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sabrinas28883
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat

grace hat folgendes geschrieben:
sabrinas28883 hat folgendes geschrieben:
Ein IQ Test wird uns auch grad zu Verhängnis. Florian hat nur 1 und 2 in der Schule und in Deutsch eine 3.Sein IQ ist aber an der Grenze der Lernbehinderung. Ohne das jemand das Kind gesehen hieß es schon er wird auf Förderstatus lernen getestet. Leider antwortet Florian bei Fremden nur auf Fragen wo er sich 100 Prozent sicher ist.


Hallo Sabrina,

Warum musste dein Sohn denn einen IQ machen wenn seine Schulischen Leistungen völlig normal sind?

Und es ist doch völliger Quatsch Kindern von wildfremden Menschen testen zu lassen, da machen doch viele Kinder gar nicht richtig mit!

Wenn überhaupt, sollten solche Test nur von erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden die das Kind schon gut kennen, also im Rahmen einer längeren Therapie o.ä.

Ich persönlich halte sehr wenig von diesem ganzen „IQ Wahnsinn“, ich kenne zu viele falsche Ergebnisse, zu viele Kinder die eigentlich geistig behindert sein sollten, es aber gar nicht waren, zu viel Oberflächlichkeit usw., auch bei meinem Sohn: 40 Punkte Unterschied beim selben Test im Alter von 8 und 12 Jahren...

Der IQ Test würde im Rahmen einer LRS Diagnostik gemacht. Ich finde diesen IQ Wahnsinn auch schrecklich
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Susanne1887
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 09:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Smile

wir haben 3 IQ Testungen machen müssen. 1. Test nonverbal : IQ 125. 2. Test: verbal : IQ 70. 3. Test wieder nonverbal: IQ 110.

Es wurden noch sehr viele weitere Testungen durchgeführt, zum Teil von der Frühförderung. Insgesamt war von Lernbehinderung bis Hochbegabung alles dabei. Und auch in der Praxis sind die Begabungen äußerst unterschiedlich ausgeprägt. IQ nicht ermittelbar, werde sie auch nicht mehr testen lassen.
Beim Test vor 2 Jahren kamen Aufgaben dran, die sie heute in der 2. Klasse lernt. Damals stellte sie sich etwas ungeschickt an. Sofort hieß es: Ergotherapie. Shocked

LG Susanne

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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen!

Ich kann mich ja stundenlang darüber aufregen und ich verstehe nicht, warum überhaupt getestet wird, wenn die Ergebnisse doch so ausfallen, wie in diesem Thread so anschaulich dargestellt.
Man müsste den Testenden ihrerseits mangelnde Intelligenz unterstellen, da sie nicht aus den Ergebnissen lernen.

Mein Kind hat eine visuelle und auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung, dazu motorische und verbale Dyspraxie - wie wir inzwischen wissen, ist das nicht gerade untypisch bei Autismus (die Autismusdiagnose haben wir aber erst seit letztem Herbst).

Es gibt keinen Test, der für mein Kind barrierefrei ist. Unser „Kinderarzt“ (und Neuropädiater) hat mir wortwörtlich gesagt, dass sie ja eben aufgrund ihrer Vielzahl an Einschränkungen geistig behindert sei.

Aha, also eine motorische und verbale Dyspraxie, sowie Probleme in der Hör- und Sehverarbeitung sind also gleichzusetzen mit einer verminderten Intelligenz?! Rolling Eyes

Im Umkehrschluss: wenn jemand also blind ist und keine Arme hat, somit keinen IQ Test bewältigen kann, ist er auch geistig behindert?
Wenn man sowas als Mutter aber laut ausspricht, ist man schnell die Verrückte, die die Behinderung ihres Kindes nicht wahrhaben will. Rolling Eyes

Es gibt Tage, an denen bekomme ich den Mund nicht mehr zu.

Gruß
Alex

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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 09:53    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Alex,

aber müssten denn solche Tests in Zeitalter der Inklusion nicht sowieso in der Schublade verschwinden? - Wenn wirklich jeder dort abgeholt wird, wo er gerade steht? - Egal, ob er mit 5 Jahren schon in einem Orchester mitspielt, oder bereits Kafka liest? - Im Zahlenraum 1000 unterwegs ist...

oder eben erst mit 10 Jahren bis 1000 zählen kann??

... Aber, die Frage die sich mir dann stellt, wenn wirklich ganz ohne Druck und nur das gemacht wird, was die Kinder wirklich interessiert... - geht dann nicht auch vieles verloren? - Gewisse Grundfertigkeiten sollten daher von den meisten schon zu erwarten sein, die notwendigen Materialen also angeboten werden, egal ob Kind jetzt begeistert mitmacht, oder nicht...

Ich sehe es auch nicht unbedingt als so einfach an, wie ein Lehrer erkennen soll, auch in den ersten Monaten des Unterrichts - ob ein Kind nicht kann oder nicht will, oder es einfach anders präsentiert werden sollte??

Also irgendwelche Prüfungen oder Hintergrundinformationen - vor allem bei Kindern, die eben nicht alles so haben, wie der großteil der anderen Kinder - sollte schon abrufbar sein...

Einfach ist das Thema sicherlich nicht... Wie soll man es denn so lösen, dass wirklich alles im Unterricht und auch danach, optimal für alle ist??

Oder lande ich da wieder bei der eierlegenden Wollmilchsau?

LG
Silvia

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Liebe Grüße
Silvia
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silvia,

was hat das jetzt damit zu tun, was ich geschrieben habe?

Ob nun ein IQ Test gemacht wurde oder nicht, hat ja rein gar nichts damit zu tun, was in der Schule mit dem Kind gemacht wird.

Wenn ein IQ Test nicht die Realität widerspiegelt, kann er nicht als Grundlage herangezogen werden.
Man muss schauen, was schulisch geht und das Beste draus machen.

Gruß
Alex

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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Alex,

... also ist es dann doch - rein theoretisch möglich, dass ein Schüler mit einem IQ-Test von 70, der auch der Schule vorliegt, sehr wohl in ein Gymnasium gehen kann (also ohne Integration und in eine Klasse von 28 Schülern...)

Weil wenn so ein Test für die Schule nichts aussagt... - warum macht man das denn?

LG
Silvia

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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Silvia & Iris hat folgendes geschrieben:
Liebe Alex,

... also ist es dann doch - rein theoretisch möglich, dass ein Schüler mit einem IQ-Test von 70, der auch der Schule vorliegt, sehr wohl in ein Gymnasium gehen kann (also ohne Integration und in eine Klasse von 28 Schülern...)

Weil wenn so ein Test für die Schule nichts aussagt... - warum macht man das denn?

LG
Silvia


Wenn der Test falsch negativ ist und wenn sich die entsprechenden Personen, die sich mit dem Kind befassen (Pädagogen, Therapeuten, Eltern), nicht auf dem IQ Test ausruhen (und das passiert leider häufiger, als man denkt) und sich die Mühe machen, herauszufinden, wie das Kind gut lernen und sein Potential entfalten kann, ist es sicher möglich, einen Abschluss zu machen. Ob das nun an Haupt-, Realschule oder Gymnasium gelingt, hängt von zu vielen Faktoren ab.

Aber zwischen geistiger Behinderung und Abitur liegen ja nun noch ganz viele andere Möglichkeiten.

Und genau: warum macht man das denn? Es gibt eine Reihe Fachleute, die genau das fragen. Einfach weil die Tests besonders bei Kindern (vor allem Kindern mit Behinderung) so oft daneben liegen. Die Tests sind ja alle für gesunde Kinder konzipiert. Ob sie für Kinder mit Einschränkungen überhaupt halbwegs valide und vergleichbare Ergebnisse liefern, ist gar nicht sicher.
Wie soll ein nonverbaler Test, der zu 90% visuslastig ist, bei einem Kind mit visueller Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung, zu einem verwertbaren Ergebnis führen? Das kann nicht funktionieren.

Es gibt auch Kinder, bei denen sich ein hoher gemessener IQ nach Jahren nach unten korrigiert und aus Hochbegabung wieder Normalbegabung wird.
Bei Kindern ist das einfach sehr fraglich mit der Testerei!

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Bika
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Mich würde wirklich mal interessieren, wieviele Fälle man zusammentragen könnte, in denen Menschen durch falsche Testungen Lebensperspektiven gestohlen wurden.

Nenand M. z.b. oder dieser Fall
https://www.zeit.de/2018/01/geistig.....se-irrtum-lesergeschichte

Es wird bestimmt sehr viele andere Betroffene geben, ohne Lobby, die still für sich hinleiden und deren Selbstwertgefühl am Boden liegt.

Ein IQ-Test KANN Tendenzen aufzeigen, er KANN Potentiale ofenbaren.

Er KANN aber auch komplett nutzlos sein, weil es eben Menschen gibt, die in Testsituationen “nicht funktionieren“, aus vielfältigen Gründen.
Die Gruppe derer, die dann keine Leistung erbringt, wird undifferenziert gleich kategorisiert.
Es wird nicht unterschieden, ob das Potential sich, aus welchen Ursachen auch immer, nicht zeigen kann oder ob es wirklich nicht vorhanden ist.

Gute, gewissenhafte und erfahren Tester wissen das und sind sich ihrer Verantwortung bewußt.
Sie erklären einem, was z.b ein massives Zickzackprofil bedeutet, wie es zustande kommt und warum der Gesamtwert keine Aussagekraft hat und manchmal auch gar nicht herausgegeben wird.

Ein gewissenhafter Tester hat auch gelegentlich die nötige Reife und Größe zu sagen:
„Es tut mir leid Familie xy aber ihr Kind hat bei der Testung nicht richtig mitgemacht, es ist mir leider nicht gelungen, in der gegebenen Testsituation das Vertauen ihres Kindes zu gewinnen. Wir sind genauso schlau wie vorher.“
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Susanne1887
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann von uns nur sagen, es war einfach extrem.

Mit meinem Kind stimmte von Geburt an etwas nicht, es hatte starke Muskelhypotonie. Dann kam die Mittelohrvereiterung mit Schwerhörigkeit und die daraus sich entwickelnde Entwicklungsverzögerung.

Was war nur schief gelaufen, dass die Fachpädagogen der Frühförderung in meinem Kind immer nur eine geistige Behinderung gesehen haben ? Wir wurden mit düstersten Prognosen überhäuft. Man wollte immer mehr Störungen feststellen, man hat immer mehr untersucht und gar keine Perspektive für das Kind gesehen. Und ich habe mich viel zu sehr verunsichern lassen. Tests an Tests - alle immer schlechter. Das hat sich auf mein Kind übertragen, es wurde immer unsicher und es hat noch mehr geschadet. Nein es war keine glückliche Zeit. Ich war mit den Nerven am Ende, ich hätte nur noch weinen können. Und heute bereue ich es sehr, dass ich diese einzigartige Kindergarten-Zeit nicht wirklich genießen konnte. Das bereue ich soo sehr, mich so verrückt machen zu lassen.

Der Gipfel war, als die Frühförderstelle eine Kamera im Kindergarten aufhängen wollte um die geistige Behinderung zu dokumentieren Exclamation

Und dann kam eine Zeit in der mein Kind alle Wege auswendig konnte. Es hat sich alle Wege gemerkt. So konnte es 1 Jahr später nach der Geburt ihrer Schwester mir den Weg zur Kinderklinik per Handzeichen deuten, wie ein Navi. Und meine Tochter war nur 1 x 1 Jahr zuvor diesen Weg gefahren. Ab da wusste ich dass alle Test falsch waren und meine Tochter nicht geistig beeinträchtigt ist.

Alles in allem war das Klima dieser Diagnostik einfach nur destruktiv. Wie durch eine Defizit-Brille wurde das Kind beäugt und auf Herz und Nieren geprüft. So lange bis immer mehr gefunden wurde. Oder meine Tochter einfach nicht mehr konnte, und nicht mehr mitgemacht hat.

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HeikeLeo
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Das Problem mit den Tests ist auch, dass sie falsch benutzt werden. Es müsste EIGENTLICH jedem klar sein, dass ein Test nach unten IMMER abweichen kann. Das bedeutet dann in der Konsequenz, dass man im Falle eines Zweifels eher den höchsten Wert ansetzt. Und nur genau dafür kann man die IQ-Test vernünftigerweie benutzen. - Bei Hörtests auf AVWS wird bei uns ein IQ-Test vorausgesetzt. Wenn der IQ-Test im Normbereich ist, dann kann man bei den AVWS-Tests eher davon ausgehen, dass die Hörtests nicht lügen. Wahrscheinlich sind die entsprechenden aufbauenden Tests noch weniger verlässlich.

Das Blöde ist eben nur, dass die IQ-Tests zu Dingen benutzt werden, für die sie nicht gemacht sind: z.B. Zuordnung zu Ämtern.
Beate139 hat folgendes geschrieben:
Der erste war mit 5 Jahren, da lag er bei 80. Beim letzten, Anfang letztes Jahr, mit 16 Jahren, lag er bei einem IQ von 68.

Gibt es eine Möglichkeit, dass Du den IQ-Test unter geeigneten Bedingungen wiederholen lassen kannst, damit er wieder in das gleiche System wie vorher reinkommt?

Liebe Grüße
Heike
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