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Saskia mit Alexander (Asperger Syndrom)
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saskia und a.
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BeitragVerfasst am: 18.10.2016, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
mal ein kleines Up-date . Alexander hat sich mittlerweile eingewöhnt in die Abteilung sowie Kollegenumgang. Er geht gern in die Arbdeit ist jedoch am Wochenende dermaßen fertig, unsere Psychologin meinte , es ist so selten dass ein Asperger Autist auf dem 1. Arbeitsmarkt ne Vollzeitstelle stemmt , da ists ganz normal dass für nix anderes in der Freizeit Raum bleibt.
Zumindest das erste jahr. Na dann... Very Happy

Soziale Kontakte tut er sich nach wie vor schwer was speziell mit Mädchen dauerhaft aufrecht zu erhalten, aber er scheint zufrieden und das ist die Hauptsache.

Ihm wurde jetzt angeboten den Ausbilderschein zu machen, also kann er bei der Arbeit soweit ganz gut kommunizieren.
Er ist noch am überlegen , aber ich bestärke ihn , denke wenn er so ein Angebot bekommt , dann haben die ihn schon entsprechend beobachtet und beurteilt.
lg
saskia

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saskia mit A.( 5/91 )Asperger Syndrom
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lux_tarry
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BeitragVerfasst am: 18.10.2016, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Saskia,

Schön zu lesen! Smile

Wir stehen erst am Anfang diesen langen Weg, aber werden ihn hoffentlich auch so gut meistern - auf unsere Art und Weise!

Mein Sohn ist 10, besucht zur Zeit die 4. Klasse einer Regelvolkschule. Smile
Drei Jahre lang hat er es geschafft, mit Hilfe seiner guten IQ (gut durchschnittlich) und die volle Unterstützung Zuhause und in der Schule - aber nun reicht es einfach nicht mehr...
Das Arbeitstempo ist ihm einfach zu hoch, die Menge der Lernstoff zu viel. Er hat ADHS, Tourette und Asperger. Nun ist Kontakt gelegt mit der Sonderförderschule, um zu bewerken dass der Druck dieses Jahr schon was weggenommen werden kann (Anpassung Menge Lernstoff und Sonderbenotung) und nächstes Jahr dann durchstart in der Sonderförderschule. Nicht ganz den Weg den wir immer gedacht/gehofft hatten, aber ich bin zuversichtlich dass er, wie dein Sohn, dort besser aufgehoben sein wird und auf diesen Weg mehr Chancen auf ein glückliches und selbständiges Leben später haben wird.

_________________
Mit lieben Grüßen, ´lux_tarry´, niederländische 4-fach Mama. Smile

Sohn 1 (2006): Frühgeburt (35. Woche), Gaumenspalte, ADHS, Tourette, Asperger Autismus
Sohn 3 (2010): Expressive Sprachentwicklungsstörung, ADHS Symptomatik
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Annette17
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BeitragVerfasst am: 19.10.2016, 05:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Saskia

Das klingt wirklich sehr gut, freut mich sehr für deinen Sohn, dass er alles so toll meistert.

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, dass er am Wochenende so fertig ist. Ich arbeite ja auch in Vollzeit und mir geht das heute noch so, dass ich meine Wochenenden nicht für private Aktionen nutzen kann, weil ich einfach vollkommen ausgepowert bin - insbesondere in sozialer und kommunikativer Hinsicht, ich mag dann auch leider mit niemandem mehr sprechen (mal vom Sohn abgesehen) und will einfach nur meine Ruhe haben und schotte mich komplett ab. Abends an den Wochentagen läuft das genauso ab, fällt nur vielleicht nicht so auf, weil ich ja immer lange arbeite, aber für irgendwelche Treffen oder Unternehmungen ist da einfach keine Energie mehr da.

Ich finde das sehr schade, weil das Leben doch sehr an einem vorbeiläuft - Arbeit kann und darf doch nicht alles sein. Deshalb wünsche ich für deinen Sohn, dass er Strategien findet, um zumindest ab und zu für Freizeit Energie aufbringen zu können.

Ich habe übrigens auch den Ausbilderschein, habe schon seit Jahren zusätzlich Lernende (oder Praktikanten) ausgebildet, derzeit betreue ich zwei Praktikanten. Ich mag diese Tätigkeit sehr gerne, ich teile gerne Wissen und gebe es sehr gerne weiter.
Also wenn dein Sohn Spass am Ausbilden hat (und die nötige Geduld aufwenden kann), ist das eine schöne und meiner Meinung nach auch wichtige Aufgabe. Nur unterschätzen darf man diese Aufgabe nicht, ich musste auch schon sehr unschöne Erfahrungen mit Lernenden machen, wobei ich das eher als Ausnahme betrachte. Man muss dann aber eben auch in sehr schwierigen Situationen die Verantwortung übernehmen und Lösungen finden, Gespräche führen und vor allem souverän bleiben können.

Mein Sohn hingegen ist nicht in der Lage einen Vollzeitjob auszuüben, er ist auch nicht in der Lage, täglich vor Ort zu arbeiten und ist derzeit auf Homeoffice angewiesen. Das klappt aber sehr gut, er ist sehr engagiert, zuverlässig, interessiert und arbeitet immer sein 30 - 40 % Pensum. Er holt und bringt die Arbeit oft selber und hin und wieder bleibt er mal für ein oder zwei Stunden, um vor Ort Aufgaben zu übernehmen.

Ich hoffe, dass er diesbezüglich eines Tages stabiler wird.
Aber so geht jeder seinen eigenen Weg, auch wenn dieser manchmal doch recht speziell erscheint.

LG Annette

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saskia und a.
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BeitragVerfasst am: 19.10.2016, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
@ lux tarry, ich wünsche euch dass ihr den richtigen Weg findet, ja es ist oft sehr schwer sich von seinen Plänen , die man für sein Kind getroffen hat, eben wegen entsp. Intelligenz , zu verabschieden. Ich bin seinerzeit ja deswegen aus dem Verband (damals hieß er noch Hilfe für das autistische Kind) ausgetreten weil ich mich weigerte mit schulbegleiter Gym weiter durchzusetzten, na ja lange her...

@Annette, schön mal wieder von dir zu lesen, ich bin ja nur noch selten hier unterwegs.
Zum Glück gibts ja mittlerweile die Möglichkeit der homeoffice /Telearbeitsplatz. Wünsche euch aucH alles Gute.

lg saskia

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BeitragVerfasst am: 10.10.2017, 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
und schon wieder ein Jahr vorbei.

Was hat sich getan?
Nicht viel, außer die Erkenntnis bzw. dass ich wieder mal akzeptieren muss, dass A. trotz seiner hohen Intelligenz nicht in der Lage ist Zusatzqualifikationen(Ausbilderschein) bzw Studium zu stemmen.

Er kämpft nach wie vor mit dem ganz normalen Büroalltag , was natürlich für ihn besonders schwer ist. Grad so Dinge wie

- Fluktuation der Kollegen, sehr sehr schwierig

-Dienstreisen , wo aber bis jetzt immer sozusagen "undercover" (B Kennzeichen sei dank) mein Mann oder ich mitfahren, also im Zug den rest wenn er gut beim "Kunden" angekommen ist macht er gut. Man muss halt immer noch mal mehr mal weniger hinterher sein, dass er Termine einhält, also Zeitmanagement. Also alleine reisen kann er schon tut sich aber schwer dann z.b. in der Früh punkt 9.00 Uhr in fremder Stadt bei Adresse xy zu sein, wird aber auch immer besser Smile

- smalltalk , kleine Bürospäße bringen ihn nach wie vor so in Rage, dass er zu Hause tobt und kaum runter kommt, dank Therapie kann er sich im Büro beherrschen, denk ich zumindest Wink

- es ist für ihn halt einfach unheimlich anstrengen einen Vollzeitjob von 8 std. zu überstehen, incl Mittagspause in der Kantine mit den Kollegen

Allerdings ist er vom AG total gut betreut, hat Büro mit schallisolierten Wänden individuelle Arbeitszeit , an einem Tag homeoffice, was ich erst skeptisch sah , aber macht er ganz gut, also trödelt nicht rum usw. und hat auch sonst etliche Sonderregelungen , also da hat er wirklich absolut Glück gehabt.

lg saskia

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Annette17
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BeitragVerfasst am: 12.10.2017, 05:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Saskia

Tatsächlich schon wieder ein Jahr vergangen..... wir streichen unser Jahr 2017 bis zum heutigen Tag besser....

Schade, dass A. das nicht bewältigen konnte mit der Zusatzausbildung. Aber vielleicht ist einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen. Er muss sich vielleicht erst einmal mit dem gesamten Arbeitsleben arrangieren, was ja doch sehr anstrengend für ihn ist. Ich würde den Gedanken an die Zusatzqualifikationen noch nicht ganz beiseite schieben.

Fluktuation der Kollegen ist ein grosses Problem, das geht mir bei jedem Kollegenwechsel so. Die Arbeitssituation ist dann eine andere, man muss sich wieder auf eine neue Person einstellen und gerade das ist ja die grosse Schwierigkeit. Die neuen Kollegen können noch so lieb und nett sein, aber es wirft mich betreffend meiner Team-Integration (also von meiner Seite ausgehend) jedes Mal wieder zurück. Es ist für mich in gewisser Weise immer wieder ein "Neuanfang" und alles Neue, jede Veränderung ist schwierig zu bewältigen.

Das finde ich super, wie ihr Eltern euren Sohn bei Dienstreisen unterstützt. Du schreibst ja selbst, dass er das immer besser macht. Eure Hilfestellungen scheinen insofern genau die richtigen zu sein und werden sicher auch dazu führen, dass er es in absehbarer Zeit ganz alleine bewältigen kann.

Ich denke, wenn einem diese "Bürospässe" zu viel werden, darf man dies auch durchaus mal zum Ausdruck bringen. Aber das ist dann natürlich schwierg, das ruhig und objektiv zu schildern, wenn man sich gerade so sehr darüber aufgeregt hat. Das gelingt mir selbst nur selten, ich kämpfe heute noch mit meiner Impulsivität.

Ein ganzer Arbeitstag IST anstrengend und ich finde es super, dass A. das - wenn auch vermutlich unter hohem Energieaufwand - bewältigen kann. Marcel wäre nicht in der Lage dazu, er würde wohl nicht einmal eine Woche überstehen (wobei da ja nicht nur der Autismus eine Rolle spielt).
Wichtig ist, dass A. sich ausreichend Ruhezeiten/ Erholungszeiten neben der Arbeitszeit einrichten kann und dies auch wirklich für sich nutzt.

Alles in allem liest es sich aber sehr positiv. Ein solcher Arbeitgeber ist wirklich grosses Glück und leider keine Selbstverständlichkeit. Das freut mich sehr für euch. So darf es doch weitergehen Smile

LG Annette

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saskia und a.
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BeitragVerfasst am: 30.10.2017, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Annette,
danke für dein nettes feedback. ich bin nur noch sporadisch hier, denke so gehts vielen Mamas wenn die "Kinder" groß sind , dass man nicht mehr so viel hier ist. Die schlimmste Zeit war ja die elend lange Schulzeit Twisted Evil , , zumindest für uns und da war das Forum wirklich ne echte Stütze.

Ich hoffe für euch , natürlich auch für deinen Sohn , dass das nächste Jahr besser wird. Wie sagt man so schön , nach Dunkelheit kommt wieder Licht ....

Ich bin halt wirklich auch oft am Zweifeln , was wirklich bei A. am Autismus liegt oder eben an seiner "Art" was ja jeder irgendwo hat, der eine ist flegmatisch der andere dynamisch usw.

Alles Liebe und Gute für euch
lg saskia

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Lina Mare 67
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BeitragVerfasst am: 30.10.2017, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr Beiden,

von mir auch mal liebe Grüße, ja die Kinder werden groß und ich bin hier auch nicht mehr soviel unterwegs.
Mein Kleiner hat jetzt im Sommer als junger Erwachsener endlich die Diagnose atypischer Autismus erhalten.
Zur Zeit ist er an einer ganz normalen FOS und kämpft sich da durch. Seine Mitschüler sind kein so arges Problem für ihn, da sein Filter eher in die andere Richtung nicht funktioniert, d.h er bekommt viel gar nicht mit und reagiert daher nicht bzw. ganz relaxt, dadurch ist er auch keine gute Zielscheibe und wird auch nicht gemobbt.
Trotzdem leidet er auch, denn er würde gerne dazugehören aber weiß nicht so recht wie er das anstellen muss. Er bemüht sich sehr, aber ich empfinde das halt immer sehr gekünstelt und nicht spontan oder natürlich Rolling Eyes .
Ausserdem hätte er sooo gerne eine Freundin und gerade hier ist er mega anspruchsvoll Shocked . Wenn er dann mit Liebeskummer kämpft tut er mir so Leid und ich wünsche ihm so sehr eine nette Freundin, die ihn mag wie er ist.
Wie ihr seht sind unsere Probleme gerade etwas anderes gelagert.
Schulisch ist das ganze auch eine heftige Nummer für ihn, da er wirklich immer lange braucht um alles zu verstehen was gesagt wird, weil er halt vieles nicht mitbekommt und er eine ziemlich umständliche Denkweise/Verarbeitung hat, andererseits wenn er was kann dann sitzt es.
Naja er ist optimistisch, dann will ich das auch mal sein und ich wünsche Euch und Euren "Jungs" ein gutes Jahr 2018!!!

Ganz liebe Grüße Lina
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saskia und a.
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BeitragVerfasst am: 18.09.2018, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
meine Güte wo bleibt die Zeit??

bei uns gibts nix groß Neues ,A. wird vom AG immer öfters in andere Städte abgeordnet, er war nun einige Zeit in Leipzig, hat soweit ich es mitbekommen hab alles gut gemeistert,wurde zwischenzeitlich 2 mal befördert, es läuft....
nun hat er noch Zeit bis Ende des Jahres sich für ein duales Studium Informatik zu entscheiden, denke er hat jetzt soviel Berufserfahrung und vorallem "Sozialtraining" mit Kollegen gehabt ,er könnte es schaffen, will ihn aber nicht beeinflussen.

Hab grad wieder in anderen Threads gelesen, wie steinig die Inklusion ist, ich werde es nie verstehen, weshalb man nicht eine KB Schule für sein Kind wählt, bei uns war diese Entscheidung absolut richtig, und auch die Zukunft wird nicht "verbaut" wie so
oft immer behauptet
lg saskia

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Sinale
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BeitragVerfasst am: 19.09.2018, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Saskia,

schön, dass du immer einmal wieder berichtest!

Ich freue mich darüber, dass es deinem Sohn gut geht!

_________________
Viele Grüße
Sinale

Diagnose: Tetraspastik
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