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Wie alt darf ein MRT sein- Aussagekraft?
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Katja_S
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Anmeldedatum: 15.01.2009
Beiträge: 2422
Wohnort: B.-W.

BeitragVerfasst am: 23.10.2018, 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sheila,
ich glaube auch, dass es immer sinnvoll ist, alte Aufnahmen mit an eine neue Klinik zu nehmen Very Happy .
Selbst wenn dort ein neues MRT gemacht wird, ist es immer gut, auch das alte zu haben.
Wir haben es uns angewöhnt, Aufnahmen immer gleich (auf CD gebrannt) mitzunehmen. In allen Kliniken, wo wir bisher waren, war das problemlos möglich (egal ob CT, MRT oder Röntgenbild).
So haben wir die Bilder zu Hause und nehmen sie bei Bedarf mit.
Gruß
Katja

_________________
Katja mit E. (geb. April'08), Frühchen 26. SSW, Hirnblutungen, Hydrocephalus (Shunt-versorgt), gehörlos (2 CIs), Epilepsie, geistige und körperliche Behinderung
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Mama Ursula
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Anmeldedatum: 23.09.2006
Beiträge: 12071

BeitragVerfasst am: 23.10.2018, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Eine vorsichtige Anmerkung.

Wir haben keine offensichtlich hirnorganisch-progressive Erkrankung, weshalb wir seit 15 Jahren kein weiteres MRT haben machen lassen, sondern alleine nach den "sichtbaren Anfällen" therapieren - noch nicht einmal mehr am EEG ausgerichtet.

MRTs sind mit Sedierung oder Narkose verbunden. Dies ist der Grund, warum wir dies "nur für die Unterlagen der Klinik/ Ärzte" ablehnen. Für uns/ Jessy hätte es keinen besonderen Nutzen.

Wenn wäre es nur interessant zu sehen, ob in der Folge doch noch mehr Schäden sichtbar geworden sind oder sich Dinge "ausgewachsen" haben - was beides bei einer Hirnschädigung durch Sauerstoffmangel und Hirnödem rund um die Geburt und nach 8 Monaten per MRT bestätigt, seeeeehr unwahrscheinlich wäre.

Würden wir einen Tumor oder einen fortschreitenden Prozess vermuten, würden wir selbstverständlich zeitnah ein MRT anstreben.

Liebe Grüßle und möglichst anfallsfreie/ -arme Kinder!
Ursula
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