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Kurzzeitpflege in Gastfamilien - gibt es sowas?
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Ute K.
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BeitragVerfasst am: 21.11.2012, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Ursula,

ich habe mir wirklich schon ernsthaft überlegt, einen Antrag auf Anerkennung eines niederschwelligen Angebots zu stellen. Das ist nämlich gar nicht so schwierig, V.a. wenn man eine pflegerische Ausbildung hat wie wir Cool . Schau mal, hier sind die Voraussetzungen: http://www.landesrecht-bw.de/jporta.....GB11%C2%A745bAbs3uaVBWpG2

Dann könnten wir unsere Leute selbst anstellen und mit der Pflegekasse abrechnen! Wär doch cool, oder?

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LG Ute mit N. (2004),Tuberöse Sklerose, Epilepsie, epilepsiechirurg. Operation im Januar 05 und August 07, sprachl. und motor. Entwicklungsverzögerung u. autistisch.
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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Mama Ursula
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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hey!

Das klingt in der Tat spannend - man sollte noch genauer rausfinden, wie die Räumlichkeiten und Versicherungsbedingungen ... sind und auch die Tatsache, dass eigentlich mindestens 3 Patienten wöchtenlich versorgt werden müssen Rolling Eyes
Ich habe ja nun das Privileg, dass ich durch die Eingliederungshilfe ausreichend Entlastungsstunden bekomme - mehr als ich abrufen kann, da immer wieder Mitarbeiter abspringen. Und die zahlen bislang ohne zu murren die 40,63€ für die Fachkraft-Stunden. Bin nicht so sicher, ob ich mir da mehr Arbeit als nötig machen möchte Embarassed
Außerdem versucht mein "Anbieter" bei der Mitarbeitersuche schon tatkräftig mitzuhelfen, auch wenn das nicht immer ganz glücklich läuft.

Aber ich behalte es mal im Hinterkopf Wink

Wünsch Dir eine geeignete und möglichst unkomplizierte Lösung!

Wir haben soviel um die Ohren - manches müssen wir nicht auch noch "alleine" machen, wenn es denn die anderen gut machen Wink

Grüßle
Ursula

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Kinderkrankenschwester mit Fachweiterbildung Palliativ Care und Außerklinische Beatmung.
Pflegemutter von Jessy (16 J., schwerster Hirnschädigung wegen Sauerstoffmangel), bald kl.Bub mit schwerster Hirnschädigung, 2 gr. Jungs.
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Ute K.
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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
man sollte noch genauer rausfinden, wie die Räumlichkeiten und Versicherungsbedingungen ... sind

Also in Paragraph 2 steht dazu:
Zitat:
(2) Solche Angebote können insbesondere sein der Aufbau und die Unterhaltung von

1. Betreuungsgruppen,
2. Kreisen von bürgerschaftlich Engagierten und bürgerschaftlich Tätigen zur stundenweisen Entlastung pflegender Angehöriger im häuslichen Bereich,
3. Tagesbetreuung in Kleingruppen,
4. Agenturen zur Vermittlung von Betreuungsleistungen,
5. familienentlastenden Dienstleistungen und
6. sonstigen Angeboten, die ein selbständigeres Leben in der Häuslichkeit ermöglichen sollen,

für die in Absatz 1 genannten Pflege- und Hilfebedürftigen.

Da lese ich raus, dass geeignete Räumlichkeiten auch sein könnten, dass man vielleicht nur ein Büro braucht, um diese Betreuungsleistungen vermitteln zu können. Die Betreuung selbst kann ja in der häuslichen Umgebung stattfinden.
Zitat:
und auch die Tatsache, dass eigentlich mindestens 3 Patienten wöchtenlich versorgt werden müssen

oder
Zitat:
oder die Einzelbetreuung von Pflege- und Hilfebedürftigen an mindestens drei Tagen je Woche ermöglicht
das würde bei uns hinkommen. Außerdem gibt es vielleicht noch andere Familien im Umkreis, mit denen man sich da kurzschließen könnte und die ihre Betreuungskräfte dann bei diesem Dienst anmelden würde. Die Krux ist, dass es ehrenamtliche Betreuungskräfte sein sollen, d.h. sie können nur einen bestimmten Betrag pro Jahr (2100,- €) steuerfrei verdienen und sie sind natürlich lange nicht so verlässlich, weil eben freiwillig, wie fest angestellte Personen.
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Mama Ursula
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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Ute!

a) Nein, die müssen nicht ehrenamtlich sein, aber wenn nicht, musst Du sie anmelden, versichern und "versteuern"


»2. ABSCHNITT«

Anerkennung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten

§ 4 Voraussetzungen für die Anerkennung als niedrigschwelliges Betreuungsangebot

(1) Voraussetzung für die Anerkennung niedrigschwelliger Betreuungsangebote ist, dass

1. ...
2. für das Angebot ausreichend qualifizierte Fachkräfte verantwortlich zur Verfügung stehen und gegebenenfalls durch ehrenamtliche Fachkräfte unterstützt werden,


Und auch Ehrenamtler dürfen mehr verdienen, allerdings müssen sie ihre Mehreinnahmen beim Finanzamt angeben und nach-versteuern - zu ihrem "üblichen" Steuerklassen-Satz.

Bei uns trifft das 3x wöchentlich nur in den meisten "Schulwochen" zu. In Ferien, wenn Feiertage sind o.ä. haben wir oft weniger oder keine Betreuer. Dann gerät aber der "Dienst" ins Trudeln Rolling Eyes Und irgendwie fürchte ich, dass man das mit nur 3 Familien und wenigen Kräften auch nicht aufgefangen bekommt... und dann wird´s zumindest in diesen Zeiten richtig heikel.

Hmmm - ich glaube, da müsste man erst nochmal genau nachfragen bei den Genehmigungsbehörden...

Grüßle
Ursula

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Ute K.
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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Mama Ursula hat folgendes geschrieben:
Hey Ute!

Nein, die müssen nicht ehrenamtlich sein, aber wenn nicht, musst Du sie anmelden, versichern und "versteuern"

Und auch Ehrenamtler dürfen mehr verdienen, allerdings müssen sie ihre Mehreinnahmen beim Finanzamt angeben und nach-versteuern - zu ihrem "üblichen" Steuerklassen-Satz.

Was anmelden und versteuern angeht, habe ich ja bereits Erfahrung. Meine beiden Schulbegleiterinnen sind bei mir angestellt. Im Moment auf Minijob-Basis, das ist gar kein Problem mit der Minijob-Zentrale. Eine Schulbegleiterin werde ich jetzt aber auf Lohnsteuerbasis anstellen müssen, weil sie jetzt mehr Stunden hat und damit über 400,- € kommt. Aber mein Steuerberater meinte, das sei auch kein "Hexenwerk", das würde ich auch noch hinkriegen. Und das Geld für die Schulbegleiterinnen bekomme ich als Persönliches Budget vom Sozialamt. Arg viel komplizierter kann es mit der Pflegeversicherung auch nicht werden. Gerade hatte ich ein Gespräch mit einer anderen Mama mit besonderen Kind aus der Nachbarschaft. Die könnte auch ganz dringend Unterstützung brauchen. Vielleicht setzen wir mal gemeinsam eine Anzeige in die Zeitung und suchen uns jemand.

Zitat:
Bei uns trifft das 3x wöchentlich nur in den meisten "Schulwochen" zu. In Ferien, wenn Feiertage sind o.ä. haben wir oft weniger oder keine Betreuer. Dann gerät aber der "Dienst" ins Trudeln Rolling Eyes Und irgendwie fürchte ich, dass man das mit nur 3 Familien und wenigen Kräften auch nicht aufgefangen bekommt... und dann wird´s zumindest in diesen Zeiten richtig heikel.

Das stimmt, solche "flexiblen" Lösungen oder auch Vertretungsgeschichten bei Krankheit etc. müsste man gut organisieren. Aber ich denke, wenn es ein "kleiner" Dienst ist, wenn sich ein paar Familien zusammentun, lassen sich vielleicht auch unbürokratische Lösungen finden. Wir könnten z.B. in den Ferien sehr gut mehr Unterstützung brauchen...

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Inga
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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Wie, man braucht nur mind. 3 Patienten, qualifizierte Fachkräfte und ehrenamtliche Fachkräfte.
Also ich habe ja allein schon 5 Patienten in der näheren Familie, mein Mann und ich sind Fachkräfte, könnten wir dann für uns selbst ein niedrigschwelliges Angebot schaffen und die Beteruungsleistungen dann selbst abrechnen????
Das wären für uns in Jahr 280 Betreuungstunden mehr als über den FED, wo wir aktuell abrechnen, wenn wir keine Nebenkosten abrechnen würden! Shocked

Ute, wenn du so einen Dienst anmeldet wäre es super, wenn du mir dazu nähere Infos geben könntest!

Gruß, Inga

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Michelle 02 Apert-Syndrom & Epi
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Emma 07
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Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2393.html
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Ute K.
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BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Ursula,

habe gerade nochmal genau nachgelesen und festgestellt, dass es doch "ehrenamtliche Betreuungskräfte" sein sollen:
Zitat:
(1) Als niedrigschwellige Betreuungsangebote im Sinne von § 45 b Absatz 1 Satz 6 Nummer 4 SGB XI können auf schriftlichen Antrag Angebote anerkannt werden, in denen bürgerschaftlich Engagierte, deren Entschädigung sich auf den tatsächlich entstandenen Aufwand beschränkt, sowie bürgerschaftlich Tätige, deren Aufwandsentschädigung § 3 Nummer 26 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der Fassung vom 8. Oktober 2009 (BGBI. I S. 3369) in der jeweils geltenden Fassung nicht übersteigt, unter pflegefachlicher Anleitung die allgemeine Beaufsichtigung und Betreuung von Pflege- und Hilfebedürftigen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen in Gruppen oder im häuslichen Bereich übernehmen oder pflegende Angehörige entlasten und beratend unterstützen.

Mit Fachkräften sind die gemeint, die die Ehrenamtlichen anleiten sollen!

@Inga: ich denke, ihr könntet es probieren. Vielleicht müsstet ihr außer euren eigenen Familienmitgliedern auch noch ein paar andere Familien mit eurem "Dienst" versorgen. Sonst wäre es vielleicht doch zu offensichtlich "eigennützig". Aber schaut doch mal, welche Voraussetzungen ihr erfüllen müsst, die sind nämlich von Land zu Land unterschiedlich. Schau mal hier: http://www.landesrecht.rlp.de/jport.....mp;toc.poskey=#focuspoint

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violaya
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BeitragVerfasst am: 24.11.2012, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wenn es so etwas gäbe, wäre das für mich auch ein Lichtblick. Very Happy

Gruß
Viola

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Viola (1974, alleinerziehend), Hüftdysplasie, Rosacea
und Sohn (2006), 2010 Diagnose frühkindlicher Autismus "high-functioning", meine Erachtens hyperaktiv, zeitweises Stottern
2015 ASS bestätigt + einfache Aufmerksamkeitsstörung
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Engrid
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BeitragVerfasst am: 18.04.2013, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Gibt's irgendwas neues zur Kurzzeitpflege in Gastfamilien?
Ich kenne inzwischen die eine oder andere HEP, Erzieherin und so, die mein Sohn bezirzt hat und ihn also zb für ein Wochenende nehmen würde oder die ein Wochenende bei uns Sohn, Haus und Hund hüten würde. In einer stationären Einrichtung würde mein kleiner Spezialist sich nicht wohlfühlen (ich kann mir jedenfalls keine vorstellen).
Jede von ihnen könnte man an den FeD des Verbandes anbinden. Dass das über Verhinderungspflege funktioniert, ist mir klar. Aber die KZP wäre ja ein eigener Topf, oder? Der bleibt dann zu?

Oder weiß jemand ein seeeehr familiäres Haus, in dem sich auch supermobile, sprechende und doch recht "eigensinnige" autistische Kinder wohlfühlen? Wo die Bezugspersonen durchgängig da sind?
Wir wohnen zwar im Süden, ich würde aber auch eine entfernte Einrichtung nehmen, wenn sie nur richtig gut ist. Und dann eben um die Ecke urlauben.

Liebe Grüße, Ingrid

_________________
Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
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tine2406
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BeitragVerfasst am: 18.04.2013, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich würde selbst sehr gern über Wochenenden oder auch mal in den Ferien ein Gastkind bei mir betreuen.

Deswegen hänge ich mich hier einfach mal dran, denn vllt. kennt ihr ja i.einen Träger über den so etwas in Sachsen laufen könnte oder i.jemand hat Interesse...

Liebe Grüße
Tine
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