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Angela77
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marielouisa,
noch ein Einwurf von mir:
Falls du den Flow als Verstärker einsetzen willst, dass kann nach hinten losgehen, zumindest bei meinem Kind. Unser Sohn liebt(e) es, Rollobewegungen zu beobachten. Weil er - für wenige Aufgaben- gut mitarbeitete, durfte er in der Schule in der ersten Stunden das Rollo drehen. Er war sofort voll im Flow und hat den gesamten Tag nur "Rollo" getalkt, auf Rollos gezeigt etc.
An den nächsten Tagen wollte er nach jeder Miniaufforderung sofort den Rollo. Er wollte regelrecht probieren, wie "billig" er etwas bekommen kann.

So ist das Prinzip bei ihm bis heute. Und, so menschlich dieses Aushandeln ist, so kontraproduktiv ist es für Bene, da es wahninning viel Zeit bei ihm und Nerven bei Lehrpersonal frisst - und auch schnell zwanghaft wird. Er denkt dann nur noch an die Belohnung und talkt das entsprechend.

Bei uns hat sich bewährt, Verstärker (aktuell Aufzug fahren) nur nach genau definierter GROßER (Verhaltens-) oder sonstiger Leistung zu vergeben unddann erst GANZ am Ende des Schutags, wenn also keine /Verhaltens-) Leistung mehr erbracht werden muss. Sobald er hat, was er will, macht er dann nämlich nur noch, was er will .... Und amüsiert sich darüber auch noch köstlich , nach dem Motto: Ätsch, ihr könnt mir gar nichts (mehr) ...

Liebe Grüße
Angie



LG
Angie

_________________
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)
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GretchenM
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Engrid hat das super ausgedrückt. Ich denke, wichtig ist, nicht davon auszugehen, dass sich alle Beruhigungs- oder Belohnungsarten wirklich beruhigend auswirken.

Wir hatten hier im ersten Schuljahr echte Dramen weil die Lehrerin ständig mit „und dann dürft ihr zur Belohnung noch das Bild zu den Worten anmalen die ihr schreiben müsst“

Mein Sohn malt eigentlich sehr schön, hasst es aber weil es ihm nie perfekt genug ist. Malen ist da echt eine Aufgabe und keine Belohnung.

Krönung war, das sie fünf Worte schreiben sollten zu einem Bild, dazu dann „zur Belohnung“ die entsprechenden Dinge anmalen. Katastrophe Rolling Eyes

Irgendwann schrieb er zum Buchstaben G dann fünfmal GRÜN und übermalte das gesamte Bild grün.

Daraufhin hat sie klargestellt, dass das Malen keine Pflicht sondern Belohnung sein sollte. Das hätten wir gerne früher gewusst, es hätte uns einiges an Stress erspart.

LG

GretchenM

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Gretchen JG 76 Epilepsie (Grandmalserien, jetzt anfallfrei), Zwänge, Migräne, alleinerziehend und im Augenblick völlig symptomfrei Smile Smile Smile
Sohn 11/2007 Grenzgänger zwischen nt und Autismus, entwickelt sich prima Smile einige Verdachtsdiagnosen mittlerweile aus der Welt Smile
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gretchen,

genau wie Engrid sind das sehr gute Einwände.
Mein Sohn empfindet vieles als Belohnung, was andere Kinder als Strafe empfinden und umgekehrt.

Da er Mneschen sehr genau beoabachtet, provoziert er mitunter regelrecht "Strafen" und alle sind verwundert (und oft auch frustriert) , wie gleichmütig, ja vergnügt er sie dann hinnimmt.

Das ist die Krux der Kommunikationstörung. Er könnte ja theoretisch talken, dass er gewisse tolle Aktionen (z.B. wildes Wasserspritze mit Pistolen) nicht will, statt durch sein Verhalten ganz sicher zustellen, dass er daran nicht teilnehmen darf bzw. MUSS (aus seiner Sicht).

LG
Angie

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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Angela77 hat folgendes geschrieben:
Hallo Marielouisa,
noch ein Einwurf von mir:
Falls du den Flow als Verstärker einsetzen willst, dass kann nach hinten losgehen, zumindest bei meinem Kind. Unser Sohn liebt(e) es, Rollobewegungen zu beobachten. Weil er - für wenige Aufgaben- gut mitarbeitete, durfte er in der Schule in der ersten Stunden das Rollo drehen. Er war sofort voll im Flow und hat den gesamten Tag nur "Rollo" getalkt, auf Rollos gezeigt etc.
An den nächsten Tagen wollte er nach jeder Miniaufforderung sofort den Rollo. Er wollte regelrecht probieren, wie "billig" er etwas bekommen kann.

So ist das Prinzip bei ihm bis heute. Und, so menschlich dieses Aushandeln ist, so kontraproduktiv ist es für Bene, da es wahninning viel Zeit bei ihm und Nerven bei Lehrpersonal frisst - und auch schnell zwanghaft wird. Er denkt dann nur noch an die Belohnung und talkt das entsprechend.

Bei uns hat sich bewährt, Verstärker (aktuell Aufzug fahren) nur nach genau definierter GROßER (Verhaltens-) oder sonstiger Leistung zu vergeben unddann erst GANZ am Ende des Schutags, wenn also keine /Verhaltens-) Leistung mehr erbracht werden muss. Sobald er hat, was er will, macht er dann nämlich nur noch, was er will .... Und amüsiert sich darüber auch noch köstlich , nach dem Motto: Ätsch, ihr könnt mir gar nichts (mehr) ...

Liebe Grüße
Angie



LG
Angie


Hallo Angie,

das ist bei uns bei allen Sachen, die Kind gerne macht. Es dreht sich alles zwanghaft nur noch darum. Man bekommt sie da nur raus, in dem man den Ort des Geschehens verlässt. Sobald man aber wieder da ist, geht es von vorne los... Confused

Gruß
Alex

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JustinsMum
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Sehe ich genauso, bei dem Kind was ich betreue ist das auch so. Das setze ich dafür ein, wenn ich eine Pause brauche Wink

Bei uns sind es Bäume und Blumen, die würde ich aus jedem Klassenzimmer verbannen.

Grüße

justinsMum
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jonasb
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 18:11    Titel: Re: Lieblingsbeschäftigungen "schwieriger" Kinder Antworten mit Zitat

OT:
Wenn du Studentin bist und in diesem Bereich arbeitest, wundert es mich sehr, weshalb du einen begriff wie „schwierige Kinder“ verwendest. Das ist totales schuhbladendenken und der begriff ist sehr, sehr abwertend!
Hätte mir etwas fachlich angemessenes erwartet, bei dieser Signatur.
Kinder sind nicht schwierig! Sie sind manchmal anstrengend und dafür gibt es immer einen Grund!

Wenn du diese Infos sammelst, für Belohnungen/ÄVerstärkerpläne, dann schüttel ich um so mehr den Kopf. Solch Pläne basteln nur am verhalten des Kindes, lösen aber _NNIE_ das eigentliche Probleme und Kinder sind keine Tiere, sollten _auch_ nicht so behandelt werden.




Marielouisa hat folgendes geschrieben:
Hallo ihr Lieben,

ich möchte berufsbedingt gern wissen, womit sich eure "schwierigen" Kinder (Förderbedarf emotionale und soziale Entwicklung, AD(H)S, FAS, Aspies und alle, die sich angesprochen fühlen) gern beschäftigen. Bei was kommen sie so richtig in den "Flow"? Was lieben sie?

Vielen Dank für eure Ideen. Smile

Liebe Grüße,
Marielouisa

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VG, Jonas mit Söhnchen Periventrikuläre Leukomalazie, Z.n. West-Syndrom mit BNS, X-chromosomales Syndrom, Kleinhirn/Hirnatrophie, Epilepsie, Button, Resektion des linken Parietal-lappens/2016
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jonas,


jetzt muss ich aber mal den Kopf schütteln ...

Verstärkerpläne AN SICH grundsätzlich zu verurteilen oder gar indirekt mit Tierdressur zu vergleichen ist m.E. ein Unding ...

Meinem Kind fehlt behinderungsbedingt für vieles, wenn nicht für fast alles die innere Motivation. (Und es gibt leider nur wenig, was ihn interessiert).

Ein gesundes Kind läuft zum Beispiel während des Unterrichts nicht wild herum oder singt Lieder, obwohl ihm vielleicht gerade genau danach ist (und stört alle anderen erheblich), weil es von der Lehrerin gelobt werden oder zumindest nicht geschimpft werden bzw. von den anderen Kindern gemocht werden will.

Meinem Sohn ist eine solche Denkweise völlig egal.

Nichtsdestotrotz sollte er - in seinem eigenen Interesse (!) - ein Sozialverhalten erlernen, das ihn gruppenfähig macht.

Die Alternative ist allerspätestens im Erwachsenalter die geschlossene Psychiatrie und/oder starke Sedierung. Nicht zuletzt, weil er körperlich sehr fit und ziemlich schlau, V.a. aber eine guter Beobachter ist.

Ich persönlich setze Verstärker zur Verhaltenssteuerung erst ein, wenn das Umfeld bereits optimiert ist.
Aber auch hier sind mir durchaus Grenzen gesetzt!
Ich kann Bene keine Welt unter einer Glasglocke bauen, auch wenn ihm das sicher gefiele , oder in den ganzen Tag seinen Bedürfnisse völlig nachkommen lassen.

Er lebt nun mal in Gemeinschaft (in Familie und V.a. in der Schule) und seine Bedürfnisse beschneiden die Bedürfnisse anderer Menschen erheblich (wie umgekehrt sicher auch) ...

@Marielouisa: Ich finde es toll, dass du dich bei uns Eltern informierst!!!! Ich kenne es leider um Teil auch anders bis hin zur völligen Beratungsresistenz ...

LG
Angie

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Angela77
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Edit:

Und mein Sohn verhält sich nicht nur aus Not unpassend, sondern durchaus auch zum Spaß, um andere zu ärgern. Er kann sich köstlich amüsieren, Menschen vorzuführen ....

Du kannst dir sicher vorstellen, dass man sich damit auch nicht unbedingt Freunde macht, was sich dann wieder auf den Umgang mit ihm niederschlagen kann, wenn die Betreuungskräft durch Kinder, die ihre Verhalten behinderungsbedingt wirklich nicht steuern können, ohnehin massiv gestresst sind.

LG
Angie

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GretchenM
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Beiträge: 289

BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jonas,

Um es mal ganz plump auszudrücken: erwünschtes Verhalten „verstärke“ ich sogar bei mir selbst, indem ich Pläne für mich aufstelle am Ende deren Erledigung ich dann etwas tun darf was ich mir sonst verkneife.

Dressiere ich mich jetzt selbst? Wahrscheinlich ja, und ich finde es gut.

Ich empfinde es als seltsam, das bei einem Kind nur deshalb nicht zu machen weil das dann ja „Dressur“ wäre.

(Ach ja, Situationen mit den Kindern können durchaus schwierig sein, teilweise schwieriger zu lösen als bei neurotypischen Kindern. Ich glaube nichts anderes wollte die TE sagen.)

Ich finde es echt erfreulich, dass hier mal jemand direkt nach Tipps fragt.

LG

GretchenM

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RikemitSohn
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BeitragVerfasst am: 08.08.2018, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jonas,

ich finde schon, dass Kinder schwierig sein können. Und gerade Kinder mit ADHS, Autismus...sind in vielen Situation besonders schwierig, weil sie oft ganz andere Bedürfnisse haben als die anderen Kinder. Das macht sie aber nicht weniger liebenswert und zu schlechten Menschen.
und zu der Dressur: gutes Verhalten verstärken und schlechtes Lindern ist einfach Erziehung. Woher sollen Kinder sonst lernen, wie es im Miteinander funktioniert? Kinder, wie mein Sohn, tun sich im Sozialen sehr schwer und ich halte es als Mutter für meine Pflicht ihm da zur Seite zu stehen, damit er nicht im Abseits landet. Und wenn man ein Kind mit Belohnungen weiterbringt, ist das doch ein guter Weg.

@ Marieluisa Ich denke, dass es sehr wichtig ist zu gucken, was gefällt den Kindern wirklich. Ich merke oft, dass Dinge, die andere ganz toll finden, für meinen Sohn eine große Belastung sind. Dazu gehören im Schulalltag Schulfeste, Ausflüge, Klassenfahrten, Gruppenarbeiten. Dagegen hat er es in der Grundschule als Belohnung gesehen im Nebenzimmer zu arbeiten. Seine Lehrerin fand das so traurig, aber mein Sohn hat sich nicht ausgeschlossen gefühlt.

LG Rike

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Mama mit Sohn 2004 ADHS und HB
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