REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.
SuchenSchnellsuche:  
Erfahrungen bei der Beantragung eines Talkers gesucht
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Sprache und Kommunikation
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
ClaudiaG
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 02.01.2006
Beiträge: 219
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wollte mal von meinen Erfahrungen berichten, die leider nicht so rosig waren. Jérôme bekam einen Powerlink mit Taster und einen BigMack vom Heinrich-Piepmeyer-Haus in Münster verordnet, als er 2 Jahre alt war. Das wurde vom MDK abgelehnt. Der von der fachkundigen Logopädin begründete Widerspruch wurde ebenfalls abgelehnt. Ein halbes Jahr später versuchten wir es erneut, haben Jérômes Fortschritte beim Greifen beschrieben, die Funktion des Tasters genau erklärt und den Zweck. Vom MDK abgelehnt.

Beim dritten Versuch ca. 18 Monate später legte ich ein ausführliches Gutachten der Logopädin im Kiga bei, in der Jérômes Fähigkeiten genau beschrieben wurden sowie die verfolgten Ziele. Der MDK lehnte ab, ohne dieses Gutachten zu berücksichtigen. Ich widersprach und monierte, dass auf das Gutachten offenichtlich unberücksichtigt geblieben war und ging in meinem Widerspruch ausführlich auf das MDK-Gutachten ein. Der Gutachter zweifelte an, dass mein Sohn aufgrund seiner geistigen Behinderung überhaupt etwas damit anfangen könnte; meinte, Kleinkinder sollten nicht mit Elektrogeräten spielen; sagte, mein Sohn könne den BigMack nicht selbst besprechen; Ursache/Wirkung könnte anders erlernt werden und außerdem sei er blind und würde den Taster sowieso nicht finden und auslösen können.

Auf meinen Widerspruch hin lehnte der MDK (anderer Gutachter, kein KiA sondern Orthopäde) erneut ab. Mein Sohn könne ja ein paar Worte sprechen (stand im Gutachten der Logopädin), bräuchte jetzt also keinen BigMack mehr. Mein Sohn solle auch nicht allein inhalieren (hatte angegeben, dass er sein Inhaliergerät selbst ein- und ausschalten können sollte, um seine Umwelt selbst zu kontrollieren). Für einen Tetraplegiker wäre der beantragte Powerlink o.k., so dass er das Licht einschalten könne, um z. B. ein Buch zu lesen.

Ich rief also die KK Mitarbeiterin an und erklärte ihr, ich würde ein neues Gutachten einholen (kostete mich ca. 90 EUR) und erneut widersprechen. Dann müsste wieder ein Gutachten vom MDK gemacht werden. Anschließend würde ich dann vor's Sozialgericht gehen und Recht bekommen. Ob sie das für 790 EUR auf sich nehmen wollte? Ich zerpflückte das Beispiel mit dem Tetraplegiker und erklärte ihr, was ich mit den Geräten bezwecken wollte (Jérôme soll mal über auditives Scanning Aussagen machen können).

Die KK SB sprach mit ihrer Vorgesetzten und wir erhielten die Genehmigung. Für sie klangen die Gutachten des MDK immer ganz logisch. Meine Erklärung nachher allerdings auch.

All das zog sich über mehrere Monate hin. Der MDK braucht (wenn ich Dampf mache) immer etwa 6 Wochen für ein Gutachten. Begründung: einziger KiA beim MDK, daher chronisch überlastet.

Heißt das, was Andreas sagt, dass der Gutachter des MDK nur 2 Wochen für sein Gutachten brauchen darf (nach SGB IX § 14 (5)? Oder gilt nicht dieser Satz sondern § 14 (2) 4, wonach es heißt, dass die Entscheidung 2 Wochen nach Vorliegen des Gutachtens fallen muss. Da steht nicht drin, wie lang das Gutachten auf sich warten lassen darf.

Als ich auf diesen Satz mal Bezug nahm wegen der Fristen für's Pflegebett, hieß es allerdings, dass der Satz hierbei nicht zur Anwendung käme. Das wäre etwas anderes.

Vielleicht kann mich mal jemand aufklären, bei welchen Hilfsmitteln man sich darauf beziehen kann und wann nicht.

Liebe Grüße

_________________
Claudia mit Jérôme (*4/2000, HC, blind, psychmot. Retardierung) aus Gelsenkirchen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
Sabine2
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 06.04.2004
Beiträge: 496
Wohnort: Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,

nur zum Verständnis. Wieso musst Du die Hilfsmittel beim MDK beantragen und nicht direkt bei der KK?

Der MDK taucht bei uns nur in Beziehung auf das Pflegegeld auf.

Viele Grüße und weiterhin so gute Nerven;-))
Sabine

_________________
Sabine mit Stella (06/2002, fröhliches Rollikind, globale Entwicklungsverzögerung unbekannter Ursache, spricht nicht, hat aber ein gutes Sprachverständnis, Schluckstörung)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Brigitte 1953
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 20.09.2005
Beiträge: 6843
Wohnort: Baden Württemberg

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,

sorry, aber irgendwas scheint bei Euch total quer zu laufen.

Ablehnung eines Kommunikationsmittels wegen Alters, und weil das Kind ein paar Worte sprechen kann, oder weil es blind ist???Das ist doch völliger Schwachsinn.

Nicht mit Elektrogeräten spielen????

Eigentlich wird der MDK schon mal gefragt, ob der Notwendigkeit eines Hilfsmittel und auch eine Befürwortung des MDK sollte beachtet werden, aber doch nicht so.

Da hat jemand keine Ahnung und davon anscheinend eine ganze Menge und das würde ich auch klar zum Ausdruck bringen.

Ist ja echt nicht zu glauben, das total unqualifizierte Leute da einen sícheren Arbeitsplatz haben und sich nicht mal die Mühe machen, sich richtig zu informieren oder sich nach schulen zu lassen.

Hoffe nur, Ihr werdet diese Personen bald los, sieht so aus, als gäbe dort nur Probleme.

Lieben Gruss

Brigitte Crying or Very sad

_________________
Unsere Vorstellung -
http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=3073
www.elternpflege-forum.de
www.mobil-mit-behinderung.de

Nimm die Dinge an, die du nicht ändern kannst.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
ClaudiaG
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 02.01.2006
Beiträge: 219
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine2,

natürlich beantrage ich die Kommunikationshilfen ebenso wie andere Hilfsmittel bei der KK. Die KK gibt aber grundsätzlich alles zum MDK zur Prüfung. Deswegen ist der ja dann auch so überlastet. Wenn die KK mir dann die Ablehnung schickt (mit dem größten Bedauern, bla, bla), dann verlange ich von denen das Gutachten des MDK (auf dessen Basis sie ja ablehnen), damit ich meinen Widerspruch formulieren kann. Während ich dann alle gutachterlichen Bedenken anspreche, erkläre und auszuräumen versuche, schreibt der zweite Gutachter ein neues Gutachten, ohne wirklich auf meinen Widerspruch einzugehen. Bei den Kommunikationshilfen kam es dann eben zu einer weiteren Ablehnung aus diametral entgegengesetzten Gründen. Das habe ich der KK auch aufgezeigt. Vor dem Sozialgericht hätte ich damit beste Chancen gehabt.

Keine Kommunikationshilfe nötig, weil das Kind nicht spricht oder weil es etwas spricht. Warum hat der BigMack überhaupt eine Hilfsmittelnummer? So habe ich gefragt.

Mein "Lieblings"-Gutachter hat übrigens auch Gründe gefunden, warum wir kein Pflegebett, einen anderen Stehtrainer und andere Orthesen als Nancy Hiltons brauchen.

Liebe Grüße

_________________
Claudia mit Jérôme (*4/2000, HC, blind, psychmot. Retardierung) aus Gelsenkirchen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Simone73
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 06.06.2006
Beiträge: 253
Wohnort: Ruppichteroth

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

danke für eure antworten, ich lass mich mal überraschen
_________________
***********

Glaub daran!!!
Simone (5/73) und Jens (10/65) mit Philipp (9/98) - Wirbelwind, Epilespie und Adrian (1/97) - wahrscheinlich Gendefekt, erheblicher ER, Microcephalie, leichte dyskinetische CP - und trotz allem ein kleiner Herzensbrecher Smile
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
ClaudiaG
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 02.01.2006
Beiträge: 219
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 16.06.2006, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Brigitte 1953,

dieser Gutachter hat durchaus Ahnung und genießt bei einigen Ärzten auch einen guten Ruf. Bei den Kommunikationshilfen hatte er sich durchaus belesen. Leider hat er sein Wissen dazu genutzt, die Dinge in einen anderen Zusammenhang zu setzen und dann einfach unsinnig aussehen zu lassen.

Bei PRD wird der Powerlink so beschrieben, dass man damit z. B. einen Aktenvernichter anschließen kann, um Papier für's Basteln im Kiga zu schnipseln. Der Gutachter pickte sich also dieses Beispiel heraus und schlug verbal die Hände über dem Kopf zusammen, wie man 3Jährige mit einem Aktenvernichter hantieren lassen kann. Einerseits haben so kleine Kinder nichts mit Aktenvernichtern zu tun, weiterhin sollten Kleinkinder ohnehin nicht mit Elektrogeräten hantieren und letztens kann das Ursache/Wirkungs-Prinzip anders (wie, hat er nicht gesagt) erlernt werden. Alles klar?

Von einer Freundin habe ich jetzt gehört, dass der von 4ma3ma konzipierte und ärztlich verordnete Rolli von diesem Gutachter ebenfalls abgelehnt und ein anderes (schwereres) Modell vorgeschlagen wurde. Die KiA, die das Gutachten las meinte, er müsse dafür mehrere Seminare besucht und immer diese Akte dabei gehabt haben. Ich weiß nicht, wie alt der gute Mann ist (er hat wohl schon erwachsene Kinder) - aber ich fürchte, der macht weiter bis 67.

Trotzdem danke für's Daumendrücken. Ich werde mich auf jeden Fall weiter anstrengen, diese Gutachten zu entkräften - bis jetzt ist meine Erfolgsbilanz gar nicht so schlecht.

Liebe Grüße

_________________
Claudia mit Jérôme (*4/2000, HC, blind, psychmot. Retardierung) aus Gelsenkirchen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
asprinz
Neuropädiater
Neuropädiater


Anmeldedatum: 15.06.2006
Beiträge: 20
Wohnort: Kempten/Allgäu

BeitragVerfasst am: 30.07.2006, 10:46    Titel: Beantragung von Hilfsmitteln: Fristen der Kostenträger Antworten mit Zitat

Hallo,

dies ist eine Antwort auf Claudias Posting vom 16.06.2006 (hab wenig Zeit hier reinzuschauen, leider Confused ).

Du schriebst:
Zitat:
"Heißt das, was Andreas sagt, dass der Gutachter des MDK nur 2 Wochen für sein Gutachten brauchen darf (nach SGB IX § 14 (5)? Oder gilt nicht dieser Satz sondern § 14 (2) 4, wonach es heißt, dass die Entscheidung 2 Wochen nach Vorliegen des Gutachtens fallen muss. Da steht nicht drin, wie lang das Gutachten auf sich warten lassen darf.
Als ich auf diesen Satz mal Bezug nahm wegen der Fristen für's Pflegebett, hieß es allerdings, dass der Satz hierbei nicht zur Anwendung käme. Das wäre etwas anderes."


Das ist tatsächlich vertrackt: es gibt i.A. zwei große Gruppen von Hilfsmitteln (HM) für "unsere" Kids, nämlich
1. Therapiehilfsmittel und
2. Pflegehilfsmittel

Zu 1.:
Dazu gehören i.d.R. Rollis, Talker, Schienen, Orthesen, Schuhe etc. Für diese Hilfsmittel gilt das SGB IX, Kap. 1, und folgende Fristen: nach Eingang des Antrages (mindestens des Rezeptes, meist schon mit Kostenvoranschlag und Begründungen) hat der angerufene Kostenträger (i.d.R. eben die Krankenkasse) 2 Wochen Zeit ihre Zuständigkeit zu prüfen (!). Ggf. kann sie auch der Meinung sein, das eine Berufsgenossenschaft oder eine andere Stelle zuständig sein könnte... Wenn sie aber zuständig ist, muss sie das HM genehmigen, es sei denn, sie zweifelt am Sinn des HM. Dann hat sie der/m Versicherten 3 (!) heimatnahe Gutachter zu benennen, bei denen kurzfristig (!) ein Begutachtungstermin zu bekommen ist, und aus denen der/die Versicherte einen auswählen kann (!). Der MDK kommt da gar nicht vor... Der Gutachter hat dann seinerzeit 3 Wochen nach Bekanntgabve der Auswahl der/des versicherten Zeit, das Gutachten bei der KK einzureichen, so dass diese dann unverzüglich entscheiden könnte...
Nun, m.W. gelingt es heute kaum, dieses Verfahren im Zweifelsfall durchzudrücken. Die KK schalten im Zweifelsfall einfach den MDK ein. Mit den Kollegen muss man im Zweifelsfall reden, wenn die eine verordnung von mir sehen, dann lassen sie da allerdings auch nur wirklich erfahrene Leute dran, mit denen ist allerdings auch "nicht immer gut Kirschen essen"...
In meiner Erfahrung gibt es zwei Sorten KK: die BEK, TKK und Co. sind in meiner Region (Westfalen) bei HM recht kulant, wohingegen die AOK, IKK und einige andere kleinere sind z.T. weder von Sachkenntnis noch von Kulanz getrieben, das sind Geldinstitute, die durch Verzögerung von Leistungen hohe Zinserträge irgendwo einheimsen...
Wenn es die Krankenkassen "zu bunt" treibt, bleibt oft nur der Weg vor eine höhere Instanz, im Zweifelsfall die Klage vor dem Sozialgericht. Wenn man sich ganz sicher ist, kann man die Ersatzvornahme nach § 15 SGB IX durch den versicherten erfolgen. Hierzu sollte man sich aber rechtlich beraten lassen (es gibt spezialisierte RA für soetwas). In zwei ganz besonders krassen Fällen habe ich zunächst mit Einverständnis der Patienteneltern die Sachverhalte vor die Behindertenbeauftragte in Bund (Web: http://www.behindertenbeauftragter.de, dort auch Links für alle Länder) und Land NRW sowie zur Patientenbeauftragten geschickt. Bislang noch ohne konkrete Reaktion von dort, aber mit durchschlagenendem Erfolg bei der KK...!

Bei Hilfsmitteln zur Benutzung in Einrichtungen (Schulen, Kindergärten) versuchen AOK und Co. hier massiv, den Einrichtungsträger hinzuzuziehen und eine Leistungspflicht ihrerseits zu verneinen. Das führt zu weiteren Verzögerungen, die unerträgliche Auswirkungen haben können! Die KK berufen sich z.T. auf § 55 SGB IX usw., das würde hier aber zu weit führen. Eine rechtliche Klärung ist da erforderlich...

zu 2.:
Pflegehilfsmittel sind HM der Grund- und Behandlungspflege, für sie gilt das SGB XI. In der Regel beantragen wir ja für unsere Kids eine Pflegestufe, also ist der MDK immer "im Boot" und der hat dann die Notwendigkeit der beantragten Pflegehilfen (Betten, Toilettenstühle, Windeln, Wannenlifte etc.) zu befürworten. Auch hier gibt es haarsträubendes zu berichten, aber das ist etwas für einen anderen Beitrag...

Insgesamt hängt ganz viel von der Begründung der Hilfsmittel ab und davon, dass beantragte (und verordnete) Therapie-HM (vgl. 1.) in einem begründeten Behandlungskonzept verordnet werden, und nicht, weil "man das irgendwo gesehen hat" oder ein Therapeut "immer damit arbeitet", und für solch ein Konzept müssen Eltern, Kinder, Therapeuten, Einrichtungen und Ärzte kooperieren. I.d.R. ist die Grundvoraussetzung für eine Kooperation das... miteinander Reden. Das verordnete HM sollte (v.a. wenn es sich um anzupassende HM wie Rollis etc. handelt) immer möglichst genau spezifiziert werden, also z.T. bis zur letzten pelotte beschrieben werden, damit die KK auch an die Genehmigung dieses HM gebunden ist und nicht irgendein minderwertiger "Scheiß" voon einem Massenanbieter geliefert werden kann. Dann ist alles andere noch schwer genug...

Zu Info habe ich einmal die Gesetzestexte SGB IX Kap. 1 angehängt und ein Muster unserer Verordnungsbegründung bei Therapie-HM (die Platzhalter werden dann im Ernstfall mit Einträgen aus der Software gefüttert und die ausführliche Begründung muss natürlich individuell formuliert werden). Außerdem das anonymisierte Schreiben an die Behindertenbauftragte.

Wie man sieht ist die Materie sehr sehr komplex, und zeitaufwendig. Dass viele Kollegen die "Segel streichen" und viele Eltern nicht mehr verstehen, was da abgeht, kann ich sehr gut nachvollziehen...!

Vielleicht hilft ja Aufklärung! Druck auf die Kostenträger auf jeden Fall.
Wichtiger Link: http://www.sgb-ix-umsetzen.de



HM-Begründung.pdf
 Beschreibung:

Download
 Dateiname:  HM-Begründung.pdf
 Dateigröße:  69.57 KB
 Heruntergeladen:  64 mal


SGBIX_Kap1_060605.pdf
 Beschreibung:
weitere Gesetzestexte unter http://bundesrecht.juris.de/sgb_9/index.html

Download
 Dateiname:  SGBIX_Kap1_060605.pdf
 Dateigröße:  40.09 KB
 Heruntergeladen:  45 mal


Evers-Meyer_060602.pdf
 Beschreibung:

Download
 Dateiname:  Evers-Meyer_060602.pdf
 Dateigröße:  88.32 KB
 Heruntergeladen:  47 mal


_________________
Andreas Sprinz
Neuropädiater
ZiNK - Zentrum für interdisziplinäre Neuropädiatrie Kempten
Haubensteigweg 19
87439 Kempten/Allgäu

Vorsitzender Netzwerk Cerebralparese e.V. (www.netzwerk-cerebralparese.de)
Schriftführer Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP, www.neuropaediatrie.com)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Barbara A.
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 05.01.2006
Beiträge: 1092
Wohnort: Remscheid

BeitragVerfasst am: 06.01.2008, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich möchte euch meine Erfahrung der Beantragung gerne mitteilen hier ein Link ich habe dies unter einer anderen Kategorie gepostet .. nach anfänglichem Ärger und Schwierigkeiten haben wir doch das Rezept und die Bewilligung von der KK bekommen und warten nun auf das Gerät Smile

Hier der Link http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic32368-0-asc-0.html

LG Barbara

_________________
mit Tia-Marie Gendefekt Entwicklungsstörung mit besonderer Senke im Bereich der Sprachentwicklung,
Unsere Vorstellung:http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic8121.html
Mein Album:Klick hier
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
mamalexandra
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 06.05.2007
Beiträge: 1962
Wohnort: stolberg rhld

BeitragVerfasst am: 06.01.2008, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Jessinas Antrag für einen MINTALKER wurde mir komplett von meiner Logopädin aus dem SPZ ausgefüllt...beim ersten mal hat die KK nicht mitspielen wollen,aber nachdem die Logopädin einen 3Seiten Brief mit allen Fachwörtern schrieb und hinschickte hatte Jessica ihngenau 3wochen später...
_________________
Jessy 2002 Spastische Diparese mit Minderwuchs,Spitzfussstellung v.a. rechts bereits Botox,Entwicklungsv. in der Entwicklung allg. und in der Sprache(Mintalker)Seit 2008 Schulkind in der Regenbogenschule!!
Unsere Vorstellung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
LovisAnnaLarsMama
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 12.10.2016
Beiträge: 491

BeitragVerfasst am: 19.06.2018, 06:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
gerade entdeckt und mal wieder hochgeholt.
Wie sieht es denn heute bei den Krankenkassen aus?
Ich hatte das Hilfsmittelverzeichnis unserer KK angeschaut- Kommunikationshilfen sind dort gar nicht aufgeführt. Wir hatten aber auch noch keinen Termin zu dem Thema- die Beratung dazu macht ein Lehrer einer Schule...
OT: Für mich erschreckend: bei uns in der Gegend kennen sich nur wenige Personen mit dem Thema aus und nur zwei Schulen im Kreis setzen scheinbar UK und/ oder Talker ein. Das wären aber die Schulen mit falschen Schwerpunkten für mein Kind- hoffentlich brauchen wir sie nicht, bis dahin vergeht ja noch etwas Zeit. Die GS meiner großen Kinder hat leider auch die falschen Schwerpunkte in der Inklusion. Das wird noch lustig...
Lg LovisAnnaLarsMama

_________________
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009), Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015): Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung, Epilepsie und diverse Baustellen nach Asphyxie
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Sprache und Kommunikation Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Seite 2 von 3

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.06 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
subGreen style by ktauber