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Frage zur Eingliederungshilfe
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DaniundKids
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BeitragVerfasst am: 11.11.2017, 18:15    Titel: Frage zur Eingliederungshilfe Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

ich hätte mal eine Frage betreffend der Eingliederungshilfe. Muss dazu aber etwas ausholen. 😉

Es ist so, das ich beruflich gerade etwas in der Zwickmühle stecke. Seit ich 2015 wieder angefangen habe nach der Elternzeit zu arbeiten, habe ich massive Probleme mit meinem Rücken. Mittlerweile ist es nicht nur mein Rücken der mir Ärger macht. Hinzugekommen sind die Füße, die Hände bzw. Arme, der Nacken und die Schultern. Nun ist es so, das sowohl mein derzeitiger Vorgesetzter als auch ich gern möchten, das ich den Arbeitsplatz wechsle. Personalabteilung stellt sich aber seit einem Jahr auf taub. 🙄 Nun hatte ich gestern nach Rücksprache mit der Gleichstellungsbeauftragten ein Gespräch mit einer Sozialpädagogin in einer Beratungsstelle.

Nun kamen bei diesem Gespräch im Prinzip nur 3 Optionen für mich raus. In meiner Frage geht es hauptsächlich um die 1 Option. Und zwar soll ich etwa im Januar für 5-8 Wochen in eine Tagesklinik, damit ich wieder fit für den Beruf gemacht werden kann. Was genau da auf mich zu kommt weis ich noch nicht. Aber das eigentliche Problem daran ist, das es bisher so getaktet war, das ich vormittags arbeiten gegangen bin und mein Mann nachmittags. So das immer einer von uns bei unserem jüngsten war. Nun könnte ich das nicht mehr gewährleisten, da ich in der Zeit der Tagesklinik wohl selbst nicht vor 17 Uhr daheim wäre. Nun meinte die Sozialpädagogin, das man diesen Zeitraum der Betreuung auch über die Eingliederungshilfe laufen lassen kann. Quasi soll dann eben darüber jemand für ca 3 Stunden täglich kommen, damit ein Erwachsener vor Ort ist. Denn meine 4 großen Kinder könnte ich diesen Zeitraum über allein lassen. Aber ich kann eben ihnen nicht die Verantwortund für den Kleinen übertragen.

Nun meine Frage. Kann ich das wirklich über die Eingliederungshilfe laufen lassen oder wäre es über die Pflegekasse sinnvoller? Oder als Haushaltshilfe über die Krankenkasse?

Und was ist in der Zeit mit dem Pflegegeld? Müssten wir da eine Kürzung befürchten?

Habt schon mal vielen lieben Dank für eure Antworten.

_________________
Daniela *78
L.(m) *04 Stoffwechseldefekt (VLCAD),ADS, überempfindliche Lungen
A.(w) *05 gesund, E.(w) *07 gesund, C.(m) *08 gesund
M.(m) *13 Stoffwechseldefekt (VLCAD), shuntversorgter HC, Entwicklungs- und Sprachstörung, erhöhte Anfallsbereitschaft, Verdacht einer ICP, Verdacht auf Autimus
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kati543
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BeitragVerfasst am: 11.11.2017, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
mir stellt sich die Frage warum das die Eingliederungshilfe machen soll und nicht die Krankenkasse? Du bist krank und in der Zeit, wo du auf dein behindertes Kleinkind sonst aufgepasst hättest ist jetzt niemand da. Das ist eigentlich ein Fall für die Haushaltshilfe der Krankenkasse.
Ich wüsste jetzt gar nicht wo hier ein Ansatzpunkt für die Eingliederungshilfe wäre.
Das gehört auch nicht von der Verhinderungspflege finanziert. Die dient deiner Erholung und ein Aufenthalt in der Tagesklinik kann man als solchen kaum bezeichnen.
Ob das vom Pflegegeld abgezogen wird kann ich nicht sagen, ich glaube aber nicht. Ich weiß nicht ob man heute noch melden muss wenn man das Kind nicht mehr selbst pflegen kann wegen der Rente. Das würde ich schon melden.
LG
Katrin

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Michaela44
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BeitragVerfasst am: 12.11.2017, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Falls du dich aufgrund von Krankheit nicht um deine Kinder kümmern kannst und

dafür ein ärztliches Attest hast bzw. wenn du in einer Klinik bist und

mindestens ein Kind keine 12 Jahre alt oder behindert ist (egal wie hoch der GdB ist) und

sich niemand sonst um die Kinder kümmern kann,

dann zahlt dir die gesetzliche Krankenversicherung eine Haushaltshilfe. Dafür würde ich mich frühzeitig an die Krankenkasse wenden, damit die Versorgung gesichert ist.

Der Stundenumfang pro Tag ist begrenzt. Ich weiß nicht mehr, wo die Grenze liegt. Falls die Stunden nicht reichen, ist darüber hinaus das Jugendamt zuständig (§ 38 SGB 5 bzw. § 20 SGB 8). Auch hier ist ein frühzeitiger Antrag ratsam, auch wenn du den genauen Tag des Beginns des Klinikaufenthaltes noch nicht kennst.

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Jacky92
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BeitragVerfasst am: 12.11.2017, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde mich auch an die Krankenkasse wenden, damit du eine Haushaltshilfe bekommst.
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DaniundKids
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BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

kati543 hat folgendes geschrieben:
Hallo,
mir stellt sich die Frage warum das die Eingliederungshilfe machen soll und nicht die Krankenkasse? Du bist krank und in der Zeit, wo du auf dein behindertes Kleinkind sonst aufgepasst hättest ist jetzt niemand da. Das ist eigentlich ein Fall für die Haushaltshilfe der Krankenkasse.
Ich wüsste jetzt gar nicht wo hier ein Ansatzpunkt für die Eingliederungshilfe wäre.
Das gehört auch nicht von der Verhinderungspflege finanziert. Die dient deiner Erholung und ein Aufenthalt in der Tagesklinik kann man als solchen kaum bezeichnen.
Ob das vom Pflegegeld abgezogen wird kann ich nicht sagen, ich glaube aber nicht. Ich weiß nicht ob man heute noch melden muss wenn man das Kind nicht mehr selbst pflegen kann wegen der Rente. Das würde ich schon melden.
LG
Katrin


Das mit der Eingliederungshilf kam von der Sozialpädagogin und da ich mir dabei nicht sicher war, habe ich gedacht ich frage hier mal nach. Denn mir kam bei dem Vorschlag mit der Tagesklinik auch direkt eine Haushaltshilfe in den Sinn. Aber da ich mich mit der ganzen Thematik noch nicht weiter beschäftigt habe, dachte ich, ich frage hier mal nach. Bevor ich mich beim Sozialamt zum deppen mache. Embarassed

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Daniela *78
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DaniundKids
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BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Michaela44 hat folgendes geschrieben:
Falls du dich aufgrund von Krankheit nicht um deine Kinder kümmern kannst und

dafür ein ärztliches Attest hast bzw. wenn du in einer Klinik bist und

mindestens ein Kind keine 12 Jahre alt oder behindert ist (egal wie hoch der GdB ist) und

sich niemand sonst um die Kinder kümmern kann,

dann zahlt dir die gesetzliche Krankenversicherung eine Haushaltshilfe. Dafür würde ich mich frühzeitig an die Krankenkasse wenden, damit die Versorgung gesichert ist.

Der Stundenumfang pro Tag ist begrenzt. Ich weiß nicht mehr, wo die Grenze liegt. Falls die Stunden nicht reichen, ist darüber hinaus das Jugendamt zuständig (§ 38 SGB 5 bzw. § 20 SGB 8). Auch hier ist ein frühzeitiger Antrag ratsam, auch wenn du den genauen Tag des Beginns des Klinikaufenthaltes noch nicht kennst.


Danke für deine Antwort. In meinen Augen wäre auch die Krankenkasse der allererste Ansprechpartner. Aber wie gesagt, die nette Dame von der Beratungsstelle sah das etwas anders. Und war der Überzeugung, das man das ganze auch unter der Eingliederungshilfe laufen lassen kann.

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Engrid
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BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Dann hak doch mal nach bei der schlauen Dame.Wink Die Eingliederungshilfe hat ihren Namen daher, dass sie für die Eingliederung (in dem Fall des behinderten Menschen) in die Gesellschaft zuständig ist, Hilfe zur Teilhabe. Das ist ja aber hier nicht der Fall.

Es geht entweder darum, dass man deinen Ausfall kompensieren muss (Haushaltshilfe über KK), oder darum, dass man trotz deines Ausfalls die Pflege des pflegebedürftigen Kindes sicherstellen muss (Verhinderungspflege, Pflegedienst über PK).

Und dann gibt es noch (das hat sie wahrscheinlich gemeint) die Hilfe zur Pflege übers Sozialamt. Siehe hier: https://www.pflege-durch-angehoerig.....stungen/hilfe-zur-pflege/

Grüße

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MichaelK
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BeitragVerfasst am: 14.11.2017, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

kati543 hat folgendes geschrieben:
Das gehört auch nicht von der Verhinderungspflege finanziert. Die dient deiner Erholung und ein Aufenthalt in der Tagesklinik kann man als solchen kaum bezeichnen...


Hallo,

die Verhinderungspflege ist für alle denkbaren Anlässe der Verhinderung einer Pflegeperson gedacht.
Wie ich das hier sehe, wäre das doch ein typischer Anwendungsfall. Wenn die Pflegeperson unter 8 Stunden verhindert ist, wird das Pflegegeld nicht gekürzt, ansonsten halbiert. Am ersten und letzten Tag ist das Pflegegeld, davon unabhängig, voll zu zahlen.

LG Michael

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Michael für den Liebling der Familie: Lars, geb 04/03 Lumbale Spina bifida mit HC (v-p-Ableitung), Arnold-Chiari-Malformation Typ 2
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."
(Martin Luther King)
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DaniundKids
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BeitragVerfasst am: 15.11.2017, 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Engrid hat folgendes geschrieben:
Dann hak doch mal nach bei der schlauen Dame.Wink Die Eingliederungshilfe hat ihren Namen daher, dass sie für die Eingliederung (in dem Fall des behinderten Menschen) in die Gesellschaft zuständig ist, Hilfe zur Teilhabe. Das ist ja aber hier nicht der Fall.

Es geht entweder darum, dass man deinen Ausfall kompensieren muss (Haushaltshilfe über KK), oder darum, dass man trotz deines Ausfalls die Pflege des pflegebedürftigen Kindes sicherstellen muss (Verhinderungspflege, Pflegedienst über PK).

Und dann gibt es noch (das hat sie wahrscheinlich gemeint) die Hilfe zur Pflege übers Sozialamt. Siehe hier: https://www.pflege-durch-angehoerig.....stungen/hilfe-zur-pflege/

Grüße


Das werde ich beim nächsten Termin auch machen. Wink Hatte jetzt trotzdem mal eine Mail an das Sozialamt geschickt.

Und wegen dem "Hilfe zur Pflege" schaue ich gleich mal in deinen Link. Danke für den Tipp.

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DaniundKids
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BeitragVerfasst am: 15.11.2017, 08:44    Titel: Antworten mit Zitat

MichaelK hat folgendes geschrieben:
kati543 hat folgendes geschrieben:
Das gehört auch nicht von der Verhinderungspflege finanziert. Die dient deiner Erholung und ein Aufenthalt in der Tagesklinik kann man als solchen kaum bezeichnen...


Hallo,

die Verhinderungspflege ist für alle denkbaren Anlässe der Verhinderung einer Pflegeperson gedacht.
Wie ich das hier sehe, wäre das doch ein typischer Anwendungsfall. Wenn die Pflegeperson unter 8 Stunden verhindert ist, wird das Pflegegeld nicht gekürzt, ansonsten halbiert. Am ersten und letzten Tag ist das Pflegegeld, davon unabhängig, voll zu zahlen.

LG Michael


Dann war meine Gedanke dahin gehend ja nicht falsch. Danke für deine Antwort.

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