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Starkes Speicheln- was macht ihr dagegen?
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Lena M.
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Anmeldedatum: 12.02.2017
Beiträge: 60
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 16.10.2018, 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

wir haben das gleiche Problem und ich bemühe mich auch gerade wieder verstärkt, dagegen anzugehen (auch angesichts des Winters). Wir haben eine Vibrationsstab, ich versuche, täglich Mundboden und Lippen zu stimulieren (leider mag sie es nicht so), außerdem probieren wir jetzt zum zweiten Mal tapen aus (hilft m.E. überhaupt nicht, aber ich mache es mal, bis die Packung alle ist). Die Physio empfiehlt ein Tuch am Handgelenk, mit dem sie Speichel am Kinn selbst abwischen soll (für mehr Bewusstsein für das Sabbern). Auch Strohhalmtrinken wird geübt (mäßiger Erfolg).
Ein Wundermittel wäre toll, aber es ist wohl enorme Ausdauer bei den Übungen gefragt...
Von mehreren Seiten hören wir außerdem, dass es unerlässlich für bessere Mundmuskulatur ist, dass sie die gesamte Brust-und Halsmuskulatur stärkt (durch Aufstützen mit den Armen, Bauchlage, Krabbel-Imitation).
Bisher habe ich immer nur gehört, dass es selten mehr Speichel als normal ist und es eher am fehlenden Schlucken liegt.
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Anne1301
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Anmeldedatum: 22.10.2016
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 16.10.2018, 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

wir haben ja wie oben geschrieben auch schon lange damit zu tun. Eine unserer Theorien war auch das Epilepsie Medikament. Wir hatten zunächst Keppra und jetzt seit langem Oxcarbazepin. Bei den Kindern wurde seit 5 bzw. 3 Jahren die Dosis nicht mehr erhöht, sodass sich das Medikament selbst ausschleicht und wir mittlerweile bei beiden aufgrund des Wachstums außerhalb des therapeutischen Bereichs sind.

Somit kann ich sagen, dass es bei uns zumindest nicht das Medikament war.

Und hatte ich vergessen zu schreiben, auch wir haben Botox bei der Großen probiert. Es hat glaube ich zwei Monate gut geholfen und dann ließ die Wirkung nach. Wir haben uns dann aufgrund des Aufwandes für unsere Tochter (Betäubung, Risiko) dagegen entschieden.

Gruß
Anne

_________________
A. (*2012) und B. (*2014) vermtl. unbekannter Gendefekt, Epilepsie, Rumpfhypotonie, globale Entwicklungsverzögerung (insbesondere Feinmotorik und Sprache)
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