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Michaela.Sandro
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martina, Sandro hatte als zweiten einen Reha-Faltbuggy, der war wirklich genial, weil er nicht so schwer ist, leicht zu verstauen und platzsparend. Ich weiß nicht mehr, von welcher Firma er war, aber da gibt es mehrere. L. G. Michaela,
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Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!
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Michaela.Sandro
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist es wieder eingefallen; der Buggy war von Thomashilfen!
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Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!
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NicoleWW
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also man kann auch größere Kinder im Buggy fahren, unsere Tochter entwöhnt sich glaub gerade von ihrem Buggy, sie ist jetzt 11 Jahre und in der 6. Klasse Gymnasium (152cm ca 37kg).

Allerdings braucht unser Novus im Kofferraum relativ viel Platz, wobei ein normaler Kombi reicht denke ich wenn man nicht noch für eine 6-Köpfige Familie Gepäck für 3 Wochen mit reinpacken will Wink

Liebe Grüße
Nicole

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Inga
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Lisa Maier hat folgendes geschrieben:
Hallo,

es gibt wenig Autos, in die man einen normalen Rollstuhl (kein Pflegerollstuhl) auch in Erwachsenengröße nicht reinbekommt. Wir sind in meiner Jugend durchaus mit zwei Rollis und vier Personen in meinem damaligen normale Kadett D (kein Kombi) unterwegs gewesen. Wegen nur einem normalen Kinderrolli braucht man eigentlich keinen Kastenwagen. Manches Verladeproblem hat seine Ursache in der falschen Ladetechnik.

Viele Grüße

Lisa


Lisa, da muß ich dir leider widersprechen. Confused
Ich kenne einige Autos, wo Joshua´s 1er Kimba Neo (mit Seitenpelotten und daher nicht komplett faltbar) NICHT in den Kofferraum gepasst hat. Um so neuer das Auto, umso kleiner / ungünstiger meist der Kofferraum, oft mit hoher Kante und deutlich schräg stehenden Rückbänken, so dass kaum noch was ins Auto rein passt. In viele Autos passt noch nicht mal ein normaler / Kinderwagen / Sportwagen für Kleinkinder. Shocked Was waren das noch für Zeiten, als ich im Seat Marbella auf der Rückbank 3 Kinder im Alter von 1-5 in 3 5-Gurt-Sitzen problemlos transportiert habe und der Kinderwagen problemlos in den Kofferraum gepasst hat.
Daher denke ich, dass es auf jeden Fall zumindest ein Kombi sein sollte.

Gruß, Inga

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Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2393.html
Unsere Galerie: http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=1278
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Lisa Maier
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inga,

Zitat:
Ich kenne einige Autos, wo Joshua´s 1er Kimba Neo (mit Seitenpelotten
Ich sprach von einem normalen Rollstuhl, also ohne so Dinge wie Sitzschale, Pelotten etc. Ich fahre auch heute noch mit anderen Leuten mit und spätestens, wenn wir die Hinterräder abziehen, was ja im Zeitalter der Steckachsen eine Sekundensache ist, paßt er wirklich ziemlich überall rein. Wenn das mit einem Rollstuhl für Erwachsene geht, sollte doch so ein kleiner Kinderrolli erst recht reinpassen. Natürlich ist bei häufigem Verladen eine flache Ladekante immer von Vorteil, man muß sich ja nicht unbedingt quälen.

Viele Grüße

Lisa
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Inga
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BeitragVerfasst am: 03.01.2019, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Lisa, selbst der Aktiv-Rolli von Joshua (1 m groß) passt nicht "einfach so" in unseren Kofferraum, auch da muß ich jetzt schon die Räder ab machen. Geht leider bei uns nicht ganz so schnell / einfach, da der Speichenschutz aus Sicherheitsgründen komplett bis zur Achse geht. Man kann also nicht zwischen die Speichen greifen um den Nippel zu drücken, damit das Rad ab geht. Ist echt friemelig, die Räder ab zu bekommen, daher fahren wir dann lieber mit unserem Bus anstatt mit dem Auto.
Kinderrollis haben meist einen deutlich größeren Radsturz als Erwachsenen-Rollis, daher sind sie nicht wirklich so viel schmaler als ein Erwachsenen-Rolli.
Der Rolli von Michelle (über 60 Kg schwer) ist zumindest unten zwischen den Rädern nicht viel breiter als Joshuas Rolli.

Gruß, Inga

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FabianM-W
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BeitragVerfasst am: 04.01.2019, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo. Ich habe ein Rehabuggy. Ich bin 16 Jahre alt. Rehabuggy Kangoo Größe 3 Bogetec. Ist sau schwer. Mama Papa machen Radfahren gerne. Ich an gemacht Papas Fahrrad. Wir fahren los. Ich kann nicht weit laufen. Auch liebe Grüße Fabian
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*18.11.2002.
F 84.0 Frühkindlicher Autismus
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Makbuled
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BeitragVerfasst am: 04.01.2019, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag ich würde ein Rollstuhl empfehlen auch wenn dein Kind nicht selbstfahren kann es gibt Kantelbare Rolöstühle zum Beispiel Sorg Mio Move LG Makbule
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Geboren am 22.06.1995 Tetraspastik,Epilepsie,Muskelhypotonie Rumpfbetont,Shuntversorgter Hydrocephalus Asthma Balkenfehlbildung, Neurologische Schluckstörung Speiseröhre Funktionstörung , Rollstuhlfahrerin seit 2008 Shunt-Op 05/2018 V.a Unklare Gendefekt
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Lottijoni
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BeitragVerfasst am: 04.01.2019, 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martina,

wir haben für unsere "kleine Maus" ( 13 Jahre, 160cm, 50 Kg), den Rehabuggy "Multiroller" von Rehanorm. Wir nutzen ihn schon seit vielen Jahren, Anfangs mit Sitzverkleinerer. Es gibt sehr viel individuell wählbares Zubehör.
Die Vorteile: Als Buggy nutzbar bis 70 kg, als Fahrradanhänger bis 50 kg, nur 8 kg schwer, mit zwei Handgriffen auf- und zugeklappt, flach zusammenklappbar (67x90x50, wenn man die Räder dran lässt, ohne Räder 55x90x36)
Die Gründe, warum wir einen Buggy brauchen sind euren, glaube ich, seeeehr ähnlich Wink

Liebe Grüße,
Janni
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Susanne1965
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BeitragVerfasst am: 04.01.2019, 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt z.B. von VW das Modell Caddy mit Rollstuhl-Ladeplatz hinten über eine Rampe.
Der Rolli-Fahrer kann dabei im Rolli sitzen bleiben. Den Caddy gibt es als kurze oder lange Version.
Andere Hersteller bieten Ähnliches an - Z.B. Renault Kangoo als Rolli-Version mit Rampe hinten.

Je nach Fahrzeuglänge sind dann 4-5 normale Sitzplätze + Rolli möglich.
Hier gut zu sehen:
https://www.amf-bruns-behindertenfa.....fahrzeuge/renault/kangoo/

Insgesamt sind das alltagstaugliche Gebrauchsautos, wobei der VW deutlich stabiler wirkt als der leichte Kangoo. Ich habe beide Autos schon im Gebrauch gehabt.
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