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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 07.07.2018, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

HollysAnne hat folgendes geschrieben:

Wie müssten denn die Schulen aussehen, in die wirklich alle Kinder gehen könnten? Sie müssten voll berollbar sein, Behinderten-WCs und Wickelmöglichkeit haben, es müsste Platz sein für Hilfsmittel, alle Klassen müssten höchstens 12 Kinder haben, dazu bräuchte es erheblich mehr Personal (wo sie schon ratlos vor der Tatsache stehen, dass jetzt - Wunder über Wunder - viele Lehrer in Rente gehen), sie bräuchten FM-Anlagen und Projektoren für die Sehbehinderten, Pfleger und Krankenschwestern für die Schwerbehinderten, gern auch Therapeuten, denn der Trend geht ja zur Ganztagsschule, entsprechende Räume für diese,...
Dazu müsste man aber derart viel Geld in die Hand nehmen, dass Olaf Schäuble glatt in Ohnmacht fallen würde. Schon der bestehende Investitionsstau wird absehbar nicht gelöst. Was wollen wir uns also in Sachen Inklusion vormachen?

LG Anne


Außerdem noch gebärdensprachkomptente Lehrer (oder Dolmetscher) sowie ein viseuelles System für Durchsagen. Dann noch Lehrer mit Kompetenz in Braille-Schrift, Lernmaterial und Beschilderung in Braille-Schrift, ein Leitsystem für Blindestöcke,...

In der Praxis sicher nicht in allen Klassen machbar und auch nicht nötig. Aber wenn in einer Schule nur ein oder zwei Klassen so ausgestattet werden, "landen" ja mehrere besondere Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen dort. Ob es Lehrer gibt, die denen (und daneben noch den gesunden Mitschülern) bedürfnis- und lernmäßig gleich gerecht werden, wie in Sonderklassen, wage ich zu bezweifeln.

Mein jüngerer Sohn wird im September in eine laut- und gebärdensprachige Autisten-Mehrstufen-Kleinklasse eingeschult. 4 Schüler, zwei Lehrer. Sicher teuer, aber ob es wirklich günstiger und besser wäre, diese 4 Kinder in Inklusionsklassen einzuschulen, wage ich zu bezweifeln. Ich stelle mir das auch für die gesunden Kinder anstrengend vor. Zumindest mein Sohn hat immer wieder Tobsuchtsanfälle, die 30-90 Minuten dauern können.

Für meinen älteren Sohn ("nur" Asperger-Autst) ist Inklusion aber gut geeignet. Er kommt im September in die 3. Schulstufe in einer Mehrstufen-Inklusions-Grundschulklasse, wo er aber immer noch als Regelkind geführt wird. Was mir - solange es so funktioniert - recht sein soll. Auch er braucht ein paar "Extrawürste", was aber mit gutem Willen durchaus machbar ist.

_________________
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)
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Ursula M.
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BeitragVerfasst am: 07.07.2018, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
was die Inklusion betrifft, macht NRW den Schulen Auflagen.
Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien dürfen in Zukunft nur noch dann inklusiven Unterricht anbieten, wenn sie dafür bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. An Regelschulen in der Sekundarstufe 1 sollen künftig nur noch Inklusionsklassen gebildet werden, wenn sie über sonderpädagogische Lehrkräfte verfügen. Zudem müssen die Lehrerkollegien systematische fortgebildet werden, die Gebäude müssen barrierefrei sein. Der inklusive Unterricht an Gymnasien muss in der Regel zielgleich - mit Abitur als Abschluss gestaltet werden. Inklusive Klassen an diesen Schulen sollen nicht mehr als 25 Schüler umfassen, darunter bis zu drei mit Handicap. Dafür soll eine halbe Lehrerstelle zusätzlich bewilligt werden.
Bestehende Förderschulen sollen wiederaufgebaut werden, auch die Neueröffnung von Förderschulen ist in Zukunft wieder möglich.

Das bedeutet für die Zukunft, dass es keine geistig behinderten Kinder mehr an Gymnasien geben wird. Ich kenne einige Klassen an Gymnasien mit Inklusionskindern mit geistiger Behinderung. Davon hat niemand etwas, am meisten bleiben die behinderten Kinder auf der Strecke.

Begonnen werden soll mit der Umsetzung ab dem übernächsten Schuljahr. Wenn alles umgesetzt worden ist, soll es an den weiterführenden Schulen 5778 zusätzliche Lehrerstellen geben, an den Grundschulen gibt es dann insgesamt 1.200 zusätzliche Lehrerstellen. Frage ich mich nur, woher will die Schulministerin die vielen zusätzlichen Grundschullehrer nehmen, schon die normalen Stellenbesetzungen sind mangels Lehrer nicht möglich. Würde man aber für jede Inklusionsklasse an einer Grundschule auch wie an den weiterführenden Schulen eine zusätzliche halbe Lehrerstelle schaffen, bräuchte man ein Vielfaches der 1200 Stellen. Leider fallen die Grundschulen da wieder einmal raus.

SPD, Grüne, Linke und GEW kritisieren die Auflagen, da sie einen Rückschritt befürchten. Ich denke, dass in Zukunft wieder mehr behinderte Kinder an Förderschulen unterrichtet werden. Das ist eigentlich schade, denn wenn man genug Geld in die Inklusion stecken würde, wäre allen geholfen. Wenn ich aber hier im Forum sehe, wie viele Eltern derzeit die Förderschule als die bessere Alternative für ihre Kinder sehen, dann sind diese Pläne vermutlich im Sinne vieler Eltern. Inklusion wird ja damit nicht verhindert, obwohl es wahrscheinlich in Zukunft weniger Schulen geben wird, die Inklusion anbieten. Aber die Schulen, die es machen, stehen hinter der Inklusion, sind besser ausgestattet, die Lehrer besser ausgebildet und die Klassengrößen sind kleiner mit maximal 3 Inklusionskindern plus einer halben Lehrerstelle pro Klasse.

Vielleicht sollte man erst mal abwarten, wie das ganze umgesetzt wird und wie Inklusion dann läuft. Ziel sollte es sein, dass gute Inklusion irgendwann einmal eine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings sollten wir Eltern immer noch eine echte Wahlmöglichkeit zwischen Inklusion und Förderschulen haben. Das geht nur, wenn es auch weiterhin flächendeckend Förderschulen gibt.

Ich finde es nur traurig, dass das meiste Geld wieder einmal in die weiterführenden Schulen gesteckt wird und die Grundschulen weiterhin schauen sollen, wie sie mit der bestehenden Situation klar kommen.

VG Ursula
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Michaela.Sandro
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BeitragVerfasst am: 07.07.2018, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, wenn ich das richtig gelesen habe, soll es auch auf Regelschulen separate Klassen für Förderkinder geben und das fände ich sowieso die beste Möglichkeit. Regel- und Förderschule auf einem Schulgelände, gemeinsame AGs und die Pausen, Schulfeste usw. verbringen alle zusammen, dann sind die besonderen Schüler mittendrin, sitzen aber nicht in Klassen, in denen sie nicht mitkommen. Ich glaube, irgendwo in Skandinavien gibt es solche Projekte. Naja, mal schauen, wie das alles weitergeht. Ich denke, nicht nur die Grundachulen, sondern auch alle anderen Schulformen könnten effektiver arbeiten, wenn sie mehr finanzielle Möglichkeiten hätten, da müsste noch mehr Geld in die Hand genommen werden. Es ist wirklich traurig, dass so viele Schulen marode sind und ohne Fördervereine echt aufgeschmissen wären. Es bleibt spannend! L. G. Michaela
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Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!
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Tanja2014
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BeitragVerfasst am: 07.07.2018, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich empfinde diese Planungen von Bildungsministerin Gebauer als totalen Rückschritt. Solange zwei Systeme parallel finanziert werden, wird keins davon den Kindern wirklich gerecht werden. Viele Schulen haben sich in den letzten Jahren auf den Weg gemacht, Schulen des Gemeinsamen Lernens zu werden und natürlich ist es oft ein langer Weg, bis es richtig gut läuft - bis die Lehrer da sind, die man braucht und bis diese die Erfahrung haben. Das alles war nun scheinbar für die Tonne. Einzelintegrationen an der wohnortnächsten Schule sind mit dieser Verwaltungsrichtlinie defacto abgeschafft. Und wahrscheinlich wird es auch noch eine ganze Reihe GU-Schulen treffen, an denen Inklusion richtig gut funktioniert und die das seit Jahrzehnten mir Herzblut machen, weil sie den neuen Anforderunegn an die Räulichkeiten nicht gerecht werden. Mich macht diese Verordnung einfach nur wütend und traurig.

Ich sehe auch nicht, wie diese Verordnung das Wahlrecht der Eltern stärkt, wenn Einzelintegration nicht mehr möglich ist und die Zahl der GU-Schulen drastisch reduziert wird. Dann bleibt vielerorts die Förderschule die einzige Möglichkeit.

@Michaela: Schulen des Gemeinsamen Lernens (Regelschulen mit doppeltbesetzten Inklusionsklassn) gibt es doch in NRW schon seit einigen Jahren.

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Viele Grüße
Tanja
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Michaela.Sandro
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BeitragVerfasst am: 07.07.2018, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja, das war mir nicht klar, bin bisher davon ausgegangen, dass es das noch nicht in der Form gibt. Ich glaube eigentlich nicht, dass Schulen, in denen die Inklusion gut funktioniert jetzt wegen fehlenden Räumen wegfallen, die Inklusion soll ja (zum Glück) nicht abgeschafft werden und ich hoffe, dass viele Kinder die Chance nutzen können, aber ich bleibe auch dabei, dass es Kinder gibt, für die Förderschule der richtige Weg ist. Ich denke, es ist noch ein weiter Weg, bis alle Kinder die Schule besuchen, die optimal für sie ist, aber bin froh, dass sich etwas tut. L. G. Michaela
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Engrid
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BeitragVerfasst am: 08.07.2018, 09:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zitat:
Solange zwei Systeme parallel finanziert werden, wird keins davon den Kindern wirklich gerecht werden.
Ist ja eigentlich logisch: Langfristig zwei Systeme zu erhalten, ist zu teuer.

Und es entspricht auch nicht der Behindertenrechtskonvention, ist eben keine Teilhabe, im Sondersystem. Im Übergang beides noch zu haben, hat Vorteile, aber es muss dann auch der Wille da sein, die deutlichen Mehrkosten zu finanzieren (mal abgesehen vom Personalproblem). Ist aber nicht, im Gegenteil, es gab und gibt ja schon auf der einzelnen Schiene Regelschule nicht genug Ressourcen für den Neuaufbau der nötigen Strukturen.
Übrigens sind jetzt die Gymnasien in NRW „befreit“ worden von der Inklusion, höre ich. Stimmt das? Da fehlt es dann ja am Grundverständnis ...

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Ursula M.
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BeitragVerfasst am: 08.07.2018, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, die Gymnasien sind nicht von der Inklusion befreit. Aber es soll inklusiv und zielgleich unterrichtet werden. Dazu werden die Klassen kleiner, max. 3 Kinder mit Förderbedarf plus eine zusätzliche halbe Lehrerstelle für jede Inklusionsklasse.

VG Ursula
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Silvia & Iris
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BeitragVerfasst am: 08.07.2018, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

... tja derzeit "schießen sie sich ins Knie", weil die Ausbildung von Sonderpädagogen abgeschafft wurde und derzeit ausschließlich Inklusionspädagogen ausgebildet werden, die dann nicht annähernd das Fachwissen erhalten, welches Sonderpädagogen erhalten...

So kann man das ganze auch ruinieren...

also wird es in Zukunft gar nicht mehr möglich sein Sonderpädagogen vor Ort zu haben, weil ja gar keine mehr ausgebildet werden... (ist zumindest derzeit in Ö der Fall).

LG
Silvia

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Tanja2014
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BeitragVerfasst am: 08.07.2018, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

@Engrid: Ja, Gymnasien in NRW müssen nun nicht mehr zieldifferenziert unterrichten. Hier gibt es eine recht aufschlussreiche Stellungnahme von GLGL NRW dazu:
http://www.gemeinsam-leben-nrw.de/c.....in-stoesst-auf-widerstand

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Viele Grüße
Tanja
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kati543
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BeitragVerfasst am: 10.07.2018, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
eine Lösung für dieses Problem müsste schon seit Jahren her, aber wir schieben das ja vor uns her.
Das Problem ist doch relativ einfach: wir haben in Deutschland noch nicht mal ansatzweise die Ressourcen, die wir benötigen, um Inklusion UND Förderschule parallel gerecht zu werden. Die Verlierer sind grundsätzlich ALLE Kinder, sowohl die gesunden, als auch die behinderten. Ich habe schon so viele Stimmen gehört, die meinten man solle die Behindis doch wieder an die Sonderschule schicken, wo sie hingehören.
Eine inklusiv unterrichtende Schule MUSS betrügen, wenn sie ansatzweise ihre Schüler fördern und fordern will. Es ist kein Geheimnis, dass teilweise die Teilhabeassistenten ganz allein in der Klasse sind und die gesamte Klasse beaufsichtigen während der Unterrichtsstunde.
Eine meiner Freundinnen ist ausgebildete Köchin und unterrichtet jetzt Kinder. Sie hatte nie auch nur einen Lehrgang gehabt um Kinder während des Unterrichts zu betreuen. Auch in unserer Grundschule war das üblich. Mindestens 5 Stunden pro Woche gab es Unterricht von nicht-pädagogischen Personal.
In der Förderschule sieht das Ganze noch dramatischer aus. Dort werden ja nur noch die echten Lehrer abgezogen um die Inklusion zu betreuen.

Eigentlich sollte man nicht wirklich eine Wahl haben. Die Konvention sieht Teilhabe vor. In so vielen Ländern klappt das. Sogar in Deutschland, in Hessen, wurde das im Bereich der Kindergärten bereits realisiert und ist ein Erfolgskonzept. Wieso also übernimmt man das hessische System der Kindergärten nun nicht auf die anderen Bundesländer? Wenigstens als Start? Man kann ja dann mit den Grundschulen nachziehen. Es gibt doch ein funktionierendes System. Die Erfahrung ist doch da.
Ja, es gibt nicht-inkludierbare Kinder. Diese sind aber wirklich die absolute Minderheit. Es war auch nie geplant alle Förderschulen zu schließen. Die GE-Schule hätte diese Kinder genommen.
LG
Katrin

_________________
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühkindlicher Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühkindlicher Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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