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Ärger mit Taxifahrdienst
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Sandra1978
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Beiträge: 2256
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wie man das mit Geschwisterkindern macht muss jeder für sich selber entscheiden aber auch damit Leben wenn was passieren sollte.

Ich würde es nicht machen und verstehe auch nicht unsere Nachbarn die darin auch sehr locker sind.

Das Geschwisterkind muss ja vorher nicht groß fertig gemacht werden, Jacke über den Schlafanzug und der Rest wird gemacht wenn der Große abgeholt worden ist.

Gruß Sandra

_________________
Mama Sandra (Asperger Autist)
Papa Jochen (Lernebehindert)
Sarah (2003) (Lernbehindert)
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Jannice
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Beiträge: 320

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Demnächst wird C. ja auch wieder bei dir sein, du hast dann also 2 jüngere Geschwister von J. die du morgens irgendwie händeln mußt, wenn J. abgeholt wird. Gibt es bei euch evtl. die Möglichkeit, sozusagen eine Hilfe zu beantragen, die J. direkt aus der Wohnung abholt? Denn demnächst 2 kleinere Kinder oben lassen, während du mit J unten bist, finde ich nicht so prickelnd.
_________________
LG Jannice
mit "der Kleine" ( 13J. , globale Entwicklungsverzögerung, Kleinwuchs, Asthma, EDS3, sel. Mutismus, Mutation auf Col11A1 u.a.) und "der Große" ( 17J. , Entwicklungsverzögerung, Depression, Hashimoto, Schwerhörig rechts, Autismusspektrumsstörung, Adipositas) . Beide Jungs haben eine Duplikation auf dem ARX-Gen.
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Leni Ella
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Beiträge: 93

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Oha. Was denn nun noch alles!!!!
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JohannaG
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Beiträge: 1798
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BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

LeniElla,

so komisch finde ich den Gedanklen von Jannice gar nicht.
Habe ich in ähnlicher Form tatsächlich überlegt: PD kommen lassen für die letzten 15 min bevor der Bus kommt, der sich dann nur um die Große kümmert.
Scheitert aktuell daran, daß keiner das machen will.

LG Johanna

_________________
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung
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Engrid
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Beiträge: 11576

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

da könnte man höchstens einen Nachbarn einspannen. Wer kommt schon wegen ein paar Minuten. Und der Busfahrer kann nicht rauf kommen, der hat ja gewöhnlich noch andere Kinder im Auto sitzen, und außerdem kriegt er das nicht bezahlt.
Es geht um die Zeit: oben in den Aufzug steigen, runter fahren, Justin in den Bus setzen, mit dem Aufzug wieder rauf fahren. Ehrlich, ich bin ziemlich sicher, dass Nela dafür niemand Dritten braucht, und ihre Betreuungsleistungen an anderer Stelle besser einsetzen kann.

Grüße

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Engrid

mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)
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SonnenscheinStella
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Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Machbar ist das nur schwierig in der Umsetzung Crying or Very sad

Wir haben das mal eine Zeitlang gemacht bei einen Mädchen, sozusagen die letzten 30min bis Übergabe Bus. Dieses Mädel brachte früh die Mama auch zur Verzweiflung mit der Pünktlichkeit.

Nur ist das für Kinderpflegedienste echt kaum umsetzbar, da die meisten Versorgungen früh anfangen und Stunden sind, so das kein Mitarbeiter früh für extra 30min frei ist.

Und "normale" PD die das in die Tour einplanen könnten trauen sich das bei Ja oft "Problem Kindern nicht zu Confused

Aber ein Versuch einen Dienst dafür zu finden ist es bestimmt wert.

Lg

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Papa und Ich ( PDL in Kinderintensivdienst) mit Adoptivmaus Stella 06/12: Arnold-Chiari 2 Malformation, Rhickham Shunt, Trachestoma, PEG mit Jejunalsonde, ANS 24h Vollbeatmung, Syringomyeliene, MMC
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Lisaneu
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Beiträge: 587

BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Sandra1978 hat folgendes geschrieben:
Hallo,

wie man das mit Geschwisterkindern macht muss jeder für sich selber entscheiden aber auch damit Leben wenn was passieren sollte.

Ich würde es nicht machen und verstehe auch nicht unsere Nachbarn die darin auch sehr locker sind.

Das Geschwisterkind muss ja vorher nicht groß fertig gemacht werden, Jacke über den Schlafanzug und der Rest wird gemacht wenn der Große abgeholt worden ist.

Gruß Sandra


Vielleicht habe ich andere Kinder, aber so hätte das bei mir unmöglich geklappt. Bei einer Witterung wie jetzt reicht Jacke über den Schlafanzug auch nicht. Schuhe anziehen ist bei einem Kind, das am liebsten noch schlafen möchte und entsprechend grantig ist, während das andere schon hellwach durch die Gegend pirscht, nicht gerade prickeld. Und das so mitgeschleppte Kind schlummert ja dann nachher nicht friedlich weiter (auch wenn es von der Zeitplanung her noch könnte) sondern ist grantig wach.

Wie gesagt, es mag durchaus Kinder geben, die sich um 6h morgens aus dem Schlaf reißen und friedlich in Jacke, Schuhe und Haube stopfen lassen. Die gehen dann auch für die 3 Minuten mit raus in die Kälte und fallen dann wieder glücklich zurück ins Bett. Meine sind aber nicht so!

Damit leben, wenn was passiert, muss man immer! Mein älterer Sohn hat sich ein Fingerglied abgehackt während ich 2 Meter daneben war. Er hat sich einen Schädelbruch zugezogen, wo ich zugeschaut habe. Und er hat ein Stromkabel mit der Schere durchschnitten, als ich mal kurz in einem anderen Zimmer war (um nach dem Baby zu sehen). Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass groß was passiert, wenn das eine Kind noch seelig schläft, wenn ich mit dem anderen rausgehe, sehr gering dagegen. Ja, das Kind kann wach werden und nach der Mama schreien (was sicher auch nicht lustig ist). Dass es dann gleich was anstellt oder schwer verunglückt ist dagegen mMn sehr unwahrscheinlich.

Ich denke das können Eltern, die zu zweit nur ein Kind haben, schwer beurteilen. Ich kenne dagegen Alleinerzieherinnen mit 3 Kindern, wo es praktisch unmöglich ist, KEIN Kind mal für ein paar Minuten allein zu lassen. Und es funktioniert Wink !

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Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
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Alexandra2014
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Beiträge: 1345

BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,
mir ging es weniger darum, dass das Kind im Haus etwas anstellt, als dass dir etwas passiert (du u.U. nicht ansprechbar bist) und erstmal niemand weiß, dass da ein Kleinkind allein ist.

Je nach Alter des Kleinkindes gibt es ja durchaus Alternativen zu Strumpfhose, Hose, Jacke, Schuhen und Mütze! Wink
Aber hier gab es auch keine Stromkabel und Scheren in Reichweite des Kindes. Vermutlich bin ich da anders gestrickt...

Gruß
Alex
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Lisaneu
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Beiträge: 587

BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Alexandra2014 hat folgendes geschrieben:
Hallo Lisa,
mir ging es weniger darum, dass das Kind im Haus etwas anstellt, als dass dir etwas passiert (du u.U. nicht ansprechbar bist) und erstmal niemand weiß, dass da ein Kleinkind allein ist.

Je nach Alter des Kleinkindes gibt es ja durchaus Alternativen zu Strumpfhose, Hose, Jacke, Schuhen und Mütze! Wink
Aber hier gab es auch keine Stromkabel und Scheren in Reichweite des Kindes. Vermutlich bin ich da anders gestrickt...

Gruß
Alex


Wir haben alle Steckdosen mit Kindersicherung ausgestattet. Das Stromkabel ging von einer gesicherten Steckdose zum CD-Player wo sich mein Sohn mit mir daneben ca. 30 Minuten in der Küche friedlich Lieder angehört hat. Dann bin ich ins Nebenzimmer, wo der Kleine geschlafen hat, um nach ihm zu sehen und ihm (im Schlaf, weil so praktisch) eine neue Windel zu verpassen. Die Schere lag zu dem Zeitpunkt, wo ich die Küche verlassen habe, definitiv NICHT offen herum.

Wie gesagt, vielleicht sind andere Kinder nicht so, dass sie ständig irgendwo rumkramen und auf so verrückte Ideen kommen, wie meine. Aber "aufpassen" allein reicht nicht. Und mit zwei KANN zumindest ich nicht immer auf BEIDE 100%ig aufpassen.

Und MIR kann immer was passieren, auch unmittelbar neben den Kindern - falls du jetzt einen Herzanfall oder so was meinen solltest. Wenn war anderes gemeint ist bitte ich um Aufklärung, was mir auf ca. 30 Meter Weg von der Wohnungstür zum Bus und wieder zurück noch "passieren" könnte.

Klar kann man möglichst viel "Sicherheit" anstreben, aber man muss auch realistisch schauen, wie groß das Risiko (dass wirklich was schlimmes passiert) wirklich ist, und wie groß der Aufwand ist, den man sich dieser Sicherheit willen täglich macht.

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Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Austist
Sohn 7/2012, gehörlos + Asperger-Autist
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Sternen-Lilly
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BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht sollte Nela auch bedenken, dass als sie mit ihrem Jüngsten schwanger war, sie C. alleine zu Hause ließ, um mal eben einzukaufen (Zigaretten zu holen), einen Unfall hatte, nicht nach Hause konnte und C. deshalb in einer Pflegefamilie untergebracht wurde.
Da würde ich, wenn ich gerade an der Rückführung von C. arbeite, doch nicht den Nachzügling morgens alleine im Bett und der Wohnung lassen!!?? Shocked Rolling Eyes

Da hilft nur, früher aufstehen, Abends Schultornister, Schulbrot und Frühstück vorbereiten und morgens zügig, aber ruhig und pünktlich alles erledigen und gemeinsam mit dem Kleinen den Großen zum Taxi oder Bus bringen. Wenn der Taxifahrer dann noch kurz vorher durchklingelt, kann es die Situation gut entschärfen.

Gruß

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Sternen-Lilly
Sohn *07.94, Sohn *09.08, Lilly */†04.10
Sternchen †08.11, Sternchen †08.15, Sternchen †10.17
www.forum-krankes-baby-austragen.de
Weitertragen e. V.
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