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Konnten eure Kids die Entwicklungsverzögerung aufholen?
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MareikeA
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

eine SVE haben wir hier in NRW leider nicht.
Die KiTa hat sich insofern abgesichert, dass es Teil des damals geschlossenen Vertrages war. Wird das Kind schulpflichtig, ist die KiTa nicht mehr verpflichtet, das Kind zu behalten im Falle einer Rückstellung. Die Begründung war auch wirsch: Sie bekäme dann keine Integration mehr. Unsere Heilpädagogin sagte aber sehr diplomatisch, dass das eine "veraltete Information sei".
So macht es auch keinen Sinn, wenn die KiTa sich da so sehr sträubt, vor allem nicht für unsere Tochter.

JohannaG, im Moment schaut es auch so aus, dass unsere Tochter an einem bestimmten Punkt die Verzögerung aufgebaut hat und dann einen Punkt erreichte, wo es "wieder weiterging". Ich denke du verstehst, was ich sagen möchte. Daher möchten wir uns noch kein Urteil bilden.
Aber so wie ich es verstanden habe, wird auf den Förderschulen sowieso regelmäßig geprüft, ob die Kinder zurück zur Regelschule können. Morgen habe ich einen Telefontermin mit dem stellv. Schulleiter.

Liebe Grüße!
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kati543
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Engrid hat folgendes geschrieben:
Hallo Mareike,

wenn Dein Kind eine Schulrückstellung bekommt, und das entscheidet nominell die Sprengelschule, dann kann der Kiga es nicht „rausschmeißen“.
Das ist bei Euch ja DIE klassische Situation für eine Rückstellung.

Eine andere Möglichkeit wäre eine SVE, schulvorbereitende Einrichtung, dann sind noch einige Monate Luft, um sie gut zu fördern UND die Entwicklung abzuwarten.


Hallo,
dem muss ich leider widersprechen. Ein Kiga würde jederzeit ein schulpflichtiges Kind herauswerfen um einem Dreijährigen einen Platz zu bieten. Der Dreijährige hat einen Rechtsanspruch auf diesen Platz, das schulpflichtige Kind nicht. Je nach Region wo man wohnt sind Plätze hier sehr rar.
LG
Katrin

_________________
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
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Tanja2014
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber so wie ich es verstanden habe, wird auf den Förderschulen sowieso regelmäßig geprüft, ob die Kinder zurück zur Regelschule können.


Also, das gilt hauptsächlich für die Förderschwerpunkte Sprache und Emotional/Sozial. Bei Lernen und Geistige Entwicklung ist es nicht möglich, dann im Laufe der Grundschulzeit auf eine Regelschule zu wechseln. Da müsstest Du Dich dann von Anfang an für eine Schule des Gemeinsamen Lernens entscheiden.

_________________
Viele Grüße
Tanja
mit B. (*2012) - Extremfrühchen, spastische ICP beinbetont GMFCS Level 1
und Wirbelwind (*2013)
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Beate139
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich denke, ob und wieweit ein Kind seine Entwicklungsverzögerung aufholt, kann man erst sehr viel später erkennen.
Bei meinem Sohn wurde mit 3 Jahren eine Entwicklungsverzögerung festgestellt. Nun ist er 16 und aus der Entwicklungsverzögerung ist eine Entwicklungsstörung geworden. Er kann zwar inzwischen mehr wie damals, aber er ist längst nicht auf dem Stand eines 16-Jährigen.
Ich hätte meinen Sohn damals gerne die Möglichkeit geschaffen, ein Jahr zurückgestellt zu werden, aber die Schulärztin sah es anders : Sie meinte damals wortwörtlich " ihr Sohn wird das sprechen schon in der Grundschule lernen". Hat er aber nicht und ich musste kämpfen, das er ein Sprachheilinternat besuchen kann... leider erst nachdem er sich ein Jahr lang durch die Regelschule quälen musste
Mein Sohn hatte damals Schwerpunkt lernen
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Anna-Nina
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mareike,
unsere Tochter hat Epilepsie (Frontallappen) ausgelöst durch eine Corticale Dysplasie. Sie hat viele verschiedene Anfälle und die Frequenz ist/war auch extrem hoch.
Ich habe letztes Jahr auf den letzten Drücker aufgrund ärztlichen Rates die Einschulung verhindert und die Rückstellung durchgesetzt. Schlussendlich hat sich bei uns auch der Kindergarten dann bequemt unsere Tochter noch zu behalten. Das war aber sehr knapp, Ende Juli hatte ich alle endlich soweit.
Ich war mir nicht im klaren, ob wir Förderschule wollen und für Inclusion haben wir die frist verpasst, weil E. gerade im KH lag (Dez.17) wegen der Medis die sie überhaupt nicht vertragen hatte.
Es ging erstmal nur bergab. Das war letztes Jahr Dez-Jan. sie konnte nichts mehr hat sogar eingenässt wieder. War eigentlich im epileptischen Dämmerschlaf - dies schrieb ein Arzt aus der Uniklinik in seinen Bericht.
Dann kam die Wende durch das dritte Medi das sie vertragen hat. Aber Anfallfrei war sie noch nicht. Aber sie kam aus dem Dämmerzustand raus und war plötzlich nicht nur anwesend sondern nahm am Leben teil. Wir haben gefördert was ging.
Sie konnte damals weder Schuhe richtig anziehen, noch anschnallen, kein Reissverschluss, geschweigedenn Skifahren, oder Schwimmen gar nichts ging so wirklich.

Dann ging schon im Januar langsam der Knoten auf und sie lernte so nach und nach ALLE diese Dinge. Ich begann so ab April die Schulhefte der Schwester zu bearbeiten mit ihr.
Was mir immer noch Sorgen gemacht hat war die Feinmotorik. Das ging gar nicht gut. Die Finger waren wie gelähmt. Zahlen und Buchstaben schreiben ging ganz schlecht bis gar nicht. Wir entschieden uns trotzdem für die Regelschule,(hatten ja das mit der Inclusion verpasst) und weil wir noch ein Medi und diese OP als Option hatten/haben.
Das Medi (Valproat) konnten wir erst mitte August anfangen, weil zuvor noch ein Umszug/Hausbau anstand und wir keinen KH Aufenthalt riskieren wollten. (Schließlich lösten zwei von drei Medikamente ja nur deutlich mehr Anfälle aus - paradoxe Wirkung) Schlussendlich kam dann dieses Medi dazu und seitdem geht es nochmal steil bergauf. Sie kann jetzt mit dem Schulstart plötzlich supergut Buchstaben und Zahlen schreiben.Wirklich auf den letzten drücker...Das ist unglaublich - sie macht das wirklich besser als ihre Zwillingschwester vor einem Jahr. Gut sie versteht manche Sachen nicht so schnell und steht bisschen auf dem Schlauch aber mit Anweisung macht sie bisher alles was die anderen auch machen.

Das tollste sie geht selbstbewusst zur Schule und richtig gerne hin. Im Kindergarten gab es immer Tennungsängste - das ist jetzt weg. Auch zum Reitkurs (therapeutisch) geht sie ohne das sie an mir klammert.
Sie hat so unglaublich viel aufgeholt in den letzten 9 Monaten! Das kann denke ich kein zufälliger Entwicklungsschub gewesen sein. Ihr einziges Problem ist im Moment noch das Sprachliche - sie versteht nur einfache Anweisungen und Spricht grammatikalisch noch nicht so gut.
Beim Wettlauf 1 km hat sie alle Freundinnen und die Zwillingschwester zurückgelassen und lief 10 Sek. schneller ins Ziel.
Schulbegleitung wurde 1 Woche vor der Einschulung kurzfristig bewilligt, nachdem uns im ende August 18 noch auf dem Amt gesagt wurde, das wir da wenig bis keine Chancen zum Schulstart hätten. Unsere Geschichte hat wohl überzeugt.
Bisher höre ich von der Schule nichts negatives. Sie bekommt Belohnungen regelmäßig. Die Hausis macht sie seit zwei Wochen auch relativ anstandslos.

Das einzige waren die ersten anderthalb Schulwochen - da hatte sie soviele Anfälle, dass ich richtig verzweifelt war, ob sie das alles schafft. Aber auch der Spuk war dann plötzlich vorbei und jetzt scheint es erstmal zu laufen....

Ich hoffe das macht dir ein bisschen Mut. Jede Art von Fördrung hilft - das weiß ich inzwischen. Und kämpfen um Gelder lohnt auch. Man darf sich blos nicht mürbe machen lassen.

Euch alles Gute.
LG Anna
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Anna-Nina
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

PS: wir wissen erst seit letzten November von der Epilepsie. Davor war sie nur Entwicklungsverzögert und alle dachten ADHS. Weil keine Sichtbaren Anfälle.
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kati543
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
beide Jungs sind ungefähr gleich gestartet.
Der Große konnte durch unglaublich viele Therapien, KH-Aufenthalte, Kur,... seine Entwicklungsverzögerung komplett aufholen. Allerdings hat er heute die Autismusdiagnose, aber eben mit durchschnittlichen IQ. Er wird auch nach Regellehrplan beschult. Da er übrigens damals so ein Fall war „zu alt für den Kiga, aber noch nicht reif für die Schule“, hat er die Vorklasse der Sprachheilschule besucht. Für ihn war dieses „Extrajahr“ perfekt.
Der Kleine hatte ebenfalls unglaublich viele Therapien, noch mehr KH-Aufenthalte, Kur,... aber die Schere zu den gesunden Kindern wurde immer größer. Anfangs war das noch gar nicht so deutlich. Deutlich ist es mir erst geworden, als mein Sohn im Indoorspielplatz mit einigen fremden Kindern schön spielte und alle Kinder waren einen Kopf kleiner als er. Heute sieht man es ihm richtig an. Früher musste ich mir anhören, warum mein Sohn sich nicht benehmen kann...heute sagt das keiner mehr. Mein Jüngster wurde ganz normal mit 6 Jahren eingeschult. Eine Rückstellung hätte ihm nichts gebracht. In der Schule ist die Förderung deutlich besser als im Kindergarten. Aber aufholen kann er das nicht mehr. Heute ist er 10 Jahre und geistig auf dem Stand eines Kindergartenkindes. Viele alltagspraktische Fähigkeiten kann er gar nicht. Seine herausragendsten Fähigkeiten sind sprechen, lesen und schreiben.
LG
Katrin

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Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
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melly210
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BeitragVerfasst am: 11.10.2018, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke es kommt auch auf den Grund der Entwicklungsverzögerung an. Wenn eine normale Grundintelligenz da ist, aber halt Dinge wie Erkrankungen, körperliche Behinderungen, Wahrnehmungsstörungen egal welcher Art (Autismus, ADHS und Co) dazu kommen, brauchen halt manche Entwicklungsschritte mehr Übung und Anstrengung, aber prinzipiell ist dann ja ein normales Lern und Verarbeitungsniveau gegeben. Da kann man mit Therapien und Hilfestellungen schon erreichen, daß die Kinder aufholen.

Wenn die Grundintelligenz unterdurchschnittlich ist, geht das normalerweise nicht so gut, weil das Lerntempo halt generell langsamer ist.
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konik
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BeitragVerfasst am: 12.10.2018, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ,

Ich kann dich gut verstehen das dich das beschäftigt! Als Mutter bekommt man meist nur 2 Variationen gesagt/vermittelt : das wird nie was , oder , bleiben Sie entspannt und warten Sie ab gute Förderung ist Alles.

Auch ich kenne einige Kinder die sehr überrascht haben in beide Richtungen .

Ich vermute mal das du im Laufe der Zeit da nicht mehr so den Schwerpunkt haben wirst auf Aufholen , Abschlüsse...
Du hast ein g Kind , da ist Aufholen im Sinne von keine Defizite mehr fast unmöglich da es ja nicht ausschließlich um Lernen geht sondern auch um den Alltag .
Hier geht es vor Allem um das Wohl fühlen , gut durch die Schulzeit kommen , glücklich sein , dann kommen auch manchmal Überraschungen !
Meine Erfahrung ist das gerade bei Kindern im gB Bereich maga Unterschiede bestehen. Viele gB Kinder lernen im Laufe der Zeit durch viel Training ein gewissen Maaß an Selbständigkeit was ja ein Aufholen bedeutet.
Mit wenig Hilfe anziehen , nur bestimmte Dinge mit Hilfe anziehen , alleine anziehen wenn es gerichtet wird....

Aber viele werden mit dem Alter auch immer auffälliger .
Man merkt es oft am Aussehen und die Schere die immer weiter auseinander geht macht ihr Übriges Ganz oft gibt es ja auch weitere Fragen .
Kinder werden ja die ersten Jahre viel gefördert bis zur Einschulung versucht man überwiegend es zu stemmen. Ist es bis dahin noch deutlich zurück dann wird klar es ist keine Entwicklungsverzögerung mehr sondern eine Entwicklungsstörung .
Dann wird oft Förderung runter gefahren weil Förderung eben auch viel Stress ist und voran gehen muss um finanziert zu werden .
Mehrere Tage die Woche hängt den Kindern auch irgendwann zum Hals raus.
Heute wird an vielen gB Schulen nicht mehr viel gefördert in Stunden an Ergo , Logo, Physio außer an einer K Schule.
Das neben dem Schulalltag der ja meist bis 15 Uhr geht oder noch etwas länger zu stemmen ist kaum möglich . Bis das Kind zu Hause ankommt kann es schon mal 2 Stunden nach Schulende werden da die meisten Kinder im Sammeltransport länger unterwegs sind.
Um 17 Uhr ist einfach auch nicht mehr viel Leistung möglich , wie denn auch.

Ich glaube rein körperliche Defizite können oft aufgeholt werden , alle Anderen eher nicht. Zumal oft weitere Einschränkungen dazu kommen oder im Laufe der Schulzeit sich zeigen.
Das heißt aber natürlich nicht , das hier nichts voran geht !
Aber die Entwicklungsschritte sind anders , viel langsamer . Unser System ist ja so aufgebaut das umso älter umso schneller erfasst werden muss ......

Ich wünsche dir und deinem Kind eine wunderbare Schulzeit . Das sie gerne geht und sich dort toll entwickelt und du ein glückliches Kind hast.

Ein Rat noch von mir , Versuch Nichts zu erwarten und entspann dich umso schöner sind dann die großen aber auch die kleinen Schritte!
Bleib wachsam im Umfeld , informiere dich immer weiter , setze auf UK umso früher umso besser .

Liebe Grüße
Konik
.
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LovisAnnaLarsMama
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BeitragVerfasst am: 13.10.2018, 08:02    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns geht die Schere zu gesunden Kindern immer weiter auseinander. Es gibt zwar Fortschritte, das Kind ist auch kognitiv völlig in Ordnung, aber ist sprachlich und motorisch eher im Bereich von Einjährigen einzuordnen. Eine Entwicklung ist zwar da, aber sehr sehr langsam. Ich sehe jetzt schon, dass der Kleine nicht auf die Schule des gemeinsamen Lernen gehen werden kann, das liegt aber an der Schule, dort habe ich einige Dinge beobachtet die ich bei dem speziellen Kind nicht riskieren könnte.
LG LovisAnnaLarsMama

_________________
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009) mit Infektasthma nach Frühgeburt, Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015) Spätfrühchen, Asphyxie, diverse kleine Baustellen, Entwicklungsverzögerung, Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung
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