen Berufsausbildung (das ist ja das allerwichtigste) macht, das muß man sehen.

Wünsche dir viel Kraft

LG
Andrea
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), Legasthenie mit kormobide AVWS
/Ben 01/04 KISS(KIDD)2 Jahre blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis
"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 31.05.2013, 09:02

Hallo Lieschen,

Vielleicht kannst Du, nachdem Du den Verdacht schon lange selber hattest, bei den Kindern dringend mal abklären lassen, was hinter der Entwicklungsverzögerung steckt, einiges deutet auf Wahrnehmungsstörungen, vielleicht Autismus hin.
Wenn Du bisher keinen Erfolg damit hattest, such Dir eine kompetentere Stelle und lass Dich nicht entmutigen.

Autismusberatung Lebenshilfe Cottbus
Die helfen Dir bestimmt weiter, entweder direkt oder mit Adressen.

Dass die Arbeits-/Ausbildungssituation nicht zu ändern ist, ist das eine. Das die Kinder sich damit schwer tun, ist das andere. Und der ganze Frust kommt halt mit solchen Verhaltensweisen raus, irgendwo muss es hin, wenn man es nicht so ausdrücken kann wie normale Kinder vielleicht. Und sich selbst nicht so gut steuern kann.

Mein Sohn würde wohl auch so reagieren. Wenn ich ihm dann noch rüberlasse, dass er mich nervt, dass er den Erwartungen (Verständnis, Bravsein, Einordnen) nicht entspricht, wird er herausfordernd und aggressiv. Dahinter steckt viel Unsicherheit und Verzweiflung. Hatten wir schon. :? Es half nur: klar und konsequent sein UND gleichzeitig verständnisvoll (den liebevollen Blick wieder aufsetzen, statt des genervten). Bei aller Katastrophenstimmung eine positive Grundstimmung und einen Blick für das, was gut läuft behalten. Halt geben. Ich weiß, das ist sehr schwer, aber alles andere ist eine Negativspirale.

So entfernte Konsequenzen wie Gartenarbeit als Strafe für ein ganz anderes Fehlverhalten versteht mein Sohn nicht, Deiner vielleicht auch nicht? Wenn mein Sohn Bettwäsche zerschneiden würde, würde nur helfen, ruhig zu bleiben und ihn die Bettwäsche wieder (symbolisch) reparieren zu lassen mit Faden oder Klebeband. Das dann allerdings durchsetzen, weniger "eisern" als "kaugummizäh". :wink:

Gute Nerven und alles Gute wünscht

Ingrid
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)


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