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Wann habt ihr gemerkt, dass euer Kind ein besonderes ist?
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Wann habt ihr gemerkt, dass euer Kind ein besonderes ist?
vor der Geburt
13%
 13%  [ 1153 ]
während d. Geburt
8%
 8%  [ 710 ]
1. Woche
15%
 15%  [ 1312 ]
in den ersten 6 Monate
22%
 22%  [ 1894 ]
zwischen dem 6. und dem 12. Monat
13%
 13%  [ 1175 ]
im 2. Lebensjahr
12%
 12%  [ 1081 ]
im 3. Lebensjahr
5%
 5%  [ 464 ]
im 4. Lebensjahr
2%
 2%  [ 220 ]
später
4%
 4%  [ 420 ]
Stimmen insgesamt : 8429

Autor Nachricht
Dagmar Eiken
Neumitglied
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Anmeldedatum: 28.01.2015
Beiträge: 1
Wohnort: Wallenhorst

BeitragVerfasst am: 28.01.2015, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lilli,
beim Ultraschall in der 17. SSW sah man schon, dass Mia mit 12 Fingern und 12 Zehen ausgestattet war. Dazu kamen noch 2 Zysten im Gehirn und 2 Löcher im Herzen, wie eine Nierenbeckenerweiterung.
Damals lag die Diagnose Trisomie 18 sehr nahe, was quasi ein Todesurteil war. Aber nach ca. 6 Wochen kam die Erlösung vom Humangenetischen Institut. Trisomie 18 und ähnliche lebensbedrohliche Anomalien sind ausgeschlossen...alles andere blieb offen....

Als sie 6 Monate war und sich bis dahin sehr gut entwickelte, waren bereits die Zysten weg, die Löcher im Herzen von selber geschlossen und die Zehen und Finger, die zuviel waren wurden aus medizinischen Gründen amputiert.

Nun wirkte sie weitere 6 Monate quasi total normal...die Entwicklung stimmte bis auf ein paar Kleinigkeiten.

Als Mia aber etwas älter als ein Jahr alt war, fiel mir auf, dass sie doch anders war... es waren autistische Züge zu erkennen- aber kein Arzt wollte etwas davon hören... Kurz bevor sie 2 Jahre alt war, gab es dann doch erste leichte Zustimmung von Seiten der Ärzte....und mit 2 Jahren und 7 Monaten stand es fest. Mia hat eine Autismus-Spektrums-Störung.

Für mich war das fast erleichternd, dies zu hören- schließlich war mir schon mehr als ein Jahr vorher diese Diagnose die wahrscheinlichste....

Wann also bemerkte ich, dass sie besonders war... Tja- da gab es dann wohl 3 Antworten.... Wink
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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SanniKids
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Anmeldedatum: 31.03.2015
Beiträge: 12
Wohnort: Soest

BeitragVerfasst am: 31.03.2015, 12:12    Titel: Wann habt Ihr bemerkt, dass Euer Kind besonders ist? Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde,

ich bin Sanni und mein Junior ist noch keine 2,5 Jahre alt. Er ließ meine Hände mit 11 Monaten einfach los und lief mir davon. Seit dem rannte er buchstäblich um sein Leben. Es gab für ihn kein Halten. Auf Zurufen reagierte er nicht. Konnte ich ihn einholen, machte er sich noch einen Spass daraus, lachte und rannte extra weiter. Ich konnte ihn nur stoppen, indem ich ihn zu Fall brachte. Auf meinen Arm wollte er nicht, wehrte sich wehement. Das Wickeln war ein Kampf - er drehte sich, trat nach mir und versuchte immer, abzuhauen. Bei Papa das Gleiche. Spielplatz interessierte ihn nicht, er rannte immer in den Wald. Wenn ich mich versteckte, störte ihn das nicht, das er "allein" war. Sein Interesse galt aber allem, was sich drehte: Fahrräder, Autos, Roller, Kreisel - er drehte dann immer an den Rädern oder Reifen. Jetzt ist er fast 2.4 Jahre alt und zählt bis 20 (deutsch u. englisch); er kennt das Alphabet und die Farben, auch Formen. Dann knetet er ebenso leidenschaftlich gerne wie er auch malt...bzw. er schreibt schon. Er schreibt Buchstaben u. Zahlen auf. Überwiegend Zahlen von 1 bis in die Zehner (20, 30, 40,...). Er kann auch lange einfach für sich spielen. In der Krabbelgruppe integrierte er sich erst, wenn die Spiele hereingebracht wurden. Der Begrüßungskreis hat ihn nicht interessiert und war lieber unterwegs und hat Schränke ausgeräumt und Knöpfe am Herd gedrückt. Gemeinsame Spiele spielen ging nicht, vorsingen ging auch nicht - er unterbrach mich immer. Vorlesen: "keine Zeit, muss weg"...bei allem, was er schon kann, kann er eines nicht oder sehr schlecht: sprechen
Er teilt sich mit, aber man versteht ihn nicht. Er zeigt dann, was er meint. Er spricht nur einzelne Wörter wie: Stern, Bus...um zu verdeutlichen, dass er den Kinderfilm "Wheels on the bus" sehen möchte.

Jaa...das mal so als Einführung und Vorstellen.

Frage in die Kommunity: Was meint Ihr: entwickelt sich mein Kind normal?

LG Sanni
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@Dannie
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Anmeldedatum: 24.11.2015
Beiträge: 4
Wohnort: Schmelz

BeitragVerfasst am: 25.11.2015, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben. Wenn ich mir das alles so durchlese berührt mich das sehr... Und ich komme mir etwas komisch vor. Weil ich oft sage das wir es nicht einfach haben..Aber im Gegensatz zu dem was ihr alles so mit macht.... Is das pippikram bei uns. Unser Sohn ist 8 Diagnose frühkindlicher Autismus und ADHS festgestellt mit 2'5 Jahren.gemerkt das was anders ist im ersten Jahr.
_________________
8Jahre altes Kind frühkindlicher autismus +adhs.

Wenn man mal nicht weiter kommt.,hilft es den Blickwinkel zu ändern.
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Angela77
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Anmeldedatum: 02.09.2010
Beiträge: 8800

BeitragVerfasst am: 25.11.2015, 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sani,
guck doch mal in meinen Vorstellungsthread: Da war Bene 31 Monaten alt Wink

LG
Angie

_________________
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)
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Engrid
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Anmeldedatum: 24.10.2011
Beiträge: 12875

BeitragVerfasst am: 26.11.2015, 07:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dannie und Sanni,

herzlich willkommen. Ihr seid in einem Spezialthread gelandet, wo Eure Neuankunft untergeht. Vielleicht habt Ihr Lust, eine Vorstellung (gar nicht formell, einfach "frei Schnauze" im entsprechenden Unterforum: http://www.REHAkids.de/phpBB2/forum19.html ganz unten auf "neues Thema") zu machen, dann werdet Ihr hier richtig begrüßt, und bekommt viel mehr Antworten.

@Sanni: Das sind schon einige Auffälligkeiten, wo's bei mir klingelt. Um Klarhet zu bekommen, ob Du da eine "special edition" hast, solltest Du ihn bei einem Kinder- und Jugendpsychiater vorstellen.

Grüße,

_________________
Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
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ChristinaZ
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Beiträge: 33
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BeitragVerfasst am: 19.04.2016, 14:05    Titel: Zählt mütterliche Verdrängung? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!
Ich habe "in den ersten 6 Monaten" angekreuzt. Stimmt auch irgendwie, wirklich konfrontiert mit Trisomie 21 hat uns der Kinderarzt erst, als die Biene schon 6 Wochen war, da hat's dann noch ca. 2 Wochen gedauert, bis das Ergebnis aus der Humangenetik dann da war.
Aber manches Mal habe ich schon in der ersten Woche gedacht, dass die Biene aussieht, als hätte sie ein Chromosom mehr. Naja, der Eindruck war dann immer sehr schnell wieder weg und man sah nichts mehr, da habe ich das dann halt verdrängt.
Viele Grüße
Christina
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GretchenM
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Beiträge: 370
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BeitragVerfasst am: 19.04.2016, 18:14    Titel: Gute Frage Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hatte in der Schwangerschaft schon Angst dass sich mein Anti- Epileptikum schlimm auswirken würde, zum Glück nehme ich aber wohl so eine geringe Dosis dass das Risiko auf unter anderem Spina Bifida nur sehr gering erhöht war. Vorher war ich davon. ausgegangen dass ich unfruchtbar bin. Beim Feinultraschall wurde dann Entwarnung gegeben.

Nach der Geburt fiel nur auf das er sehr steif da lag und die ,Fäustchen nicht öffnete - das war nach insgesamt 10 Stunden Krankengymnastik dann komplett weg, er hat früh laufen gelernt, früh gemalt und gesprochen. Das einzige was er als Baby hatte war eine nächtliche „Schreiphase“ in der er für mein Gefühl alle Anspannung des Tages loswerde. Immer zur gleichen Zeit. Und später dann Pacor Nocturnus.

Insgesamt war er für mich ein ganz „normales“ Kind.

Er war 5 Jahre in Kleinkindergruppe und Ganztagskita, mir wurde immer gesagt es sei mit ihm kein Problem, er sei ein cleveres Kerlchen, würde gerne bei den „Kleinen“ helfen, löse Konflikte verbal, und sei für alles offen...

Einige meinten, er würde in der Schule anecken, weil er alles hinterfragt, gerne diskutiert usw, aber er sei so friedlich, gutwillig und clever, dass er die Schule gut schaffen würde.

Tja, und dann kam die Einschulung und damit die Probleme. Vom ersten Tag an Totalverweigerung und tägliche Anrufe, weil er irgendwas gemacht habe, weil er vier Stunden lang da saß und träumte, weil er einfach... nicht „funktionierte“ wie erwartet.

Ich muss sagen dass ich seine Haltung teilweise Verstand: er reagierte auf die teilweise große Gewalttätigkeit in der Schule und meinte „wenn ich da nicht Kämpfe bin ich tot!“ und im Unterricht langweilte er sich zu Tode weil er sich das Lesen selbst vorher beigebracht hatte (ohne meine Hilfe!). Eine Weile habe ich seine gesamten Probleme darauf geschoben dass er auf der falschen Schule sei.

Nun, die Gewaltsituation hat sich geändert und prompt blieben auch bei ihm die Kämpfe aus und dank einer fantastischen Lehrerin die er aber leider nur kurz hatte ist er auch aus der Totalverweigerung raus.

Geblieben ist aber ein Verhalten das extrem unkonzentriert ist so lange es nicht um Spezialinteressen geht, und ein oft „nicht Verstehen“ warum andere wie Handeln (und diverse andere „Kleinigkeiten“ die sich summieren. Und aus der Totalverweigerung wurde jetzt ein „öfter verweigern“ und hängt ganz von Tagesform und Lehrer ab. Leider Sad(

So hat er mit 7 die Diagnose Träumer-ADS bekommen und jetzt mit achteinhalb ganz frisch die Diagnose ASS.

Und ich hoffe immer noch, da er sich im Grenzgebiet zum neurotypischen befindet, dass er mit den entsprechendem „Training“ dann ganz normal weiterleben wird können.

Viele die ihn kennen wundern sich über die Diagnose, die, die sich auskennen sehen es als realistisch an.

Und ich freue mich halb dass er Hilfe bekommen wird und halb bin ich immer noch dabei die Diagnose zu verarbeiten. Denn er galt so lange als völlig durchschnittliches Kind.

Lieben Gruß,

GretchenM

Nachtrag: Er hat leider als er kleiner war öfter Grandmalanfälle bei mir mit angesehen und daher ziemliche Verlustängste

_________________
Gretchen JG 76 Epilepsie (Grandmalserien, jetzt anfallfrei), Zwänge, Migräne, alleinerziehend und im Augenblick völlig symptomfrei Smile Smile Smile
Sohn 11/2007 Grenzgänger zwischen nt und Autismus, entwickelt sich prima Smile einige Verdachtsdiagnosen mittlerweile aus der Welt Smile
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MySven
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Beiträge: 1
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 24.04.2016, 02:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wir wussten vorher, dass er einen großen Kopf hat. Deshalb hatten wir auch einen Kaiserschnitt geplant. Aber Lennart hatte seinen eigenen Kopf und hat den Termin dann gleich nochmal um 14 Tage vorgezogen und zwar auf SSW36+5 am Freitag den 13.2.15.

Viele Grüße
Sven
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Julius11
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Beiträge: 11
Wohnort: Bei Ingolstadt

BeitragVerfasst am: 06.12.2016, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Unser Julius kam in der 35 SW. War irgendwie nicht so schlimm. Er sah stark aus, obwohl er so winzig war. Atmete von allein. Anfangs hatte er eine Magensonde und war recht schnell erschöpft, wenn ich ihn stillte. Nach 2 Wochen konnten wir heim. Er entwickelte sich "normal".

Mit 3 Monaten begannen wir mit Physio, da er einen schiefen Kopf bekommen hatte. Und das war gut so! Im Laufe der Therapie stellte sich heraus, dass ihm dieser Stützreflex in den Armen fehlte. Er war ziemlich hypoton. Wenn er fiel, knallte er oft zuerst auf den Kopf. Das Bobbycar war sein größter Freund. Damit kam er von a nach b. Aber auch nicht ganz Risiko frei. Manchmal rutschte er runter und konnte sich nicht halten. Das war als er etwa 6 Monate alt war. Er drehte sich nicht und machte keinerlei Anzeichen krabbeln oder sich aufsetzen zu wollen. Er benutzte oft nur eine Hand. Nicht beide gleichzeitig. Vielleicht ist er eben ein Spätzünder, dachte ich. Ich hab immer gesagt, dass es wie bei ihm wie bei einem Computerprogramm ist, dass zwar angelegt ist, aber immer mal eine Lücke hat.

Als er dann 1 Jahr wurde, war ich schon verunsichert. Julius hatte gelernt, aus der Rückenlage ins Sitzen zu kommen. In der Krabbelgruppe ging's munter zu. Doch mein Kleiner war sehr ängstlich, saß bei mir und beobachtete. Ab da war mir schon klar, dass er besonders ist.

Als er mit 18 Monaten nicht krabbelte, nicht frei laufen konnte (er rutschte auf dem Popo), schickte uns die KAin zum großen Check up. Naja, und das MRT brachte dann Klarheit, dass er besonders ist.

Zu guter Letzt Very Happy

Julius läuft seit einem Jahr! Mittlerweile immer sicherer - dank seiner Unterschenkelorthesen! Er bekommt seit der Diagnose das ganze Frühförderungspaket und entwickelt sich prima. Sprachlich wird's auch immer besser. Das meiste hat er aufgeholt.

LG

Antje

_________________
Antje mit erwachsener gesunder Tochter und Julius,'11, dem goldigen Sonnenschein, Spätfrühchen, bilaterale Schizencephalie open-lip mit umgebender Polymikrogyrie, Mikrocephalie, hypotoner Muskulatur, Knickfuß mit Orthesenversorgunng, motorische und sprachliche Entwicklungsstörung
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Jennifer2014
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Beiträge: 5
Wohnort: Trier

BeitragVerfasst am: 23.01.2017, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben,

Wir haben bei unserer Strahlemaus mit 4 Wochen schon bemerkt "Sie ist anders".
Und nun nach 2,5 Jahren ist die Maus es noch immer & wir lieben Sie abgöttisch ♡

Unser größter Wunsch ist jedoch eine diagnose um das "Warum?" Abschließen zu können..

_________________
♡.Emilie - 3 Jahre (Stark Entwickelungsverzögert, Muskelhypertonie, Syringomyelie, geistig & körperlich Behindert! Verstopfung seit der Geburt, Läuft und spricht nicht, steht nicht frei, Gen Defekt auf Tubb2A, genaueres am 02.10.).♡
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