REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.
SuchenSchnellsuche:  
Petition: Familie mit schwerbehindertem Kind braucht Auto
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Hilfsmittel
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Beatrice1967
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 28.12.2010
Beiträge: 840
Wohnort: Schweiz/ St. Gallen

BeitragVerfasst am: 12.02.2018, 20:59    Titel: Petition: Familie mit schwerbehindertem Kind braucht Auto Antworten mit Zitat

Dieser Link wurde mir zugespielt. Ich denke, er ist hier sinnvoller als im Schweizer Forum

LG
Bea
...................

Finanzielle Unterstützung für den Kauf eines behindertengerechten Autos

Wir sind eine vierköpfige Familie. Mutter Benonia, Vater Boris, die große Schwester Marwela und unsere kleine Tochter Erlynia. Unsere achtjährige Tochter Erlynia ist seit sechs Jahren schwerbehindert. Dies geschah aufgrund einer Ärztefehlers im Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover. Unsere Tochter war zuvor ein kerngesundes glückliches zweijähriges Mädchen.

Wir sind daher auf die Anschaffung eines behindertengerechten Autos angewiesen.

Doch niemand will die Kosten übernehmen
. Das Kinderkrankenhaus bzw. deren Haftpflichtversicherung weigert sich bis heute ein entsprechendes Schmerzensgeld zu zahlen, obwohl die Haftung per Gutachten bewiesen ist. Auch die Krankenkasse zahlt nicht und verweist auf die Stadt Hannover. Der zuständige Fachbereich der Stadt Hannover wiederum hat die Zahlung ebenfalls abgelehnt.

Die Folge: wir können kein gemeinsames Familienleben führen, keine Ausflüge oder Urlaube gemeinsam verbringen. Spontane Unternehmungen, sowie außerplanmäßige Therapie oder Arztbesuche sind ebenfalls nicht möglich.

Bitte helfen und unterstützen sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Druck auf die Stadt Hannover, die Krankenkasse und das Kinderkrankenhaus zu erhöhen.

Wer helfen möchte, kann die Petition unterzeichnen:
https://www.change.org/p/auto-f%C3%.....ource_location=topic_page

_________________
selbstbetroffen von Cerebralparese und kongenitaler Amblyopie, hochgradiger Kurzsichtigkeit und Makuladegeneration,
-------------------------------------
Bücher-und Homepage-Fee im Schweizer Forum für Eltern behinderter, chronisch kranker oder mit Fehlbildung geborener Kinder
www.dasanderekind.ch
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
Jörg75
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 23.10.2014
Beiträge: 1823
Wohnort: NDS

BeitragVerfasst am: 12.02.2018, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

bedauerlicherweise stimmt hier wohl einiges nicht in dem Text.

Wenn ich schon lese "obwohl die Haftung per Gutachten bewiesen ist" ... was für ein Unsinn! Gutachten beweisen keine Haftungen!
Und wenn man in Deutschland von Versicherungen oder Krankenkassen oder so Geld haben möchte, und wie weigern sich zu zahlen, dann kann man klagen! Das versoricht vor allem dann ein Urteil und ggfs. einen Titel, aus dem man vollstrecken kann. Petitionen bringen da rein gar nichts und helfen nichts!

Gruß
Jörg

_________________
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

Unsere Vorstellung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beatrice1967
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 28.12.2010
Beiträge: 840
Wohnort: Schweiz/ St. Gallen

BeitragVerfasst am: 12.02.2018, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Jörg

Ohje, da meint man es gut und bringt hier etwas ein, das meiner Meinung hier schon passend ist - und dann geht der Schuss nach hinten raus -zumindest für den Beitrag.

Wie schon im anderen Beitrag geschrieben, rechtliche Urteile sind nicht für alle Leute so einfach zu verstehen. Ich meine, dass ich ganz gut in Deutsch bin, aber was mir die Richter so alles schrieben, in juristischem Deutsch, das mit dem Alltagsdeutsch wenig gemein hat, dann kann ich gut verstehen, dass man das auch durcheinander bringen kann. Ich musste das mehrfach und laut lesen, bis ich die Urteile und Begründungen nur halbwegs verstanden habe.

Du schreibst, dass die Familie klagen müsste. Dem ist wohl so, Du kennst das deutsche Recht sicher besser als ich.
Hast Du selber mal den Klageweg eingeschlagen? .Weisst Du, wieviel Nerven und auch Geld dies kostet, damit die Herren Richter einen Fall überhaupt mal prüfen?? Vorschüsse von bis zu 2000 Franken sind, wenigstens in der Schweiz durchaus konform.

Weisst Du, wieviel Kraft so ein Rechtsstreit kostet, insbesondere dann, wenn man nebenher noch krank ist oder eben ein besonders Kind, wie diese Familie offenbar rund um die Uhr pflegt? Auch hier weiss ich nicht, wie das in Deutschland geht, aber ich kenne die Erfahrung aus der Schweiz. Und das ist übel, es geht auch nicht ruckzuck, höchstens die Absagen. Dann folgen Rekurse, eine nächste Instanz - nicht jede Familie hat die Kraft dazu, das nötige Geld für den Anwalt. Leider hat auch längst nicht jede Familie eine Rechtsschutzversicherung.

Und Leute, die einem seriös helfen, ohne die hohle Hand zu machen, die sind auch ganz rar gesät - nach meiner Erfahrung.

Was auch immer die unterzeichnete Petition bringt - und sei es nur mentale Unterstützung und ein Zeichen, dass die Familie Leute gefunden hat, denen ihr Anliegen nicht egal ist - ich glaube, für mich war dies die Unterschrift wert.

Trotzdem sind Deine Hinweise natürlich wichtig und nützlich

Liebe Grüsse
Bea

_________________
selbstbetroffen von Cerebralparese und kongenitaler Amblyopie, hochgradiger Kurzsichtigkeit und Makuladegeneration,
-------------------------------------
Bücher-und Homepage-Fee im Schweizer Forum für Eltern behinderter, chronisch kranker oder mit Fehlbildung geborener Kinder
www.dasanderekind.ch
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Valentin2014
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 21.06.2016
Beiträge: 312
Wohnort: 67161 Gönnheim

BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bea,

klar kann man klagen....Und 2 oder mehrere Jahre auf ein Auto warten.

Das die Fsmilie eine alternative sucht ist verständlich, weil,es nirgendwo vorwärts geht.

Teilhabe !!!!! Und Teilhaben!!!!!!

Wünsche dir alles Gute und der Familie verständnisvolle Mitmenschen!!

LG Valentins Eltern
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Chantal-Marie
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 23.03.2016
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Warum kauft sich die Familie das Auto nicht selber? Wir haben unsere Autos bisher immer selber bezahlt und zum Teil auch über Kredite finaziert. Wie oft haben wir auf Urlaub und vieles mehr verzichtet weil unser Kind vorging. Im Moment sind die Zinsen sehr sehr niedrig. Ab ins Autohaus und kaufen.

Wir haben auch schon geklagt, sicher es kostet Zeit und Geld aber so ist es halt. Da muss man durch.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Senem
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 23.09.2006
Beiträge: 2636

BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chantal-Marie,

da muss ich dir recht geben!

_________________
Gruß
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Engrid
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 24.10.2011
Beiträge: 12123

BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 03:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

es seien jedem die selbstzusammengetrommelten Gelder gegönnt, egal ob für ein Auto oder eine Delphintherapie, oder sonstwas. Ob eine Petition hier das richtige Mittel ist, nunja ... ist ja eigentlich was, wo sich das Volk an die Politik wendet, um strukturell etwas zu verändern. Zu dem Prinzip gehört, dass die Menge der Petitionen nicht inflationär wird, sonst funktioniert es nicht mehr).

Es geht hier darum per Petition „Druck auf die Stadt Hannover, die Krankenkasse und das Kinderkrankenhaus ... zu erhöhen“. KK wird das nicht beeindrucken, den OB darf sowas gar nicht beeindrucken (der braucht eine Rechtsgrundlage). Falls also die Familie hier mitlliest, würde ich doch wie Jörg sehr dazu raten, die Energie dafür zu verwenden, den Schadenersatz und Schmerzensgeld einzuklagen, zumal ja offenbar schon ein hilfreiches Gutachten da ist. Da wird die Summe dann ja um ein Vielfaches höher sein ...

Grüße

_________________
Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg75
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 23.10.2014
Beiträge: 1823
Wohnort: NDS

BeitragVerfasst am: 13.02.2018, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bea,

auch hier nochmal:

Ja, ich weiß wie das mit dem Klagen und dem Rechtsweg in Deutschland funktioniert - wesentlich besser als vermutlich viele viele andere hier im Forum. Ich weiß auch sehr genau, was das für ein Aufwand ist, was das kostet und welche psychologischen Belastungen das sind/ hat. Und wie das ist, wenn man nebenbei jemanden pflegt, weiß ich aus eigener Anschauung auch sehr gut, ja danke!

Das ändert aber nichts daran, dass der Klageweg derjenige ist, der in diesem Fall der richtige ist - weil letztlich ausschließlich der Rechtsweg derjenige ist, der hier irgendetwas bewegen wird.

Online-Petitionen sind schon grundsätzlich einfach vollkommen unsinnig, weil sie nichts ändern werden - eine Krankenkasse wird sich von einer Online-Petition auf Change.org nicht ansatzweise beeindrucken lassen - ein Oberbürgermeister auch nicht, und der ärztliche Leiter des Kinderkrankenhauses auf der Bult auch nicht. Das macht einfach keinen Sinn!


Das Problem mit der Formulierung "die Haftung per Gutachten bewiesen" ist einfach, dass die Sache mit ärztlichen Gutachten nicht so einfach ist. Viele viele, die mit Arzthaftungsprozessen, aber auch mit Feststellungen zu Schwerbehinderungen oder Pflegestufen/-graden vor Gericht sind, können ein Lied davon singen, dass es oft sich diametral widersprechende Gutachten von Ärzten gibt!
Ohne diesen Einzelfall zu kennen, wette ich, dass das Kinderkrankenhaus auf der Bult seinerseits Gutachten von Ärzten hat, die einen ärztlichen Behandlungsfehler nicht ansatzweise erkennen lassen! Und dieser Gutachten-Widerspruch lässt sich dann eben nur in einem Rechtsstreit klären ... das mag man bedauern, in einem Rechtsstaat ist das aber so!

Gruß
Jörg

_________________
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

Unsere Vorstellung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beccy mit Emilia
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 13.06.2015
Beiträge: 126
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 14.02.2018, 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

danke Bea auch für diese Info. Ich selber halte es mit Petitionen nicht so, da immer nur die eine Seite dargestellt wird und ich mir kein umfassendes Bild der Gemengelage machen kann. Auf den ersten Blick klingen die Fälle der meisten Petitionen sehr ungerecht und man könnte innerlich an die Decke gehen. Aber ohne die Argumente der Gegenseite zu kennen, kann ich mir kein vollständiges Urteil bilden.

Ich würde die Petition an sich aber nicht gleich so abwerten, wie hier geschehen. Sie kann vllt sogar sinnvoll sein, um auf die Entscheidungsträger Druck auszuüben, sei es auch nur medial.

Dennoch würde ich Jörg zustimmen, den Rechtsweg gehen und erstmal versuchen den Schadenersatzanspruch/ das Schmerzengeld durchzubekommen. Ggf. kann sich die Familie an den Sozialverband VdK wenden, wenn sie Hilfestellung dazu benötigt.
Die Krankenkasse sind -soweit ich weiß- auch nicht für die Anschaffung eines behindertengerechten Kfz zuständig, es sei denn im Rahmen von Einzelfallentscheidungen. Aber auch das wird sicher nicht ohne Kampf gehen. Unseren Kleinbus mussten wir auch selber bezahlen und nun kommt der Umbau auf uns zu. Mit viel Glück finanziert den die Eingliederungshilfe, also das Sozialamt. Falls nicht, blieben noch zahllose Stiftungen, bei den man sich um die Finanzierung sozusagen bewerben kann. Wir hatten mal Gelder von "Ein Herz für Kinder" bekommen. Lebt die Familie in Baden oder der Pfalz, sollte sie sich unbedingt an Radio Regenbogen wenden (Stiftung "Kinder unterm Regenbogen"). Mehr kann ich leider auch nicht an Tipps beisteuern. Ohne Bürokratie wird es wohl leider aber auch bei vielen Stiftungen nicht gehen, obwohl "Kinder unterm Regenbogen" sehr unbürokratisch hilft.

Ein Anliegen hätte ich aber noch: Was mir häufiger schon bei REHAkids aufgefallen ist, sind völlig unangebracht Kommentare, die den Betroffenen nullkommanichts weiterhelfen. Auf die Idee in ein Autohaus zu gehen und sich ein Auto zu kaufen, ist die Familie mit Sicherheit selber schon gekommen. Was soll so ein "Ratschlag"? Wer soll damit verhohnepiepelt werden? Mich macht das wirklich fassungslos. Diese Familie hat ein ernsthaftes Anliegen. Wer zur Problemlösung nichts beitragen kann oder will, soll doch bitte einfach lieber schweigen. Wir wissen doch gar nichts über die finanziellen Möglichkeiten dieser Familie. Ein Kleinbus ist selbst gebraucht sauteuer, wir haben ein Jahr sparen müssen und uns geht es finanziell nicht schlecht. Vom Umbau noch gar nicht zu reden, der kostet auch ein Sümmchen. Die Familie hätte sicher schon längst ein behindertengerechtes Kfz, wenn sie es sich leisten könnte. Wir alle hier im Forum sollten uns doch unterstützen und gegenseitig helfen. Ich finde das nicht in Ordnung.

_________________
Beccy (*1975) und Emilia (*07/2012;), NBIA - BPAN durch Mutation auf dem WDR45-Gen. Globale psychomotorische Entwicklungsstörung mit Myelinisierungsverzögerung, Absence-Epilepsie, Muskelhypotonie. Pflegegrad 5. GdB 100, H, G, aG, B. Ausserdem ein sehr ausgeprägtes KKKQS (Knutsch-, Knuddel-, Kuschel- und Quengelsyndrom Smile www.millys-mission.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
Silvia & Iris
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 20.03.2007
Beiträge: 2944
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 14.02.2018, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier auch noch eine Frage: Gibt es ein Recht auf ein Auto?

Normalerweise ist es doch so, dass es für Transporte in die Schule Schülertransporte gibt und auch für Transporte in Krankenhäuser kann man sich an Krankentransportdienste wenden.

Daher habe ich noch nirgends von einem Recht auf ein Auto etwas mibekommen und ich kenne auch Familien, und diese wohnen nicht unbedingt in der Großstadt - aber auch nicht wirklich ganz weg vom Schuß - also Lebensmittel kann man schon im Umkreis von 2 km erhalten... - die kein Fahrzeug haben... diese Leute fahren alles mit einem Transportdienst... (von öffentlicher Hand finanziert).

Es gibt auch kein Recht auf ein Fahrrad... oder sonstiges... - lediglich ein Recht auf Schulbildung - zumindest für 9 Jahre (zumindest hier in Ö...
ein Recht auf Berufsschule haben wir nicht)
LG
Silvia

_________________
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, MICPCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Hilfsmittel Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.07 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
subGreen style by ktauber