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barrierearme/ altersgerechte Umgestaltung- was genau?
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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 10:38    Titel: barrierearme/ altersgerechte Umgestaltung- was genau? Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe einen Antrag auf Anschubfinanzierung (PflegeWG) gestellt.

Die Rechtslage ist so, das die Maßnahmen barrierearm bzw altersgerecht sein müssen.

Sie müssen nicht, wie bei der Wohnumfeldverbesserndern Maßnahme- die Pflege erleichtern.

In meinen Kommentaren zum SGBXI steht auch, man soll die Anschubfinanzierung zu erst beantragen (da zeitlich begrenzt) und das sie eben auch niedrigschwelliger sind, als die Wohnumfeldsachen.


Das nur kurz um Smile

Ich hatte hier im Haus ein paar Probleme. Wir haben das Haus gekauft, mit dem Ziel hier einen Wohnraum für die Kinder zu schaffen. Unser Plan ist, das wir irgendwann ausziehen, aber eben eine Präsenzkraft dauerhaft ein.

Wir mussten klagen und haben dann aber sehr schnell vor Gericht "gewonnen" die Pflegekasse hat eingelenkt und wir erhalten den WG Zuschlag.

Nun wollte ich die Anschubfinanzierung beantragen.

wir haben diverse Dinge umgebaut. Evtl könnt ihr mir helfen zu sortieren und zu sagen: Ja ist barrierarm/ ne, hat gar nichts damit zu tun. Die Pflegekasse hat mir nämlich mitgeteilt, das sie nicht erkennen können, das unser Umbau Barrieren abgebaut hat. Rolling Eyes

Ein ganz großer Posten ist die Elektrik.

Wir haben die Lichtschalter runtersetzen lassen, so das sie für die Kinder im ganzen Haus erreichbar sind. Das Problem war nur: Das war ein Eingriff in die Elektrik (klar) und damit erlösch die Betriebserlaubnis unserer alten Eltroinstallation von 1963 Rolling Eyes

Dh alle Leitungen im ganzen Haus mussten neu gemacht werden, inkl. Schaltersicherungen, IF Schalter usw (vorher hatten wir 3 Schmelzsicherungen) Kosten rund 15000€

Deswegen haben wir auch gleich einen abschließbaren Wäschekeller eingerichtet, denn vorher war Waschen und Trocknen nicht möglich. Ich kam bei dem Wäschehaufen nicht hinterher. Wir haben dort 4 seperat abgesicherte Leitungen verlegt.

Hier bin ich mir unsicher bzgl Argument. Alle Kinder haben im alten Pflegestufensystem einen erhöhten Minutensatz für Haushalt bekommen, da sie ja nicht "sauber" essen können und ich in der Wäsche ersticke.

Ich wasche am Tag 2 Maschinen a 8kg. Macht 4 Gänge mit Trocknen. Das nacheinander (weil die Sicherung das nicht hergab), ich war kurz davor mir einen Wäschesklaven einzustellen. Jetzt kann ich das alles parallel machen.



Dann haben wir die Fenster getauscht.

Wir hatten Holzfenster aus 1963. Die waren super und in Ordnung.

ABER: man konnte sie nicht verriegeln. Sie hatten so einen komischen Knauf und man konnte den nicht ausbauen um abschließbare Fenstergriffe anzubauen. Ständig stand Nr. 3 auf dem Dach Confused

Wir haben also im ganzen Haus neue Fenster verbaut, die Griffe auf Höhe der Kinder, das -wenn sie vernünftiger sind- diese selbstständig öffnen können, aber viel wichtiger: das wir die Fenster sicher können.

Absenkung der Fenstergriffe ist ein Beispiel bei den Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen.

Wir hatten auch mehrere Leute hier, die uns gesagt haben, das ein Sichern bei den Fenstern nicht möglich sei.

Ebenso haben wir vor das Zimmer von Kind 2 und 4 Rolläden gesetzt, damit die Zimmer bei Bedarf dunkel sind (Migräne und eben Reizüberflutung...)

Kostenpunkt rund 10000€

Dinge die wir gemacht haben, von denen ich aber nicht denke das sie zählen:


Die Haustür war genau. Sie hatte nur einen Drehknauf, keine automatische Verriegelung und war eigntlich wohl mal eine Wohnzimmertür Rolling Eyes

Wir haben sie ausgetauscht und damit den Zugang breiter gemacht, schlicht und unaufällig.

Sie verriegelt automatisch und ist einbruchssicher. Was aber für uns viel wichtiger ist:

sie ist Ausbruchssicher. Dh ich kann sie abschließen und gut ist.

die alte Tür, da hat ein Tritt meines Sohnes gereicht und sie sprang auf.


Im Zuge der Elektroarbeiten mussten die Tapeten runter, Schlitze verputzen, neue (reizarme Rolling Eyes -ich sag euch, gar nicht so einfach!) Tapete rauf. Kosten rund 6500€

Und wir haben die Zimmer getrennt. Vorher waren es zwei Zimmer. wir haben daraus vier gemacht, damit jedes Kind seinen eigenen Rückzugsort hat. Vorher hatten wir es durch Vorhänge/Raumteiler usw getrennt. Aber jeder musste beim anderen durchs Zimmer.


Insgesamt rund 40 000€

Ich finde die Elektrik und die Fenster reichen Confused Ich finde das ist barrierearm, passend zu dem Bedürfnis dieser Kinder.

Es ärgert mich echt ein wenig, weil wir uns wirklich bis ins kleinte Detail gedanken gemacht haben (ich habe stunden in der Ausstellung verbracht um zu schauen welcher Rolladen leiser in der Schiene gleitet...)

so viele Kleinigkeiten, die ein Ganzes ergeben und der Witz ist doch:

Seit dem sind die Kinder ruhiger. ausgelichener.

Ist das nicht barrierearm? Habe ich jetzt einen an der Waffeln?

Ich wäre da über ehrliche Meinungen dankbar.

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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Achso da ich gerade die diversen Listen aus dem Netz durchgehe:

Wir haben eine Alarmanlage installiert, die mich warnt, wenn ein Kind im Haus rumschleicht (steht auch in zwei Gutachten drin, das die Kinder nachts sich fremdgefährden) 200€

und wir haben Heizungsventile eingebaut, die ektronisch regelbar sind. (Wir auf den Listen als Beispiel genannt) Ich glaube 900€

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SarahmitFlorian
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

bei Elektrik sehe ich keine Kosten, die für Barrierefrei abgerechnet werden können, nur weil die Lichtschalter zu hoch sind. Einfachste Lösung: in die bestehenden Dosen Funkschalter installieren, Taster niedriger setzen. Das sind wenige Hundert Euro, fertig. Geht bei euch in der Realität natürlich nicht, weil die Elektrik marode ist, ist auber auch nicht das Problem der Pflegekasse.

Fenster: auch hier steht eine Altbausanierung im Vordergrund: Kette aussen ans Fenster, damit es nicht vollständig geöffnet werden kann, entsperren mit einem Magnetschalter.

Rolläden: dicke schwere Gardienen halten auch das Licht draußen.

Eine Haussanierung komplett auf Kosten der Pflegekasse durchzuführen, finde ich schon sehr anspruchsvoll.

LG Sarah
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Mellie
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

komplett wird doch sowieso nicht alles übernommen.

Ich habe gerade mal aus Interesse nachgelesen. Pro Pflegebedürftigten gibt es einen Förderbetrag von 2.500 Euro, maximal jedoch 10.000 Euro je Wohngruppe.

_________________
Viele Grüße,
Mellie
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Senem
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo SarahmitFlorian,

da bin ich deiner Meinung!

_________________
Gruß

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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es nicht um dein Gefühl Sarah, sondern um eine Rechtsnorm.

Wir hatten hier im Vorfeld diverse Elektriker und Instalateure um nach Lösungen zu suchen.

Damals gab es keine Lösung. Und eine Funksteckdose soll die Deckenlampe löschen? Hier kannst du nichts ausserhalb eines gewissen Rahmens anbringen.

Dh: Läuft hier ein sichtbares Kabel lang, wurde es mit der SchulSchere angeschnitten Confused (mein Sohn hatte so schwein das die Sicherung der alten wohnung rausgeflogen ist. in der jetzigen wäre er jetzt tot)

Vorhänge . Wie gut das im MDK Gutachten steht das mein Sohn sich damit richtig fies verletzt hat.

Uns ging es um eine Lösung die auch das Eigengefährdungsrisiko senkt. Nette Idee. Reicht im normalfall sicher auch aus. Aber eben nicht mit den Einschränkungen der Kinder, die du nicht mal alleine auf die Strasse lassen kannst Confused

Sei doch so fair und tu nicht so als würden wir unsere kompletten Sanierungskosten (gesamt 100 000€ auf die Pflegekasse umlegen wollen) Laughing



Ich finde aber auch das die Pflegekasse sich nicht einfach aus ihrer Verantwortung stehlen kann.

Vielleicht kannst du auch beide Seiten sehen.


Ich habe dazu gefunden DIN 18040-2

-Fenster muss leicht zu öffnen sein und jedes Zimmer muss auf Sitzhöhe eine Aussicht bieten

-Auffindbarkeit der Tür muss gewährleistet sein

Steckosen und Schalter dürfen max auf einer Höhe von 85cm angebracht sein

Türen müssen 80cm breit sein (haben wir verbreitert und eingehalten)

Haustüren 90cm (haben wir verbreitert und eingehalten)

Kontrastreiche Gestaltung des Eingangsbereiches

Mittlere Höhe von Klingelschildern ca 130cm nach DIN 18030 (haben wir eingehalten)

Heizungsventile müssen in einer Höhe von 40-85cm sein, oder ferngesteuert werden. (haben wir eingehalten)


Nächtliches Aufstehen muss abgesichert sein (Fenstersicherung)


Und mir geht es hier um das Kontrastprogramm dass die Pflegekasse nun behauptet das dies nicht barrerearm(!) sei.

@Senem ja, weil es dich nicht betriffft.
Würde es um deine Teilhabe am Leben gehen, sehe die Sache ganz anders aus Laughing

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SarahmitFlorian
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sandra,

man kann aber nicht ein altes Haus mit massiven Renovierungsstau barrierearm auf Kosten der Pflegeversicherung umbauen. Dann muss man dafür auch ein geeignetes Objekt suchen (Die Kostendiskussion können wir uns an dieser Stelle sparen...)

Man kann auch nicht eine Fassadendämmung und die Erneuerung der Heizung mit der Infektanfälligkeit der Kinder begründen (um es einfach mal auf die Spitze zu treiben).

Es geht einfach um Verhältnismäßigkeit. Die Mehrkosten, z.B. für abschließbare Fenstergriffe sollte man erstattet bekommen.

Warum ist denn nicht vorher eine Kostenübernahme beantragt worden? Bei umfeldverbessernden Maßnahmen und um als Posten bei der Steuererklärung geht es ja nur so.

LG Sarah
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SarahmitFlorian
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Senem hat folgendes geschrieben:
Hallo SarahmitFlorian,

da bin ich deiner Meinung!


Senem, ich versuche mich bei deinen Beiträgen immer auf die Hände zu setzen, aber lange gelingt mir das nicht mehr.

Sarah
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Senem
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß gerade nicht, was dein Problem ist Confused

Habe nur geschrieben, das ich deiner Meinung bin- mehr nicht.

_________________
Gruß

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Sandra_mit_Rasselbande
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BeitragVerfasst am: 16.11.2018, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Klar, mit dem Unterschied das es keinen Rückstau gab. Wir hatten hier vorher einen Energieberater. Es geht um 7,5% der Kosten. Weder haben wir die Wohnfeldverbesserung beantragt, noch etwas anderes, um unseren "Sanierungsrückstau" zu beheben Laughing

Die Wohnung war vorher schon barrierefrei nach einem alten Standart und der nicht 100% zu unseren Bedürfnissen passt.

Und damit mehr, als alle anderen Wohnungen vorher. Wir haben 5 Jahre gesucht. also sag mit bitte nicht das ich hier meinen Sanierungsrückstau abbauen möchte.

Die barrierefreiheit sieht ja merh vor als das die Fenster abschließbar sind.

Und die Wohnumfeldverbesserung zielt nun mal auf eine Pflegeerleichterung ab. Warum sollte ich dafür eine Kostenübernahme beantragen?

Es erfolgte vorher kein Antrag auf diesen Zuschuss, weil das nur im NACHHINEIN geht. Aber gut. Ich habe eben nicht nach deiner persönlichen Meinung/ und Mutmaßung gefragt, sondern nach einem Erfahrungsschatz.

Die DIN Norm habe ich gefunden. Also danke für deine Mutmaßungen und Unterstellungen Wink

Senem: ich denke sie ist angekekst, weil du in ihre Kerbe haust, die sonst eigentlich nur von dir ins Holz geschlagen wird.

Confused

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