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Familie mit Sohn (12 Jahre, ohne klare Diagnose)
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Familiekühl
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BeitragVerfasst am: 21.01.2019, 19:41    Titel: Familie mit Sohn (12 Jahre, ohne klare Diagnose) Antworten mit Zitat

Guten Tag

Nach langem hin und her überlegen, haben wir uns nun doch entschlossen, dass wir uns anmelden.

Vorab möchten wir uns für die hilfreichen Tipps und Ideen bedanken. Durch dieses Forum haben wir schon viel erreicht.
Unser Bub hat einen Schulbegleiter der ihn an 3 Tagen die Woche begleitet. Einen Pflegegrad hat er auch bereits.

Ich befürchte es wird ein längerer Text und sag schon mal vorab Sorry! Aber vielleicht hat ja hier jemand noch eine Idee.

Unser Bub wurde per NotSectio in der 38. Woche geholt. Gerade mal 3000gr. Schwer und 52 cm groß. Die anderen werte habe ich leider nicht zur Hand. Danach war so erst einmal alles unauffällig. Das stillen klappte und er nahm zu. Unser Bub war ein schreikind. Als er 2 Monate alt war, wurden wir stationär aufgenommen, da er sich nicht mehr beruhigen wollte. Ultraschall und weitere Untersuchungen ergaben nur, das er ziemlich viel Luft im Bauch hat. Mit einem Rezept SAB simplex und lefax entlassen.

Sitzen mit ca. 10 Monaten, krabbeln mit einem jahr und laufen mit 19 Monaten.

Bis zum 2. Bzw. 2,5 Lebensjahr feste und warme Nahrung komplett verweigert. Alles was auf einem Löffel daher kam wurde nur mit Zunge rausstrecken, Kopf hin und her drehen sowie schreien verweigert. Wir haben alles ausprobiert. Bunte Löffel, verschiedene Oberflächen (plastik Holz metal) Apfelmus unters Essen mischen. Mit 2,5 dann erste Erfolge. Knabbern an Brotrinde. Beim zahnen half uns eine Veilchenwurzel.
Bis dahin wurde vollgestillt. Laut Ki a so lange okay bis kein untergewicht oder sonst irgendwas ist. Unser Bub würde sich das holen was er benötigt.

Alleine spielen nicht möglich. Kein Gefahrenbewusstsein. Schlafen immer sehr schwierig, bis heute.

Erste Kita mit 3 Jahren war geschockt. Unser Bub gehört ordentlich untersucht, da stimmt was ganz gewaltig nicht. Untersuchung beim gesundheitsAmt. Nur das schlafen sei auffällig. Man solle weiter beobachten. Kita schrieb einen langen Brief mit erklärung spielverhalten & Sozialverhalten. Ki a weiterhin der Meinung das wächst sich alles schon noch aus. Unser B. Spielte so nicht richtig. Er räumte alle Sachen aus und wollte sie so chaotisch liegen lassen, falls er noch einmal damit spielen wolle. Niemand durfte dran. So ging es in der bauecke los über die spielecke zum Basteltisch zum Nebenraum und dann wieder von vorne. Er fiel Kindern bei Freude sehr überschwänglich um den Hals. Die Kinder wussten nicht wie Ihnen geschieht. B. Ist sehr laut und wild und hektisch.
Bei plötzlichen Veränderungen große Schwierigkeiten.

Ein Jahr später erneute untersuchung im Gesundheitsamt. Diesmal bewilligung eines Integrationsplatzes. Termine beim SPZ gemacht, trotz Wiederstand KiA. Kind noch zu jung um eine Diagnose zu stellen. Aber Ergo helfe schliesslich immer.

Wechsel in die I-Kita. Logopädie und motopädie während der Kita Zeit. Mal gute mal schlechte Zeiten. Erzieherinnen äußerten immer wieder einen Verdacht. Der sich dann Tage später in Luft auflöste. Einschulung ASOF Verfahren Ablehnung der Förderschule mit dem Rat melden sie ihr Kind an einer regelschule an. Als i Kind an einer katholischen Grundschule.
Ohren getestet. Alles okay.
Erneute Untersuchung gesundheitsamt. Ne SPZ ADHS zu jung Autismus ausgeschlossen. Allgemeine Entwicklung etwas langsamer. Weiterhin Ergo.



Grundschulzeit mit hochs und Tiefs. Testung beim niedergelassenen KJP. Kind mit lernbehinderung. Empfehlung auf eine LB Schule. Klassenlehrer war völlig fassungslos bei dem Ergebnis. Das stimmt zu 1000 Prozent nicht.

Langanhaltende Freundschaften nicht vorhanden. Immer wieder Streit bzw. Schwierigkeiten. Hausaufgaben werden vergessen. Absprachen nicht eingehalten.

Klassenlehrerin mit Empfehlung Realschule, Sonderpädagoge entweder Hauptschule eher Förderschule. Da die Kommunikation mit dem Sonderpädagogen recht schwierig war, anmeldung an einer Realschule. Verhaltenstherapie gestartet.
Kind will sich seit der Grundschule um alle Probleme kümmern. Bekommt dadurch öfter in Schwierigkeiten.

Kind startet mit sehr guten Noten, schlechteste Noten 3. Nach den Ferien Kind nicht mehr wiederzuerkennen. Noten in Tests plötzlich 5. Wird frech gegenüber Lehrern, Probleme mit Mitschülern. Kinder kennenlernen zwar sehr unbeholfen aber möglich. Keine grossen Veränderungen. Wechselnde Freundschaften, falls man das so nennen kann. Kind fährt gerne Roller. Ist bei minus Graden stundenlang draussen um Roller zu fahren. So bald draussen die Sonne scheint will er raus Roller fahren.

Seit zwei Wochen Kind plötzlich völlig anders. Hält sich an Absprachen, wo vorher Anrufe wegen schlechten benehmen kamen, kommen jetzt Anrufe wie gut sich unser Bub verhält.

Das ist vielleicht alles etwas durcheinander. Ich hab bestimmt auch Sachen vergessen. Hoffe aber, dass die wichtigsten Infos dabei sind.

Bis hierher schon mal danke fürs durchlesen!

Was fällt euch dazu ein ?

Ach ja zu uns wir Mama & Papa beide 46 mit 2 Jungs der ältere mit Fachabitur und völlig unauffälligem Verhalten.

Viele Grüße

P.S. orale Phase nicht abgeschlossen. Er kaut/lutscht alles an. Eincremen ist sehr schwierig mag das Gefühl auf der Haut nicht.
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GabySP
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BeitragVerfasst am: 21.01.2019, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Familie Kühl,

beim Lesen Eures Beitrags fiel mir sofort Autismus ein. Ihr schreibt, Autismus wäre ausgeschlossen worden. Ist das eine Negativ Diagnose eines SPZs? Hier haben schon viele User die Erfahrung gemacht, dass viele SPZs sich mit Autismus gar nicht auskennen und eine Ausschlussdiagnose stellen, nur weil das Kind z.B. Augenkontakt herstellt.
Vielleicht solltet ihr euren Sohn mal in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie vorstellen, sofern noch nicht geschehen. Hier kommt ihr wahrscheinlich eher weiter als im SPZ.

LG Gaby

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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 21.01.2019, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gaby,
sie schrieb, dass sie bei einem KJP waren.
Leider gibt es aber auch da himmelweite Unterschiede...

Eine erfahrene Autismusambulanz einer KJP Klinik wäre vielleicht eine Idee.

Gruß
Alex

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GabySP
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BeitragVerfasst am: 21.01.2019, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Oh sorry, das hatte ich übersehen. Nichtsdestotrotz würde ich eine erneute Testung angehen,

LG Gaby

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MaxMama
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BeitragVerfasst am: 22.01.2019, 07:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe auch sofort an meinen Sohn denken müssen, welcher Autist ist.
Wie oft habe ich bei ihm schon gehört, dass er doch kein Autist sein kann, da er Freunde hat, die Hand gibt, höflich und nicht impulsiv ist.
Das ist er auch, nichts desto trotz ist er Autist. Getestet vom Autismustherapiezentrum.
Es war ein Weg bis dahin. Aber die Diagnose hilft uns sehr.

Liebe Grüße!

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Michaela44
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BeitragVerfasst am: 22.01.2019, 07:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Familie Kühl,

ich kann mich den anderen nur anschließen, vieles hört sich tatsächlich nach Autismus an - es muss aber nicht Autismus sein. Eine zuverlässige Aussage kann nur ein auf Autismus spezialisierter Diagnostiker treffen. Die meisten SPZ und normalen KJP können das nicht und Gesundsheitsämter noch weniger. So ein Diagnoseirrweg ist daher leider auch typisch für Autisten.

LG Michaela

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Familiekühl
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BeitragVerfasst am: 22.01.2019, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend zusammen,

Danke für eure Antworten. Eigentlich alle haben das ausgeschlossen. Das SPZ, die Ärztin vom Gesundheitsamt meinte ich hätte gerne einen Autisten. Eigentlich möchte ich nur Hilfe für meinen Sohn. Er hat massive Probleme. Diese Woche startet durchwachsen. Ich möchte ihm nur helfen. Er weint, will umziehen, weil die Leute Sachen von ihm wissen. Er will seinen Namen ändern, falls was über einen b. Erzählt Wird und er dann anders heisst könnte er ja sagen das bin ich gar nicht ich heisse M.

Der KJP hat uns in einem elterngespräch ausführlich dargelegt, warum unser Sohn weder das eine noch das andere hat. Unser Bub kann in die Augen schauen, er nimmt Kontakt auf, er ist sehr hilfsbereit, er kann Gefühle erkennen ( ja aber es interessiert ihn nicht oft). Und vor allem war er schon mal verliebt. Stimmt, er hatte eine Freundin.

Bei einem Wutanfall oder wenn es nicht so läuft dann sagt er böse Wörter. Wenn man ihm erklärt, dass das einem verletzt ist es ihm völlig schnuppe.

Er kann sich konzentrieren, wenn die Aufgabe ihm Spass macht. Er kann still sitzen und zuhören. Dass er abgelenkt wird oder gerade null Bock hat sei halt typisch Junge und seinem Alter entsprechend.

Dass er sich beim reden gerne im Spiegel an sieht statt die Person mit der er spricht ist halt eine Marotte. Aber nichts was behandelt werden müsste. Er sei laut, aber es gibt halt auch laute Menschen. Können schliesslich nicht alle leise sein. Er hat noch viel mehr gesagt, aber das sprengt dann doch den Rahmen.

Die Schulprobleme deuten evtl. eher auf Überforderung hin.vielleicht ist die Schule nicht die richtige. Das lehnen die Lehrer komplett ab. B. Ist vollkommen richtig an der Schule. Wir müssen nur einen gemeinsamen Weg finden.

Vielleicht sollten wir doch noch mal eine weitere Untersuchung
In Angriff nehmen.

Wir danken euch für den Denkanstoss!

Einen schönen Abend wünscht
Familie Kühl
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 22.01.2019, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

„Unser Bub kann in die Augen schauen, er nimmt Kontakt auf, er ist sehr hilfsbereit, er kann Gefühle erkennen ( ja aber es interessiert ihn nicht oft). Und vor allem war er schon mal verliebt. Stimmt, er hatte eine Freundin.“

Das kann unser Kind auch alles. Gefühle erkennen, wenn es diffiziler wird (also mehr als nur die Unterscheidung traurig oder fröhlich), ist allerdings schwierig. Ängstlich, aufgeregt, erschreckt, wütend kann sie nicht sicher unterscheiden.
Aber Blickkontakt kann sie super, hilfsbereit ist sie auch (das hat sie sich abgeschaut).
Dennoch lag sie bei allen Autismustests deutlich über den Grenzwerten.

Diese Aussage „kann Blickkontakt, kuschelt = kein Autismus“ haben wir auch zu hören bekommen von einem KJP.
Wir sind dann in die Autismusambulanz und dort gab es nach einem halben Jahr Diagnostik die Diagnose.

Gruß
Alex

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Michaela44
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BeitragVerfasst am: 22.01.2019, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist wieder so typisch. Ich kann es nicht mehr hören. Denken diese KJP überhaupt mal nach?

Autismus wird vererbt. Ich frage mich, wie Autisten das hinkriegen sollen, wenn sie keinen Kontakt aufnehmen, sich nicht angucken und sich nicht verlieben könnten. Stellt euch doch mal bitte bildlich vor, wie diese Art von Sex und diese Ehe vonstatten gehen soll. Laughing Laughing Laughing

An alle: fragt das doch bitte mal die FACHLEUTE, die mit solch absurden Diagnoseausschlüssen daherkommen. Und berichtet dann im Forum über deren Gesichter nach dieser Frage icon_jokercolor.gif

Sorry, aber ich kann solche Ärzte nicht mehr ernst nehmen.

@Familie Kühl: Bitte sucht euch jemand Geschultes für die Autismusdiagnostik. Euer KJP hat keine Ahnung davon.

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Dario
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BeitragVerfasst am: 23.01.2019, 00:24    Titel: Antworten mit Zitat

Michaela44 hat folgendes geschrieben:
Autismus wird vererbt. Ich frage mich, wie Autisten das hinkriegen sollen, wenn sie keinen Kontakt aufnehmen, sich nicht angucken und sich nicht verlieben könnten. Stellt euch doch mal bitte bildlich vor, wie diese Art von Sex und diese Ehe vonstatten gehen soll. Laughing Laughing Laughing


Hallo Michaela,

so direkt kann man das meiner Meinung nach nicht sagen, denn nicht alle autistischen Kinder haben auch autistische Eltern. Die genetische Disposition wird ganz sicher vererbt, aber sie muss nicht zwangsläufig zum Durchbruch kommen. In meiner Familie sind mein 12-jähriger Neffe und ich betroffen, aber meine Eltern erfüllen beide nicht die Kriterien für eine ASS-Diagnose. Mein Vater hat in seiner Kindheit möglicherweise autistische Züge gezeigt (rekonstruiert aus den Schilderungen meiner Tante), aber er ist ganz sicher kein Autist im eigentlichen Sinn. Außer meinem Neffen und mir ist mir kein weiterer Fall in der Familie bekannt.

Von daher meine These: Es gibt eine latente Veranlagung bzw. einzelne Genkomponenten, die das Auftreten von Autismus begünstigen. Diese Genkomponeten können sich - wenn noch ähnliche Gene aus anderen Verwandschaftslinien dazukommen - im Laufe der Zeit "aufsummieren", bis bei einzelnen Nachkommen tatsächlich Autismus in eindeutiger Ausprägung entsteht.

Mein 12-lähriger Neffe hat z.B. eine sehr eindeutige Ausprägung von Autismus. Deshalb muss auch meine Schwester (seine Mutter) die autistischen Gene in sich tragen. Sie selbst ist alles andere als autistisch, aber bei ihrem Sohn sind die entsprechenden Gene zum Tragen gekommen. Möglicherweise trägt auch meine Nichte (die Schwester meines Neffen) die autistischen Gene in sich und gibt sie irgendwann an eines ihrer Kinder weiter.

Deshalb halte ich die Argumentation, Autismus könne nur durch Autisten weitervererbt werden, in dieser Ausschließlichkeit für nicht haltbar, denn die Disposition kann auch durch Familienmitglieder weitergegeben werden, die selbst nicht betroffen sind. Die autistischen Gene könne auch einzelne Generationen überspringen; und ich bin sicher, sie können auch durch genetische Einflüsse aus anderen Verwandtschaftslinien verstärkt oder abgeschwächt werden.
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