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Beinlängenausgleich

 
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MajaJo
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 12:35    Titel: Beinlängenausgleich Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

einer meiner Söhne soll wegen seiner Skoliose einen Beinlängenausgleich am/im Schuh (0,5 cm) bekommen. Habt ihr Erfahrungen, ob dieser außen oder innen angebracht komfortabler ist? Die Orthopädin hat uns die Entscheidung überlassen.

Liebe Grüße

Maja

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Maja m. Jo (*2010) ND, Asthma, Allergien m. Anaphylaxie, Störung d. Sozialverhaltens, GdB 70 H und Enkel (3/2018-5/2018) V. a. syndromale Erkrankung
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Mila120
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maja,

Rein aus unserer Erfahrung heraus würde ich sagen, dass die Erhöhung aussen an der Sohle angebracht, vorteilhafter ist!

Je nach dem, wie hoch die Erhöhung ausfällt, nimmt sie innen im Schuh viel Raum ein, der dann natürlich dem Fuß fehlt und seine natürliche Bewegung einschränkt.

Auch das Schuhekaufen wird ungleich schwieriger, da ja das Extra-Volumen der Schuherhöhung mit beachtet werden muss.

Wir selbst haben eine Erhöhung von 1,5 cm und die ist so geschickt zwischen die Sohle des Schuhs gepackt (auch farblich passend), dass es kaum auffällt!

Ganz liebe Grüße
Mila

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*00 -- Frühkindlicher Autist auf hohem Niveau, ADHS, mittlerweile in einer Berufsausbildung mit Unterstützung
*04 -- nachgewiesene Gendefekte (in dieser Kombination weltweit wohl einmalig), extreme Knick-Senkfüße, laktoseintolerant,Z.n. Fuß-OP beidseits, Einlagenversorgt, trägt Nachts Pohlig Orthesen, "Teilzeitrollifahrer"
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Christine Sp.
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maja,

mein Sohn hatte zwischen seiner ersten und zweiten Hüft-OP ebenfalls eine Beinlängendifferenz. Unser Sani-Haus hat es damals mit ganz einfachen flachen
Einlagen im Schuh ausgeglichen.
Die Frage ist ja ob das Kind mehrere Paar Schuhe bzw. Sandalen trägt und man dann hin und her wechseln möchte.

Grüße
Christine

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Christine Sp. (1970) mit Niclas (2004)
ICP mit beinbetonter Tetraparese
Seit Sept. '15 Regelschüler an einer Realschule
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Jakob05
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Schuhtechnikerin hat einmal gesagt, dass man Diffenrenzen kleiner 1cm bei Kindern gar nicht ausgleichen sollte. Erstens ist das immer eine sehr ungenaue Messung, sodass die Messung morgen schon wieder ganz anders ausfallen würde und zweitens ist so ein Ausgleich die Festschreibung des Unterschieds, d.h. man fördert im Zweifel sogar die Differenz, weil der Kinderkörper sich schnell darauf einstellt. Wenn die Differenz aus dem Rücken kommt, muss sie auch dort behoben werden. Durch die Schuhanpassung belastet man die unteren Extremitäten, Knie, Hüfte, die gar nix dafür können.
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Cordula (65) mit I. (86), M. (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), J. (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + K. 10/07 (GS, HD, Rachenfehlbildung,Tracheostoma)
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MajaJo
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cordula,

danke für den Hinweis, aber der Unterschied ist größer und wird nur teilausgeglichen. Wir sind an der Oberlin-Klinik, die wissen schon, was sie tun.

Liebe Grüße

Maja

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Maja m. Jo (*2010) ND, Asthma, Allergien m. Anaphylaxie, Störung d. Sozialverhaltens, GdB 70 H und Enkel (3/2018-5/2018) V. a. syndromale Erkrankung
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