Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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AnnaFB1985
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Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von AnnaFB1985 »

Hallo liebe Community,

vielleicht kennt sich ja jemand aus, mein Versuch zu googeln war nämlich ziemlich fruchtlos :icon_pale:

Und zwar werden unsere Zwillinge kommenden Sommer aller Voraussicht nach in der Förderschule in der Nachbargemeinde eingeschult. Bedeutet ein Jahr Vorklasse und dann die regulären 4 Grundschuljahre.

Die haben auch schon Kinder aus unserer Gemeinde und aktuell und in den letzten Jahren war die Beförderung wohl so organisiert, dass ein Busunternehmen beauftragt wurde und eben die Orte abfährt und die Kinder befördert. Soweit so gut. Allerdings werden die Kinder an der Bushaltestelle abgeholt und wieder abgeliefert.

Ich bin niemand, der von vornherein irgendwie Krach schlägt oder auf irgendwas pocht.Aber ich weiß gern, wie die tatsächliche Rechtslage zu etwas ist und was im Falle eines Falles möglich wäre.
Ich gebe zu, ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass die Kinder ab der Haustür abgeholt und wieder hingebracht werden. Denn grade bei so einer Linie kann es ja immer mal Verzögerungen geben und ich habe herzlich wenig Interesse jeden Tag 2x 10 Minuten oder mehr bei Wind und Wetter an einer Bushaltestelle ohne Häuschen drum rum zu warten. Zum Fußweg dazu. Und morgens mit den Mädchen an der Hand.

Und alleine sind die Kinder nicht in der Lage den Weg zu bewältigen, sie sind nicht verkehrssicher und haben aufgrund ihrer Aufmerksamkeitsprobleme überhaupt kein Gefühl für Gefahren, herannahende Autos und können auch jederzeit aus Verträumtheit oder weil sie was Spannendes gesehen haben auf die Straße treten.

Kennt sich jemand da aus? Kann ich eine Haustürabholung irgendwie beantragen oder muss ich mit ihnen an die Haltestelle?

Zu den Voraussetzungen:
Sie werden wohl den Förderschwerpunkt Körperlich-Motorisch und auch Sozial-Emotional bekommen (jedenfalls ist das der Plan).
Außerdem haben wir PG3 und einen SBA mit 70% und H,G,B für beide.

Vielen Dank für alle Antworten!

Viele Grüße,
Anna
Anna mit 4 Töchtern
*2001 & *2012 normal entwickelt
Zwillinge *10/2013 Extremfrühchen 24+5, entwicklungsverzögert, sozial-emotionale Störung, PG3, SBA 70% und G,H,B ; außerdem 1x V.a. AD(H)S, V.a. strukturelle Epilepsie,

LovisAnnaLarsMama
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von LovisAnnaLarsMama »

Hallo Anna,
die Rechtslage kenne ich nicht. Bei unseren Beförderungsbedingungen für den Bus steht nur drin, dass die Kinder an einem vereinbarten Ort abgeholt oder abgegeben werden ...
Theoretisch dürfte das auch eine Bushaltestelle sein. Praktisch ist es aber so, dass vor der Haustür abgeholt wird. Das ist selbst bei den I-Kindern der örtlichen Grundschule so, auch wenn nur Förderbedarf im Bereich Sprache besteht...
LG
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009), Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015): Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung, Epilepsie und diverse Baustellen nach Asphyxie/Frühgeburt

LovisAnnaLarsMama
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von LovisAnnaLarsMama »

Hallo Anna,
es geht ja darum, Kosten zu Sparen- was der Landeswohlfahrtsverband deutlich betont.
Wie läuft es den üblicherweise bei euch im Ort ab?
Fährt ein großer Bus oder ein Bulli? Steigen alle Kinder an dieser Haltestelle ein?
Wenn der Bus sowiso bei euch vorbeifährt und auch für andere Kinder individuelle Haltestellen hat sind die Chancen etwas größer, dass ihr auch vor der Haustür einsteigen dürft.
An deiner Stelle würde ich aber direkt das Busunternehmen um Informationen bitten.
LG
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009), Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015): Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung, Epilepsie und diverse Baustellen nach Asphyxie/Frühgeburt

AnnaFB1985
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von AnnaFB1985 »

Danke für deine Antwort.

Also bisher haben sie wohl kein Kind aus unserem Dorf. Aber aus anderen rundrum.
Es gibt einen kleinen Bus (ob 9- oder 16- oder 22-sitzer weiß ich nicht), der morgens alle Kinder einsammelt und auch mittags nur zu einer Uhrzeit wieder zurückfährt (die Kinder "müssen" also an 2 Tagen AGs machen oder privat vorher geholt werden).
Dabei steuert er eben in den Dörfern immer die Bushaltestellen an.

Unser Haus liegt leider nicht an der entsprechenden Route, sondern geht von der Dorf-Hauptstraße ab, ca 500-700m werden es ins Wohngebiet hin sein.

Mich würde einfach interessieren, was möglich wäre.
Die Schule sagte, man müsste über den Kreis und das Gesundheitsamt gehen und ggfs. eine Individualbeförderung beantragen; damit ist man aber dort wohl sehr geizig und das wäre nahezu nicht zu kriegen...

Viele Grüße
Anna
Anna mit 4 Töchtern
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JasminsMama
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von JasminsMama »

Hallo Anna,
hier in BW ist es (zumindest bei uns) so, dass die Kinder von zu Hause geholt und auch wieder nach Hause gebracht werden.

Mein Kind wird schon seit der 1. Klasse mit einem Fahrdienst zur jeweiligen Förderschule befördert und sie wurde/wird immer von zu Hause abgeholt und auch wieder gebracht. Ein Abliefern beim Hort (im selben Ort) mussten wir in der Grundschulzeit selbst zahlen.

Wenn es bei Euch so ist, dass die Haltestellen angefahren werden und es keine andere Lösung gibt, würde ich anbieten, die Fahrt Eurer Kinder, von der Haltestelle zu Euch nach Hause, selbst zu zahlen, vielleicht lässt sich das Unternehmen darauf ein, wenn es kein allzu großer Umweg ist.

Aber vorher würde ich klären, ob Ihr nicht einen Anspruch darauf habt, dass das Kind nach Hause gebracht wird, das sollte eigentlich die Schule klären können oder Du versuchst es über das Amt, das bei Euch für die Beförderung zuständig ist.

Wie regeln das denn die anderen Eltern? Sind alle anderen Kinder, die befördert werden, so fit, dass sie selbst nach Hause laufen können, oder werden sie an den Haltestellen abgeholt?

Ist denn gesichert, dass die Kinder an der Schule auch von den Lehrern übernommen werden? Nicht, dass die Kinder vor der Schule einfach raus gelassen werden und Deine Kinder dann dort auch unbeaufsichtigt sind...auch das würde ich klären.

LG
Sandra
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Jasmin Marie 05/02 globale Entwicklungsverzögerung, vis. Wahrnehmungsstörung, Lernbehinderung, starke Hyperopie rechts, hochpathologisches EEG (Besserung seit Jan. 12),
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Engrid
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Beitrag von Engrid »

Hallo Anna,

also, von der einen Seite: Die Beförderer versuchen, die Tour möglichst kurz zu halten, damit die zuerst eingestiegenen Kinder nicht die maximal zumutbare Fahrzeit überschreiten.
Das ist schon auch verständlich, aber ich halte das Warten an einer entfernten Haltestelle nicht in allen Fällen für zumutbar. Für meinen autistischen Sohn zb würde das einen erheblichen Zusatzstress bedeuten.

Grundsätzlich geht es ja bei der Eingliederungshilfe darum, behinderungsbedingte Teilhabebeeinträchtigung auszugleichen. Wäre das Kind nicht behindert, könnte und wollte es alleine (!) den regulären Schulweg machen.

Ich würde mal vorfühlen, ob es möglich wäre, dass Dein Kind doch an der Haustür abgeholt wird. (Bei uns läuft das so, dass der Busfahrer mit dem Handy 1x klingeln lässt bei uns, wenn er noch 3 Minuten weg ist, dann zieht sich Junior an und wir gehen raus ans Tor. Spart beiden Seiten maximal Zeit. Und ist deutlich stressfreier für Junior als unstrukturiertes Warten draußen).

Lass Dir nicht einreden, dass bei entsprechender Notwendigkeit nicht ein Abholen am Wohnhaus bzw. eine Einzelfahrt drin ist. Das will das Amt natürlich vermeiden, Du musst das Recht (auf Eingliederungshilfe) notfalls eben durchsetzen, freundlich aber hartnäckig.

Alleine gegen Windmühlen (also wenn das so eingespielt ist und Ihr die Einzigen seid, die das stresst) ist es natürlich schwieriger. Vielleicht kannst Du unter den anderen Eltern Mitstreiter finden?

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

kati543
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von kati543 »

Hallo,
wir sind aus Hessen.
Bei uns war es so, dass die Routen vom Amt festgelegt wurden. Das Unternehmen darf sich auf einen Umweg nicht einlassen, sonst ist im Fahrzeug niemand mehr versichert.
Du hast kein Anspruch auf Abholen vor der Haustür. Ein Sammelpunkt ist genauso akzeptabel. Bei uns war der Abholpunkt kein Sammelpunkt (naja, es wurden meine beiden Kinder abgeholt) aber es war auch nicht vor der Haustür. Es wurde geschaut, ob die Strecke problemlos bei jedem Wetter gefahren werden konnte - das konnte sie eben nicht - also musste ich auch die Kinder bis zur nächsten größeren Straße bringen. Eine Bushaltestelle bietet sich natürlich an, weil dort erfahrungsgemäß mehr Platz ist.

In der Vorklasse war es bei uns so, dass die Minibusse einen eigenen (ziemlich weit entfernten) Parkplatz hatten - großen Dank an die Mütter, die ihr gesundes Kind „nur mal eben schnell“ abholen müssen... Schon allein aus diesem Grund wurden die Kinder immer von ihrer Lehrerin am Bus abgeholt und zum Bus gebracht.
Ab der 1. Klasse (ab hier waren meine Jungs allerdings dann inklusiv) hatten nur noch deutlich gehbehinderte Kinder diesen „Luxus“. Geistig und seelisch beeinträchtigte Kinder mussten selbst sehen, wie sie dorthin kamen oder sie wurden (im Falle einer sehr schweren Beeinträchtigung) eben mit den Körperbehinderten Kids mitgenommen.
Ach so...dein Kind MUSS gar keine AG machen. Es hat Schule, wann es Schule hat und danach Schulschluss. Und wenn das mit den anderen Kindern nicht zusammen passt, dann muss es eben eine Einzelbeförderung bekommen. Du gibst den Stundenplan DEINES Kindes ab und du willst zu exakt DIESEN Zeiten eine Beförderung. Wenn das nicht möglich ist, holst du dein Kind selbst ab und stellst die Rechnung an das Amt. Mal sehen wie schnell sie realisieren, dass da mehr Kinder waren, die eher heim wollten. Alternativ kannst du gern zum Arzt gehen, der Dir bescheinigt, dass dein Kind UNMÖGLICH so lange belastbar ist. Mein Ältester hatte übrigens Einzeltransport in der 5. Klasse - er hatte nur Förderbedarf Sprachheilförderung (inklusiv beschult) als Autist. Er ist jeden Morgen wie Macho persönlich in SEIN Taxi eingestiegen und hat sich chauffieren lassen. Geht alles - auch in Hessen ;).
Die Beförderung selbst war übrigens kostenlos für uns.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

kati543
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von kati543 »

Hallo,
ganz vergessen....
ich kann nicht behaupten, dass der Antrag auf die Individualbeförderung sonderlich schwer durchzubekommen war. Während man in der Förderschule ja quasi gar keinen richtigen Antrag schreibt, sondern nur irgendwie in einer Liste sich einträgt, dass die Beförderung notwendig ist, ist der „Antrag“ für die individuelle Beförderung ganze 2 Seiten lang. Davon besteht 1 Seite nur aus den Stammdaten des Kindes und der Schule. Auf der 2. Seite muss begründet werden, warum die Beförderung beantragt wird. Es muss darauf eingegangen werden:
- Anspruch des Kindes (sonderpädagogischer Förderbedarf/Schulbegleitung/ SBA/...)
- Warum fahren die Eltern das Kind nicht? (Berufstätigkeit/eigene Behinderung/kein eigenes Fahrzeug (wohl dem, der ein Firmenfahrzeug nutzt ;)/...)
Tja, dann wird noch gefragt, ob das Kind eine Begleitperson oder ein spezielles Fahrzeug (wegen Rolli) benötigt. Und das war es schon. Die Schule muss natürlich bestätigen, dass das Kind auf diese Schule geht ;).

In Hessen hat man keinen Anspruch auf die Beförderung, sondern man hat nur einen Anspruch auf den finanziellen Ausgleich. Daher muss die Beförderung extra beantragt werden.

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

AnnaFB1985
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von AnnaFB1985 »

Auch euch zwei vielen Dank! Das hilft mir wirklich weiter!

Katrin, das klingt wirklich gut. Dann weiß ich zumindest, was ich evtl. versuchen kann.
Ich vermute mal, dass bisher einfach hingekommen wurde, dass es ja einen Bus gibt und dass der zu den entsprechenden Zeiten fährt. Die Aussagen, dass es schwer wäre kamen von der Schule, die aber jetzt auch nicht den super-erfahrenen-Eindruck an der Stelle machte, mehr so eine schwammige Weitergabe von erzählt-bekommenen Erfahrungswerten.

Katrin: rein interessehalber, weil du auch aus Hessen kommst: bekommen die Kinder auf der Förderschule eigentlich dann trotzdem das Schülerticket? Oder fällt das weg, weil sie ja keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen? Wie gesagt, interessiert mich nur, aktuell ist es eh ohne Belang (Nahverkehr ist durch den SBA ja so wie so kostenfrei). Allerdings läuft der SBA vor Ende der Grundschulzeit ab ;)

LIebe Grüße & nochmal vielen Dank!
Anna
Anna mit 4 Töchtern
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Zwillinge *10/2013 Extremfrühchen 24+5, entwicklungsverzögert, sozial-emotionale Störung, PG3, SBA 70% und G,H,B ; außerdem 1x V.a. AD(H)S, V.a. strukturelle Epilepsie,

kati543
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Re: Beförderung Vorklasse Förderschule Hessen

Beitrag von kati543 »

Hallo Anna,
das 365€ Schülerticket darf jeder Schüler beantragen. Es ist vollkommen egal, ob man da z.B. neben der Schule wohnt oder einen besonderen Fahrdienst hat. Ich habe es nie beantragt, weil meine Jungs nach wie vor den SBA haben - der fällt auch nicht nach der Grundschulzeit weg, es sei denn, du willst das.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

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