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8-jährige mit schlechten Hörtests - Schwerhörigkeit?
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SusanK
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 16:04    Titel: 8-jährige mit schlechten Hörtests - Schwerhörigkeit? Antworten mit Zitat

Hallo,

ich versuche es mal kurz zu fassen. Letztes Jahr im Juni war der Hörtest bei der U10 bei der Kinderärztin sehr schlecht ausgefallen (bei ihr waren bisher alle Hörtests schlecht, aber nie so gravierend). Einen Besuch beim HNO meinte sie, wäre nicht nötig. Da unsere Tochter aber schon immer auffällig war in der Sprachkompetenz (lernte erst mit 2 1/2 Jahren sprechen und das sehr schwer), haben mein Mann und ich beschlossen doch lieber beim HNO einen vernünftigen Hörtest machen zu lassen. Dort waren wir dann auch im August gewesen, Ergebnis der Tonaudiometrie, sie hört beidseitig nur die Hälfte. Verdacht auf Innenohrschwerhörigkeit im mittelgradigen Bereich beidseitig. Als der Arzt meinte, bei den Ergebnissen bräuchte sie Hörgeräte sind wir aus allen Wolken gefallen. Er meinte, wir können 14 Tage später einen neuen Test machen, um zu überprüfen, ob sie eventuell nur einen schlechten Tag hatte.
Zweiter Test das gleiche Ergebnis. Somit gab er uns eine Überweisung zum Pädaudiologen. Vier Wochen später hatten wir da einen Termin zum testen, Befundbesprechung war fünf Wochen später der Termin. Nach gut einer Woche bekamen wir einen Anruf aus der Praxis des Pädaudioogen, die Ergebnisse wären so besorgniserregend, dass wir schon früher kommen sollten.
Also haben wir einen anderen Termin erhalten. Kurz vor dem Termin erwischte ich meine Tochter, wie sie sich Bleistifte in die Ohren steckte und sagte, Mama ich will, dass das Piepen im Ohr endlich aufhört (diesen Tinitus erwähnt sie immer wieder seid sie 5 ist).
An besagtem Termin zur Befundbesprechung beim Pädaudiologen kamen wir ins Behandlungszimmer und er sagte gleich, dass das auf eine Innenohrschwerhörigkeit hindeutet. Besonders die Geräusche. Er fragte, ob er noch einen Test machen dürfte, ich sah keinen negativen Grund dafür. Nach diesem Test und als meine kleine von ihrer großen Schwester erzählt hatte, die aufgrund einer Cerebralparese von Geburt an körperlich eingeschränkt ist, meinte er, sie hätte sich beim letzten Test jetzt richtig konzentriert und bräuchte keine Hörgeräte. Das Piepen im Ohr sollten wir nicht so wichtig nehmen und sie einem Kinder- und Jugendpsychologen vorstellen.
Entsetzt und verwirrt sind wir aus der Praxis.
Daraufhin haben wir Rücksprache mit der Klassenlehrerin gehalten und beschlossen, dies zu beobachten, bis zum nächsten Termin beim Pädaudiologen, der im April sein soll.
Mitte Januar hatten wir Elternsprechtag, meine kleine ist in der dritten Klasse und die Lehrerin berichtete uns, dass ihre Leistungen im Deutschunterricht schwach sind. In einem Diktat, welches sie, da sie solche Schwierigkeiten hat, vorher sehen durfte, hatte sie eine 6.
Daraufhin haben wir bei unserem eigentlichen HNO angerufen und einen Termin vereinbart. Bei diesem haben wir geschildert, dass wir große Sorgen haben, ob sie wirklich gut hört.
Gerade weil sie ähnliche Buchstaben nicht auseinanderhalten kann und große Schwierigkeiten hat Wörter auszusprechen. Dies sieht man insbesondere in ihren Leistungen in Deutsch, Mathe ist kein großes Problem.
Daraufhin erneuter Termin für eine ganze Testreihe, immer noch das gleiche mittelmäßige Ergebnis. Er kam dennoch zu derselben Meinung wie sein guter Freund und Kollege, wir sollen sie einem Kinder- und Jugendpsychologen vorstellen. Weiterhin wären ihre Probleme im Deutschunterricht eher eine Legasthenie. Bei einer Kinder- und Jugendpsychologin war sie aber bereits und im Frühjahr letzten Jahres, also kurz davor wurde uns gesagt, dass sie keine Bedarf für eine Therapie sehen. Eine Entwicklungsstandserhebung wurde direkt vor der Einschulung durchgeführt, normale Intelligenz, nichts auffälliges.
Also haben wir uns mit der Kinderpsychologin außeinander gesetzt, damit wir diese Sachen dem HNO vorlegen können, weil er sie sehen wollte. Diese hatte die Unterlagen nicht ohne weiteres rausgeben wollen, deswegen hatte sich das ganze etwas verzögert. Hatte heute erst die Ergebnisse des Tests in der Post.
Dies hatte ich den Damen an der Anmeldung beim HNO geschildert, woraufhin die eine meinte, sie selber hätte einige Tests mit meiner Tochter gemacht und wüsste, dass diese gut mitgemacht hat und auch ihr ist die verwaschene und undeutliche Sprache aufgefallen.
Da an diesem Tag ein anderer Arzt in der Praxis war, hat sie diesem die Kartei noch einmal vorgelegt, der mich daraufhin ins Behandlungszimmer rief. Er sagte zu mir, dass er sich alle Testergebnisse angesehen hat und nicht versteht, dass das Kind, welches nächstes Jahr schon 10 wird, noch keine Hörgeräte hat, dies wäre doch eindeutig, dass sie welche bräuchte.
Wir sollten am nächsten vormittag mit meiner Tochter wieder kommen und sie wollten noch einen Sprachtest machen, um eine genaue Verordnung für die Hörgeräte auszustellen.
In diesem Test hat doch tatsächlich das Kind es geschafft, dass sie fehlerfrei "Baum", "Haus" und "Milch" nachsprechen konnte, deswegen kam er dann an diesem Tag ebenfalls zu der Überzeugung, dass sie keine Hörgeräte bräuchte, sondern eher eine Teilleistungsschwäche hätte, also Bilder die sie sieht, nicht in Worte umwandeln kann.
Für uns passt das ganze nicht zusammen. Eine Verordnung für Logopädie haben wir bekommen und an dem Tag auch mit der Logopädin gesprochen, bei der sie bereits als vierjährige war, da sie gewisse Buchstaben gar nicht aussprechen konnte und erst über die Logo lernen musste. Auch diese war etwas entsetzt über diese Art der Ärzte. Über das, was meine Tochter zu dem Sprachtest ihr erzählt hat, hat sie nur den Kopf geschüttelt, da sie wohl ungefähr die Hälfte der Wörter kaum bis gar nicht verstanden hat (Aussage meiner Tochter).
Sie empfahl uns die Förderschule zum Schwerpunkt Hören, die gleichzeitig auch eine Frühförderstelle dabei hat. Dort habe ich direkt angerufen, das ganze geschildert und auch die fanden das etwas sehr eigenartig und haben uns einen Dringlichkeitstermin in fünf Wochen gegeben, normalerweise hat man da auch gerne Wartezeit von drei Monaten.

Wir sind gerade etwas verzweifelt und wissen nicht was wir machen sollen.
Ist unsere Tochter nun schwerhörig oder nicht?
Kennt jemand einen guten HNO oder Pädaudiologen in Hessen, wo man relativ zeitnah einen Termin bekommt?
Was können wir noch machen?

LG von etwas verzweifelten Eltern

_________________
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Viele Grüße,
Susan, mit Saskia(12/01) Tetraparese, Frühchen (31 SSW) nach Unterversorgung und Fruchtwassermangel; Ann-Sopie(07/09)
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AgnesH
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde dringend eine gute Klinik aufsuchen, die viel Erfahrung mit Kinderhörstörungen haben.
Pädaudiologie in der Klinikum Ludwigshafen, Fr. Dr. Feldhusen - zwar nicht in Hessen, aber wenn ihr von Südhessen kommt, ist das machbar. Es fahren sogar Eltern aus Baden-Württemberg und Hessen dorthin.
Unikliniken Marburg und Frankfurt.

In Hessen werden leider viele Hörstörungen nicht richtig diagnotisiert, erst dann als die Kinder dann in der Uniklinik Marburg gelandet sind, gab es Ergebnisse und Hörgeräteversorgung.

Eine Hörgeräteversorgung ist nichts schlimmes, wenn geholfen wird. Und Lebensqualität zurückgewonnen wird. Schul und Familienleben sich bessert.

Wir sind selbst HNO-Patienten und würden viele HNO-Praxen gar nicht mit einer kindlichen Hörstörung aufsuchen. Höchstens zum Ohren reinigen, weil die Kliniken zu sehr überlaufen sind und sich gar nicht lohnt zum Ohren reinigen hinzugehen.
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Mamaelia
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo susann
Ich kann dir Frau Dr stuhrmann in den drei Horst Schmidt Klinik Wiesbaden empfehlen
Sie ist pädaudiologin und warum früher in Heidelberg
Wir sind mit ihr sehr zufrieden
Drück euch die Daumen das ihr weiter kommt
Liebe grüße nicole

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SusanK
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Termin in der Uniklinik in Marburg wäre erst im Juli möglich.

Und wenn ich nach Frau Dr. Stuhrmann google, dann steht da, dass sie in Düsseldorf ist.

Aber danke schon mal.

_________________
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Viele Grüße,
Susan, mit Saskia(12/01) Tetraparese, Frühchen (31 SSW) nach Unterversorgung und Fruchtwassermangel; Ann-Sopie(07/09)
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Alexandra2014
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Susan,

falls es nicht zu weit ist, würde ich dir Fr. Prof. Dr. Neumann in Bochum empfehlen.
Wartezeit haben sie auch, aber es werden immer mal Termine abgesagt, so dass man dazwischen schlüpfen kann. Wenn ihr es auch kurzfristig einrichten könnt, wäre das eine gute Option.

Wir waren auch in Bochum und sind 1:45 h gefahren. Hat sich aber gelohnt! Wir mussten auch nur drei Wochen auf den Termin warten...

Gruß
Alex

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R. *12/2007, motorische & verbale Dyspraxie, VVWS, AVWS, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral, Autismus-Spektrum-Störung
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Mamaelia
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Sie ist definitiv noch in Wiesbaden
Haben in 14 Tagen bei ihr einen Termin
LG

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Anne_mit_2
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Susan,

bzgl. Ohrgeäuschen weiss ich, dass diese einen Hörtest extrem beeinflussen können. Wie lange ist der Termin bei dem Vertretungsarzt mit dem schlechten Ergebnis am Nachmittag und dem guten am Folgetag her? Kann sich Deine Tochter noch daran erinnern, ob sie bei einem Termin mehr Ohrgeräusche hatte als beim anderen?

Vielleicht könntet ihr auch mal ein paar Notizen bzgl. der Ohrgeräusche machen. Wie oft, zu welchen Tageszeiten, wie lange etc.. Lärm kann ein Auslöser sein, aber auch Stress, Schlafmangel oder auch nichts von alledem.

Viele Grüße,
Anne

P.S.: Wie ist die Lärmsituation in der Schule? Wie war die Lärmsituation im Kindergarten?
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Lisaneu
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

MMn deutet alles auf mittel- bis hochgradige Schwerhörigkeit hin. Warum die Ärzte, bei denen ihr bisher wart, so unfähig sind, kann ich nicht sagen.

Bitte, bleibt dran! Mit einem gut eingestellten Hörgerät kann eure Tochter vermutlich ganz viel aufholen. Dass muss ihr einfach ermöglicht werden - TRTOZ Ihrer kognitiven Fitness und Fähigkeit zur Kompensation.

Ihr könnt übrigens selbst auch Hörtests zu Hause machen: sprecht verschiedene, ähnlich Worte (Butter, Mutter, Haus, Maus, gehen, sehen,...) auf ein Tonband und spielt das dann der Tochter vor. Sie soll auf Bildkarten zeigen, was sie hört. Viele hörgeschädigte Kinder können gut Lippen lesen - mit dem Tonband fällt diese Möglichkeit weg.

Ihr könnt übrigens auch ohne Verordnung auf "gut Glück" ein Hörgerät anpassen lassen. Googelt den deutschen Schwerhörigenverband und fragt dort nach einem guten Hörgeräteakkustiker in eurer Umgebung. Im schlimmsten Fall müsst ihr (bis ihr eine Verordnung nachbringt) die Hörgeräte erst mal selbst bezahlen. Aber bevor dieser Spießrutenlauf noch Monate weitergeht erscheint mir das als gnagbare Übergangslösung. Wenn eure Tochter schwerhörig ist (und davon gehe ich nach eurem Beitrag hier aus), werdet ihr schon nach wenigen Wochen deutliche Erfolge im Sinne von Verbesserung der Aussprache bemerken.

Alles Gute!

_________________
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)
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SusanK
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Anne_mit_2 hat folgendes geschrieben:
Hallo Susan,

bzgl. Ohrgeäuschen weiss ich, dass diese einen Hörtest extrem beeinflussen können. Wie lange ist der Termin bei dem Vertretungsarzt mit dem schlechten Ergebnis am Nachmittag und dem guten am Folgetag her? Kann sich Deine Tochter noch daran erinnern, ob sie bei einem Termin mehr Ohrgeräusche hatte als beim anderen?

Vielleicht könntet ihr auch mal ein paar Notizen bzgl. der Ohrgeräusche machen. Wie oft, zu welchen Tageszeiten, wie lange etc.. Lärm kann ein Auslöser sein, aber auch Stress, Schlafmangel oder auch nichts von alledem.

Viele Grüße,
Anne

P.S.: Wie ist die Lärmsituation in der Schule? Wie war die Lärmsituation im Kindergarten?


Bei den Testsituationen hatte sie nichts gesagt bzgl. Ohrgeräusche. Die treten auch in den unterschiedlichsten Situationen auf, unabhängig von Lärm, Tageszeit und Beschäftigung. Haben wir mit der Kinderpsychologin schon protokolliert.

Lärmsituation KiGa ist normal für eine entsprechende Einrichtung gewesen. Schule hatte sie die ersten zwei Jahre eine schallarme Klasse, da die Klassenlehrerin selber Probleme mit den Ohren hatte. Nun ist sie in einer anderen Schule, mit sehr kleiner Klasse und wenig Lärm. Die Klassenlehrerin hat uns schon nach kurzer Zeit angesprochen wegen ihrer verwaschenen Sprache und den Problemen einige Wörter auszusprechen.
Sie kann kurze nicht von langen Vokalen unterscheiden, doppelte Konsonaten nicht von einfachen, Grammatik ist weit hinter ihrer Zeit.

_________________
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Viele Grüße,
Susan, mit Saskia(12/01) Tetraparese, Frühchen (31 SSW) nach Unterversorgung und Fruchtwassermangel; Ann-Sopie(07/09)
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SusanK
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Lisaneu hat folgendes geschrieben:
MMn deutet alles auf mittel- bis hochgradige Schwerhörigkeit hin. Warum die Ärzte, bei denen ihr bisher wart, so unfähig sind, kann ich nicht sagen.


Unser Bauchgefühl sagt uns mittlerweile auch, dass sie wirklich nicht gut hört. Warum die Ärzte so sind, weiß ich nicht, aber einer hat gesagt, sie hört nicht schlecht und da scheinbar alle HNO Ärzte hier auch privat gut befreundet sind, sind alle anderen auch der Meinung.

Eine Hörgeräteversorgung sehen wir nicht als nachteilig an, im ersten Moment war es ein Schock, nach einem besonderen Kind hofft man eben, dass das zweite nicht in der Form besonders ist. Gerade bei ihrer sprachlichen Entwicklung waren wir immer besorgt, aber keiner hatte bis dahin unsere Sorgen geteilt. Jetzt ärgern wir uns ein wenig, dass alles so lange sich hinzieht.

Wir vertrauen und hoffen momentan darauf, dass sie diese Defizite, so wie du sagst, schnell aufholt. Immerhin wissen wir jetzt, warum sie auf keinen Wecker reagiert, sondern immer von uns geweckt werden muss.

LG

_________________
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Viele Grüße,
Susan, mit Saskia(12/01) Tetraparese, Frühchen (31 SSW) nach Unterversorgung und Fruchtwassermangel; Ann-Sopie(07/09)
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