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Unfallversicherung für ehemaliges Frühchen
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JohannaG
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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 18:00    Titel: Unfallversicherung für ehemaliges Frühchen Antworten mit Zitat

Hallo liebe Forenteilnehmer,

ich möchte gern für meine inzwischen sechsjährige eine Unfallversicherung abschließen. Kinder-Invaliditätsversicherung hätte ich gern gehabt, aber das macht keiner (obwohl es ihr inzwischen wirklich gut geht).
Aber zumindest Unfallversicherung müßte doch gehen.

Kann mir jemand Tipps geben, hat jemand schon gute Erfahrungen gemacht?
Und falls es bei jemandem mit Kinder-Invaliditätsversicherung doch geklappt hat, würde mich das auch interessieren.

Hintergrund: Mein Zwerg war FG 23+6 mit Geburtsgewicht 570 Gramm, hat noch einige Baustellen, aber nichts wirklich dramatisches.

Freu mich über Vorschläge.

LG Johanna

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Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung
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kati543
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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bei uns in Hessen sind über das Bundesland alle Kinder auf Antrag Unfall versichert. Da gibt es keine Gesundheitsfragen.
Schau doch mal, ob es bei euch auch so etwas gibt.
LG
Katrin

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Katrin (Epilepsie)
O. (Frühkindlicher Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühkindlicher Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

kati543 hat folgendes geschrieben:
Hallo,
bei uns in Hessen sind über das Bundesland alle Kinder auf Antrag Unfall versichert. Da gibt es keine Gesundheitsfragen.
Schau doch mal, ob es bei euch auch so etwas gibt.
LG
Katrin


Du meinst bestimmt die Gesetzliche Unfallversicherung in der Schule etc , oder?


LG Kerstin

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Kerstin mit Markus(*97), Hydrocephalus mit schwerem Verlauf,Epilepsie
PK (*14)spastische Tetraparese, starke Sehbehinderung, Entwicklungsverzögerung, Epilepsie, kleiner Sonnenschein
Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
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Sheila0505
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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Johanna, ich kann dazu leider nichts beitragen aber freue mich über deine Fragestellung. Diese Frage brannte mir bereits unter den Nägeln und ich hätte diesbzgl demnächst auch hier gefragt.

Wir kommen auch aus Bayern und wir haben bereits eine Unfallversicherung abgeschlossen. Allerdings befürchte ich (durch das Lesen des Kleingedruckten), dass wir Probleme bekommen könnten. Denn wir sind verpflichtet eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu melden. Naja es kamen halt peu à peu Diagnosen dazu, SBA und PG. Ich denke er fällt raus und befürchte, dass er nirgends unter kommen wird.

Ich bin sehr gespannt auf Antworten Smile

Liebe Grüße Sheila
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne nur die Bruderhilfe, von der es heißt, dass sie auch Kinder mit Behinderungen versichert.

LG

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kati543
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BeitragVerfasst am: 13.03.2018, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kerstin,
nein natürlich nicht. Die tritt doch nur ein für Schule/Kindergarten und Wegeunfälle.
Das läuft über die Familienkarte Hessen. Die kann man (kostenlos) beantragen wenn man minderjährige Kinder hat und in Hessen wohnt.
Allerdings habe ich gerade gesehen, dass der Versicherungsschutz neuerdings nur noch bis zum Schuleintritt gilt. Naja, wenigstens etwas.
LG
Katrin

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monika61
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Beiträge: 3252

BeitragVerfasst am: 14.03.2018, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

bei dem bvkm gibt ein:
---------------------------------------------------------------------------------

Versicherungsmerkblatt

...."Besonders Menschen mit Behinderung benötigen ausreichenden
Versicherungsschutz. Dessen Gestaltung ist ein diffiziles
Thema. In vielen Bereichen gelten spezielle Regelungen,
die der Erklärung bedürfen.Die Broschüre, die Sie in den
Händen halten, gibt einen Überblick über die relevanten Versicherungssparten
und Versicherungsprodukte und widmet
sich den Besonderheiten, die zu beachten sind."....


Versicherungsmerkblatt:
http://bvkm.de/wp-content/uploads/v.....ersicherungsmerkblatt.pdf

---------------------------------------------------------------------------------

LG
Monika
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TanjaJ1972
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BeitragVerfasst am: 14.03.2018, 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sheila,
dann würde ich an Deiner Stelle der Unfallversicherung den Pflegegrad mitteilen, es ist nämlich so, daß Ihr zwar Beiträge zahlt, aber Eurer Sohn garnicht versicherbar ist, wegen des Pflegegrads, und im Leistungsfall zahlen die dann 0,00 . Egal ob ihr Beiträge zahlt oder nicht....
Damit schmeißt Du einfach nur Geld aus dem Fenster...
VG
Tanja

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Tanja mit N1. (*2003, Kabuki-Syndrom) und N2. (*2006, gesund)
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Sheila0505
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BeitragVerfasst am: 14.03.2018, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja, Danke - genau das dachte ich mir.

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Engrid
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Beiträge: 12188

BeitragVerfasst am: 14.03.2018, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, Moment, nicht voreilig kündigen, erst prüfen. Ist es nicht so, dass der Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses da zählt? Wenn damals die Diangosen nicht bekannt und nicht absehbar waren ...

Grüße

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Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
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