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Rechtslage zum Angurten im Bett?
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Torben.Z
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Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 17:52    Titel: Rechtslage zum Angurten im Bett? Antworten mit Zitat

Guten Tag,

Ich bin bei der Google-Suche auf dieses Forum gestoßen und habe darum meinen alten Account reaktiviert.
Ich habe folgende Frage.
Eine gute Freundin bat mich, ich solle nächstes Wochenende auf ihren Sohn ( 10 Jahre alt ) aufpassen, da sie über Nacht weg müssen. Ich kenne den Jungen auch und habe ihr angeboten, dass er bei mir schlafen kann. Sie meinte, dass es nicht geht da er nur zuhause in seinem Bett schlafen kann und ich bei ihr zuhause auf ihn aufpassen soll. Sie erklärte mir, dass der Junge seit 2 Jahren nachts schlafwandelt und es zu Anfang einige Male passiert ist, dass er Nachts das Haus verließ und sogar fast überfahren wurde. Ihr Kinderarzt hätte ihr darum einen Gurt empfohlen, damit der Junge nicht aus dem Bett aufstehen kann. Jetzt möchte sie, dass ich den Jungen darin anschnalle und in seiner Nähe bleibe, damit er mich rufen kann, wenn er auf die Toilette muss. Sie würde mir vorher auch vorführen, wie man den Gurt richtig anlegt.
Ich bin von der Sache jedoch nicht sehr begeistert, da ich Angst habe etwas falsch zu machen und auch rechtliche Probleme darin sehe. Sie erklärte mir, dass es da keine Probleme gibt, da der Junge es freiwillig mitmacht und nicht dazu gezwungen wird. Ich sehe es kritisch, kam da nicht erst kürzlich in den Nachrichten ein neues Urteil, dass man niemanden anschnallen darf, ohne eine Genehmigung? Ich habe noch dunkle Erinnerungen, da etwas gehört zu haben. Ich habe im Internet etwas gestöbert, aber so richtig klare Aussagen dazu, konnte ich nicht finden. Bei der Google-Suche, stößt man häufig auf dieses Forum und ich hoffe nun, dass sich hier jemand damit auskennt. Gibt es denn keine andere Möglichkeit? Ich möchte ihr nur ungern absagen, aber ich möchte da auch keinen Fehler machen und der Junge tut mir leid. Ich hoffe auf einen guten Ratschlag.

Lg Torben
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lisa schrenk
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Torben,

du hast das richtig im Gedächtnis. Die freiheitsentziehenden Maßnahmen für Kinder sind vom Amtsgericht zu genehmigen, wenn es um Maßnahmen in einer Einrichtung geht. Zu Hause dürfen die Eltern das entscheiden.

Hier zum nachlesen:

https://bvkm.de/?s=freiheitsentziehende

Wenn der Sohn deiner Bekannten sich grundsätzlich selbst losgurten kann, sehe ich da kein Problem. Zumal das Angurten ja zu seinem Schutz ist. Aber das ist meine laienhafte Meinung. Vielleicht kann dir hier jemand genaueres sagen.

Liege Grüße

Lisa

_________________
Botho (1962), Lisa (1965), Freya (2007)
Sie ist stark entwicklungsverzögert und hat Pseudo Lennox. Sonst ist sie ein liebes, fröhliches Kind, das uns viel Freude macht.
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Torben.Z
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Anmeldedatum: 28.03.2011
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

Vielen Dank, für die schnelle Antwort.
Dies würde ja bedeuten, dass jeder zuhause sein Kind am Bett Angurten kann. Oder muss man dafür einen speziellen Grund haben? Es ist für mich schwer zu glauben, dass dies jeder nach Lust und Laune tun könnte.
Danke für den Link, ich habe darin jetzt gelesen, dass die Eltern zuhause die Kontrollmöglichkeit haben. Da ich aber nicht der Vater des Jungen bin, kann es da Probleme geben? Die Eltern sind schließlich nicht dabei, auch wenn es im elterlichen Haushalt wäre.
Das Angurten ist zu seinem Schutz und er würde dies auch freiwillig mitmachen, da er des öfteren nachts unbewusst auf Wanderschaft geht und es sehr gefährlich werden kann.
Ich weiß nicht, ob er sich selbst losgurten kann, aber es klang für mich nicht so, sonst müsste er ja nicht nach jemandem rufen, wenn er auf die Toilette muss. Ich glaube ich lasse es mir doch besser mal vorher zeigen und nicht erst, wenn es soweit ist und sie wegfahren.
Ich danke dir für deine Antwort und hoffe, es kann jemand vielleicht noch genauere Auskunft darüber geben.

Lg Torben
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Engrid
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Torben,

mir würde es da gehen wie Dir.
In der verlinkten Broschüre steht etwas von „ultima ratio“ (also die letzte, einzige Möglichkeit), von Selbst- oder Fremdgefährdung, die vorliegen muss, und davon, dass das von Zeit zu Zeit überprüft werden muss, ob es noch nötig ist. Das gilt sicherlich auch für Eltern, denn Kinderrechte gelten auch gegenüber Eltern.
Wenn der Junge einwilligungsfähig ist und einwilligt, dann ist es rechtlich in jedem Fall gedeckt.
http://www.muenchen.info/soz/pub/pd.....m_haeuslichen_bereich.pdf

Lass Dir von den Eltern schriftlich geben, dass das okay ist, und Du das auf ihren Wunsch hin machst. Und ich würde das auch vorher schon mal sehen wollen, sonst bist Du unter Druck..


Unabhängig davon würde ich mal anregen, dass sie es mit anderen Maßnahmen versuchen (Haustür absperren, Bewegungsmelder im Zimmer des Jungen, ...), denn das ist doch, zumal als Dauerlösung, eine ungute Maßnahme bei Schlafwandeln - finde ich jedenfalls.

Grüße

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Engrid

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BettinaDA
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 19:14    Titel: Re: Rechtslage zum Angurten im Bett? Antworten mit Zitat

Torben.Z hat folgendes geschrieben:
Jetzt möchte sie, dass ich den Jungen darin anschnalle und in seiner Nähe bleibe, damit er mich rufen kann, wenn er auf die Toilette muss. Sie würde mir vorher auch vorführen, wie man den Gurt richtig anlegt.


Vorsicht - gaaaanz dünnes Eis!

Wichtigste Frage: Um welche Art Gurt handelt es sich und wurde der wirklich vom Kinderarzt empfohlen? Was passiert, wenn Du den Gurt nicht richtig anlegst? Oder wenn sich das Kind doch einmal daraus befreien will und sich dabei verletzt? Was die Erziehungsberechtigten tun, ist ihre Sache, aber Du bist nur ein Aufpasser und diese Verantwortung möchtest Du doch kaum übernehmen.

Was ich bei dieser Beschreibung nicht verstehe - wenn Du auf den Jungen aufpasst, dann müsstest Du doch nur seine Zimmertür im Auge behalten, dann könnte er doch nachts gar nicht auf Wanderschaft gehen.

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kati543
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Torben,
der Link bezieht sich auf Kinder in Einrichtungen. Das ist korrekt so und in meinen Augen auch richtig.
Zu offenbar schockierten deiner Frage, dass ja alle Eltern freiheitsentziehende Maßnahmen zu Hause anwenden dürfen...ja. Und ich kenne ehrlich gesagt KEIN einzigstes Elternteil, dass das nicht tut.
Ein Gitterbett, Laufstall, Gurte im Kinderwagen, Laufgurte, Türgitter/Treppengitter, ja einfach alles, wo man ein Kind hineinstellt und es kann sich selbst dort nicht raus befreien,...all das sind freiheitsentziehende Maßnahmen. Meine Söhne mussten beide einmal operiert werden und danach einen Tag absolut straff auf dem Rücken liegen...glaube mir, da war der Oberkörper in einer Art Weste, die rechts und links am Bett festgebunden war und Arme und Beine waren auch nochmal am Bett festgebunden.
All das wäre nicht möglich, wenn Eltern nicht gewisse Freiheiten hätten, was freiheitsentziehende Maßnahmen angeht. Sie dürfen das bei minderjährigen Kindern noch straffrei. Spätestens mit dem 18. Geburtstag ist es damit vorbei. Dann braucht es zwingend die Zustimmung des Gerichts dazu und die verweigern die gern. Meine Oma hatte zu Hause ein Pflegebett und als sie geistig noch fit war hat sie bestimmt, dass die seitlichen Gitter oben bleiben zu ihrer Sicherheit. Als sie dann an den typischen Alterserkrankungen litt kam sie ab und an während im Rahmen der Kurzzeitpflege ins Pflegeheim. Da das Gericht die Zustimmung zu freiheitsentziehenden Massnahmen nie gegeben hat, schlief sie dort ohne Gitter, rollte ständig aus dem Bett und brach sich mehrfach alle möglichen Knochen, die nie mehr heilten - von den unzähligen blauen Flecken ganz zu schweigen.
LG
Katrin

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Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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Engrid
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,

sie dürfen das nicht ohne weiteres straffrei, sondern sie müssen abwägen, wie oben beschrieben. Wenn ich (m)einem Kind unverhältnismäßig und ohne gute Gründe die Freiheit entziehe, sind wir bei Kindswohlgefährdung.

Grüße

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Engrid

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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

… wo ich schon wieder in Kinderheimen lande...
da gibt es Einrichtungen, da werden Kinder strenger überwacht, als in einem Gefängnis - also ständig unter Aufsicht, selbst bei kurzen regelmäßigen Telefonaten, kein Entfernen aus der Anlage, es sei denn mit einem Betreuer und auch auf der Anlage Bewegung des Kindes nur mit Aufsichtsperson... - das fällt doch da auch schon darunter?

und dann gibt es die, die gar nicht der Aufsicht nachkommen, ständig wechselndes Personal, keine wirklichen Dienstübergaben, Erzieher treffen sich im Hof zur Zigarettenpause, Kinder erhalten die Medikamente zum ruhig stellen, und wenn doch etwas passiert (Vergewaltigung, Körperverletzung zwischen den Kindern und Jugendlichen...) so werden die Kinder - bevor sie wirklich straffällig werden, also vor 14 - zu den Eltern nach Hause geschickt Rolling Eyes und die Ermittlungen der Polizei kommen regelmäßig zu dem Erfolg: keine rechtliche Handhabe da Kind noch nicht strafmündig...

oder auch in die oben beschriebene Einrichtung... - und das ist dann besser, als die leiblichen Eltern?


Ich musste auch unterschreiben, dass ich nicht gegen das Fixieren meiner Tochter im Rollstuhl bin. - Ist das dann bei Volljährigen anders? Rolling Eyes

LG
Silvia

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Torben.Z
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Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Engrid,

Danke für den Link und deine Antwort.
Ich frage mich nur eins: Kann ein 10 jähriger überhaupt einwilligungsfähig sein? Es ist immerhin ein Kind.
Natürlich würde ich mir dies schriftlich geben lassen, dass ich auf ihn aufpassen soll und auch das Angurten übernehmen müsste.

Hallo BettinaDa,

Auch dir Danke für die Antwort.
Ich möchte auf keinen Fall dafür verantwortlich sein, dass das Kind sich verletzt. Das wäre eine Katastrophe und daher kommen auch meine vielen Bedenken.
Ich habe nun meine Bekannte extra angerufen, um die neuen Fragen zu klären. Sie meint, es handelt sich um den Segufix Bauchgurt mit Schulterhalterung und das Kind könne sich nicht selbst daraus befreien. Eine Verletzung wäre auch nicht möglich, wenn der Gurt richtig angelegt wird. Dafür kann ich morgen Abend vorbeikommen und es mir ansehen und auch selbst probieren. Der Kinderarzt hätte dies empfohlen und der Junge wäre daran gewöhnt und würde darin auch keinen Befreiungsversuch unternehmen. Es soll nur eine Sicherheit sein, damit er nicht schlafwandelt. Er hätte es sonst schon mehrfach geschafft, unbemerkt aus dem Haus zu kommen, wenn alle schlafen. Ich soll nur auf ihn aufpassen, aber ich muss ja auch irgendwann mal schlafen. Ich wäre natürlich direkt im Zimmer daneben, aber kann ich mich deshalb darauf verlassen, dass ich es mitbekomme, wenn er schlafwandelt?

Hallo Kati543
Danke für deine Antwort.
Ich bin mir schon im klaren, dass alle Eltern solche Maßnahmen ergreifen, aber Gurte im Kinderwagen, Laufstall, Gitterbett, das ist bei Babys. Ein 10 jähriger ist aber keine Baby mehr. Ich kannte bisher auch keinen Fall, wo ein älteres Kind im Bett angegurtet wurde. Dies machen wohl die wenigsten Eltern. Bei deinen Jungs, gab es ja dafür offenbar zwingend notwendige medizinische Gründe. Das ist für mich eine andere Geschichte. Wenn das Angurten für den Jungen meiner Bekannten das einzig mögliche ist, würde ich es da auch verstehen. Aber ich habe hier meine bedenken, ob es richtig ist und vor allem, will ich nichts falsch machen dabei.

Lg Torben
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Engrid
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Beiträge: 12650

BeitragVerfasst am: 11.11.2018, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also, Du hast ja schon Bauchweh mit der Sache, hätte ich auch. Ich persönlich würde wahrscheinlich kein Auge zutun als Aufpasser für das Kind, und würde dann eher absagen. "Wehrt sich nicht" ist ja noch keine Einwilligung, würde ich jedenfalls sagen.
Mir ist von ferne nicht ganz klar, warum man da nicht so eine Matte nimmt, die Alarm gibt, wenn das Kind drauftritt, oder/und eben einen Bewegungsmelder, und zusätzlich die Wohnungstüre abschließt.
Das genau in der Nacht auszutesten, wo Du übernimmst, ist aber vielleicht auch keine gute Idee. Wink

So findet die Mutter ja auch sonst keine Betreuung, die sie mal entlastet, und über die Jahre soll sich ja ein Weg entwickeln, wie es ohne freiheitsentziehende Maßnahmen geht ...??

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Engrid

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