REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.
SuchenSchnellsuche:  
Doris mit Sohn (verschiedene Verhaltensauffälligkeiten)
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Vorstellungsrunde
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Eifrasa
Neumitglied
Neumitglied


Anmeldedatum: 13.10.2018
Beiträge: 2
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 16.10.2018, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erica,

Danke für deine Nachricht und bitte Entschuldige, es war mir nicht bewusst dass man immer jemanden anreden muss. Eine kryptische Wirkung sollte es ebensowenig haben. Ich gebe doch voll viele Ideen und Erkenntnisse preis, die ich derweil in einem internationalen Workshop der IAFNR lerne und die manch einem Schulmediziner noch fehlen. Schade, das dies kritisch ausgelegt wird.
Dachte über persönliche Nachrichten ließe sich eventuell ein realer "round table" starten oder so. Ich bin einfach besser im persönlichen Gespräch - that's it.

Gute Nacht,
Eifrasa
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
JohannaG
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 03.07.2013
Beiträge: 2128
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 16.10.2018, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Doris77 hat folgendes geschrieben:


Heute war dann noch meine monatliche Elterngruppe. Diese wird von einem Familientherapeuten, der auch als Familienhelfer arbeitet, geleitet. Er meinte, ich solle noch abwarten mit einer offiziellen Diagnostik. Nur allzu schnell gebe es den Stempel ADHS, auch ungerechtfertigt, und den bekämen wir nicht mehr los.
Er rät erstmal zu Ergotherapie/Motopädie und vermehrten Kontakten zur Familienberatungsstelle mit Erziehungsberatung. Evtl. auch zu einer Familienhilfe (er käme dafür aber nicht in Frage --> also kein Interessenkonflikt), die mich berät, da er denkt, einiges liege sicher im Umgang zwischen mir und H. Confused

Was haltet ihr davon?

Lieben Gruß,
Doris


Hallo Doris,

also, was ich davon halte....

dein Sohnemann ist vier? Da ist es soger eher nicht so wahrscheinlich, daß ihr jetzt gleich eine ADHS-Diagnose bekommt, meist sind die Ärzte in diesem Alter noch sehr zurückhaltend.

Ergotherapie ist bei den meisten Kindern, die wahrnehmungsspeziell, hochsensibel, hyperaktiv, .... sind, sehr hilfreich. Allerdings hilft da auch nicht jede Feld- Wald und Wiesen Ergo, die Therapeuten sollten schon gewisse Erfahrungen im Umgang mit solchen KIndern haben.

.... "daß es am Umgang zwischen mir und H liegt" - naja, das ist natürlich einfach, es darauf abzuwälzen. Ich würde eher sagen: der Umgang mit speziellen Kindern ist sauanstrengend, und als Mutter weiß man auch nicht immer sofort, wie man es richtig macht. Solche Kinder verzeihen einem auch sehr viel weniger mütteliche Fehler als die "Normalausgaben". In so fern ist das nicht falsch: Natürlich gibt es Zusammenhänge zwischen eurem Umgang miteinander und dem Verhalten deines Sohnes. Aber nicht zwingend, weil du Fehler machst - sondern weil man mit deinem Sohn einfach anders umgehen muß als mit anderen Kindern. Ehrlich gesagt ist meine Erfahrung mit Erziehungsberatung eher die, daß man da die Tipps für Normalokinder bekommt. Wie etwa, daß man Konsequenz zeigen müsse. Nötigenfalls das Kind zu einer Auszeit in sein Zimmer schicken müsse. Naja, auf die Idee bin ich schon selber gekommen, aber bei uns hat das nicht funktioniert. Ins Zimmer schicken verstärkt bei meinem Sohn die Ausraster nur, weil ihn dann so ein abgrundtiefes Gefühl der Verlassenheit überkommt.... und Konsequenz ist ihm zur rechten Zeit schlicht schnurzpiepegal, wenn er im Rage-Modus ist.

Also, ich würde schon in die Diagnostik gehen. Das dauert eh alles eine Zeit. Und es stimmt auch nicht, daß ihr dann "in der Schublade feststeckt" - ich seh es umgekehrt: Wenn eine Diagnose da ist, ist es leichter für euch, wirkliche Hilfen zu bekommen. Und ob ihr die Diagnose dann nennt oder nicht, ist ja eure Sache.

Es könnte ja sein, daß dein Sohn jetzt im Kindergarten noch Hilfe brauch - aber wenn er in die Schule kommt, ist es nicht mehr nötig - dann müßt ihr natürlich auch nichts sagen.

...so weit von mir...

Liebe Grüße!

Johanna

_________________
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Erica
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 13.12.2004
Beiträge: 8046
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 16.10.2018, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eifrasa,

Kritisch kann es halt wirken, wenn ein neuer User sich nicht vorstellt, man nicht weiß, ob man es mit Eltern zu tun hat und dann Therapie- Infos per PN angeboten werden.

Das war dann in der Vergangenheit auch oft mal jemand, der einfach Werbung für das eigene Therspieverfahren gemacht hat.
Und Werbung ist hier halt nicht erlaubt.

Austausch hingegen schon. Wink

LG
Erica

_________________
Mama von Lena (17 Jahre), Frühchen, occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, Gesichtsfelddefekte, etc
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Engrid
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 24.10.2011
Beiträge: 12619

BeitragVerfasst am: 17.10.2018, 06:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Doris,

ich möchte mich Johannas Posting anschließen, sie hat das rundum super auf den Punkt gebracht. Verlasse dich nicht auf Leute, die vor „Stempeln“ warnen und gleich mal die Schuld bei der Mutter suchen. Eine Familienhilfe, wie der Mann sie anrät, involviert das Jugendamt - das hat auch eher die Brille „Erziehungsprobleme“, zumal ohne Diagnose - dein Kind ist aber vermutlich nicht schlecht erzogen, sondern halt anders.
Aufpassen muss man als Mutter von wahrnehmungsbesonderen Kindern auch mit allerlei Neppern, die zb versprechen, „Neurologische Verhaltensstörungen medikamentenfrei loswerden“ (unseriöses Versprechen!), wie die dubiose Userin, die User offenbar lieber per PN überreden will.

Ich rate in dem Zusammenhang, möglichst selber über Selbsthilfestrukturen (regionale Elterngruppen, Selbsthilfeorganisationen im Netz*) und über gute Ratgeberliteratur sich zügig ein Bild zu machen, dann kann man das alles besser einschätzen, und kann guten und schlechten Rat leichter einordnen.
Ein Buch, das zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht helfen würde, ist „Bausteine der kindlichen Entwicklung“ von Jean Ayres, die für die Ergotherapie die „Sensorische Integration“ entwickelt hat, ein gut etablierter und erfolgreicher Ansatz für die Wahrnehmungsförderung (jedenfalls mit einer RICHTIG guten Ergotherapeutin).


Edit: * zb: http://www.adhs-deutschland.de

Alles Gute für Euren Weg, Grüße

_________________
Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
JennyK
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 10.05.2018
Beiträge: 113
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 17.10.2018, 07:04    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Doris,
genau das, was der Mann dir rät, haben wir gemacht. Psychomotorik, Ergotherapie, Erziehungsberatung... Ohne genau zu wissen, woher die Probleme kommen, ist es Fischen in trübem Wasser. Auch bei uns hieß es, dass wir überfordert sind und daher sein Verhalten kommt. Ja, wir waren überfordert. Aber das war nicht Ursache, sondern Symptom seiner Probleme. Die Verhaltenstherapie hat ganz gut geholfen, aber als dann In der dritten Diagnostik ADS diagnostiziert wurde und wir ihm Medikamente gegeben haben, war das eine so krasse Veränderung. Er war total erleichtert und seitdem läuft es erstaunlich gut. Dass dann noch Asperger Autismus dazu kam, hätten wir nicht gedacht, erklärt aber auch nochmal einiges. Da können wir dann auch nochmal anders mit ihm umgehen, was wieder einige Probleme hinfällig macht.
Von mir daher ein absolutes Pro für eine saubere Diagnostik!

_________________
Sohn 1 (06), ADS und Asperger Autismus
Sohn 2 (13), gesund
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doris77
Mitglied
Mitglied


Anmeldedatum: 08.10.2018
Beiträge: 21
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 17.10.2018, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr Lieben,

tausend Dank für euer Tipps und Meinungen.
Ich habe mir schon öfter Vorwürfe gemacht, warum ich nicht geduldiger etc bin, aber ihr öffnet mir nochmals die Augen, dass es bei einem herausfordernden Verhalten natürlich schwieriger ist, die Geduld zu bewahren. Dabei bekomme ich von außen öfter die Rückmeldung, dass ich unheimlich belastbar wäre mit H. und sie (Freunde, Familie) schon längst "ausgeflippt" wären. Sad

Desto mehr ich über ADHS erfahre, desto mehr habe ich den Verdacht, dass auch der Kindsvater betroffen sein könnte. Aber das nur so am Rande.

Ich werde mich nun weiter informieren, am Montag das Gespräch abwarten und dann zum Kinderarzt. Da müssen wir eh noch hin, da er bei der letzten U einen Ton auf beiden Ohren nicht gehört hat. Wurde auf die Erkältung geschoben. Muss aber wiederholt werden.

Liebe Grüße,
Doris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
svennie
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 27.11.2017
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 17.10.2018, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Doris,
ich kann mich Johanna und Engrid nur anschließen. Wesentlich für mich wäre noch, was der Kiga im Entwicklungsgespräch sagt. Bei uns war ab dem 3. Lebensjahr jedes Entwicklungsgespräch auffällig und die Probleme nahmen nicht ab, sondern sogar zu. Ab dem Alter Deines Sohnes haben wir alles probiert: Ergotherapie, Logopädie, Psychomotorik. Ich habe dann ein halbes Jahr abgewartet, ob sich eine Verhaltensänderung/Besserung der Probleme einstellt. Als das nicht ansatzweise der Fall war und sein Verhalten absolut konstant blieb, egal welche Erziehungstipps man gerade umgesetzt hatte, ich aber auch das Gefühl hatte, dass es ihm selbst in (egal welchen) Gruppen einfach schlecht geht und er sich überfordert fühlt, habe ich ihn zur Diagnostik angemeldet, da war er 4 1/2, bei der Testung dann 5 Jahre. Man muss auch die Wartezeiten von 3-6 Monaten bedenken. Bei einem 4 jährigem wird die Diagnose ADHS selten vergeben, bei einer Autismusspektrumsstörung sieht das aber ggf anders aus. Außenstehende können oft den Leidensdruck nicht nachvollziehen und schieben erstmal die Schuld auf die Eltern. Davon muss man sich frei machen, obwohl es anfangs schwer ist. Ich würde das Gespräch im Kiga abwarten und dann (es sei denn, alles ist bestens) die Diagnostik voranbringen.
LG
Svenja

_________________
Sohn 10/2011: Asperger, hyperkinetische Störung, umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, PG 2
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doris77
Mitglied
Mitglied


Anmeldedatum: 08.10.2018
Beiträge: 21
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 29.10.2018, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

das Entwicklungsgespräch hat ergeben, dass die Erzieherin sagte, sie hätte ADHS erstmal gegoogelt, um das Ergoogelte dann mit dem Verhalten von H. abzugleichen. Das ist wohl nicht sehr hilfreich.

Grundsätzlich hält sie H. für sehr bewegungsfreudig, hätte ihn aber nicht als hyperaktiv bezeichnet. Er könne beim Vorlesen auch gut zuhören oder beim Basteln gut bei der Sache bleiben. Er habe Anschluss an einige bestimmte Kinder, die auch alle sehr "wild spielen", allerdings auch z. B. besonders kreativ seien beim Bauen etc. Er brauche in besonderem Maße Regeln und Konsequenz. Er sei sprachlich sowie fein- und grobmotorisch sehr gut entwickelt und schlau.

Nach dem Gespräch habe ich jeden Tag beim Abholen ein kurzes Statement eingeholt. Da waren leider unangenehme Sachen dabei. Er hat eine Mutter mit "Blödmann" beleidigt. Einen Vater mit dem Stock geschlagen. Andere Kinder mit der Schippe geschlagen. Er hat öfter "Auszeiten" bekommen, weil er Schimpfwörter gesagt hat Embarassed Es gibt keinen Tag, wo mal nichts ist.

Eine Erzieherin meinte, er könne emotional seinem Alter voraus sein und das nicht in Einklang bringen. Vielleicht kennt das hier noch jemand und kann es besser beschreiben oder hat einen Namen dafür. H. fragte mich nämlich z. B. kürzlich: Mama, warum haben wir Gefühle? Idea

Mir blieb erstmal der Mund offen stehen.

Nun ja, am Mittwoch ist unser Termin beim KiA und dann berichte ich wieder.

Liebe Grüße, Doris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Doris77
Mitglied
Mitglied


Anmeldedatum: 08.10.2018
Beiträge: 21
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 31.10.2018, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Update:
Kinderärztin sieht - nun doch - ebenfalls Bedarf einer Vorstellung im SPZ. Überweisung haben wir bekommen. Verdacht auf ADHS steht drauf. Jetzt ringe ich mit mir, in welchem SPZ ich ihn anmelden soll. Die Internetauftritte der einzelnen SPZ sind mir unterschiedlich sympathisch. Aber danach kann ich ja nicht gehen, oder?

Dann hat die KiA noch auf die Frühförderstellen hingewiesen, damit schon was passiert, solange ich auf den Termin im SPZ warte. Diese Frühförderstellen kannte ich gar nicht.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
Julia-82
Mitglied
Mitglied


Anmeldedatum: 29.07.2018
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 31.10.2018, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Doris,
ich bin auch noch nicht lange hier und habe einen 4 jährigen,der jetzt auch mit der Frühförderung und Ergo begonnen hat.Im SPZ sind wir ebenfalls angemeldet,Termin bekommen wir erst im Dez/Jan mitgeteilt.
Bei uns ist der Kindergarten auf mich zugekommen.Ich bin da auch sehr froh drüber,weil man ihm so schon sehr früh helfen kann.Auch hat er schon den Pflegegrad 3 bekommen,da sein Pflegeaufwand einfach höher ist als bei gleichaltrigen.

Das mit dem ruhig bleiben,während andere ausflippen würden,höre ich auch sehr oft.Aber was soll es denn auch ändern? Bei mir kommt noch hinzu,das ich noch einen fast 9jährigen Sohn habe,der leider genauso schwierig ist,bzw. für mich sogar noch anstrengender ist als sein jüngerer Bruder.
Und bei ihm hat mein Bauchgefühl sehr früh gesagt,das er anders ist als andere Kinder.Er ist leider überall durchgerutscht,so das er erst jetzt ins SPZ geht.Und ich als Mutter konnte nie wirklich sagen,was es ist,er war und ist einfach anders im Ganzen.

Wegen dem SPZ würde ich vielleicht mal nach Erfahrungen suchen.Ich habe mich damit auch schwer getan.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Vorstellungsrunde Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3
Seite 3 von 3

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.08 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
subGreen style by ktauber