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Pflegegrad - Schwankungen einschätzen (melden?)

 
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_Marta
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Anmeldedatum: 17.12.2016
Beiträge: 96
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 11:48    Titel: Pflegegrad - Schwankungen einschätzen (melden?) Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich bin im Widerspruch gegen die Einschätzung des MDK: Bei uns wurden die einzelnen Punkte nicht abgefragt, ganze Module (z.B. Nr. 6) wurde ausgelassen und einfach überall mit "selbstständig" bewertet (das habe ich übrigens schon von 2 anderen Müttern gehört - scheint ganz klassisch zu sein.

Ich habe jetzt einen ewig langen Widerspruch mit meiner Einschätzung jedes einzelnen Punktes mit Beispielen und Lesenachweis auf die entsprechenden Stellen in den den Berichten und Befunden. Soweit medizinsiche oder therapeutische Beschreibungen vorhanden sind.

Nun haben sich allerdings Änderungen ergeben. Die ersten Monate in der Schule waren eine Katastrophe mit täglichen Aggressionen (praktisch das komplette Modul 3 häufig bis täglich). Jetzt hat sich der Schnuck endlich eingewöhnt, die Auffälligkeiten schleichen sich aus (soweit also auch autismustypisch - aber die 2. Diagnostikrunde hat grad angefangen, es bleibt also aktuell beim Verdacht.) Beim Gespräch gestern mit der Sonderpädagogin wurde sozusagen Entwarnug gegeben.

Und was mach ich jetzt? Melde ich nach, dass die Häufigkeit der Auffälligkeiten deutlich gesunken ist? Ich mein: letztendlich geht das Elend ja bei jeder Veränderung so gut wie sicher von vorne los, alle neuen Situationen sind schwer brisant. Wie bitte ordne ich das ein? Wenn jetzt eine neue Begutachtung kommt, dann ist die Situation ja praktisch gebannt, war aber eben 3 Monate schwerst schlimm.

Sagt mal, was tun? Wie werden diese situationsabhängigen Auffälligkeiten bewertet? (Auf dem Spielplatz gibts ja auch nur deshalb kein Ärger, weil wir immer hingehen, wenn möglichst wenig Kinder da sind...)

Gruß von Marta

_________________
Sohn *09/10, Frühgeburt/Kaiserschnitt nach 10 Wochen massiver Praeeklampsie
HB, Motorische Entwicklungsverzögerungen, Reizoffenheit, seit 04/16 doch kein ASS mehr sondern emotionale Störungen mit autistischen Zügen
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