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Line86
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BeitragVerfasst am: 10.07.2018, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

@Tanja
Ja, in NRW wurden bestimmte Schularten systematisch *ausgehungert*, leider. Ich geniesse den Vorteil in einem anderen Bundesland zu arbeiten... Hier in der Gegend ist es zwischen den beiden KMENT unterteilt. Eine bietet Schwerpunkt L und Regelschule. Die andere L,GB und SMB. Andere wie gesagt, wir wachsen und kriegen leider regelmäßig aus der Inklusion zurück. Finde ich persönlich auch schade...
Lg Line

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Ich habe selbst viele Besonderheiten (u.a. Psoriasis Arthritis, Asthma, z.n 20 Operationen) und Sonderpädagogin mit FS GENT/L im SBBZ KMENT
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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 10.07.2018, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

@kati543: Als Mutter eines gehörlosen, autistischen, kurzsichtigen, Tag und Nacht Windeln tragenden Sohnes habe ich eine andere Vorstellung von "barrierefrei". Das bedeutet auch gebärdensprachkompetente Lehrer und ein visuelles System für Durchsagen, um nur zwei Dinge zu nennen. Mein Sohn benötigt immer wieder über längere Phasen 1:1 Betreuung und auch das wickeln braucht Zeit und (geschützten) Raum.


Maximal 20 Kinder und Lehrer-Doppelbesetztung, wie du vorschlägst, ist definitiv zum scheitern verurteilt. Mir tun auch die gesunden Kinder leid, die dann neben bis zu 90minütigen Kreisch- und um-sich-schlag-Anfällen (wo durchaus auch schwere Gegenstände geworfen werden) noch normalen Lernstoff bewältigen sollen. Mein Sohn lautiert auch in guten Phasen ständig vor sich hin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass daneben z.B. Schularbeiten geschrieben werden können.

Ich habe mich schweren Herzens vom Wunsch, eine passende, inklusive Klasse für meinen Sohn zu finden, verabschieden müssen. Ich bin grundsätzlich nämlich glühende Inklusions-Befürworterin. Aber ich kann und will die Realität nicht einfach wegblenden oder aus Egoismus (für meinen Sohn) erwarten, dass etliche Kinder täglich das ertragen müssen, was mir als durchaus gefestigte, erwachsene Persönlichkeit oft selbst nicht möglich ist.

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Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 10.07.2018, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Da auch ich leider nicht das gefunden hatte unter Integration, was ich mir gedacht hatte - obwohl das auch andere Gründe waren - (die Schulen untereinander konnten nicht miteinander) und ich daher Integration so erlebt hatte, dass man von den Integrationskindern einfach noch mehr verlangt, als von den "normalen" - und das war auch eher kontraproduktiv... - obwohl zwei der Kinder das doch gepackt haben und nun "funktionieren"! - Sie gehen weiter in das System und haben sogar im Gymnasium Vorzug - mein Sohn ist dabei schlichtweg sauer geworden und nun auch voll in der Pubertät - es war ihm zu viel! - 5.30 aufstehen - 6.45 Fahrtendienst holt ab - 8 - 16.45 Unterricht... 17.30 zu Hause...

und das von der Vorschule weg... also mit 6 - 10 Jahren... und dann noch zu Hause lernen, Hausübungen machen, auf Schularbeiten vorbereiten...

Es war heftig!

Das habe ich unter dem Begriff Integration kennen gelernt...
- und bei der Erstkommunion war dann der Höhepunkt! - da kam dann nach 16.45 noch der Erstkommunionsunterricht dazu... natürlich war danach kein Fahrtendienst mehr da.... -daher auch keine Erstkommunion mit den anderen Klassenkollegen möglich...

LG
Silvia

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Silvia
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Oda.
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,
Gebärdensprachkompetente Lehrer... Als ich vor ein paar Jahren angefangen habe zu studieren, wollte ich auch gerne Sonderpädagogik mit Schwerpunkt DGS studieren. Das ging leider nur in einem Ort in Süddeutschland und mittlerweile auch noch aufbauend in Berlin. Da zeigt sich das Problem, alle anderen Lehrer müssten das in EIgenarbeit lernen. Da es auch nur eine Schule in Deutschland gibt, an der man mit Erstsprache DGS Abitur machen kann, gibt es für viele Gehörlose auch gar nicht erst die Möglichkeit, Lehrer zu werden.
LG
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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Oda,

ja, die Gebärdensprache wird verbannt... - bereits seit 2 Jahren findet kein Unterricht mehr in Gebärdensprache statt - 1. + 2. Schulstufe... Grund: die Kinder, die heute bereits im ersten Lj mit CI ausgestattet werden, können in der Regel in der ersten Schulstufe bereits so gut sprechen, dass die Gebärdensprache an Bedeutung verliert... - das, was noch läuft, ist die gebärdenunterstützte Kommunikation... -

Vor allem im basalen, nonverbalen Bereich...

(aber das Thema hatten wir schon in einem anderen Beitrag wo es dann auch in die Richtung ging, ob man wirklich die Eltern dazu nötigen muss, bereits alle Kinder mit CIs auszustatten - da das doch einige Risken birgt! - Und auch nicht wirklich das Allheilmittel ist! - Ich sehe das im basalen Bereich, da sind CIs nicht immer unbedingt das MITTEL der WAHL - die Kinder hauen ihre Köpfe auf Tische, zerstören die CI-Implantate - und unnötige OPs mit weitreichenden Folgen (die Schädeldecke wird ja hier mit einem Loch versehen und natürlich leidet darunter die Stabilität des Knochens!) - Außerdem muss ja dann - im Wachstum vor allem - auch weiterhin regelmäßig operiert werden (7 Jahre) - da ich mich aber in dieser Materie nicht wirklich so auskenne - bitte fragt hier besser die Eltern, die bereits volljährige Kinder haben mit CI (wie oft so eine OP wirklich durchgeführt wird!)

Die Spezies der gebärdensprechenden ist auch nicht sehr hoch - 1 % der Bevölkerung... - und das größte Problem, dass Eltern (zumindest in Ö) kein Angebot erhalten gemeinsam mit den Kindern diese Sprache zu erlernen... (die angebotenen Kurse der VHS kosten ganz schön!)

Und, dass solche Eltern, die mit ihren Kindern überhaupt nicht kommunizieren können, dann den Lehrer als Dolmetscher brauchen... - auch hier sollte mehr gehandelt werden!

LG

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Oda.
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Iris,
Ja, das sehe ich auch so. GuK erstetzt ja auch auf keinen Fall Gebärdensprache... Ich finde es sehr schade, dass es so gut wie keine Ausbildungsmöglichkeiten in DGS gibt, ich glaube es gibt nämlich deutlich mehr Leute, die interesse hätten, sich ausbilden zu lassen... Sad
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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

@Iris: Reimplantation ist im Schnitt alle 15 Jahre, kann aber, wenn man Pech hat (Ci vorzeitig kaputt, Produktionsfehler,...auch schon deutlich früher sein. Heißt im Klartext, dass bei durchschnittlicher Lebenserwartung 8-10 Folgeoperationen notwendig sind, wenn das Kind als Baby beidseitig versorgt wurde. Aber das wird ja nie erwähnt, wenn es um das Thema geht, genauso wenig mögliche Komplikation (von Gesichtsnervlähmung bis Hirnhautentzündung).

Was Gebärdensprache betrifft, so gibt es ÖGS an Volkshochschulen ohnehin nur für Anfänger. Ich kenne keine VHS in Wien oder NÖ, die auch nur B-Level anbietet. Spätestens nach A2.2 ist Schluß, leider auch beim WITAF. Auch im Equalizent kommen Fortgeschrieben-Kurse häufig wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht zustande. Ausweichmöglichkeit, wo es sogar C-Level-Kurse gibt, ist nur das Sprachenzentrum der Uni Wien, woein Semesterkurs Euro 330,- kostet Shocked !

Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe mittlerweile 3 Diplome fürbestande A2.2 Kurse, zwei für B1.1 Kurse und eines für einen B1.2 Kurs. Und ich werde nächstes Semester vermutlich wieder einen bereits besuchten Kurs nochmal machen, weil es nix anderes, leistbares gibt.

@Oda: auch in Österreich gibt es kaum gebärdensprachkompetente Lehrer. Aber wenn, dann nur an sogenannten "Sonderschulen" und sicher nichtim Regelschulgereich mit I-Klassen. Es gab in Wien 2 Projekte mit je einer zweisprachigen I-Mehrstufenklasse. Eines gibt es schon nicht mehr. Wie lange das andere noch laufen wird, weiß man nicht.

Ich merke nur, dass jene Leute, die nach Inklusion schreien, sich der Anforderungen an Schulen, die diese Inklusion bieten sollen, oft nicht bewusst sind. Wenn ein Lehrer gebärdensprachig unterrichten kann, Shunts reinigen, Braille-Schrift lesen und weiß, was bei epileptischen Anfällen zu tun ist, ist das schon sehr viel. Wenn er außerdem noch Windeln wechseln und verhaltensauffällige Kinder bändigen muss, bleibt für den eigentlichen Lehrauftrag kaum mehr Zeit. Und es bleiben zwangsläufig andere Kinder auf der Strecke.

Aber um Pädagogen zu finden die zu all dem überhaupt imstande sind, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen für deren Ausbildung (in der benötigten Anzahl). Und genau daran scheitert das Ganze (nicht nur, was die Ausbildung in Gebärdensprache betrifft).

PS: Es gibt ja Leute, die meinen, ein Lehrer könnte mal nen VHS-Kurs machen, und dann seine Klasse gebärdensprachig unterrichten. Das ist mMn Naivität pur Rolling Eyes ! Ich frage dann immer nach, ob sie sich vorstellen können, nach einem VHS-Semesterkurs französisch eine Klasse mit rein französischsprachigen Kindern in ihrer Muttersprache zu unterrichten - da geht zumindest einigen ein Licht auf.

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kati543
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BeitragVerfasst am: 13.07.2018, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

@Lisaneu

Genau das ist ja der Punkt. Wir haben pro Klasse (staatliche Regelgrundschule) prinzipiell 2 Klassenzimmer. Das normale, große Zimmer ist der Unterrichtsraum und jedes Kind (eben auch die behinderten Kinder), die eine Pause benötigen, dürfen in den Nachbarraum (ein kleineres Zimmer) gehen. Dieses Zimmer ist nur durch das große Klassenzimmer zu betreten, die Seite zum Klassenzimmer ist komplett verglast. Falls also gesunde Kinder allein drin sind, hat der Lehrer diese immer im Blick. Es gibt aber auch Vorhänge, die eine THA zuziehen kann, falls ihr Schützling mal absolute Ruhe braucht.
In einer Regelschule werden praktisch immer für behinderte Kinder THA genehmigt. Das ist ja eben der traurige Unterschied zwischen Förderschule und Regelschule. Mein Jüngster ist "behindert genug", dass er selbst auf jeder Förderschule eine THA genehmigt bekommen würde, mein Ältester bekommt keine THA auf einer Förderschule - seit dem Kindergarten hat er eine THA, bis jetzt zur 6. Klasse, mit Ausnahme des einen Jahres in der Förderschule.
Und nein...ein Lehrer unterrichtet nur, so wie er es kann. Es ist die Aufgabe des THA A in Gebärdensprache zu dolmetschen für Kind Z, es ist Aufgabe des THA B in leichter Sprache zu dolmetschen für Kind Y, es ist Aufgabe einer THA oder einer Pflegekraft bei einem epileptischen Anfall zu helfen bei Kind X. Und für all diese Kinder wurden auch die THA vom Sozialamt genehmigt.
Windeln wechseln tut in einer Regelschule garantiert kein Lehrer. Dafür gibt es THA - die wurden vom Sozialamt genehmigt. Es gibt schlichtweg kein Problem mit "Schrei-Kreisch-Kindern", weil man damit umgehen kann.
Was also nützt mir eine Förderschule Lernen mit 18 Kindern und manchmal Doppelbesetzung (wegen akutem Lehrermangel), aber eben keiner THA für mein Kind, wenn ich mein Kind lieber mit 18 Kindern in eine Regelschule geben kann mit durchgehender Doppelbesetzung (weil die ordentlich faken) und wo für jedes I-Kind aber noch eine THA da ist, d.h. 1-2 zusätzliche Erwachsene in der Klasse, wobei eine davon eben tatsächlich ausschliesslich für meinen Sohn da ist.
LG
Katrin

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Katrin (Epilepsie)
O. (Frühkindlicher Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
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Ursula M.
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BeitragVerfasst am: 13.07.2018, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin,
die Regelgrundschule würde ich gerne sehen, die prinzipiell für jede Klasse zwei Räume hat, die eine durchgehende Doppelbesetzung hat und die Klassengrößen von 18 Kindern hat. Das sind ja traumhafte Zustände, aber garantiert die ganz große Ausnahme.
Meine Realität sieht anders aus: Ein Klassenraum für die Klasse, in Förderstunden findet man keinen Raum und muss sich in den kleinen Arztraum quetschen, Klassengrößen von 25 bis 29 Kinder, die einzige Stunde Doppelbesetzung hat im letzten Schuljahr maximal fünfmal auch als Doppelbesetzung stattgefunden.

VG Ursula
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kati543
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BeitragVerfasst am: 13.07.2018, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ursula,
wir haben neben dem selbstverständlich vorhandenen (wirklich minimalst großen) Arztzimmer, noch 2 Therapieraeume (Logo/Sprachfoerderung, Ergo). Psychomotorik findet in der Turnhalle statt. Es gibt einen Raum für die Hochbegabtenfoerderung (ja, es wird individuell gefördert), die Küche (Schuelerkueche) wird genutzt fuer die Alltagspraktischen Faehigkeiten und die Kinder, die als Asylbewerber zu uns gekommen sind.
Die Schule war ein Pilotprojekt und ist sozusagen Hessens Vorzeigeschule in Sachen Inklusion...aber sowas braucht ja jedes Bundesland. Der Schulleiter, der sich vor über 30 Jahren für Inklusion an der Schule stark gemacht hat, arbeitet dort noch immer als Schulleiter.
LG
Katrin

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