Hausunterricht beantragen NRW

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Vicki
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Hausunterricht beantragen NRW

Beitrag von Vicki »

Hallo,
wir wollen für unsere Tochter den Hausunterricht beantragen. Bundesland NRW.

Auf Nachfrage wurde mir gesagt, dass ein Kind 6 Wochen dafür krank sein muss oder eine chronische Erkrankung vorliegen muss, so dass die Kinder ein bis zweimal in der Woche den Unterricht nicht besuchen können.

Den Antrag müsse ich bei der Schule stellen.

Kamm mir jemand sagen, ob ich etwas beachten sollte?
Unsere Tochter ist Asperger Autistin, eigentlich kann da nicht jeder kommen, die müssten sich schon etwas mit der Problematik auskennen.

Es kommt dann ein Lehrer von der Schule? so wurde mir gesagt.

Gruss Vicki

JasperJaspie
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Beitrag von JasperJaspie »

Hallo,

ich kann ja leider nur von Hamburg reden.

Mind. 6 Wochen "krank" sein stimmt wohl so in etwa bzw. wenn ein Kinder so etwas wie Asperger hat und schon viel gefehlt hat, ist das sicher auch schon so erreicht.
Gibt es bei euch nicht online so einen Antrag? Ist hier nur so ein einseitiges Formular, ggf. muss die Schule dazu noch etwas schreiben und dann das Attest vom Facharzt, das war`s dann. Hier ging es eigentlich recht problemlos.

Mein Sohn hat ja nach wie vor Hausunterricht.
Bei uns kommt die Lehrerin 2 x die Woche ins Haus, aber von der speziellen "Schule für Kranke" (d.h. so heißt die in Hamburg inzw. auch nicht mehr), nicht von der Stammschule.

An sich wird aber auch immer Wert darauf gelegt, dass Kinder "außer Haus" gehen, also es wird ein Raum in einer Schule gesucht und dort findet das statt.
Bei uns gab es jetzt keinen geeigneten Raum (die Räume werden alle ganztags genutzt, so dass da nichts ist), von daher zu Hause, aber das ist auch kein Problem.

Ich drücke die Daumen, dass es klappt.

VG Ann
Ann *1969 mit Tochterkind *1991* sowie mit Sohn Jasper *2001* Asperger-Syndrom (Diagnose Februar 2014)

JasperJaspie
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Beitrag von JasperJaspie »

P.S. Bei uns hat es auf Anhieb SUPER geklappt mit der Hauslehrerin, sie ist der wahre Goldschatz für uns. Mein Sohn versteht sich super mit ihr (ich auch) und sie hat uns schon manches Mal unterstützt, das war sehr hilfreich.
Unsere hatte zuvor schon ein paar Asperger.
Da Sie eine Sonderschulllehrerin ist und eben auch ausschließlich Hausunterricht macht, kennt sie sich mit speziellen Kindern und eben auch mit Aspergern aus.
Vielleicht kannst du in den Antrag reinschreiben, dass ihr vorzugsweise jemanden hättet, der sich damit auskennt.

Vielleicht kannst du es auch positiv formulieren, dass ihr damit auch die Schulbegleitung spart...
Ann *1969 mit Tochterkind *1991* sowie mit Sohn Jasper *2001* Asperger-Syndrom (Diagnose Februar 2014)

Vicki
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Beitrag von Vicki »

Hallo Ann,
das mit dem Sparen der Schulbegleitung wird das Schulamt ja groß nicht interessieren, das zahlt ja das Jugendamt.

Was genau muss das denn für eine Bescheinigung vom Arzt sein?
Das das Kind aufgrund einer chronischen Erkrankung den Unterricht nicht besuchen kann z. B. ?
Ich wollte dem Arzt das dann noch genauer sagen, damit es da keine Schwierigkeiten gibt beim Antrag.
Unsee Tochter ist momentan 3 Wochen krankgeschrieben, unser Antrag auf Stundenverkürzung wurde von der Schule abgelehnt, habe heute Morgen mit der Direktorin telefoniert.
Wir hatten ja eine Bescheinigung vom Facharzt, dass es besser wäre, unere Tochter zur Zeit nicht ganztags zu beschulen.

Ich will jetzt nicht wieder ewig "rumhampeln" sondern sofort was untrnehmen.

Das Gutachten fürs Gericht ist ja jetzt bald ferig, da wollte der Gutachter reinschreiben, dass er die Halbtagsbeschulung für sinnvoll hält oder dann die Webschule in Bochum.
Aber das ist ja eine andere Sache, das ist ja fürs Jugendamt, die Schule muss sich an so etwas ja nicht halten.
Das die sich so einfach über die Bescheinigung vom Facharzt stellen finde ich schon krass.
Begründung: Das Kind weist keine Ermüdungserscheinungen auf.

Beratung von der Autismusbeauftragten wurde ja abgelehnt mit der Begründung, man habe genug Erfahrung mit Autisten. :shock:

Diese Begründung mit den Ermüdungserscheinungen konnte unser Arzt so gar nicht nachvollziehen.

Gruss Vicki

rena99
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Beitrag von rena99 »

Oh je, Vicki, ihr habt es ja echt nicht leicht. Ich hätte euch so gewünscht, dass es jetzt mal klappt.

Die Bestimmungen zum Hausunterricht findest du hier:
https://www.schulministerium.nrw.de/doc ... /AO_SF.PDF (§43 folgende).

Das sieht leider nicht so besonders gut aus für euch. Demnach hat sie Anspruch auf maximal 2 Stunden pro Woche. Das ist sozusagen nichts! Wenn man es freundlich auslegt, wären es auch nur maximal 6 Stunden pro Woche.

Die längere Variante greift frühestens nach 6 Wochen. Das kannst du also erst mal vergessen.

Sieh zu, dass du eine Regelung zur Schulzeitverkürzung mit der Bezirksregierung in deiner Bezirksstadt findest, die sind für die Schulaufsicht an Gesamtschulen zuständig. Dazu hättest du am Besten die Unterlagen der Ärzte und Gutachter zur Verfügung. Du müsstest den Kontakt doch noch haben, die haben dir die Schule doch vorgeschlagen.

Warum genau stellt sicht die Schule da quer? Es klingt ja so, als wirke deine Tochter da "ganz belastbar". Was sagt denn die Schulbegleitung? Krankschreiben sehe ich selber mittlerweile kritisch, aber da wird euer Facharzt das besser einschätzen können. Was sagt denn deine Tochter?

Ihr steht leider ganz knapp vor einer Ausschulung, fürchte ich. Versuch alles, dass es nicht soweit kommt. Denn dann tut niemand mehr etwas für euch. Wie ist denn das Verhältnis zur Schule? Das klang doch erst ganz ermutigend.

LG
Rena
Rena mit (mittlerweile erwachsener) Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)

JasperJaspie
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Beitrag von JasperJaspie »

Hallo Vicki, irgendwie spinnt meine Tastatur... kann keine Zeilenschaltung machen, keinen Korrekturschritt nach hintn... so müssen die Fehler jetzt hier bleiben. Bei dem ersten Hausunterricht (2013/4) da hat unser KJP so in etwa folgendes geschrieben: "Ärztliches Attest .... XY befindet sich in unserer ambulanten Behandlung. Es hat sich im Rahmen der ausführlichen Diagnostik herausgestellt, dass bei XY ein Asperger-Autismus (ICD-10: F84,5) vorliegt. Mit dem xxxxx (Stelle bei uns in HH so in etwa wie Schulamt) sowie der Lehrerin vom HuK-Unterricht sollten die Möglichkeiten der weiteren Beschulung besprochen werden. Bis dahin sollte die Beschulung durch den Haus- und Krankenhausunterricht forgesetzt werden." Das war also das fortführende Attest. Im 1. Attest stand, dass er sich in der ausführlichen Diagnostik befindet und dann "... bei XY besteht aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht eine Schulunfähigkeit bis zum Auswertungstermin der Diagnostik am xxx. Die Beschulung durch den Haus- und Krankenhausunterricht sollte bis dahin fortgsetzt werden." Das allererste Attest habe ich mir von der Kinderärztin ausstellen lassen. Aber du siehst, das betraf eben jeweils die Situation zu der Zeit. Mal sehen, was euer Facharzt daraus macht. Ich drücke die Daumen. Blöd finde ich ja von der Schule, dass sie nicht mit der Autismusbeauftragten in Kontakt treten, weil sie angeblich so viel Ahnung von Autismus haben (wage ich zu bezweifeln). VG Ann
Ann *1969 mit Tochterkind *1991* sowie mit Sohn Jasper *2001* Asperger-Syndrom (Diagnose Februar 2014)

Vicki
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Beitrag von Vicki »

Hallo Rena und Ann,

danke für Eure Infos.
Dann werden wir mal warten, bis das schriftlich kommt von der Schule und dann den Arzt um die Bescheinigung bitten.

Aus dem Schreiben werde ich ja hoffentlich entnehmen können, ob die mit der Bezirksregierung Kontakt hatten, bevor ich da anrufe.

Rena, was die Schulbegleitung sagt, weis ich nicht, wir dürfen ja keinen Kontakt zu der haben. Die wir jetzt haben, ist allerdings auch nicht besonders fit, unsere Tochter profitiert kaum von ihr, sie ist halt "anwesend". Die Lebenshilfe äußert sich da nicht weiter.
Meine Tochter wäre die Halbtagsbeschulung am liebsten.
Die Webschule findet sich auch interessant, aber ich glaube, sie kann sich das noch nicht so genau vorstellen, wie das wäre.

Sie bekommt nun natürlich mit, dass die Schule das nicht will und ist sehr enttäuscht von ihren beiden Klassenlehrerinnen, da sie beide immer seh gelobt hat, das macht die Sache - so finde ich zumindest - noch schwieriger, da ist das Verftrauen dann nicht mehr so gegeben.

Ich finde es einfach"krass", dass die sich über die Einschätzung eines Arztes stellen und wirklich glauben, es besser zu wissen.

Die weitere Beschuilung wird dann eh problematisch werden, auch wenn das durchkäme.
Denn unserer Erfahrung nach haben Leher ein Problem damit, wenn man ihre Meinung in Frage stellt, sieht man ja hier, wenn der Arzt quasi vollkommen ignoriert wird und auch die Beratung durch die Autismusbeauftragte (das kann ich irgendwie gar nicht nachvollziehen, das war an den anderen Schulen nicht so).

Ich sehe die Gefahr darin, dass unserer Tochter gegenüber eine gewisse Ignoranz entgegengebracht wird, dies war eigentlich an den anderen Schulen auch so ähnlich.
Das macht die Beschulung dann fast nicht mehr möglich.

Gruss Vicki

rena99
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Beitrag von rena99 »

Hallo Vicki,

das klingt ja wirklich alles nicht besonders gut.

Ich denke mal nicht, dass die Schule bislang bereits mit der Bezirksregierung Konatkt hatte. Trotzdem ist die Bezirksregierung die Aufsichtsbehörde für die Schule (nicht das Schulamt!) und muss sich im Konfliktfall kümmern:
Schulministerium NRW hat geschrieben:Die Bezirksregierungen nehmen die Dienst- und Fachaufsicht über die Realschulen, die Gesamtschulen, die Gymnasien, die Sekundarschulen, die Berufskollegs und die Weiterbildungskollegs sowie Förderschulen u. a. im Bildungsbereich dieser Schulformen wahr.
Quelle

Schade, dass die Schule keine Beratung durch einen Autismusbeauftragten möchte. Ich denke, dass im Moment nur noch ein Vermittler eine Lösung wird finden können. Und wenn der Facharzt die Nachmittagsbeschulung für nicht möglich hält, dann muss die Schule das auch berücksichtigen (was die Bezirksregierung dann anordnen könnte).

Was sagen denn die Klassenlehrer? Hattest du selber da mal Kontakt (die Sprechtage sind ja jetzt erst)? Hat denn deine Tochter in der Klasse einen gewissen sozialen Anschluss gefunden? Falls ja, wäre das ein Argument, sich unbedingt noch mal reinzuhängen in die Kommunikation. Falls nein, ist auch eine Web-Beschulung denkbar. Nur hast du dann deine Tochter den ganzen Tag zu Hause mitten in der Pubertät. Wie sieht denn im Moment die Beschäftigung eurer Tochter aus?

Ich drücke dir mal die Daumen. Im Zweifelsfall doch die Bezirksregierung kontaktieren. Dabei müsstest du aber besser verstehen, was genau die Direktorin davon abgehalten hat, euren Antrag zu genehmigen. Klingt leider ein wenig so, wie bei den vorherigen Schulen auch.

LG
Rena
Rena mit (mittlerweile erwachsener) Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)

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Beitrag von Ani »

Hallo zusammen,

wir haben gerade auch dieses Thema mit Hausbeschulung.

Ich hatte mehrmals mit der Schulleitung gesprochen und jetzt sieht so aus, dass sie uns eventuell einen Lehrer nach hause schicken für 1 Stunde die Woche und das auch noch um 13.30 Uhr wenn mein Sohn Mittagschlaf macht. :cry: :cry:

Das ist alles nicht so toll. :?

Liebe Grüße

Ani
Ani mit Max(21.06.04). Durch angeborene Fehlbildung am Gehirn schwerstmehrfach behindert. Schwer therapierbare Epilepsie (Lennox-Gastaut Syndrom), blind, ICP ,Skoliose (OP-2015) und Hüftluxation, Ateminsufizienz und Schlafapnoe, PEG Sonde. Kann nicht sprechen, laufen, sitzen.
"Wenn er lacht, geht bei mir die Sonne auf"

Vicki
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Beitrag von Vicki »

Hallo Rena,
danke für die Info, die Hausbeschulung wird widerum beim Schulamt beantragt.
Jetzt mal das Schreiben abwarten, hoffe mal, das kommt heute irgendwann.
Die Schule muss ja den Facharzt anscheinend nicht berücksichtigen, die Klassenlehrerin hatte mir ja auch schon gesagt, sie könnten das Kind aucn abholen lassen, ich habe ihr da nur geantwortet, dass das Kind eine Krankschreibung von einem Facharzt hat.
Irgendwie nehmen die das wohl nciht richtig ernst.
Die Direktorin hat mir ganz klar gesagt, dass die Klassenlehrerinnen keine Ermüdungserscheinungen feststellen können, deshalb wird dem Antrag nicht stattgegeben. Von Ermüdungserscheinungen war nie die Rede, halt von den typischen autistischen Behinderungen.
Lehrer sind halt die besseren Ärzte!
Ich hoffe jetzt mal nur, dass der Gutachter das wirklich mit hineingenommen hat mit dem Halbtag und der Webschule, gesagt hat er es.
Dann dürfte es ja zumindest bei Gericht keine Schwierigkeiten mehr geben - hoffe ich.
Ich weis auch nicht, warum es bei uns in Deutschland immer alles so kompliziert ist. Jeden Tag lese ich Meldungen davon , wie wichtig es ist, die Flüchtlingskinder zu integrieren in das Schulsystem.
Ich frage mich jedesmal, was denn bitte mit unseren "besonderen" Kindern ist.
Es ist immer das gleiche, solange es nach einer gewissen"Norm" abläuft und das Kind irgendwie mitspielt, gibt es keine oder kaum Probleme, fällt jemand durchs Raster gibt es nichts als Ärger, aber keine vernünftigen Lösungen und alles ist nur kompliziert, am Ende sind die Schulen einfach nur froh, wenn sie das Kind los sind.

Gruss Vicki
rena99 hat geschrieben:Hallo Vicki,

das klingt ja wirklich alles nicht besonders gut.

Ich denke mal nicht, dass die Schule bislang bereits mit der Bezirksregierung Konatkt hatte. Trotzdem ist die Bezirksregierung die Aufsichtsbehörde für die Schule (nicht das Schulamt!) und muss sich im Konfliktfall kümmern:
Schulministerium NRW hat geschrieben:Die Bezirksregierungen nehmen die Dienst- und Fachaufsicht über die Realschulen, die Gesamtschulen, die Gymnasien, die Sekundarschulen, die Berufskollegs und die Weiterbildungskollegs sowie Förderschulen u. a. im Bildungsbereich dieser Schulformen wahr.
Quelle

Schade, dass die Schule keine Beratung durch einen Autismusbeauftragten möchte. Ich denke, dass im Moment nur noch ein Vermittler eine Lösung wird finden können. Und wenn der Facharzt die Nachmittagsbeschulung für nicht möglich hält, dann muss die Schule das auch berücksichtigen (was die Bezirksregierung dann anordnen könnte).

Was sagen denn die Klassenlehrer? Hattest du selber da mal Kontakt (die Sprechtage sind ja jetzt erst)? Hat denn deine Tochter in der Klasse einen gewissen sozialen Anschluss gefunden? Falls ja, wäre das ein Argument, sich unbedingt noch mal reinzuhängen in die Kommunikation. Falls nein, ist auch eine Web-Beschulung denkbar. Nur hast du dann deine Tochter den ganzen Tag zu Hause mitten in der Pubertät. Wie sieht denn im Moment die Beschäftigung eurer Tochter aus?

Ich drücke dir mal die Daumen. Im Zweifelsfall doch die Bezirksregierung kontaktieren. Dabei müsstest du aber besser verstehen, was genau die Direktorin davon abgehalten hat, euren Antrag zu genehmigen. Klingt leider ein wenig so, wie bei den vorherigen Schulen auch.

LG
Rena

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