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Verstopfung/Durchfall im Wechsel
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Stef1202
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 16:05    Titel: Verstopfung/Durchfall im Wechsel Antworten mit Zitat

meine lieben,
eigentlich gehören wir hier gar nicht hin, denn wir haben das große glück einen kerngesunden kleinen drei jährigen zu haben. oder sagen wir seit ein paar monaten fast kerngesund. leider kann oder möchte unser kinderarzt uns nicht weiterhelfen. erst gestern habe ich mit ihm telefoniert. und habe gesagt bekommen: alles kein krankheitswert. wenn es mich beruhigt, könnten wir nach der erkältungszeit mal auf Zöliakie testen. (eine vermutung, die er in den raum gestellt hat, nicht ich)
deshalb würde ich gerne euer geballtes wissen und eure erfahrung anzapfen. einfach um für mich klar zubekommen, ob ich die überbesorgte mutter bin oder ob ich zu recht hartnäckig bleibe. ich möchte im moment einfach nur, dass er wenigstens mal untersucht wird. das ist bisher noch nie passiert.
ich versuche mal mich kurz zufassen und euch die (kranken)geschichte meines sohnes zu schildern.
er ist mittlerweile gerade drei jahre alt geworden, seeeehr klein und eher leicht für sein alter (90cm/12kg). er war schon immer ein schlechter esser. würde es nach ihm gehen, würde er sich wahrscheinlich immer noch nur von milch ernähren.
letzten sommer hatte er einen tag durchfall, nichts wildes und hatte danach verstopfung. für ihn sehr ungewöhnlich, da er immer eher häufiger und eher weichen stuhl hatte. es wurde immer schlimmer, er hatte auch schmerzen. sind dann zum kinderarzt der uns (ohne untersuchung) glycerinzäpfchen und im anschluss movicol verschrieb. mit der aussage das sei in dem alter normal und könnte auch mal länger dauern bis er wieder vertraut, dass stuhlgang nicht zwangsläufig wehtut und es freiwillig raus lässt. nun nimmt er also seit ca. juli 2017 einmal täglich einen beutel movicol. leider ist es so, dass er trotz movicol nur wenige kurze "normale" stuhlphasen hat. er bekommt trotz movicol verstopfung, die ihn sehr quält, in der zeit ist er wie krank. sehr schlapp, dauermüde wie vor einem infekt. diese phasen wechseln zu phasen mit tagenlangem durchfall oder zumindest extrem breiigem stuhl. dieser ist sehr aggressiv. stinkt extrem, im schnitt 6-7 mal täglich in sehr großen mengen. man fragt sich dann nur wo er das alles her holt. für ihn ist das sehr belastend. es tut weh, er muss ständig gewickelt werden, oft auch umgezogen. einmal wollte ich aus dem kindergarten abholen, da lag er absolut ko schlafend im arm der erzieherin. der durchfall hat ihn innerhalb wenige minuten den po so "angefressen", dass alles auf und wund war. vor lauter schmerzen ist er irgendwann eingeschlafen. er lief danach zwei tage breitbeinig und gebückt.
um seinen dritten geburtstag hatte er plötzlich (trotz negativ belegtem thema) interesse an der toilette und wollte keine windel mehr. durch seinen unregulierten stuhl war das ganze natürlich von vielen unfällen geprägt und für alle seiten frustrierend. ich beschloss das movicol auszuschleichen. fing mit einem 1/2 beutel pro tag an. zwei tage ging das gut, er hatte sowas ähnliches wie normalen stuhl. dann plötzlich wieder diese unmengen durchfall. jeden tag sechs bis sieben mal. trotz halber dosis movicol! nach einer woche reduzierte ich weiter. jeden zweiten tag 1/2 beutel. trotzdem durchfall. mein umfeld riet mir, lass es ganz weg. ich wollte nix riskieren. lieber langsam absetzen. und zack, am nächsten tag war die verstopfung da. nahtlos zum durchfall. und das ist unsere aktuelle situation. seit montag verstopfung und bauchweh. ab und zu kommt eine mini menge rauß. gestern war er so fertig, dass er noch vor dem abendessen eingeschlafen ist.
dazu kommt, dass er seit ca. 4 wochen eine braun/gelb belegte zunge hat, teilweise fast leuchtend gelb. am anfang noch mit mundgeruch.
gestern wieder rücksprache mit dem KiA gehalten. alles normal, kein krankheitswert, ich soll weiter mit der movicol dosierung experimentieren bis es passt?! natürlich bekommt er seit montag wieder eine höhere dosis, ohne erfolg bisher. im kindergarten werde ich regelmässig darauf angesprochen, wann denn mal was gemacht wird.
ich hab nun seit gestern einen termin im kh beim kindergastroenterologen. aber erst ende mai, bis dahin muss ich irgendwie dem KiA eine überweisung aus den rippen leiern. er findet es ja unnötig.
ich finde so ist der zustand nicht haltbar und ich warte seit nun fast zehn das es besser wird. was sagt ihr dazu? was könnte das sein? oder hat der KiA recht und das ist alles normal?
vielen dank!
lg
stef
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Michaela W.
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stef,

erstmal willkommen hier im Forum.
Oje, Dein armer kleiner Mann. Wenn es nicht bald besser wird, dann solltet Ihr vielleicht einen Kinder-Gastrologen zu Rate ziehen

Wünsche Euch alles Gute und haltet uns bitte auf dem Laufenden.

LG von Michaela

_________________
Michaela (49) Asthma, stiller Reflux, hoher Puls, Bluthochdruck
Kevin (26): Ein Fall für Dr. House. Unklare Genese (derzeit ausdiagnostiziert) mit beinbetonter Spastik, Pseudotumor Cerebri (Shunt seit 2010), Bluthochdruck, hoher Puls, vergrößerte Leber+Milz, Asthma
Teilzeitrollstuhlfahrer
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Lena M.
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Habe ich das richtig verstanden, dass das schon seit letztem Sommer so geht? Das findet der Kinderarzt noch normal? Und dass er eher ein schlechter Esser ist und trotzdem so große Mengen kommen? Ich wäre da sehr besorgt und würde sofort handeln. Nach meiner Erfahrung, zwar nicht mit einem Kind, sondern einem Erwachsenen, ist es besser, als Notfall ins KH zu gehen, wenn man nicht mehr wochenlang auf einen Termin beim Facharzt warten kann aufgrund des schlechten Zustands. So wurde es uns auch im KH gesagt. Versucht doch das, dann brauchts auch keine Überweisung vom unwilligen Kinderarzt. Der eigene Hausarzt wär auch eine Möglichkeit, wenn ihr zu dem mehr Vertrauen habt, der kann doch auch ein Kind behandeln bzw überweisen.
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Carina90
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde da auch dran bleiben und es genau überprüfen lassen. Hört sich für mich absolut nicht normal an. Hör auf dein Bauchgefühl! Und die Idee mit dem Krankenhaus find ich garnicht schlecht. Ich hoffe deinem Sohn geht’s bald besser und ihr findet die Ursache und könnt ihm helfen.“Lg Carina
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Mamaelia
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Herzlich willkommen erstmal

Das was du beschreibst könnte fast unsere Geschichte sein allerdings hatten wir keine Probleme mit durchfall Junior ist vier Jahre alt
Wir machen das Spiel schon seit mehreren Jahren mit

Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt aber ich kann dir Uni Heidelberg sehr empfehlen
Seit wir dort Untersuchungen hatten klappt es besser zwar nicht perfekt aber klappt fast ohne einläufe
Aber movicol ist bei uns zwischen ein und drei Beutel nicht jeden tag dabei
Ich wünsche dir das euch bald geholfen wird und bei fragen nur zu
Aberreichen auch ich finde es nach langer Zeit nicht mehr normal
Zur Not als Notfall ins Krankenhaus
Liebe grüße nicole

_________________
Sonnenschein mit einigen Baustellen
u.a. Strabismus,Hypoton
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SilkeAK
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stef,

oh weh, Stuhlgangsprobleme und Movicol ist bei uns seit Jahren ein Thema...aber das Problem ist das Kind, dass immer mal wieder Phasen hat und seinen Stuhl nicht hergeben will.

Da kann es dann auch sein, dass wir ein paar Tage Durchfall haben bis der Stuhl dann wieder im Normbereich ist. Aber das was Du schreibst klingt für mich auch nicht normal und würde ich unbedingt untersuchen lassen.

So wie oben schon geschrieben wurde...sollte der KiA sich quer stellen, dann unter Umständen zum Hausarzt.

Ich kann das mit den Überweisungen so oder so nicht nachvollziehen, aber das ist hier kein Thema.

Was ich Dir aber als Tipp geben kann...ich wollte mit meinem Sohn auch mal zu einem Spezialisten und meine damalige Kinderärztin hat sich quer gestellt. Unser Hausarzt hat es dann gemacht, aber ich habe das Thema mal bei der KK angesprochen. Dort wurde mir gesagt, wenn ich wieder mal so ein Problem habe, dann soll ich zu Ihnen kommen, dann können Sie das regeln.

Frag doch mal bei Deiner Kasse nach was Du machen kannst, wenn der Arzt sich bzgl Überweisung quer stellt.

Drück Euch die Daumen, dass bald die Ursache gefunden wird.

Liebe Grüße

Silke

_________________
Silke mit Luca (*10/2011) Entwicklungsstörung - Gendefekt (Chromosom 17 Duplication Syndrome), SBA (50%, MZ H), PG 3

Hier mehr über uns: http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....p?t=112482&highlight=
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JohannaG
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stef,

bei der Vorgeschichte, die du berichtest: Ja, geht zum Kindergastroenterologen. Unbedingt. Und wenn du keine Überweisung vom Kinderarzt bekommst, dann versuch es von einem anderen Arzt zu kriegen - oder such dir einen iedergelassenen.

Bei dem was du schilderst, denke ich an verschiedene Möglichkeiten, was sein könnte (nicht sein muß!). Zöliakie ist durchaus möglich. Es können aber auch andere Nahrunsmittelunverträglichkeiten oder -allergien sein. Und ihr solltet sicherheitshalber auch Mukoviszidose abklären lassen. Zöliakie und Mukoviszidose gehen auch mit Gedeihstörungen einher.

Ich wünsche euch aber sehr, daß es nichts dergleichen ist (wobei man mit Zöliakie mittlerweile ganz gut durchs Leben komt, zumindest in Europa).

Und... was auch passieren kann... meine kleinste hat auch schlimm mit Verdauungsbeschwerden zu tun gehabt und ist nach wie vor zu klein und zu leicht. So langsam holt sie auf, trotzdem vieeel kleiner als alle gleichaltrigen. Bei ihr ist alles getestet, was geht, sie hat offiziell nix. Aber durch (ärztlich vorgeschlagenes und begleitetes) ausprobieren haben wir festgestellt, daß sie Milcheiweis, Soja und Gluten nicht verträgt. Seitdem wir das weglassen, ist ihre Verdauung ok und seitdem ißt sie normale Mengen und wächst auch.

Liebe Grüße, Johanna

_________________
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung
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Laimalett
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BeitragVerfasst am: 08.04.2018, 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Die Probleme deines Sohnes kommen mir sehr bekannt vor. Meine Tochter leidet auch unter den gleichen Zuständen. Da meine Tochter zusätzlich lebertransplantiert ist, sind wir regelmäßig bei den Gastroenterologen zur Untersuchung vorstellig und zwar bei mehreren, einmal hier vor Ort und einmal im Transplantationszentrum. Bis jetzt könnte uns keiner von ihnen helfen. Die üblichen Verdächtigen wie Zöliakie, Laktose- oder Fruktose Intoleranz wurden beim allergologen ausgeschlossen. Heilpraktiker hat uns die Probiotische Bakterien empfohlen, nachdem wir einen 400,00 € teuren Stuhltest gemacht haben.
Ich denke, die Bakterien haben dann gewirkt. Zwar nicht sofort, nach einer sehr langen Einnahme, aber die Maus hatte auf einmal keine Probleme mit dem Stuhlgang mehr. Ich gebe die Bakterien jetzt nur noch nach bedarf, den hin und wieder kommen die Beschwerden wieder, grade nach dem Magen Darm Virus oder nach der Antibiotika Einnahme. Wochen später normalisiert sich ihr Verdauungstrakt.
Probiere das doch auch, schaden wird es nicht. Wir nehmen Symbiolact, es gibt aber zahlreiche Alternativen. Das bekommt man in jeder Apotheke.

LG
Natalija

_________________
Amelie geb. 2013 Harnstoffzyklusdefekt CPS-1-Mangel, LTX, Hirnschäden in Folge von Ammoniakvergiftung, globale Entwicklungsverzögerung
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Karin D.
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Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 15.04.2018, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallöchen,

wir waren mal in der Klinik um klären zu lassen, ob organisch alles in Ordnung ist. Bei meinem "Rollikind" ist Verstopfung wirklich nichts ungewöhnliches. Leider.

An eurer Stelle würde ich genau so abklären lassen, ob organisch alles ok ist. In der Klinik. Das finden sie schnell heraus. Ich glaube, es wurde eine Ultraschalluntersuchung gemacht. Ist schon länger her. Organisch ist bei meinem Sohn alles in Ordnung.

Mein Sohn leidet unter massiver Verstopfung. Es ist so, dass er, wenn er mal wieder total verstopft ist, vorher anfängt Ausscheidungen zu haben, die wie Durchfall erscheinen. Es ist aber ein sogenannter Überlaufstuhl. Weil unten nichts mehr rauskommt wegen der Verstopfung, wird das, was oben nachkommt so dünn und flüssig, dass es an dem festen Pfropfen vorbeiläuft.
Das ist wirklich absolut übel.

Jetzt ist es so, dass ich meinem Sohn ein Abführzäpfchen gebe, wenn es so losgeht, weil das unerträglich ist.

Für euch, denke ich, ist wichtig das Organische abklären zu lassen und dann diese Zöli... untersuchung. Wenn nichts gefunden wird, wer weiß, vielleicht ist es auch so etwas wie Überlaufstuhl. Wie ist seine Ernährung? Abwechslungsreich mit Ballaststoffen? Dann ist das sehr eigenartig, warum jemand, der nicht im Rolli sitzt solche Verstopfung hat.
Mir haben aber schon einige "Läufer" ohne Behinderung erzählt, sie mussten auch in die Klinik zum Abführen, weil sie wochenlang nicht konnten.

Viel Glück!

Liebe Grüße

Karin

_________________
Karin (06/67) mit Zwillingen (12/96)
Frühgeborene (SSW 25), 1 Zwilling ohne Behinderung, 1 Zwilling mit Epilepsie, CP (Rollikind), Kyphose, Skoliose, Hydrocephalus
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Anke72
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Beiträge: 152

BeitragVerfasst am: 15.04.2018, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe bei deiner Schilderung auch an Überlaufstuhl gedacht. Meine jüngste Tochter hatte auch lange Zeit extreme Schwierigkeiten mit hartnäckigen Verstopfungen und Durchfällen im Wechsel. Ein Ultraschall beim Kinderarzt hat dann schnell Klarheit gebracht. Ist bei euch schon einmal solch ein Ultraschall gemacht worden? Das wäre zumindest ein Anfang.

Ich würde mich an deiner Stelle auch nicht abwimmeln lassen und auf eine Abklärung bestehen.

LG Anke

_________________
Anke mit J. (4/11 ; ehm. Frühchen 33+0), motorisch entwicklungsverzögert, Redeflussstörung, V.a. Wachstumsstörung, hyperreagibles Bronchialsystem, Allergien
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