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Lieblingsbeschäftigungen "schwieriger" Kinder
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mel1220
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Anmeldedatum: 18.12.2017
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es auch toll daß sich jemand die Mühe macht und nachfrägt.
Wie selten hat man die Chance dass sich jemand wirklich damit beschäftigt.
Manchmal laufen unsere Kinder nur mit oder gehen unter weil es den Betreuern zu "anstrengend" ist.

Unser Junior liebt vor allem Wasser und alles was er greifen kann. Matsch, Ton, Sand,...am liebsten wäre er nur draussen.
Klare Abläufe sind auch wichtig. Sobald etwas neues kommt oder etwas unerwartetes ist es oft gleich mehr als durch.
Er kann stundenlang vor Tierbüchern sitzen. Wenn er dürfte auch vor dem IPad.
Lego zusammenbauen geht perfekt mit Engelsgeduld und Ruhe. Leider halten die Teile dann nie lange.
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Annemaries Mama
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Anmeldedatum: 22.08.2017
Beiträge: 95
Wohnort: Kreis SHA

BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Annemarie kann sehr ausdauernd puzzeln, malen, basteln, Lego bauen, sandeln und plantschen.

_________________
LG Kerstin

mit Annemarie *2011 (ADS) und Konrad *2015
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Michaela.Sandro
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Anmeldedatum: 25.08.2008
Beiträge: 568
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich finde, man sollte die Bezeichnung „schwierig“ nicht so verurteilen, schwierig heißt ja nicht, dass die Kids abgewertet werden. Sandro ist auf seine Art auch schwierig, lässt sich am besten mit Musik und Ball spielen begeistern und Spiele mit beiden Faktoren findet er klasse. Ich denke, Musik ist immer ein guter Schnittpunkt, weil das von fast allen Kindern geliebt wird, egal ob „normal“, „besonders“ oder „schwierig“ und lässt sich in fast jeder Gruppierung einbauen Wink L. G. Michaela,
_________________
Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!
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IrisB
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Anmeldedatum: 28.04.2009
Beiträge: 1568
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, bei meinem sind die Dinge, die ihnen wirklich Freude machen, nicht in der Schule einsetzbar. Es gab immer mal Versuche, etwas, was gerade aktuell war, als Belohnung einzusetzen oder irgendwie in den Unterricht zu integrieren, aber das hat nicht funktioniert.

Was ihnen hilft: Struktur, Struktur, Struktur. In der Grundschule war oft ein Problem, dass die Aufgaben nach endloser Arbeit aussahen, weil sie schlecht einschätzen konnten, wieviel Aufwand es ist. Wenn man sie ihnen in Mini-Portiönchen geteilt hat, konnten sie es viel besser schaffen. Hübsche Unterrichtsmaterialien, in denen Aufgaben, die eigentlich ähnlich waren, so unterschiedlich gestaltet waren, dass sie wirkten wie etwas völlig Unbekanntes. Später dann unklare Aufgabenstellungen oder Anforderungen (Referat vorbereiten aber keine Angabe, wie lang es sein soll), oder Unklarheit über das Stundenziel - am liebsten wäre es, wenn am Anfang jeder Stunde kurz Ablauf und Ziel mit Bezug auf den Rahmenlehrplan dargestellt würden...

LG Iris

_________________
Iris mit Johannes (Herbst 2003), Asperger Syndrom, und Konstantin (Frühling 2006), HFA
Vorstellung
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GretchenM
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Anmeldedatum: 26.01.2016
Beiträge: 289

BeitragVerfasst am: 09.08.2018, 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe meine Mutter als Kind mal gefragt ob ich „schwer erziehbar“ sei. Ich habe schon sehr früh sehr viel gelesen und hatte wohl eine Zeit lang viel Mist gebaut, so dass ich echt Angst hatte ein schwer erziehbares Kind zu sein. Meine Mutter hat einen Lachanfall bekommen.

Insofern habe ich den Begriff der „schwierigen“ Kinder auch nicht so gerne - nur kann ich nicht finden, dass ich glaube, dass das Marielouisa irgendwie böse gemeint hat. Denn es ist ja manchmal schon kompliziert einem autistischen Kind gerecht zu werden. Vielleicht sind wir alle manchmal schwierig?

Ich finde eigentlich das keiner sagen kann noch nie für jemanden schwierig gewesen zu sein.Ich bin es für mein Kind und so einige Lehrer garantiert schon oft gewesen.

Ich denke, es geht hier um Kinder denen man leider oft schwerer gerecht werden kann. Aber das ist für eine Überschrift doch eher ein Wortungetüm und ich glaube, die Tatsache, dass die TE das „schwieriger“ ausdrücklich in Anführungsstriche gesetzt hat sagt schon aus, dass ihr schlichtweg ein anderer Begriff gefehlt hat.

LG

GretchenM

_________________
Gretchen JG 76 Epilepsie (Grandmalserien, jetzt anfallfrei), Zwänge, Migräne, alleinerziehend und im Augenblick völlig symptomfrei Smile Smile Smile
Sohn 11/2007 Grenzgänger zwischen nt und Autismus, entwickelt sich prima Smile einige Verdachtsdiagnosen mittlerweile aus der Welt Smile
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Marielouisa
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Anmeldedatum: 28.02.2013
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 09.08.2018, 08:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

wow, ich freue mich wirklich sehr, dass so viel zusammenkommt. Aus gegebenem Anlass (@Jonas) möchte ich mich noch einmal ausführlicher zum Begriff "schwierig" äußern, auch, wenn die meisten mich hier wohl richtig verstanden haben.

Wie ich bereits schrieb, habe ich den Begriff "schwierig" als Verallgemeinerung verschiedener Individualitäten der emotionalen und sozialen Entwicklung bzw. des Lernverhaltens gewählt, damit in der Überschrift kurz und knackig klar wird, welche Eltern ich hier anspreche. Ich denke, dass Eltern durchaus das Recht haben, das Verhalten ihrer Kinder als "schwierig" im Sinne eines erhöhten pädagogischen Bedarfs zu empfinden. Diese Eltern wollte ich schnell herausfiltern. Alternative Begriffe hätten m.E. zu viele Gruppen ausgeschlossen, beispielsweise, wenn ich nur nach bestimmten Störungsbildern (ADHS, Aspies o.ä.) gefragt hätte. Außerdem wollte ich auch Probleme, die auf diagnostizierten körperlichen Abweichungen (FAS) beruhen, nicht ausschließen. Andere Begriffe ("Förderbedarf emotionale und soziale Entwicklung", "Erziehungshilfe", "Verhaltensstörung") werden außerdem oft nicht einheitlich verwendet, was evtl. zum Ausschluss einer Zielgruppe geführt hätte.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Anführungsstriche ausreichend betonen, dass ich diese Kinder nicht stigmatisieren möchte. Vielen Dank an Alle, die es verstanden haben. Smile

Weiterhin ist bekanntlich auch der Begriff "Behinderung" umstritten, dennoch wird er hier in diesem Forum oft genutzt, da er nun einmal sehr schnell klar macht, von welchen Umständen die Rede ist (bspw. "geistige Behinderung" statt "zugeschriebene geistige Behinderung" oder "kognitive Individualität, welche durch gesellschaftliche Umstände be-hindert wird"). Wortklauberei kann man immer betreiben. Sei dir versichert, Jonas, dass ich zu den Eltern meiner Schüler nicht sagen werde "Ach ja, sie sind die Eltern vom besonders schwierigen Johannes!".

Von Verstärkerplänen habe ich nichts gesagt Wink Momentan geht es mir um die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wenn sich auffällige Gemeinsamkeiten finden, werde ich schauen, in wieweit sich ähnliche Interessen bei meinen Schülern finden lassen und ob sie für den Unterricht einsetzbar sind (Stichwort Motivation, nicht Belohnung).

Vielen Dank an Alle!

Marielouisa

_________________
Studentin der Rehabilitations- und Integrationspädagogik

Mattis (2013) und Lily (2014)
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Annileinchen
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Beiträge: 690

BeitragVerfasst am: 09.08.2018, 08:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich gebe noch zu bedenken, dass manche autistische Kinder (wenn auch eben nicht die meisten) eine klare Trennung zwischen Schule und Privatleben vollziehen.
Was zuhause der "Flow" wäre, ist in der Schule der "Anti-Flow". Weil er dort nicht "hingehört" oder zu persönlich ist.
Insofern helfen Angaben von Eltern nur bedingt weiter, und die Lehrkraft ist gefordert, selbst ein wenig zu probieren.
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JohannaG
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Beiträge: 2097
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BeitragVerfasst am: 09.08.2018, 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marielouisa,

hier noch mein Senf dazu.

Habe eine 13jährige mit FAS und einen 10jährigen mit nicht genau definiertem Problem. Sie haben ähnliche Probleme: Schwierigkeiten, soziale Situationen richtig einschätzen zu können, schnelle Ablenkbarkeit und wenig Reizfilter, hohe Impulsivität. Der Umgang damit ist allerdings völlig unterschiedlich Rolling Eyes

Meine Tochter kommt in den "Flow", wenn sie sich körperlich austoben darf. Fußball spielen oder Trampolin springen bevorzugt. Funktioniert fast immer.

Meinen Sohn irgendwie in so einen Zustand zu kriegen, ist dagegen echt schwer. Er KANN das mal mit malen, oder Lego bauen. Aber er kriegt es selten hin, und vor allem: nur wenn ER will. das irgendwie als "Belohnung" einzusetzen, geht nicht.

Wichtig bei beiden ist: Klare Anweisungen, und zwar nicht zu viele auf einmal. Aus der Situation nehmen, wenn man merkt, sie bekommen zu viel. Idealerweise auf eine Art und Weise, daß sie es nicht als "Bestrafung" empfinden. Wobei auch da meine Kinder wieder sehr verschieden sind, meine Tochter findet es z.B. super, wenn sie einen Botengang erledigen darf in der Schule, mein Sohn würde sich lieber die Zunge abbeißen als im Sekretariat etwas zu erfragen. Der müßte dann eher in den Garten geschickt werden mit der Bitte, zwei besonders ungewöhnlich geformte Steine zu suchen und zu bringen. Was er dann vermutlich auch mit großer Sorgfalt tun würde.

Gruppenspiele liebt meine große Tochter, allerdings kriegt sie da leicht auch mal zu viel und dreht ab. Mein Sohn haßt alles, was nach Ringelpiez mit anfassen auch nur entfernt aussieht, und wird alles tun, da nicht mitmachen zu müssen.

Gar nicht so einfach, wie man sieht Wink

LG Johanna

_________________
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung
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konik
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Anmeldedatum: 18.07.2015
Beiträge: 1023

BeitragVerfasst am: 09.08.2018, 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

hey,

Auch ich finde super das du hier fragst , dir Infos ziehst.
Das ist toll und ich wünschte mir alle Lehrer würden das so tun .

Leider wird ja am SBBZ so gearbeitet das eine Sache abverlangt wird und dann gibt es eine Belohnung und dann das Nächste ... . Bei uns wird die Aufgabe vielleicht erfüllt 1 mal 2 mal , nämlich dann wenn es dem Kind gut geht. Gut gehen heißt seine Grenzen werden beachtet , alles mit viel Ruhe , keine Hektik , kein Hin und Her , kein anderer Raum , keine Vertretung , unbedingt eine einfühlsame SB , all das sind nur Beispiele , wenn der Stresspegel hoch ist und das merkt ja ein Ausenstehender nicht früh genug!
Dann wird es schief gehen...ich appelliere an die Fachleute bitte hört den Eltern gut zu , glaubt was sie euch sagen und nehmt das ernst. Bitte versucht da wirklich drauf einzugehen , denn bei sehr vielen Kindern geht sonst die Bombe hoch . Manchmal vor Ort ganz schnell aber oft erst zu Hause

Okay , einmal klappte es bei uns mit Lego , nur , dieser Sohn empfindet das nicht als Belohnung was es aber sein sollte.

Beim zweiten Sohn ist Belohnung etwas das er nicht kennt. Ihm ist völlig schnuppe ob Belohnung , ob Konsequenz oder was dazwischen , er sitzt es einfach ab .
Dann ist man machtlos .
Ich wünschte , ich hätte , Fachleute die ganz viel Zeit geben. Selbst wenn es für sie offensichtlich doch läuft! Bitte , viele Kinder aus dem Autismus Spektrum können kompensieren für ein paar Stunden , Tage , Wochen aber danach , zu Hause knallt es dann so richtig. Das ist leider sehr oft mit so Sätzen wie :“ Kinder sind in der Schule immer Anders als zu Hause “ ja natürlich ist das so ! Aber ! in genau dem Fall sollte man den Stress reduzieren weil das Kind sonst irgendwann ausbricht.
Zeit , eingewöhnen , ankommen dauert , es kann scheinbar schon schnell so wirken als wäre Alles gut . Doch wiso ist es ganz oft so das dann einige Wochen später die Probleme kommen die Kinder ausbrechen ?
Genau weil es eben nicht so gut läuft wie gedacht.

Werden die Grenzen und das ist einfach Arbeit rauszufinden , nicht beachtet , wird einfach das gemacht wie es eben immer läuft , wird es nicht rund laufen.
Viele haben eine SB so auch meine Jungs am SBBZ .
Ob Pause , Auszeitraum , Spaziergang individuell zu gestalten , was auch immer wird nie so viel Aufwand bedeuten wie Kinder die ständig gestresst sind und eskalieren .

LG

Konik
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JohannaG
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Beiträge: 2097
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BeitragVerfasst am: 09.08.2018, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ja, ich unterschreibe das, was Konik sagt!

Das ist bei meinen Kindern auch so, besonders bei meinem Sohn.

Meine tochter hat das Glück, daß sie an eine Förderschule gehen darf. Dort wird auch auf die seelische Stabilität der Kinder echt Rücksicht genommen.

Bei meinem Sohn gibt es keine Sonderbeschulung. Er ist normal intelligent und hat auch sonst keine Diagnose, die das rechtfertigen würde. Auch SB bekommt er sicher keine, und würde das auch ger nicht wollen. Regelschule ging für ihn trotzdem nicht: Viel zu viel Druck.
Jetzt ist er an einer Waldorfschule, da geht es besser. Aber auch hier muß ich ständig mit den Lehrern reden. Tatsächlich ist es bei ihm so, daß er sehr "unauffällig" wirken kann in der Schule, oder auch so, als amüsiere er sich prächtig, indem er mit anderen Quatsch macht. Letzteres kommt bei ihm meist aus der Not, wenn er nicht mehr weiß, was von ihm erwartet wird. Dann macht er eben Blödsinn, denn dann weiß er genau, was kommt Rolling Eyes . Ansonsten bemüht er sich, irgendwie mitzuschwimmen, aber man merkt sehr deutlich, wenn seine Grenzen in der Schule überschritten wurden: Dann flippt er zu Hause total.

Seit ich mit den Lehrern endlich mal in einen Dialog gekommen bin, geht es besser.

LG Johana

_________________
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung
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