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Britta (Erzieherin in einem Wohnheim für beh. Menschen)

 
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BrittaH
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Anmeldedatum: 05.03.2011
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BeitragVerfasst am: 14.03.2011, 21:58    Titel: Britta (Erzieherin in einem Wohnheim für beh. Menschen) Antworten mit Zitat

Guten Abend,

nachdem ich nun ein paar Tage "heimlich" mitgelesen habe möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich habe selbst (noch) keine Kinder, bin Erzieherin und arbeite seit einigen Jahren als Leitung in einer Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung.
Nebenberuflich betreue ich Familien mit "besonderen" Kindern, unklare Diagnosen.
Ich habe mich hier angemeldet und lese gerne mit, weil ich oft den Eindruck habe, dass wir "Professionellen" zum Teil eben zu wenig Eindrücke haben.
In der Praxis arbeite ich eng und auch gerne mit Eltern zusammen, ich möchte diesen Raum hier eben auch dazu nutzen, Besonderheiten im Zusammenleben mit "besonderen" Kindern kennenzulernen.
Nicht alles wird im Elterngespräch erwähnt, dennoch gibt es so viele wichtige Faktoren, die für eine angemessene Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung sowie deren Angehörigen von Bedeutung sind.
Nun genug fürs erste,

viele Grüße

Britta
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BettinaDA
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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 19:32    Titel: Re: Britta (Erzieherin in einem Wohnheim für beh. Menschen) Antworten mit Zitat

BrittaH hat folgendes geschrieben:
In der Praxis arbeite ich eng und auch gerne mit Eltern zusammen, ich möchte diesen Raum hier eben auch dazu nutzen, Besonderheiten im Zusammenleben mit "besonderen" Kindern kennenzulernen.


Hallo Britta,
herzlich willkommen im Forum. Mein Sohn lebt schon seit einigen Jahren in einem Wohnheim und gerade die Zusammenarbeit zwischen Erziehern und Eltern ist für mich sehr wichtig. Deshalb finde ich es sehr interessant, daß sich hier eine Erzieherin zu Wort meldet.

Lieber Gruß
Bettina

_________________
Sohn 8/90 atpischer Autismus, Hypogonadismus.
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B.Elisabeth
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Beiträge: 886

BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Britta,
es kann nur von Vorteil sein, wenn man sich austauscht. Ich denke, auch wir als Eltern provitieren davon, wenn jemand der intern mit "unseren" Kindern arbeitet, sich informiert aber auch seine Sichtweisen und Erfahrungen weitergibt.
Schön, dass du dich angemeldet hast.
Wir wohnen übrigens in Essen Oldenburg, eine knappe Stunde entfernt Smile
Nette Grüße von Barbara
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Kathrin_Sophie
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Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 13.02.2013, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Britta!

Ich finde es toll, dass du dich hier angemeldet hast! Oft hat man als Eltern das Problem, dass man sich nicht verstanden fühlt....Ich habe nach ein paar Jahren mit Sophie's Physiotherapeutin offen über unsere ersten Stunden gesprochen, wie es für mich war, zu erfahren, dass wir Therapie brauchen, wie es war, als mein Kind die ganze Zeit geschrien hat....Für sie waren viele Gedanken von mir neu, weil sie es als Therapeutin sieht und sich durch keine eigenen Erfahrungen richtig in die Eltern hineinversetzen kann!

Also ich finde es super, dass du dir so Backgroundwissen von den Sorgen und Gedanken der Eltern holst!

Liebe Grüsse
Kathrin

_________________
Kathrin mit Sophie *09: Frühgeburt -> ICP als beinbetonte spastische Tetraparese und Pflegekind *14 ->Klumpfüße
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BrittaH
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Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 13.02.2013, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kathrin,
danke für die Rückmeldung!
Ich bin auch der Meinung, dass es mehr Fortbildungen und Angebote für Eltern, aber auch für Mitarbeiter geben sollte. Ich kann mir vorstellen, was es für Eltern bedeuten kann, ein behindertes Kind zu bekommen. Manchmal "vergesse" ich wohl auch, dass diese Erfahrungen für Eltern noch frisch sind während ich seit Jahren mit Menschen mit Behinderung arbeite.
Jetzt in der Schwangerschaft mache ich mir noch öfter Gedanken darüber, was wäre wenn...
Allerdings arbeite ich mittlerweile im ambulanten Wohnen und muss sagen, dass ich nie wieder tauschen möchte Smile
LG Britta
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