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BrittaLe
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wie das ganze ist, wenn das Jugendamt zuständig ist, kann ich dir leider nicht sagen.
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mit kleiner Schlafmütze (*2011) - Hirnathrophie; Sehstörung; zentrale Schlafapnoen mit BiPAP-Versorgung; O2-Vorlage; PEG-Sonde; Hypophysenunterfunktion; zentrale Temperaturregulationsstörung; zerebrale Bewegungsstörung mit bulbärer Beteiligung; zentrale Schluckstörung; neuromuskuläre Blasenentleerungsstörung (wird katheterisiert).
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Matilda Zimmer
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank schon einmal! Das wusste ich nicht das es da Unterschiede zwischen körperlicher- und geistiger Behinderung gibt. Ist es ausschlaggebend was überwiegt?
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Sanne in München
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Jugendamt ist bei seelischer Behinderung zuständig, also z. B ADHS, ASS.......- und da spielt dann wohl Dein Einkommen eine Rolle.....

Habe jetzt nicht genau gelesen, was Dir vorschreibt - Soll Dein Kind ständig dort sein, oder eher wie Internat, am Wochenende, Urlaub zu Hause?

_________________
Viele Grüsse

Sanne

mit
Groß-Sohn (2003) Asperger, ADS und Epilepsie (Absencen und GM)
und Klein-Sohn (2005) GM-Epilepsie - nicht mehr ketogen, aber sehr KH-reduziert
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Matilda Zimmer
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Wunsch wäre natürlich das wir sie jedes zweite Wochenende und auch einen Teil der Ferien holen können. Ich weiß nicht ob sowas geht?
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BrittaLe
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Du musst halt überlegen, ob du eine Internatsunterbringung (WE und Ferien Zuhause) oder eine stationäre Unterbringung beantragen willst.
Bei uns ist es eine stationäre Unterbringung. D.h. Felix wohnt jetzt in der Einrichtung. Wir dürfen ihn aber natürlich auch mal ein paar Tage nach Hause holen, wenn wir das wollen.

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mit kleiner Schlafmütze (*2011) - Hirnathrophie; Sehstörung; zentrale Schlafapnoen mit BiPAP-Versorgung; O2-Vorlage; PEG-Sonde; Hypophysenunterfunktion; zentrale Temperaturregulationsstörung; zerebrale Bewegungsstörung mit bulbärer Beteiligung; zentrale Schluckstörung; neuromuskuläre Blasenentleerungsstörung (wird katheterisiert).
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Matilda Zimmer
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

So würde ich das auch wollen...
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Sabine
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017, 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

unser Sohn ist schwer mehrfach behindert (geistig und körperlich) und wohnt seit bald fünf Jahren in einem Wohnheim für behinderte Jugendliche. Die Bewohner sind alle in etwa so alt wie er, manche etwas älter, andere etwas jünger. Wir dürfen selbst entscheiden, wann wir Jan-Paul holen - er verbringt immer einen Teil der Ferien bei uns und ungefähr jedes zweite bis dritte Wochenende, das richtet sich auch nach seinen und unseren Terminen. Wir zahlen die übliche Haushaltsersparnis und geben das Pflegegeld ab. Allerdings bekommen wir es anteilig, wenn Jan-Paul hier ist.
Wir haben den Tipp von der Sekretärin eines Wohnheims für Erwachsene hier vor Ort bekommen und dann dort angerufen, um alles ans Laufen zu bringen und einen Termin fürs Probewohnen zu vereinbaren. Zum neuen Schuljahr durfte Jan-Paul dann wechseln. Wir hatten Glück, dass im Wohnheim gerade ein Platz frei wurde. Die Schule ist gleich nebenan, sodass Jan-Paul keinen Fahrdienst mehr brauchte. Vom ersten Gedanken bis zur Umsetzung ging etwa ein Jahr ins Land. So viel Vorlaufzeit muss man auch einplanen.

LG
Sabine

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Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
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Astridmalin
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Beiträge: 152

BeitragVerfasst am: Gestern, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
unser Sohn wohnt seit ca einem Jahr ebenfalls in einem Wohnheim.
Von der ersten Anfrage bis zur Aufnahme hat es tatsächlich nur 2 Monate gedauert, aber das auch nur, weil das Kind seit Jahren bei dem Träger der Einrichtung in die Kurzzeitpflege ging.
Eine Beratungsstelle ist die KOKOBE ( für jede Sadt/ Kreis), falls du im Einzugsbereich des LVR´s wohnst.Hier ist die Qualität der Beratung leider sehr vom Engagement der Mitarbeiter in den einzelnen Beratungsstellen abhängig.
Ich habe für das Rheinland einen ganz guten Überblick über stationäre Einrichtungen. Was suchst du denn genau?
Vielleicht kannst du hier auch Tipps für andere Regionen bekommen!
LG; Malin
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Matilda Zimmer
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Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: Gestern, 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde etwas in der Region Franken suchen. Eine Einrichtung in der unsere Tochter Vollzeit leben kann, wir sie aber jederzeit übers WE oder mal in den Ferien auch holen können. Meine Tochter ist schwer geistig und körperlich behindert und autistisch. Pflegegeld 4.
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