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Autismus. Meine Frau konnte den Stress nicht mehr ertragen
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Timo13
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Wohnort: Altenahr

BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 09:29    Titel: Autismus. Meine Frau konnte den Stress nicht mehr ertragen Antworten mit Zitat

Hallo,

bin total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.
Meine Frau 40 und ich 42 haben einen gemeinsamen Sohn 7Jahre mit
frühkindlichen Autismus und Taubheit beidseitig mit cochlea Implantation
und Hörgerätversorung.
Unser Sohn ist sehr anstrengend, viele Wutausbrüche und brachte sehr viel Stress in unsere Beziehung.
Wir haben alles Versucht um sein Verhalten zu verbessern.
Jahrelange Autismus Therapie und vieles mehr aber unser Sohn blieb sehr herausfordernd.

Leider musste ich jetzt feststellen das meine Frau einen anderen Mann 55 auf der Arbeit kennengelernt und mit ihm eine Affäre hat.
Mit so etwas hätte ich niemals gerechnet. Klar leidet eine Beziehung unter so viel Stress.
Wie konnte sie mir so etwas nur antun. Sie sagt sie hätte den ganzen Stress nicht mehr ausgehalten.
Sie hat sich in den neuen Mann verliebt und ist jetzt ziemlich kalt zu mir.
Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Haben uns jetzt erstmal getrennt aber wie es aussieht bleibt es auch so weil alles Vertrauen weg ist. Unser Sohn ist jetzt bei ihr und ich bin ausgezogen. Ich sehe ihn z.Z täglich und Sie natürlich auch.

Was soll nur aus unserem Sohn werden. Alleine ist er oft schwer zu Händeln.

Hat jemand Erfahrungen oder so etwas erlebt?

Bin für jeden Tipp dankbar.
Lg
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mamaJohnny
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Beiträge: 187
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BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr erfüllt ja nur eine Statistik...
Es trennen sich so viele Paare, die ein Kind mit Besonderheit bekommen haben. Ihr seits
eh spät drann.

MMn muss es aber einen anderen Trennungsgrund gegeben haben als die Besonderheiten deines Sohnes. Er wohnt ja jetzt bei ihr.

Wenn es möglich ist, wäre es für euren Sohn schön, wenn auf der Elternebene gutes Einvernehmen da ist. Das heißt aber daran arbeiten.
Auf der Paarebene ist es wohl besser die Sachlage zu akteptieren - auch wenn es weh tut. Der Zug ist mal abgefahren. Deine Frau hat hier eine Entscheidung getroffen. Das musst du respektieren. Ist auch wenig hilfreich darüber zu raunzen.

Biete doch deiner zukünftigen Ex deine ehrliche Unterstützung an.
Kopf hoch!

lg MamaJohnny

_________________
Johnny Lauserspatzi 051213, 60cm 4826g, Asphyxie, hypoton, Gaumenspalte innen OP April 15, Kraniosynostose OP Juni 14, genet. Abber. 3. u. 9. Chr.
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kati543
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Beiträge: 3607

BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
auch wenn es heftig klingt, SOFORT die gesamte Beziehung auf den Sohn reduzieren UND umgehend alles festlegen am besten durch das Jugendamt.
Wischiwaschi schadet dir und dem Kind.
Lass dich zuvor anwaltlich beraten was deine Rechte und Möglichkeiten sind. Lass dich nicht ausnutzen. Gerade jetzt stehen euch Dreien noch viele Optionen offen, ihr müsst nur die Möglichkeiten kennen und kommunizieren. Es klingt nicht so, als ob du und deine Frau jetzt plötzlich gar nicht mehr miteinander reden könnt. Sicher, das Vertrauen auf Partnerebene ist zerstört, aber das berührt das Kind ja nicht.
Deine Frau hat Anspruch auf Kindesunterhalt. Den unbedingt festlegen lassen und danach zahlen. Lass das ausrechnen und tut das keinesfalls selbst! Kindesunterhalt unbedingt immer auf das Konto der Mutter überweisen mit dem Zweck „Kindesunterhalt XYZ“ - schon zu deiner eigenen Sicherheit muss das nachweisbar sein, auch noch nach Erreichen der Volljährigkeit.
Eventuell hat deine Frau noch Anspruch auf Trennungsunterhalt und nachehelichen Unterhalt.
Die Höhe des Unterhalts ist massiv davon abhängig, inwieweit du dich in die Betreuung des Kindes einbringst. Ein Wechselmodell reduziert den Kindesunterhalt definitiv. Sowas muss aber festgelegt werden. Wenn Mama dem nicht zustimmt, dann würde ich als Vater auch nicht mehr springen täglich. Das hat sie allein zu regeln.
Daher lass dich beraten und vor Allem lass es richtig festlegen. Eine Umgangsvereinbarung vor dem Jugendamt ist da schon mal ein Anfang, wenn sich die Beteiligten daran halten. Wenn nicht hat man dann etwas in der Hand und kann den rechtlichen Weg beschreiten.

Zeige deiner Frau, dass sie sich entscheiden muss. Sie kann nicht den einfachen Weg gehen. Sie kann nicht die vollen Dienstleistungen von dir in Anspruch nehmen und nebenbei aber einen anderen Mann haben. Es war ihr zu stressig mit dem Kind? Dann sollte sie das Kind dir geben. Was sie derzeit macht, straft ihre Begründung Lüge. Sie will sich ja jetzt um das stressige Kind allein kümmern, denn ich kann mir echt nicht vorstellen, dass der Next über den Anhang so glücklich ist.
Deine Frau hat ihre Entscheidung getroffen. Nun treffe deine. Es wird euch alle unglücklich machen und in naher Zukunft nur noch nerven, wenn du dort täglich auftauchst. Du bist nicht mehr Teil ihrer Familie.
LG
Katrin

_________________
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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Sabine1970
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Beiträge: 774

BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich finde die letzten Beiträge sehr hart formuliert. Wenn ich dem inhaltlich zustimme und die Tipps
zur Umsetzung sicher sinnvoll sind, stelle ich mir die Situation von Timo (?) sehr schlimm vor. Er ist in einem emotionalen Alptraum.
Das ganze Leben auf dem Kopf, von jetzt auf gleich.
Ich lasse ein Kraftpaket hier,

LG Sabine
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IlonaN
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Beiträge: 2162
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BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Timo13,
mich irritiert deine Überschrift schon sehr. Der Stress mit den Besonderheiten deines Kindes kann es ja nicht gewesen sein, eher wohl euer beides Verhältnis dazu, oder? Denn sonnst hätte sie ihn ja nicht mitgenommen.
Kann es sein das du und deine Frau prinzipiell nie oder kaum gleicher Meinung bezüglich der Verhaltensweisen und deren Einordnung, von eurem Sohn ward?
Für euren Jungen muss so bald wie irgend möglich eine verlässliche Struktur her.
Ich wünsche dir viel Kraft .
Ilona

_________________
Ich 1961 Ösophagusatresie
Großfamilie mit leibl.Kindern/Ado-Kind und Pflegekindern
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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kenne die Situation mit so einem Kind nur zu gut (siehe meine Signatur), und weiß daher, wie stressig das ist. Alexander hatte über die Jahre immer wieder extrem provokante Phasen, Meltdown-Anfälle (ähnlich wie ein Wutanfall, nur Dauer und Intensität hoch 3), Weglauftendenzen usw. Daneben hat unser älterer Sohn ("nur" Asperger Autist) immer wieder Schwierigkeiten mit Emotionskontrolle sowie im psychosozialen Bereich. Das geringe Schlafbedürfnis beider Jungs sowie die unterschiedlichen Schlafzeiten tun ihr übriges. Wir haben auch keine Großelten in der Nähe, sind also ganz auf uns selbst (und bezahlte Helfer) gestellt.

Ganz ehrlich - es IST gewaltiger Stress! Und auch das Eheleben leidet massiv darunten. Wenn wirklich mal beide Jungs gleichzeitig weg sind (oder tieeef schlafen), was selten vorkommt, will jeder für sich ausrasten und wir haben nicht zwangsläufig das Bedürfnis nach Sex. Dabei begehere ich meinen Mann nach wie vor, und ich denke auch, dass es umgekehrt genauso ist.

Ja, behinderte Kinder SIND definitiv eine Zerreißprobe für Beziehungen! Mein Mann und ich haben das Glück, erziehungsmäßig ähnliche Ansichten zu haben, und grundsätzlich an einem Strang zu ziehen. Bei Paaren, wo das anders aussieht, ist eine Trennung praktisch vorprogrammiert.

Aber ALLEIN die Tatsache, dass man den Stress "nicht mehr ertragen kann" löst noch keine Affäre aus, die dann zur Trennung führt!

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einer mal schwach wird, und in einer entspannten Atmosphäre (z.B. bei einer Firmenfeier) ein "Gspusi" hat, einfach weil die Sehnsucht nach Nähe und Zärtlichkeit ja nach wie vor da ist, nur eben mit dem Partner nicht befriedigt werden kann. Auch, weil man auch zu Hause nicht auf Knopfdruck "abschalten" kann, wenn mal Gelegenheit wäre.

Für mich selbst könnte ich mir das zwar im Moment nicht vorstellen, aber die Hintergründe könnte ich gut verstehen. Zumindest was ein einmaliges Abenteuer betrifft.

Aber sich in einen anderen Menschen verlieben und den eigenen Partner deshalb kalt behandeln bzw. nur noch "pro forma" mit ihm zusammen zu sein - das hat andere Hintergründe als die Behinderung eines Kindes.

Für dich ist erst mal wichtig, dir klar zu werden, was DU willst. Willst du mit deiner Frau zusammen bleiben, bist zu bereit, etwas für die Beziehung zu tun, dass sie wieder "heilen" kann, oder bist zu durch die Affäre so gekränkt, dass du die Trennung willst. Kannst du dir vorstellen, deiner Frau zu verzeihen, wenn SIE zu einer Fortführung eurer Beziehung bereit sein sollte?

Diese Gedanken sind jetzt für DICH wichtig, unabhängig davon, wie deine Frau aktuell agiert. Denn WENN du dir klar bist, kannst du auch Klartext mit ihr reden und entweder dazu stehen, dass dir viel an der Beziehung liegt, und du sie fortsetzen willst, oder eben, dass DU die Trennung willst.

Im Gegensatz zu meinen Vorschreibern lese ich aus deinen Zeilen noch nicht heraus, dass deine Frau bereits klar Stellung bezogen hat. Vielleicht glaubt sie auch, sie kann diese beiden "Leben", die sie jetzt führt, miteinander vereinen. Oder sie will die Entscheidung noch hinauszögern, um nicht zwischen zwei Stühlen zu sitzen.

Wenn du das NICHT willst, solltest du es klar kommunizieren. Natürlich kann sein, dass es zur Trennung kommt, auch wenn du dagegen bist, das kannst du nicht verhindern. Aber wenn deine Frau sich im Moment nicht klar ist, was SIE will, solltest du ihr die Chance geben, ihre Entscheidung zu treffen, indem du klar sagst, was für DICH als Option in Frage kommt.

Die ganzen Sachen mit Jugendamt, Anwalt, Besuchsrecht, usw. sind mMn erst dann dran, wenn klar ist, dass ihr die Beziehung nicht mehr fortsetzt.

Auch hier geht es dann darum, was DU willst - nicht nur finanziell, sondern auch was Obsorge, Besuchsrecht, gemeinsame Urlaube (du mit dem Kind), usw. betrifft.

Die Aussage "Es ist so gekommen, weil ich den Stress nicht mehr ertragen konnte" würde als Begründung für einen Nervenzusammenbruch oder für Depressionen passen, nicht aber für einen Partnerwechsel. Das ist mMn eine Ausrede.

_________________
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)
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Michaela.Sandro
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BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, leider gibt es viele Trennungen mit oder ohne besondere Kinder, aber bei einem besonderen Kind ist es glaube ich noch häufiger. Ich finde es am wichtigsten, dass die eigenen Emotionen zurück stecken, weil es in erster Linie um das Kind gehen sollte. Leider ist das für viele nicht einfach, ist auch viel eine Frage des Willens. Ich hatte/habe bisweilen sehr viel Stress mit Sandros Vater, aber ich habe es immer wieder hingekriegt, Sandro rauszuhalten, egal wie sein Vater sich verhalten hat. Anwalt/Jugendamt haben wir nicht eingeschaltet und uns so geeignet. Ich ziehe es immer vor alles zu probieren, bevor die harten Bandagen ausgepackt werden. Das Scheitern einer Beziehung sollte im Idealfall zwischen den Beziehungspartnern geklärt und verarbeitet werden, aber das ist in den meisten Fällen leider nicht möglich. Toitoitoi, dass alles friedlich über die Bühne geht. L. G. Michaela
_________________
Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!
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TinaEm
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Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 10.10.2018, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Timo, nun atme erstmal tief durch und versuche klare Gedanken zu fassen.

Hast du mit deiner Frau über das weitergehen gesprochen? oder ist sie gar nicht gesprächsbereit?

es ist nicht verkehrt einen Anwalt aufzusuchen und sich beraten zu lassen. Erstmal nur beraten lassen und noch keine Schreiben raussenden. Es gibt da soviel zu bedenken (insbesondere wegen dem besonderen Kind), außerdem hilft es die Gedanken zu sortieren.

ich wünsche dir starke Nerven und alles Gute

_________________
Sohn *04
Tochter *06 Sprachentwicklungsverzögerung, kombinierte Entwicklungsverzögerung inkl. AVWS
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SonjaSo
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BeitragVerfasst am: 12.10.2018, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast vor 12Tagen unter „Rechtliches „gepostet bezgl der Trennung,nie geantwortet und jetzt das hier nochmal als was neues gepostet.
Entschuldige ,ich Glaube die mods sollten den User im Auge haben.

_________________
Sonja(*03/78)mit Chaos-Chefengel R.(*01/09).SSW 34+1,Mikrodeletion 2p 16.3,ASS und ADHS,Pflegegrad 5
"Normalität ist wie eine gepflasterte Straße,man kann gut drauf gehen, aber es wachsen keine Blumen drauf.
Vincent van Gogh
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Senem
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BeitragVerfasst am: 12.10.2018, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Rolling Eyes

Rolling Eyes

@SonjaSo

der Threadersteller ist sehr verzeifelt und weiß keinen Ausweg. Er erhofft sich hier Hilfe und Trost.

Daher finde ich dein Kommentar unpassend.

_________________
Gruß

Selbstbetroffen mit einigen Baustellen
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