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Inklusion von schwer mehrfachbehinderten Kindern ab der 5.Kl
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kati543
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BeitragVerfasst am: 05.12.2018, 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich weiß nicht, warum jetzt hier auf der Inklusion in einem Gymnasium so herumgeritten wird. Das wurde gar nicht gefragt und ist auch irgendwie am Thema vorbei. Es ging schlichtweg um Erfahrungen im Bereich der Inklusion für GE-Kinder ab der weiterführenden Schule. Man darf so ein Kind auch in einer Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, IGS, ... inkludieren. Es gibt derart viele Schulformen, dass hier kein Mensch durchblickt.
IGS heißt nur Integrierte Gesamtschule - da muss nicht zwangsweise Inklusion erwünscht sein. Eine IGS heißt gemeinsames Lernen von Hauptschule, Realschule und Gymnasium - nicht von behinderten und gesunden Kindern.

LG
Katrin

_________________
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Katrin,

also in meinem Fall ist es ein graierender Unterschied, denn in einer Klasse von 4 Kindern, wovon 2 im Rollstuhl sitzen und eine 1 : 1 Betreuung gegeben ist, die Kinder also nicht frei beweglich sind können Hinernisse gut aus dem Weg geräumt werden. Außerdem ist sicherlich die Lautstärke in einer Gruppe von 4 Kindern eine andere, als in einer von 20 - 22... Daher befürworte ich in dem Fall sehr wohl die Kleinklasse. - Außerdem kann man hier viel individueller auf den einzelnen Schüler eingehen... - Es ist kein Druck, es ist auch einfach einen Schüler zu separieren, oder auch 2... wenn es doch zu laut wird...

Das ist in einer Inklusionsklasse ohne Schulbegleiter sicherlich nicht machbar...


Auch wenn dort 2 Lehrer sich mit 20 - 22 Schülern zumindest zeitweise - beschäftigen...

Und, so wie ich das mitbekommen habe, läuft es doch meist so, dass in den 25 Unterrichtsstunden nur die Hälfte doppelt besetzt sind...

- Oder ist das dann in der NMS anders als die ersten 4 Jahre?

Auch der ständige Lehrerwechsel - natürlich sind auch in der anderen Konstellation Lehrerwechsel, aber sicherlich nicht so viele...


LG
Silvia

_________________
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört
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monika.rs
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bedanke mich bei denen, die mir konstruktive Beiträge geschrieben haben, mir Mut gemacht haben und nochmals einiges richtig gestellt haben.

Packen wir's an!!

Herzliche Grüße, eure Monika

_________________
Luis, geb. 10/07 Gendefekt; keine Sprache, kein freies Sitzen, kein Laufen, Epilepsie, Immundefekt, Lungenprobleme, Skoliose, Fundoplicatio, Button uvm. Unser süßer Sonnenschein.
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Mioundich
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also den Lautsärkepegel gibt es an der weiterführenden Schule kaum. Das ist ehrlich pip egal. Natürlich bekommt ein Kind eine Eingliederungshilfe wenn das zur Beschulung notwendig ist.

Es ist egal, ob ein Kind im Rollstuhl sitzt, sieht, hört oder Lesen, Schreiben oder Rechnen kann.

Es gibt doch genügend zieldifferentes Bildungsmaterial. Im Fokus steht ja, zusammen mit den anderen Kindern wohnortnah beschult zu werden.

Wenn dann mein Kind bis jetzt 6 Jahre lang von seinen Mitschülern so akzeptiert wurde wie er ist, liegt eher das Defizit bei den Nichtkindern. Die Kinder akzeptieren die Verschiedenheit. Es kann sein, das manche Eltern nicht so unkompliziert denken können.
Doch gerade in dieser ungesunden Leistungsgesellschaft ist es für alle Kinder ein unermesslicher Erfahrungsschatz, dass etwas auch mal nicht gekonnt werden muss.

Ja und es ist egal wo ein Kind lernt, wichtig ist die wohnortnahe Beschulung, das Kind soll nicht aus seinem Umfeld gerissen werden.

LG

PS. Mein Kind muss auch nicht alles machen, er macht noch nicht mal alles was er kann. Wenn er an einen Tag wirklich da sitzt und keine Lust hat, ist das für die Lehrer ok. Dann sage ich als Mutter eher - also Morgen malst du nicht, ich will das du wenigstens von der Tafel abschreibst und mitmachst, da er in dem Punkt eine gesunde Faulheit hat und lieber malt.

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Meine Vorstellung:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic112160.html
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Bika
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 09:24    Titel: Antworten mit Zitat

anke505 hat folgendes geschrieben:
Hallo,

mal ganz ehrlich, welchen Sinn macht es, ein geistig behindertes Kind, welches nicht lesen und schreiben kann und schlechte Noten hat , ein Gymnasium besuchen zu lassen ?

Da verstehe ich die Eltern überhaupt nicht , welche Ziele verfolgen Sie?

Natürlich gehört ein kognitiv fittes Kind mit Körperbehinderung, egal welcher Art auf eine Regelschule, sollten die Leistungen stimmen , auch auf ein Gymnasium.

Da gibt's für uns keine Diskussion, aber ein geistig behindertes Kind?

WARUM??

LG Anke


Weil die Kinder auf den Gymnasien durchschnittlich weniger sozial und wirtschaftlich belastet sind als auf anderen Schulen.
Warum sollten die Gymnasien immer von dieser gesamtgesellschaftlichen Verantwortung ausgenommen werden?
Die Stärkung von Empathie und sozialer Verantwortung, ist mir bei meinen Kindern genauso wichtig, wie die Beschulung für ein gutes Abitur.

LG
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Anna Kerpen
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

bei uns im Ort hat genau ein Gymnasium sich entschieden inklusiv zu arbeiten... freiwillig... und wurde mit dem Muth-Preis (für Inklusion) ausgezeichnet...

Ich könnte mir gut vorstellen, dass Gymnasien mit einem entsprechen Konzept ein guter Bildungsort für GE-Schüler sein können... auch aus den Gründen, die Bika bereits geschrieben hat...

Dort läuft es wohl auch sehr gut...

Vielleicht wäre es eine Idee auf der Muth-Auszeichnung Website nach geeigneten Schulen zu gucken... denn auch Schulen die den Preis zwar nicht bekommen aber sich dafür bewerben, zeigen, dass sie inklusiv arbeiten wollen, ein Konzept haben... die Bewerbung an sich ist schon eine Auszeichnung...

Vielleicht findet ihr darüber eine Schule in eurer Nähe, Monika...

LG

Anna

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Lexi (2010), kombinierte Entwicklungsstörung, Autismus-Spektrum-Störung, V.a. AWVS
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Anna Kerpen
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

und noch was...

ich habe an einer inklusiven Gesamtschule gearbeitet... auch die hatte ein gut durchdachtes Konzept und machte die Inklusion freiwillig... aber durch die "schwierige" Schülerschaft fand ich es schwer auch noch die Inklusion zu stämmen... schwierig im Sinne von zwar offiziell nicht behinderten Kindern, aber oft schwach und verhaltensauffällig... schwierige Elternhäuser, Probleme aller möglichen Arten....

Könnte vielleicht wirklich so sein, dass es am Gymnasium "ruhiger" um solche Probleme/Anforderungen ist...

LG

Anna

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HeikeLeo
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Anna Kerpen hat folgendes geschrieben:
durch die "schwierige" Schülerschaft fand ich es schwer auch noch die Inklusion zu stämmen


Genau deshalb sind Regelschulen eben besser geeignet gerade für behinderte Kinder.

Gerade weil man mit Klassen von 30-35 Kindern klare Strukturen braucht, damit es überhaupt geht, können auch schwer behinderte Kinder von diesen Strukturen profitieren. Genau diese Strukturen fehlen häufig in Sondereinrichtungen und damit haben es gerade autistische Kinder besonders schwer.

Und wenn ein Kind die ganze Zeit schreit, dann muss die Umgebung so angepasst werden, damit es keinen Grund für das Schreien gibt. Dann haben alle etwas davon.
Ich kenen sowohl Sondereinrichtungen als auch Regeleinrichtungen. Ich denke, die Argumente liegen ganz eindeutig bei der Inklusion in Regeleinrichtungen. Aber die Schulen an sich sind nicht ernsthaft offen. Und man muss sehr vorsichtig sein - manche inkludieren nur auf dem Papier. Manchmal läuft es besser in Schulen, die erst einmal Widerstand zeigen. Mit klarem Widerstand kann man diskutieren und Argumente finden. Bei scheinheiligem Willkommen und ungeeigneten Strukturen ist es viel schwieriger.

Viel Glück!

Liebe Grüße
Heike
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deborah
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Katie du sprichst mir aus der Seele.

Unser 15jähriger Sohn geht auf eine Sekundarschule.
Wir haben jetzt den Antrag auf Förderschwerpunktwechsel gestellt von geistiger Entwicklung zu KME und lernen.

Leider sind die Lehrer nicht so begeistert, weil er dadurch keine für sie gesicherte Zukunft in der Werkstatt hat.

Hier hätte ich ihn gerne hingeschickt
http://www.primus-muenster.de

Alles gute für deine Suche.

Gruß Deborah

_________________
D. *70
M. *69
R. *05/01 Kiss
T. *01/03 kognitiv, sprachlich und motorisch entwicklungsverzögert, auditive Wahrnehmungsstörung, GU-Schüler einer Sekundarschule

Eine gute Ausbildung ist fast so wichtig wie eine fordernde Mutter.
Charles M. Schulz
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kati543
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anna,
sowohl unsere Grundschule damals, als auch unsere jetzige Schule wurden ebenfalls mit dem Muth-Preis ausgezeichnet.

@ Monika,
da auch Kinder mit Elektrorolli unsere Schule besuchen gehe ich davon aus, dass die Schule komplett barrierefrei ist. Ein Junge aus der 8. mit Elektrorolli, ansonsten vollkommen gesund fährt immer durch das Gelände, umgeben von einigen anderen Jungs die sich darum reißen, mit ihm zu fahren. Ich habe dort jedenfalls noch keine Treppen gesehen, außer die Treppen, die dann hoch zur Verwaltung führen - dort hat ein Kind jedoch nichts zu suchen. Die Lehrerzimmer sind alle ebenerdig. Die Klassen haben maximal 15 Kinder und garantiert immer 2 Lehrer in jeder Stunde. Dazu kommt noch pro Klasse eine Hilfskraft, die von der Schule gestellt wird. Zusätzliche Schulbegleiter gibt es natürlich individuell, da es nach wie vor eine Regelschule ist. Pro Jahrgang 2 Klassen - jeweils 2 Jahrgänge teilen sich ein Gebäude, in dem die wichtigsten Extraräume vorhanden sind.
Meine Kinder besuchen eine normale Regelschule, jedoch ist mindestens die Hälfte aller Kinder dort schwerbehindert, behindert oder haben zumindest derartige Verhaltensauffälligkeiten, dass das staatliche Schulsystem sie aufgegeben hat. Wenn ich bedenke, dass das Schulgeld für jedes Kind höher ist, als das Geld, was der Staat pro (gesundem) Kind zahlt, wird mir auch klar, warum staatliche Schulen einfach nicht klarkommen. Meine Kinder besuchen diese Schule erst seit diesem Schuljahr, ich kenne noch nicht alle Schüler und ihre Eltern so genau. Aber bei allen Eltern, mit denen ich mich bisher unterhalten habe, kam irgendwann, dass das Kind entweder einen Förderbedarf hat oder die staatliche Schule nach unzähligen Schulwechseln aufgegeben hat und das Kind kurz davor war als unbeschulbar zu gelten.
Warum traust du deinem Kind keinen Lehrerwechsel zu? Darf dein Kind auch nur dich am Tag sehen? Das sind alles bekannte Personen. Wenn ich danach gehen würde, reicht bei uns schon die allernächste Familie (2x Großeltern, Eltern, Bruder) um das Kind total zu überfordern. Meine Kinder haben insgesamt 2 Klassenlehrer (jeweils einer ist grundsätzlich in der Klasse, egal welcher Unterricht) und dann noch 5 Fachlehrer. Die Regel ist, dass die Kinder nicht den Raum wechseln, sondern die Lehrer zu Ihnen kommen. Also bis auf Sport/Schwimmen, NaWi und Werkstatt sind sie in dem Klassenzimmer.
Ich weiß nicht, irgendwie scheinst du eine Vorstellung von der Schule zu haben, die vielleicht zu deiner Schulzeit real war, aber nicht mehr zur heutigen Zeit passt. Die Inklusion steckt in den Kinderschuhen - das stimmt. In der weiterführenden Schule ist Inklusion praktisch nicht existent - auch das stimmt. Nur deine Aussagen zur Inklusion in der Regelschule sind ja teilweise grundlegend falsch.
Warum soll ein GE-Kind in einer Regelschule keinen Schulbegleiter bekommen? Bei uns ist das schlichtweg DIE Voraussetzung zur Beschulung. Die Kinder sind unbeschulbar ohne Schulbegleiter. Das Kind darf ohne Schulbegleiter überhaupt nicht in die Schule. Die Prüfung des Amtes bei einem GE-Kind in inklusive Beschulung ist reine Formalität. Es muss halt sein. Aber jeder der Anwesenden weiß schon vorher, dass die 1:1-Begleitung genehmigt wird.
Ich befürworte auch die Kleinklasse - aber für ALLE! 4 Kinder auf 2 Lehrer ist Verschwendung und keine Kleinklasse, sondern Kleinstklasse. Aber klar, die Kids sind schwerbehindert. Nur was passiert, wenn mal ein Kind gerade draussen ist samt Lehrkraft und in der Klasse mit einem anderen Kind ein Notfall eintritt? Wir haben in der Klasse mit maximal 15 Kindern (derzeit 13) insgesamt 5 erwachsene Personen und die knappe Hälfte der Kinder ist gesund.

Zum Thema Gymnasium:
Bei uns ist es mittlerweile so, dass jeder Schüler einen Test machen muss um auf das Gymnasium zu kommen. Besteht er ihn, darf er sich dort bewerben, besteht er ihn nicht, dann darf er sich dort nicht bewerben. Gegen Behinderung hat kein Gymnasium etwas, solange man den Test besteht. Mit Lernbehinderung ist es unmöglich ihn zu bestehen.
LG
Katrin

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Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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