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Handy als Talker 7 elektronische Kommunikationshilfe
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RolliTanteSilvi
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BeitragVerfasst am: 10.07.2018, 05:23    Titel: Antworten mit Zitat

Engrid hat folgendes geschrieben:
Hallo,

die von Silvi vorgeschlagene App arbeitet mit Fotos, die Beispielbilder, die man in der Demo sieht sind schon mal schwierig, wohlüberlegte Pictogramme sind wesentlich barrierefreier zu erkennen (für den Nutzer UND den Gesprächspartner) Das jetzt nur als ein Beispiel. Auch die Auswahl von Kategorien, von Kern- und Randvokabular würde ich nicht als Laie machen wollen, sondern würde professionelles Material haben wollen. Es hat seinen Grund, warum Entwicklungen Geld kosten, das gilt für Mobilitätshilfsmittel wie auch für Kommunikationshilfsmittel wie alle anderen.
Silvi: Es ist völlig okay, wenn Nutzer sich nach Ausprobieren und Abwägen der Möglichkeiten für eine Gratisapp entscheiden, aber sie so nachhaltig zu empfehlen, als sei eine fachliche Beratung hier nicht nötig, finde ich schwierig.
Kommunikationshilfen für Menschen mit Kommunikationseinschränkungen sind so was wichtiges, es macht einen sooo großen Unterschied in der gesellschaftlichen Teilhabe und damit in der Lebensqualität, wie passend, wenn durchdacht, wie gut gemacht das ist. Da sollte man beim Aussuchen schon gut prüfen und abwägen, und probieren.

Andrea ist ja eh an eine Beratungsstelle angebunden. Da wird sich das sicher besprechen lassen. Vielleicht magst du, Andrea, ja schreiben, wenn ihr euch entschieden habt, wie es bei der Versorgung weitergeht, und was es dann am Ende wird. Und wie Roman damit klarkommt.

Hier lesen ja mehr Leute mit, deshalb wollte ich das jetzt loswerden.

Grüße


Hallo Engrid

Wo liest Du in meiner Empfehlung heraus, das ich diese ohne Vorbehalt als Kommunikationshilfe empfehle. Angefragt war etwas fürs Handy / Pad - ich hab lediglich darauf hin gewiesen das die App kostenlos ist und somit unentgeltlich ausprobiert werden kann - natürlich ersetzt eine kostenlose App nich die gängigen Kommunikationsprogramme die es für Betroffene gibt. Es entscheidet jeder selbst welche Hilfsmittel für ihn das richtige ist. Die App stellt nur ein Vorschlag meinerseits dar - keiner ist gezwungen diese zu nutzen.

Bitte bringt jetzt keine unnötige Diskussion um kostenlose Apps ins rollen.

DANKE & LG

Silvi

_________________
Moritz (geb.2007) - richtiger Sonnenschein und "Wirbelwind" mit Muskeldystrophie des Typs Duchenne - hat beide Eltern bei einem Autounfall verloren - seit 2017 Diffuser Ösophagusspasmus (Schluckstörung) - seit 2018 Tracheastoma & GastroTube
" Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas bauen". (Erich Kästner)
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Ayala
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 10:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

mir stellt sich die Frage, ob ein Wechsel von der Quasselkiste zu MetaTalk oder Logofoxx wirklich sinnvoll ist?
Ich gehe davon aus, dass dein Sohn schon seit längerer Zeit mit der Quasselkiste arbeitet. Metatalk und Logofoxx ähneln sich in gewisser Weise, sind aber komplett anders aufgebaut als die Quasselkiste. Ja, die beiden Programme sind für Außenstehende einfacher zu verstehen, weil sie beschriftete Felder haben und uns die Systematik auf Anhieb klar ist. Aber wenn dein Sohn die Quasselkiste mit dem doch ganz eigenen System verstanden hat, würde ich dabei bleiben und das auf dem IPad-Mini (8 Zoll) anbieten. Für das bessere Verständnis aller begleitenden Erwachsenen gibt es ja auch ein Poster mit den Pfaden. Außerdem erschließt sich auch bei der Quasselkiste die Systematik recht schnell, wenn man sich damit beschäftigt.
Man kann grundsätzlich auch kleinere Hüllen ohne Lautsprecher wählen, das bietet z.B. die Firma Rehavista für das IPad an (ich glaube auch andere Firmen, müsste man mal checken). Zur Verstärkung könnte man einen normalen Bluetooth-Lautsprecher auf den Tisch stellen. Allerdings sind die Hüllen von Prentke Romich ja auch schon zarter als der iAdapter, den einige andere Firmen nutzen.
IPads mit Metatalk haben viele der UK-Firmen (Rehavista, Rehamedia, Prentke Romich, HumanElektronik, TalkTools… ), Logofoxx und Quasselkiste sind Software von Prentke Romich.
Ob man sich für Logofoxx oder Metatalk entscheidet, ist eine Sache des Geschmackes. Beide bieten ca. 2000 Aussagen. Auch wenn Metatalk nur 45 Felder hat, gibt es entsprechend viele Unterkategorien, die das ganze Vokabular sinnvoll gliedern und nutzbar machen. Relevant für die Entscheidung wäre evtl. noch, welche Talker in der Werkstatt bekannt sind. Wenn es dort Talker-Gruppen gibt oder das Personal im Alltag mit dem Gerät modeln soll, ist es gut, wenn sie das System kennen. M.E. sind die Ipads mit Metatalk gerade verbreiteter, aber das muss man in der Einrichtung erfragen. Im Netz gibt es gerade sehr viel fertiges Material für Metatalk, auch das ist ein Aspekt. Theoretisch kannst du Metatalk auch im Appstore für ein Iphone auf eigene Rechnung kaufen. Das macht m.E. aber auf so einem kleinen Gerät keinen Sinn.
Die kostenlosen Handyapps sind keine Alternative, da sie selber bestückt werden müssen. Ich habe LetMeTalk übergangsweise für einen Schüler genutzt, aber das komplette Einrichten einer sinnvollen Struktur ist kaum machbar. Nicht umsonst arbeiten an der Entwicklung einer kostenpflichtigen App viele Fachleute über einen langen Zeitraum. LetMeTalk ist zwar einfach zu bedienen, aber es enthält kaum Inhalte, das sog. Kern- und Randvokabular fehlt komplett. Aber auch wenn man das Programm so professionell wie möglich bestückt, reicht ein Handy von der Displaygröße nicht aus. Außerdem sollte nach Möglichkeit eine Symbolsammlung verwendet werden. Fotos kann man mal einfügen, wenn es nötig ist, aber wenn dein Sohn Piktogramme (hat er ja bei der Quasselkiste bewiesen) versteht, ist das die erste Wahl.
Um deinen Sohn in der Akzeptanz des Gerätes zu unterstützen, ist sog. „modeln“ wichtig. D.h. ihr bindet den Talker in den Alltag ein und nutzt das Gerät auch selber, wenn ihr mit eurem Sohn sprecht. Neben den vorhandenen Alltagssituationen im Gerät könnt ihr Seiten zu den Intressen eures Sohnes erstellen und auf diesen Seiten auch wesentliches begleitendes Vokabular abspeichern, so dass über das Gerät einfach kommentiert werden kann, von allen Beteiligten. Alles, was deinen Sohn interessiert, kann man mit dem Talker aufgreifen und ihm den Einsatz des Gerätes vorleben. „Lernen am Modell“ ist der Grundgedanke dahinter. Wenn ihr euch damit näher befassen möchtet, ist folgendes Buch empfehlenswert: Modelling in der Unterstützen Kommunikation.

http://www.ukcouch.de/wp-content/up.....017-11-03-um-13.55.10.png

Ich wünsche euch eine gute Entscheidung!

Gruß
Ayala
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Senem
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

habe auch überlegt, ob es möglich ist, das Handy als Talker zu benutzen!!

Denn obwohl ich gut sprechen kann, mich verständigen und ausdrücken kann (bis auf ein paar Buchstaben usw), gibt es manchmal welche, die Schwierigkeiten haben mich zu verstehen Rolling Eyes

Gibt's da Apps fürs Handy??

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Gruß
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Ayala
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

hier ist der Link zur Firma Rehavista. Das Ipad, das bei Prentke Romich als PRIO läuft mit der Software MetaTalk nennt sich bei Rehavista "Easytalkpad". Das gibt es auch als 8" Gerät und nennt sich dann Easytalkpad mini.

https://www.rehavista.de/?at=Produk.....=14&f=ad&p=R02195

Es gibt zwei verschiedene Gehäuse: "Die Gehäusevariante Slimline ist flach und leicht, sodass das Gerät handlich bleibt." (s. Homepage Rehavista)

Das ist m.E. nach die kleinste vernünftige Möglichkeit eines symbolbasierten Talkers. Allerdings würde ich wirklich nicht die Größe als ausschlaggebendes Kriterium. Hier würde ich wirklich noch mal überlegen, wie gut dein Sohn mit der Quasselkiste klarkommt und welche Geräte in der Werkstatt bekannt sind. Zu erwarten, dass sich alle Mitarbeiter detailliert in ein neues System einarbeiten, ist eine Illusion. Deshalb ist es sinnvoll, sich an gewisse Standards anzupassen.

MfG
Ayala

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Lehrkraft an einer Förderschule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung

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jonasb
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ayala hat folgendes geschrieben:
Hallo Andrea,
Theoretisch kannst du Metatalk auch im Appstore für ein Iphone auf eigene Rechnung kaufen. Das macht m.E. aber auf so einem kleinen Gerät keinen Sinn.

Gruß
Ayala

Hallo,
nein, auf dem iPhone kann man Metatalk und GTN oder andere kostenpflichtige Apps zur Kommunikation nicht erwerben, da diese für das iPad sind.

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VG, Jonas mit Söhnchen Periventrikuläre Leukomalazie, Z.n. West-Syndrom mit BNS, X-chromosomales Syndrom, Kleinhirn/Hirnatrophie, Epilepsie, Button, Resektion des linken Parietal-lappens/2016
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Ayala
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BeitragVerfasst am: 11.07.2018, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Halo jonasb,

danke für die Info. Ich dachte, das wäre ans Betriebssystem IOS gebunden und müsste daher genauso möglich sein.

Gruß Ayala

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Andrea mit Roman
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BeitragVerfasst am: 17.07.2018, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Angie
Zitat: "wir nutzen hier als Kompromiss seit Jahren ein Ipad Mini zuerst mit Metatalk, nun seit ca. zwei Jahren eine schriftbasierte Talker-App . Da man auf dem Ipad-Mini auch Musik hören, spielen und ins Internet kann wird das Ipad in Benes Umwelt auch gar nicht als Hilfsmittel, sondern eher als cooles Gerät wahrgenommen."

hattet ihr das J Pad mini als Talker mit Tragegriff Ständer und Lautsprecher oder als Slim VERsion als nur J Pad? Wie war das die SPrachqualität = Lautstärke ? Nur gut hörbar in 2 er Konstellation oder auch in einer Gruppe?

liebe Grüsse

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viele Grüsse aus der Schweiz
Andrea mit Roman 5/2000, Trisomie 21 (Down-Syndrom) Innenohrschwerhörigkeit (Hörgeräte erst seit 2008),Visusminderung, schwerer geistiger Behinderung, und schwerer Sprechdyspraxie. Er verständigt sich mit Gebärden, Worten und elektr. Kommunikationshilfe
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 17.07.2018, 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Andrea
wir haben wohl die Slim Version, jedenfalls ohne Lautsprecher.
Bei unserer extrem guten und (leider teuren) Schutzhülle war so ein Bügel dran, mit dem man das Ipad Mini hätte aufstellen können. Aber das fanden wir bzw. Bene total unpraktisch Smile

Bene hat das Ipad in der einen Hand und tippt mit der anderen oder legt es auf Tisch und/oder Beine und tippt so Smile

Tonqualität und Lautstärke sind super, auch jenseits einer 1:1 Kommunikation. Obwohl wir das ipad fast jeden Tag aufladen, weil Quasi im Dauerbetrieb, hält es nun schon fünf (!) Jahre. Wir sind begeistert Smile

Liebe Grüße
Angie

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Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)
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Andrea mit Roman
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BeitragVerfasst am: 17.07.2018, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Ayla
du scheinst ja die verschieden Talkerversionen zu kennen, das ist sehr praktisch.
Roman kannte sich sehr gut aus mit der Quasselkiste 64, als er den Talker noch oft gebraucht hatte. Seit 3 Jahren nutzt ihn der Lehrer nicht mehr, nur noch die Logopädin. bis vor einem halben Jahr habe ich Roman jeweils die Wochenenderlebnisse daraufgesprochen mit Piktogrammen zum Anwählen, jetzt will er im Morgenkreis selber erzählen und Fotos zeigen.
Nur die Logopädin nutzt den Talker noch, wenn Roman ein Wort nicht verständlich sagt. Früher als Roman den Talker oft genutzt hatte, hatte er den Finger jeweils schon an der richtigen Stelle, wenn er eine Unterebenen anwählte, bevor das Piktogramm erschien.
Ich habe gemerkt, dass er die Wörter nicht mehr so gut findet und ich grosse Schwierigkeiten habe, zu wissen, was wo abgespeichert ist (wenn ich die Wortsuchfunkton nicht nutze), da ich ihn lange nicht mehr genutzt habe. z. B, die Verben zu finden ist nicht einfach, Gegenstände sind einfacher, da man die Kategorien ja sieht.
Romans jetziger Talker muss ersetzt werden, da er nicht mehr richtig funktioniert.
R. wird in 2 Jahren die Schule verlassen. Bei uns in den Werkstätten, die wir schon besichtigt hatten, haben sie oftmals keine Talkererfahrung. Aufgrund unserer Wohnortes sind wir eh eingeschränkt in der Wahl, diesen Punkt können wir nicht berücksichtigen.
Daher die Idee, ein Talker, der für Erwachsenen, die den noch nicht beherrschen, auch einfach verständlich ist, wenn sie ihm helfen müssen. Die Beschriftung der Felder auf der 1. Ebene bei Metattalk und Logofox ist schon hilfreich.

Die Logopädin hat Meta Talk auf einem J Pad, das sie in der Logo auch nutzt und Roman sind viele Metatalk Symbole auch vertraut.

Findest du es ist ein Entscheidungskriterium, ein J Pad zu nehmen und nicht ein Samsungerät (Logofox), weil auf einem J Pad noch andere Sachen installiert werden können oder soll ein Talker nur als Talker genutzt werden?


Mein Mann tendiert strak dazu, nach den Geräteeigenschaften zu entscheiden, nicht nach dem eigentlichen Talkerprogramm. Ich finde aber letzteres den Entscheidungspunkt.
Herzliche Grüsse

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Andrea mit Roman 5/2000, Trisomie 21 (Down-Syndrom) Innenohrschwerhörigkeit (Hörgeräte erst seit 2008),Visusminderung, schwerer geistiger Behinderung, und schwerer Sprechdyspraxie. Er verständigt sich mit Gebärden, Worten und elektr. Kommunikationshilfe
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Andrea mit Roman
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BeitragVerfasst am: 17.07.2018, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Angie
das tönt gut, eure Erfahrungen im Dauereinsatz. Muss man das I Pad mini halten, dass es tönt oder versteht man es auch, wenn es auf dem Tisch liegt?
konntet ihr die Schutzhülle ohne Bügel nicht nutzen?

Ich denke, Schutzhülle ist nicht so ein Thema bei uns, Roman geht sorgfältig mit elektronischen Geräten um. mit einem Bügel ist wahrscheinlich die Sprache besser verständlich, wenn das Gerät aufgestellt ist, statt dass es liegt, aber es wird dadurch ja sofort wieder schwerer.

viele Grüsse, gute Nacht

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