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Reittherapeutin (Sabine)
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sabine g
Reittherapeutin
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Anmeldedatum: 27.08.2004
Beiträge: 281
Wohnort: Bissendorf-Wulften

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 20:06    Titel: Reittherapeutin (Sabine) Antworten mit Zitat

Liebe Eltern!

Durch Recherchen in Google landete ich zufällig in eurem Forum. Die Lebendigkeit und Vielfalt von REHAkids hat mir so gut gefallen, dass ich mich zum ersten Mal überhaupt in ein Forum miteingebracht habe. Nachdem diese Premieren rein sachorientierte Beiträge waren, möchte ich Thomas Vorschlag annehmen und mich mit meiner Arbeit hier vorstellen:

Seit gut zwei Jahren bin ich unter dem Namen "Voltiwerk" als selbständige Reittherapeutin im nördlichen Ruhrgebiet (Kreis RE) tätig. Gemeinsam mit meinen beiden vierbeinigen Teamkollegen biete ich Heilpädagogisches Voltigieren und Reiten an sowie Reiten als Sport für Menschen mit Behinderung (DKThR-Qualifikationen). Die Basis meiner Arbeit bildet mein Studienabschluss in Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt Heil-und Sondererziehung), Soziologie und Psychologie. In den beiden zugrundeliegenden Sportarten bin ich sowohl Reit- als auch Voltigierausbilder (FN). Meine Pferde sind von mir für diese spezielle Aufgabe ausgebildet worden. Sie werden nur maßvoll eingesetzt, damit sie stets aktive, aufmerksame Co-Therapeuten sein können.

Zu mir kommen auch Jugendliche und Erwachsene, die überwiegende Anzahl aber sind Kinder mit verschiedensten Entwickungsverzögerungen ganz unterschiedlicher Ursachen. Ich habe mich auf individuell abgestimmte Einzelförderungen spezialisiert. Mit den Eltern der Kinder und mit den anderen Therapeuten bin ich in ständiger Abstimmung; ein Netzwerk, das ein einheitliches Therapievorgehen überhaupt erst ermöglicht, wie ich finde.

Im Rahmen dieses Forums möchte ich anbieten, für all eure Fragen zum Therapeutischen Reiten zur Verfügung zu stehen: Z.B. wie und warum es wirkt oder ob es genau für euer Kind eine geeignete Fördermaßnahme sein könnte usw.

Andererseits bin ich daran interessiert, von bereits reitenden Familien zu erfahren, welche Wirkungen ihr durch das Therapeutische Reiten bei euren Kindern beobachtet: Konkret, ob sich euer Kind danach anders verhält, ob ihr körperliche Veränderungen bemerkt oder mehr Zufriedenheit - und wie lange diese Effekte anhalten?!

Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Herzlichst
Sabine Gilbeau
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Andrea T.
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Anmeldedatum: 31.05.2004
Beiträge: 146
Wohnort: Velbert

BeitragVerfasst am: 07.11.2004, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
das ist ja schön, dass Du Dich hier einbringen möchtest Ich finde von einem guten Austausch zwischen Eltern und Profis können alle nur profitieren.
Felix (3 Jahre, Tetraspastik, entwicklungsverzögert) beginnt am Dienstag mit der Hippotherapie. Ich bin schon gespannt, wie das wird und werde sicher bei Gelegenheit berichten.
Bis dahin viele Grüße

_________________
Andrea mit Felix (4/01, ICP, entw.verz., Epi, sehgeschädigt), Anna 4/01,
Nick 4/99, NRW
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nele73
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Anmeldedatum: 18.07.2004
Beiträge: 2286
Wohnort: Egestorf

BeitragVerfasst am: 09.11.2004, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine!
Ich finde es toll das du dabei bist!
Wir selbst haben uns und unserer (grossen nichtbehinderten) Tochter vor kurzem einen Traum erfüllt (mit freundl. finanzieller Unterstützung der Omas Very Happy ) und uns eine Norwegerstute gekauft: Die ist jetzt gerade im Beritt und ich und meine grosse machen bodenarbeit und gehorsamsübungen mit ihr. Später soll natürlich auch unsere Aenne von ihr profitieren. Wobei ich glaube ,es tut schon gut mit diesen wunderschönen Tieren nur zusammenzusein ;auch meine alte pferdeleidenschaft ist wieder durchgebrochen! Manchmal setzen wir Aenne schon auf Iben drauf und sie wirft sich dann auf den Pferderücken, Arme und Beine seitlich am Pferd anliegend (beisst in die Stehmähne Laughing ) und ist ,so empfinde ich es, glücklich!
Bestimmt werde ich dich ,wenn ich darf, das eine oder andere Mal mit Fragen löchern Wink
Liebe Grüsse aus dem hohen Norden
Nele

_________________
Conny,Bj.73,Olaf,Bj.70 mit
Lea-Marie 10/95
Aenne Malin 11/01, Mutation c12orf57,Sehbehindert, Balkenhypoplasie, Epilepsie, geistige Behinderung
Henry Roland 04/06, Mutation c12orf57, Balkenagenesie, Nierenaplasie rechts, geistige Behinderung, Epilepsie, Sehbehinderung
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Sabine2
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Anmeldedatum: 06.04.2004
Beiträge: 496
Wohnort: Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 10.11.2004, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

schade, dass Ihr soweit weg seid. Hier in der Umgebung gibt es leider kein professionelles Therapiereiten. Bis zur nächsten Therapeutin würde ich gut 45 Minuten fahren, aber dort sind die Wartelisten sowieso endlos.
Daher gehen wir seit einem halben Jahr einmal die Woche für 20 Minuten Ponyreiten durch den Wald. Bei der allerersten Runde im April in der Halle hat sie nur gebrüllt;-) Sie konnte damals noch nicht sitzen, die Halle fand sie wohl bedrückend und der Helm hat sie wahnsinnig gestört.

Jetzt sitzt sie geradezu hoheitsvoll und dreht ihre Runde durch den Wald. Abschließend darf sie noch eine Runde Karotten füttern gehen. Mit professionellem Therapiereiten hat das Ganze sicher nichts zu tun, aber es macht ihr viel Spaß.

Was ich fragen wollte, habt Ihr bei allen Kindern Helmpflicht? Stella hasst es, etwas auf dem Kopf zu haben, sei es Kopfhörer, Mützen, Haarspangen etc.
Viele Grüße

_________________
Sabine mit Stella (06/2002, fröhliches Rollikind, globale Entwicklungsverzögerung unbekannter Ursache, spricht nicht, hat aber ein gutes Sprachverständnis, Schluckstörung)
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sabine g
Reittherapeutin
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Anmeldedatum: 27.08.2004
Beiträge: 281
Wohnort: Bissendorf-Wulften

BeitragVerfasst am: 10.11.2004, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine!

Spaß ist gut! Egal ob Ponyreiten oder Reittherapie. Solange sie Freude zeigt kannst du dir sicher sein, dass du sie weder körperlich noch aufmerksamkeitsmäßig überforderst, denn sie ist ja noch recht jung für´s Reiten (-zumindest sitzender Weise). Wie ist das Pony ausgestattet? Blankes Fell, oder ein Gurt mit Griffen und evtl. eine Decke oder sogar ein Sattel? Wenn du zufrieden bist mit der Ausstattung, dann ok. Ansonsten kann ich dir gerne Tipps geben, wie du das Pony optimal ausstatten kannst und wo du solche Sachen herkriegen könntest.

Helmpflicht: Generell ja, und jetzt kommt das "aber": Zwei der bei mir reitenden Kinder, beide mit autistischen Störungen, können es nicht aushalten, einen Helm zu tragen. D.h. sie würden permanent schreien, sich den Helm immer wieder vom Kopf reißen, sich dabei auch verletzen, kurzum der Helm würde ihnen kein Reiterlebnis mehr ermöglichen. Wenngleich ich weiß, dass es in Deutschland keine Haftungsentbindung -so wie z.B. in den USA üblich- gibt und ich mich als Fachkraft (eben kein ahnungsloser Laie) immer dem Vorwurf des fahrlässigen Handelns aussetze, habe ich von den Eltern eine schriftliche Beauftragung, das Reiten ohne Helm durchzuführen. Da steht auch drin, dass es eben nur so möglich ist und mit Helm gar nicht ginge. Natürlich wünscht sich niemand den Ernstfall. Es ist immer die Frage, wer tatsächlich in der Haftung ist, wenn was passiert.

Liebe Grüsse
Sabine
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Claudi-BaWü
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BeitragVerfasst am: 25.12.2004, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

herzlich willkommen hier im Forum. Schön daß wir nun auch eine Reittherapeutin unter uns haben.
Ich wollte von unseren Erfahrungen mit der Hippotherapie berichten.

Mein Sohn heisst Dominik und wird am 27.12. 4 Jahre alt.
Wir gehen bereits seit 1 1/2 Jahren regelmässig zum reiten. Zuerst waren wir in einer Therapie dort setzte sich immer ein Erwachsener mit auf das Pferd um Dominik festzuhalten. Das ganze ging immer mit riesigem Geschrei von statten. Nach 4 Monaten habe ich dann eine andere Therapiestelle bei uns in der Nähe gesucht. Dort ist das nun alles ganz anderst. Dominik wurde von Anfang an immer alleine auf das Pferd gesetzt und auf beiden Seiten festgehalten. Trotzdem gab es oft Tränen. Die Therapeutin nahm in dann immer wieder vom Pferd und erklärte mir, daß er wohl von der andersten Therapie sehr schlechte Erfahrungen hat. Also haben wir Ihn ganz langsam in 5 Minuten schritten an das Pferd heran geführt. Das war sehr langwierig. Bis unsere Therapeutin eines Tages einen super Einfall hatte. Auf dem Hof gibt es einen Esel der zwar schon etwas älter ist. Aber seither der beste Kamerad und Therapeut für meinen Dominik. Wir reiten nun auf dem Esel wöchentlich 25-30 Minuten und da mit grossen Erfolg.
Alos ich habe die Erfahrung gemacht, daß Hippotherapeut nicht gleich Hippotherapeut ist. Als wir nämlich an unserer ersten Therapiestelle aufgehört haben, wurde ich böse beschimpft, daß ich keine Ausdauer hätte u.s.w.

Liebe Grüsse
Claudi

_________________
lg claudi
D. 12/2000 Tetraspastik, ICP, keine Sprache, Autistische Züge, Entwicklungsverzögert, Rollstuhlfahrer, seit 24.05.2005 Pohlig US-Orthesen, 10/2011 Hüft OP li. und 04/2017 und 06/2017 beide Knie/Füsse OP in Aschau.

Die Zukunft sollte man nicht voraussagen wollen,
sondern möglich machen (Antoine de Saint Exepury)
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sabine g
Reittherapeutin
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Beiträge: 281
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BeitragVerfasst am: 26.12.2004, 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudi,

das scheint ja fast so, als ob diese erste Therapeutin immer erst heftige Widerstände der Kinder zu brechen hat, wenn Ausdauer das Geheimnis des Erfolgs sein soll.
Weinen auf dem Pferd kann verschiedenste Ursachen haben: Manche Kinder haben schlicht Höhenangst. Manche, die sehr empfindlich auf Gleichgewichtsreize reagieren, werden von den dreidimensionalen Schwingungen des Pferderückens überfordert. Ihnen wird davon eher schwindelig oder übel, statt dass sie sich wohlfühlen. Dann kann auch das Festhalten (was es übrigens nie sein sollte) und der enge Körperkontakt der hinter ihm reitenden, zunächst noch fremden Person schlicht unangenehm sein. Auch kann das Pferd zu große Bewegungen für den Kinderkörper gehabt haben. Dafür spricht, dass der Esel jetzt so gut ankommt. Ohne dem Esel zu nahe treten zu wollen, aber vermutlich hat er eine deutlich kürzere Schrittlänge und höhere Schrittfrequenz als das Pferd, auf dem sogar zwei Menschen Platz fanden.
Zudem können taktile Überempfindlichkeiten Abwehr auslösen, besonders wenn erwartet wird, das Pferd zu streicheln. Und nicht zu vergessen sind die psychischen Elemente, wenn das Kind bemerkt hat, dass es irgendwie anders ist und viele Therapien machen muss, und ihm auch das Reiten nicht als Spaß sondern als Notwendigkeit "verkauft" wird.

Ich muss gestehen, dass ich Esel zwar sehr niedlich finde aber keine Ahnung habe, ob deren Bewegungen denen eines Pferdes entsprechen, sprich ich weiß nicht ob ein Esel schreitet oder Pass geht (gleichseitige Beine gleichzeitig vorschwingt). Da Du aber sagst, das ihr gute Erfolge habt, scheint sich die Eselbewegung genauso positiv auf den Muskeltonus auszuwirken wie die eines Pferdes. Und wie gesagt, Pferd ist ja auch nicht gleich Pferd, die Auswahl des passenden Pferdes ist sehr wichtig, und manchmal muss man eben auch zugeben, dass man nicht für jede körperliche Erfordernis das richtige Tier parat hat.

Herzlichst
Sabine
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Corinna76
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Beiträge: 117
Wohnort: ganz weit unten

BeitragVerfasst am: 22.02.2005, 22:34    Titel: An Sabine! Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

ich habe folgende Frage, ist diese Therapie auch ratsam bei Sprachverzögerungen und wie finde ich sowas, auf was muß ich achten bei einem fast 4 Jährigen?

LG Corinna
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sabine g
Reittherapeutin
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Anmeldedatum: 27.08.2004
Beiträge: 281
Wohnort: Bissendorf-Wulften

BeitragVerfasst am: 22.02.2005, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Corinna,

mit deiner Frage, ob es hierbei ratsam ist, möchte ich dich gerne auf das Unterforum Krankengymnastik, Frühförderung u.a. ... Thema "Reittherapie bei Sprachentwicklungsstörung" verweisen. Bei einer Sprachverzögerung würde ich eine Heilpädagogische Maßnahme bei einer Reit- oder Voltigierpädagogin einer Hippotherapie (Physiotherapie) vorziehen. Du solltest nachfragen, welche Ausbildung (auch welchen Grundberuf) dein Reittherapie-Anbieter hat. Finden kannst du Reittherapeuten unter www.dkthr.de. Da kannst du in den Praktikumslisten schauen, oder in der Liste der anerkannten Betriebe oder auch unter Links, Betriebe mit ther. Reiten.

Die altersmäßigen Besonderheiten z.B. bzgl. Pferdeasuwahl muss der Therapeut beachten, wenn dir da etwas komisch vorkommt (Pferd zu groß im Verhältnis zum Kind erscheint) frag nach und es sollte dir begründet werden können. Wichtig wäre mir, dass du das Gefühl hast, der Therapeut kann gut mit jüngeren Kindern umgehen und er/sie findet die richtige Ansprache.

Viele Grüsse
Sabine
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Uschitwin
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Wohnort: Heidenheim

BeitragVerfasst am: 23.02.2005, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
da muß ich dich gleich mit einer Frage "überfallen". Eigentlich sollten/wollten wir mit Tobias eine Reittherapie machen, können uns aber therapeutisches Reiten (Stunde 25 Euro) nicht leisten. Unsere Tochter (Zwillingsschwester von Tobias ist altersgemäß entwickelt) hat einen Pferdetick, d.h. sie will reiten. Jetzt haben wir einen Pferdestall bei uns um die Ecke, nur die bieten nur Voltogieren an und Reitstunden ab 8 Jahren. Kann ich Tobias zum voltogieren schicken? - Tobi ist entwicklungsverzögert und hat motorische Defizite, kann z.B. noch nicht auf einem Bein hüpfen oder ohne Stützräde Fahrradfahren.
Andererseits hab ich jetzte in der Nachbargemeinde einen kleinen Reitstall gefunden, die haben Ponys (also kleine Ponys) und eventuell könnte ich beide Kinder dorthintun und es würden größere Kinder mit Ihnen ein paarmal um den Kreis reiten was dann auch wirklich erschwinglich wäre vom Preis her nämlich monatlich für beide soviel wie eine therapeutische Reitstunde. Die machen dort aber auch richtiges Kinderreiten mit Unterricht und so.
Tobi und ANja werden jetzt im Mär 6 Jahre.
Danke für die Antwort.
Gruß
Uschi
Anja und Tobias 10.03.1999, 33. SSW, Tobias entwicklungsverzögert ca. 1-1,5 Jahre

_________________
Anja und Tobias, 10.03.1999, 33. SSW + 0, Kaiserschnitt, Tobias entwicklungsverzögert, Wahrnehmungsstörungen, ADHS
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