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Kinderphysiotherapeut (Tobias)
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Tobias
Kinder-
physiotherapeut
Kinder-<br>physiotherapeut


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BeitragVerfasst am: 10.01.2009, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Kaesmann hat folgendes geschrieben:
Ich sehe oft, dass schwer sehbehinderte Kinder in der motorischen Entwicklung nachhängen - einfach weil der wichtigste Reiz zum Sich-mehr-bewegen fehlt: was sehen wollen. Hier ist auch die visuelle Frühförderung extrem wichtig - vielleicht (sorry, Tobias...) wichtiger als die Physiotherapie, weil die eben um die Folgen einer schweren Sehbehinderung auf die Entwicklung weiss. Die Frühförderer gehen dann ebtweder mit überschwelligen sichtbaren Reizen oder auch mit anderen Reizen daran, die Bewegung zu motivieren.


Hallo Barbara,

vielen Dank für Deinen Hinweis! Gut, dass Du Sybilles Frage auch von dieser Seite beleuchtest......

Gruß, Tobias

_________________
Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut

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rony
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BeitragVerfasst am: 10.01.2009, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tobias

Ich habe Frau Dr. Käsmann unter dem Augenthread geantwortet.

Was die Physiotherapie betrifft, ist es schade, dass wir nicht einfach von der CH zu dir vorbekommen können. Wir haben nämlich mit der Physiotherapeutin weder ein Ziel vereinbart, noch Hausaufgaben bekommen. Es ist also tatsächlich so, das Redebedarf besteht. Dann hat sich mein Gefühl doch nicht getäuscht.

Wir als Eltern haben einfach selber ein Programm für unseren Sohn zusammengestellt. Neben der Physio und der Frühförderung gehen wir mit ihm noch ins Babyschwimmen und gehen einmal die Woche zu einem Pferd, dass er dann fühlen, spüren und draufliegen kann.

Bei ihm ist das Schöne, dass er es geniesst, wenn etwas läuft. Er hat an allem Freude und ist sichtlich begeistert.

Grüsse
Sibylle
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Nicomum
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BeitragVerfasst am: 11.01.2009, 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Tobias hat folgendes geschrieben:
Hallo,

wenn es etwas sehr sehr wichtiges ist, dann habe ich auch schon einmal telefoniert, aber dann habe ich die Therapie unterbrochen und die Mutter gebeten kurz aufzupassen....in der Therapie telefoniere ich nie!

Ob es nun der richtige Zeitpunkt ist, Schluß zu machen, kann ich nicht sagen....da solltest Du unbedingt mit der Ergo darüber reden...(es hört sich aber ein wenig so an....)

Gruß, Tobias


Hallo Tobias,

Danke für die Antwort, ich werde auf alle Fälle mit der Therapeutin mal sprechen.

Wegen dem Telefonieren, fragen ob ich einstwerilen bei Nico bin, kann sie mich nicht, weil ich bei den Therapien nie dabei bin.
Nur manchmal komme ich früher wieder ins Wartezimmer, vor allem jetzt im Winter, wenn es mir zu kalt ist, um eine Stunde im Ort spazieren zu gehen. Dabei bin ich sehr leise, weil ich sie nicht stören will, das kriegt die Ergo wahrscheinlich gar nicht mit.

Sind bei dir die Eltern ab und zu dabei?

Liebe Grüße
Elke

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Liebe Grüße
Elke

Sohnemann (5.03), Hypospadie, Autismus-Spektrum-Störung - mit großem Bruder und großer Schwester
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Ullaskids
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BeitragVerfasst am: 11.01.2009, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tobias,
jetzt möchte ich auch mal um Deine Meinung bitten.
Meine Tochter ist sehr hypoton und kann auch den Kopf noch nicht richtig halten. Sie hat allerdings (schon lange) Spitzfüße, links mehr als rechts, aber man bekommt die Füße auch rechtwinklig, und z.B. ist Schuhe mit weiter Öffnung anziehen kein größeres Problem.
Der Neuropädiater und auch der Kinderarzt sahen bisher noch keinen Handlungsbedarf, während die KG jetzt Orthesen haben möchte, die wir ihr nur im Sitzen anziehen sollen. Ich habe leider nicht persönlich mit ihr gesprochen (mein Mann war mit zur Therapie), sonst hätte ich es gleich hinterfragt und kann es jetzt erst Ende nächster Woche tun, aber:
1) Bringen Orthesen was, wenn sie nur ca. 2-3 Stunden am Tag getragen werden?
2)Sind sie überhaupt schon nötig, solange der Spitzfuß sich noch ohne Probleme rechtwinklig bringen lässt?
3)Die KG sprach beim Tragen der Orthesen auf der Krabbeldecke im Kiga von einer "Gefahr für die anderen Kinder", weshalb die Orthesen da nicht getragen werden sollten (unsere Maus ist ziemlich agil und dreht sich oft hin und her oder strampelt auch mit den Beinen) - das verwundert mich... wenn sie nötig sind, müsste man eher die anderen Kinder zur Vorsicht aufrufen bzw. fernhalten... und sind Orthesen denn scharfkantig oder so?
Viele Fragen Very Happy ich würde aber gerne etwas vorbereitet ins Gespräch gehen...

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Viele Grüße,
Ulla mit Tochter: Gendefekt, Epilepsie etc.
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Tobias
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BeitragVerfasst am: 11.01.2009, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Danke für die Anfrage....

Also: Orthesen nur für den Sitz...mmh...da würde ich schon gerne wissen mit welcher Begründung...zumal man sehen muss, ob gute Schuhe im Sitz ausreichen oder ob es unbedingt Orthesen sein müssen, um die Füße auf 90° zu bringen....

zu 1): ja, können Sie, aber dann sollte das auch nach geraumer Zeit sichtbar werden....
zu 2): eigentlich nein! Wenn der Fuß durch das eigene Gewicht redressiert werden kann....ich denke, da sollte man die Kollegin ansprechen und sich das genau erklären lassen.....hat sie die Orthesen selber gemacht? / machen lassen?
zu 3): wenn es hart auf hart geht, dann können Orthesen schon weh tun...aber von "scharfkantig" kann keine Rede sein...eher von "hart". Aber ich würde ein "nicht-laufendes" Kind (ich habe nirgendswo gelesen, dass sie läuft ?!?) beim krabbeln die Dinger nicht anziehen...warum? wozu? Aus welchem Grund sollen die Füße beim Krabbeln in 90° angewinkelt sein...das macht aus meiner Sicht keinen Sinn, außer das Kind ist danach so schlecht von den Füßen her, dass sie gar nicht mehr in die 0-Stellung (=90°) kommt, aber das lese ich hier nicht....

Ich glaube, da gibt es etwas Gesprächsbedarf...

Viel Erfolg,
Tobias

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Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut

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Ullaskids
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BeitragVerfasst am: 12.01.2009, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tobias,
danke!
Nein meine Tochter kann nicht laufen, nicht krabbeln und auch nicht frei sitzen. sie kann sich drehen und wackelt neuerdings beim Armstütz in der Bauchlage mit dem Popo, sodass ich hoffe, sie kapiert irgendwann, dass man so die Beine unter den Po kriegen kann Smile
Bisher hatte ich den Eindruck, dass es ausreicht, sie oft genug (z. Zt. ca. 20 Min am Tag) in den Stehständer zu stellen. Ist sie dort mal mehrere Wochen nicht drin (das war im Herbst so, als sie ständig Blockaden an der HWS hatte), werden ihre Füße schon schlechter. Aber seit sie wieder täglich steht, sind die Füße auch wieder auf 90Grad zu bringen.

Was würdest du unter guten Schuhen verstehen?

Wir haben im knöchelhohe Halbschuhe mit eher festen Sohlen (also nicht so biegsam, wie ich sie einem laufenden, mit dem Fuß abrollenden Kind kaufen würde) - ist das ausreichend? Die könnten wir ihr immer im Sitzen anziehen - bisher hat sie da Hüttenschuhe an... was natürlich nicht viel anders als in Strümpfen ist.

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Tobias
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BeitragVerfasst am: 13.01.2009, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

gute Schuhe müssen zuerst passen, und dann den Halt geben, den das Kind braucht....nicht mehr und nicht weniger....
Wenn man mit den Orthesen steht, dann ist es wichtig diese auch nur 2-3 Stunden zu tragen, sofern die Füße ohne Orthesen aus ihrer Mitte kommen und nicht gehalten werden können....Oft reichen zum Sitzen aber auch nur Schuhe ohne Orthesen, V.a. wenn es darum geht, die Füße vor einem Spitzfuß zu bewahren....

Gruß, Tobias

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BeitragVerfasst am: 19.01.2009, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Danke!
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gabi2006
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BeitragVerfasst am: 19.01.2009, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tobias, wollte etwas zur KG meiner Tochter Isabel ( 8 Jahre, Chromosomentranslokation, dadurch mehrfachbehindert) fragen. Sie hat ganz viele verschiedene Bewegungsmuster. Sie kann krabbeln , hüpfen wie ein Hase, liegt dann wieder in Rückenlage und dreht sich um die eigene Achse, sitzt im Fersensitz, aber nicht auf Po, und zieht sich ab und zu zum Stehen am Bett oder Fenstersims hoch. Da belastet sie aber nur die Zehenspitzen und zieht sich hauptsächlich mit dem Oberkörper hoch. Sie hat auch einen NF-Walker, den sie zum Laufen liebt und in dem sie ja auch die Füße belastet. Sie hat eine leichte Skoliose wegen ihrer schwachen Muskulatur und bekommt monatlich Osteopathie Cranio und etwas manuelle im Wechsel. Da sie andauernd in Bewegung ist und sie sehr schwer liegen bleibt, ist eine gezielte KG mit ihr sehr schwer. Jetzt wollte ich fragen, ob man gezielte Übungen für die Füße machen kann. Bzw. daß sie im Gehirn Informationen bekommt. Sie hat sehr verkrümte Füße (Knick und Senkfüße, wobei nur die Weichteile betroffen sind.) Sie trägt dafür Orthesen.
Vielen Dank Gabi mit Isabel

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Deine Kinder sind nicht deine Kinder, sie sind die Söhne und Töchter des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir......Khalil Gibran
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silke83
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BeitragVerfasst am: 11.03.2009, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tobias... ich hätte da auch mal eine spez. Frage.. und zwar zur Osteopathie..
was versteht man darunter.. wenn der Osteopath sagt, dass die Pleurakuppen verklebt sind.
'Nach der behandlung habe ich ziemlich viel Schleim abgehustet.. also denke ich dass er das so richtig gemacht hat.

LG und danke! Smile SIlke

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LG Silke
(*83) Muskelerkrankung - Myopathie unklarer Genese, Trisomie X (mit Z.n. frühkindlicher Epilepsieform)
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